Hogwarts - The magical school

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 Morgaine Ylenia Malyne Reeves

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Morgaine Reeves
6. Jahrgang - Hufflepuff
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BeitragThema: Morgaine Ylenia Malyne Reeves   Mi März 18, 2009 12:06 am

I M P O R T A N T F A C T S


name:
My complete name is Morgaine Ylenia Malyne Reeves. Ja ich weiß! Meine Namen hört man nicht jeden Tag... Meine Eltern haben was Namen angeht, echt einen Fimmel. Aber das liegt vielleicht daran, dass sie selbst mit vollkommen normalen, langweiligen Namen bedacht wurden.“

age:
I am 16 years old. Die Zeit vergeht wirklich viel zu langsam, aber jetzt bin ich zum Glück nur noch ein halbes Jahr davon entfernt, endlich volljährig zu werden.“

date of birth:
I was born on the 24th may. Der Mai ist ein interessanter Monat, wenn du mich fragst. Zum Einen kann er schon beinahe sommerlich sein, aber genauso kann es auch wie aus Kübeln regnen. Aber Mairegen macht ja bekanntlich schön...“

grade:
I am in class 6. Ein Glück, dass ich noch nicht im Abschlussjahr bin... der 6. Jahrgang ist eigentlich noch recht gemütlich. Wir müssen einfach nur so viel lernen, damit wir nicht durch die Prüfungen am Ende des Jahres fallen und können unsere Freiheit noch mal richtig schön genießen.“

origin/family:
„Crazy names aren’t the only aspect of my family...
Ja, meine Familie. Mein Dad, Francis Reeves, ist aktuell 38 Jahre alt und stammt ursprünglich aus Schottland. Er lernte Mom, Robyn Reeves, (heute ist sie 36) auf einem Quidditchspiel kennen, bei dem die amerikanische Nationalmannschaft gegen die aus Großbritannien spielte. Mom kommt nämlich aus Amerika, genauer gesagt aus Denver. Das liegt im Bundesstaat Colorado. Als wie gesagt haben die beiden sich dort kennen gelernt und haben sich von da an auch öfter gesehen. Es gelang ihnen, eine Fernbeziehung aufzubauen, die bestand, bis mein Dad mit seiner Heilerausbildung fertig war. Dann zog er kurzentschlossen nach Amerika zu Mom, die dort in einem Gericht als Anwältin arbeitete. Natürlich kein Muggelgericht, sondern eines für Zauberer und Hexen. Auf jeden Fall leisteten die beiden sich ein gemütliches Häuschen und schließlich gesellte auch ich mich zu ihnen.
Leider sehe ich sie viel zu selten, aber man kann uns trotzdem als richtige Familie bezeichnen und ich bin froh darüber, dass es bei uns keine Zwiste gibt, die einen Teil der Verwandtschaft von den Anderen abschotten würde oder so. Davon hört man in Hogwarts ja oft genug...
Ach ja, Geschwister habe ich natürlich auch! Da ist einmal Tamino, mein jüngerer Bruder. Er ist 9 Jahre alt – im nervigsten Alter. Natürlich kann auch er zaubern, das hat sich schon durch Dinge wie plötzlich in die Luft gehende Geburtstagstorten oder scheinbar grundlos zerbrochene Gläser gezeigt. Er ist zwar sehr nervig, aber natürlich liebe ich ihn trotzdem – schließlich ist er mein Bruder!
Und dann ist da noch Yannik! Er ist mein älterer Bruder (17) und geht ebenfalls nach Hogwarts. Nur eben einen Jahrgang über mir. Manchmal ist er vielleicht ein bisschen übertrieben gluckenhaft. Eigentlich dachte ich ja, dass ich in Hogwarts dem Fuchtel meiner Mom entgehen kann, aber er räumt diese Behauptung jedes Mal aus. Nein nein, ganz so schlimm ist es nicht! Wir verstehen uns gut und auch wenn es ab und zu mal Zoff gibt, sind wir im nächsten Moment wieder ein Herz und eine Seele und würden den Anderen niemals im Stich lassen. Von Zeit zu Zeit bin ich echt froh, dass ich ihn habe! Das kann man sich zwar nicht immer vorstellen, wenn man uns so sieht, aber dennoch ist es so.“


T H I S I S M E


appearance:
I’m just a normal girl!
Du siehst mich doch, warum muss ich mich jetzt auch noch selbst beschreiben? Nun gut, ich fange einfach mal an. Also ich denke recht auffällig sind meine blonden Haare. Die hab ich von meiner Mom geerbt. Ich mag meine Haare eigentlich recht gerne. Am liebsten trage ich sie stufig geschnitten, so lang wie möglich und meistens offen. In Hogwarts ist das leider nicht übermäßig gerne gesehen, da binde ich sie meistens mit einem gewöhnlichen Haargummi zusammen, weil sie sonst in den Zaubertränkekessel hängen. Und ich glaube das wäre nicht so gut...
Meine Augen sind grün mit einem kleinen Spritzer Braun, den man nur entdeckt, wenn man genau hinsieht. Aber darauf lege ich irgendwie wert. Wenn jemand sagt, meine Augen seien grün, dann verbessere ich denjenigen stets mit Vorliebe. Den sie sind nun einmal nicht einfach nur grün. Ich habe mal jemanden sagen hören, dass in meinen Augen stets ein schelmisches Glitzern liege. Kann ich nicht beurteilen, dafür sind andere verantwortlich.
Ansonsten kann ich noch sagen, dass ich sehr gerne und viel lache. Mein Gesicht ist oval und proportional recht gut abgestimmt. Meine Nase könnte vielleicht noch ein winziges bisschen kleiner sein, aber ich habe garantiert keine Minderwertigkeitskomplexe wegen meines Aussehens!
Ich weiß, dass ich ziemlich klein und eher zierlich bin und es nervt zeitweise schon ziemlich, als ‚Kleine’ bezeichnet zu werden, aber damit musste ich mich eben abfinden, was ich mittlerweile auch getan habe. Das kann ich nun einmal nicht ändern und aus diesem Grund nur noch mit High-Heels herumzulaufen, kommt gar nicht infrage. Darin kann ich sowieso nicht laufen! Ich habe auch durchaus weibliche Rundungen, bin aber trotzdem eher schlank. Und ich kann eigentlich so viel essen, wie ich will, ohne zuzunehmen. Das ist echt ein Vorteil! Ich esse doch soo gerne Schokolade!
Zu guter Letzt kann ich dir vielleicht noch etwas über meinen Kleidungsstil erzählen. Wie schon gesagt, kann ich hohe Schuhe nicht ausstehen und mache lieber einen großen Bogen um sie. Das würde sowieso nur mit einem gebrochenen Knöchel enden! Ich bevorzuge Ballerinas oder einfach Sneakers. Ansonsten trage ich in meiner Freizeit am liebsten sportliche bis legere Kleidung. Ich lege keinen übermäßigen Wert darauf, immer in die neueste Mode gekleidet zu sein, aber da ich gerne shoppen gehe, läuft es meistens trotzdem darauf hinaus. Ach ja, die Schuluniform... na ja, begeistert bin ich nicht davon, aber zu Hause gibt es schließlich auch Schuluniformen und ich glaube wir haben es mit unserer noch recht gut erwischt. Ich trage sie eben gezwungenermaßen und die Farben meines Hauses kann ich ja auch mit Stolz tragen!
Das dürfte alles gewesen sein. Mehr fällt mir im Moment zumindest nicht ein!“

character:
„Maybe I’m a little bit crazy – but just a little bit...
Charakterbeschreibungen sind echt nicht meine Stärke, aber ich werde mein Bestes tun. Vielleicht gebe ich das Amt irgendwann an jemanden ab, der mich besser beschreiben kann, als ich selbst. Aber zunächst einmal fange ich an. Lass mich kurz überlegen. Komischerweise fallen mir immer zuerst jede Menge negative Dinge ein! Es ist nämlich so, dass ich fürchterlich unordentlich bin. Frag mich nicht, wie ich das zuwege bringe, aber wenn ich irgendwie hinkomme, kann man darauf wetten, dass spätestens eine halbe Stunde später alles durcheinander ist. Meine Zimmerkameradinnen mussten sich daran leider gewöhnen. Haben sie auch gemacht. Von Zeit zu Zeit habe ich auch Phasen, in denen ich mich plötzlich total anstrenge, ordentlich zu sein, aber das hält nie besonders lange an. Meine Unordentlichkeit wirkt sich leider auch auf meine schulischen Leistungen aus. Nicht unbedingt auf die Noten, aber auf den Eindruck, den die Lehrer von mir haben. Es kommt nun einmal besser, wenn man die Unterrichtsmaterialien immer dabei hat, anstatt jede zweite Stunde etwas zu vergessen, egal ob Hausaufgaben, Bücher oder irgendetwas anderes.
Also, ich weiß, dass ich manchmal ziemlich durchgedreht bin. Das kommt glaube ich aus meiner Familie. Vor allem mein Vater ist mir in dieser Hinsicht ganz ähnlich. Und Tamino, mein jüngerer Bruder, ebenfalls. Aber kommen wir zurück zu mir. Ich bekomme öfter mal gesagt, dass ich ziemlich verrückt bin. Das äußert sich durch meine Einfälle und eigentlich meine gesamte Art. Aber ich bin nun einmal wie ich bin. Ich werde sicherlich nicht damit anfangen, mich für Andere zu verstellen, nur damit sie besser mit mir leben können. Nein, das passt echt nicht zu mir! Kann ja sein, dass ich unausstehlich bin, wenn ich mich langweile.
Komischerweise scheine ich jemand zu sein, der Ärger geradezu „magisch“ anzieht (was für ein Wunder...). Das war früher so und ist es auch heute noch. Nun, was gibt es da großartig zu kommentieren? Ich kann euch versichern, dass ich schon oft genug nachsitzen durfte, weil ich in irgendwelche Sachen reingeraten bin, bei denen ich es nicht einmal beabsichtigt habe...
Eine weitere Seite an mir ist wohl die, dass ich eigentlich fast immer gut drauf bin. Keine Ahnung wieso, aber ich bin einfach eine Frohnatur und habe stets das Bedürfnis, auch andere aufzumuntern, wenn sie traurig sind. Dazu kommt, dass ich sehr hilfsbereit bin. Manchmal sogar zu hilfsbereit... es gibt so manchen Schüler, der das gerne einmal ausnutzt und ich weiß, dass ich es nicht immer merke, wann die Grenze zwischen Hilfe und Ausnutzen erreicht ist. Mehr fällt mir auf Anhieb leider nicht ein...“

FREUNDIN AUS HUFFLEPUFF: „Morgaine ist ein kleines Energiebündel, das stets irgendeine Beschäftigung haben muss. Wenn ihr langweilig ist, kann sie richtig nervtötend sein. Es klingt vielleicht ein wenig hart, das hier so offen auszusprechen, aber es entspricht einfach der Wahrheit. Aber wenn man einige Zeit mit ihr zusammenlebt und sich an ihre Art gewöhnt hat, kommt man super mit ihr aus. Dabei muss man sich auch an ihren Humor gewöhnen, der schon ein wenig auffällig ist. Es ist ein eher bissiger Humor, der Viele vielleicht verletzen kann, weil sie einfach kein Blatt vor den Mund nimmt. Eigentlich sagt sie immer das was sie meint und dabei macht sie auch bei den Lehrern keine Ausnahme. Vor allem sollte sie öfter mal nachdenken, bevor ihr irgendetwas herausrutscht, was sie dann später fürchterlich bereut. Ich weiß genau, dass ihr das nicht nur einmal passiert ist. Aber wie gesagt, ansonsten ist echt spitze mit ihr auszukommen und ich bin richtig froh, dass ich sie habe, weil sie einfach eine absolut gute Freundin ist und nie jemanden im Stich lassen würde, der ihre Hilfe braucht. Natürlich braucht sie ab und zu auch selbst die Hilfe einer guten Freundin, die man ihr aber auch sehr gerne zugesteht.“

YANNICK REEVES: „Meine Schwester ist manchmal echt wie ein kleines Kind. Man merkt ihr selten an, dass sie 16 Jahre alt ist, weil sie sich manchmal echt wie ein Kindergartenkind aufführt, dem man verbieten muss, Sand zu essen. Versteh mich nicht falsch, ich liebe Morgaine über alles und ich glaube es gibt fast nichts, das ich nicht für sie tun würde, aber sie braucht einfach noch jemanden, der von Zeit zu Zeit mal auf sie aufpasst. Und das will sie einfach nicht einsehen. Dann muss man es eben ein wenig verborgen machen, sodass sie es nicht mitbekommt, sonst kann sie wirklich fuchsteufelswild werden. Oh ja! Man merkt es ihr selten an, aber selbst Morgaine Reeves hat ihre schwierigen Phasen. Von Zeit zu Zeit rastet sie gerne mal aus, sagt ihrem Gegenüber alles, was ihr in den Sinn kommt und entschuldigt sich beinahe im gleichen Atemzug wieder. Eine Eigenschaft an ihr ist nämlich, dass sie niemandem über längere Zeit ernsthaft böse sein kann. Ach ja... da gibt es noch etwas, was mich an ihr stört. Sie geht viel zu locker mit Jungs um... man hat den Eindruck, es bestehe tatsächlich ein Großteil ihres Freundeskreises aus Jungs. Naja, davon kann man halten, was man will. Man kann nun einmal nicht von der Hand weisen, dass meine Schwester gut aussieht und ob dabei niemand von denen einen Hintergedanken hat, ist natürlich fraglich...“

miscellaneous:

preferences:
&&. chocolate
&&. allgemein Süßigkeiten
&&. Evergreens
&&. Kaminfeuer
&&. Butterbier
&&. fliegen
&&. Ehrlichkeit
&&. Jungs
&&. Musik
&&. geheime Partys
&&. flirten
&&. tropische Früchte
&&. Amerika
&&. den Sommer

aversions:
&&. bad weather
&&. Langeweile
&&. schlechte Stimmung
&&. Streit
&&. Ungerechtigkeit
&&. ihre eigene große Klappe
&&. ihre Unordentlichkeit
&&. gluckenhafte Brüder
&&. Erbseneintopf
&&. Kürbissaft
&&. Schnee
&&. unnütze Vorschriften
&&. zu viele Hausaufgaben

strong points:
&&. Begeisterungsfähigkeit
&&. lässt sich nicht beeinflussen
&&. kann gut mit Tieren umgehen
&&. stets gute Laune
&&. sehr kreativ
&&. gute Menschenkenntnis

weak points:
&&. Unordentlichkeit
&&. sagt was sie denkt
&&. duellieren
&&. verliert schnell den Kopf
&&. eher unsportlich
&&. zieht Ärger an
&&. auswendig lernen

hobbies:
„There are some things I really like to do...
Meine Hobbies. Es wäre eindeutig übertrieben, zu behaupten, dass sie etwas Besonderes wären. Eigentlich mache ich das, was alle anderen Jugendlichen in meinem Alter auch machen. Ich höre für mein Leben gerne Musik und singe auch selbst. Und zwar nicht die langweiligen Gruppen aus der Zauberwelt. Nein, ich bevorzuge Muggelbands, vor allem welche, die Rock und Punk spielen. Manchmal fange ich plötzlich scheinbar ohne Grund einfach an zu singen, weil ich Lust habe. Naja, das versteht dann auch keiner, aber das ist mir ebenso egal wie ihre Meinung über mich.
Einen sehr wichtigen Teil meiner Freizeit nehmen natürlich auch meine Freunde ein. Ich bin einfach Jemand, der stets Action um sich herum braucht. Das heißt für mich automatisch auch, dass ich mich nur richtig wohl fühle, wenn ich in Gesellschaft von anderen bin. Außerdem wissen meine Freunde auch sehr genau, dass mir, wenn ich alleine bin, schnell langweilig wird und wenn ich alleine bin, werde ich leichtsinnig, worauf meistens irgendeine komplett bescheuerte Aktion folgt, von denen sie mich auf jeden Fall abgehalten hätten.
Was gibt es noch? Ich lerne so wenig wie möglich. Ist ja im sechsten Jahrgang auch noch nicht so unbedingt nötig. Wir müssen noch früh genug anfangen, zu lernen. Aber ich schweife ab. Was ich sagen wollte ist, dass ich meine Freizeit anstatt für Hausaufgaben lieber an der frischen Luft verbringe.
Übrigens bin ich leidenschaftliche Quidditchzuschauerin. Ich fliege zwar für mein Leben gerne, aber selbst Quidditch zu spielen, das ist mir noch nicht in den Sinn gekommen. Ich schäme mich nicht dafür, dass ich Fan der amerikanischen Nationalmannschaft bin, schließlich ist das meine wahre Heimat.

quidditchposition:
„I don’t want to play quidditch. Therefore I’m just spectator...“

pet:
„I haven’t got a pet because I don’t want to take an animal along the long trip from America to England.“

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l Morgaine Reeves l 6. Jahrgang l Hufflepuff l crazy chicken l


&&. Grace Forrest, 6. Jahrgang, Slytherin
&&. Jacob Kenway, 7. Jahrgang, Gryffindor
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BeitragThema: Re: Morgaine Ylenia Malyne Reeves   Mi März 18, 2009 12:06 am

M Y L I F E


curriculum vitae:
Hi, I’m from America. Ja, du hast richtig gehört. Ich stamme nicht aus England wie die meisten anderen Schüler, welche die Hogwartsschule für Hexerei und Zauberei besuchen, sondern aus Amerika, dem Land der unbegrenzten Möglichkeiten. Aber fangen wir ganz von vorne an:

Die Geschichte meiner Eltern kennst du ja mittlerweile schon, deshalb fange ich einfach an dem Punkt an, an dem tatsächlich meine eigene Geschichte anfängt. Und zwar ist das im Jahr 1979. Genauer gesagt am 24. Mai. Ja genau, das war der Tag meiner Geburt. Aus Erzählungen weiß ich, dass ich es sehr eilig hatte. Nachdem die Wehen bei meiner Mom eingesetzt haben, hat es kaum eine Stunde gedauert, bis ich auch schon da war. Ich, das kleine brüllende Etwas. Ach ja, ich wurde übrigens in Denver geboren. Dort, wo ich auch meine gesamte Kindheit verbracht habe. Meine Eltern wohnen noch immer dort. Sie haben ein kleines gemütliches Häuschen, das vom Stadtkern abgeschottet liegt. Dort herrscht das gemütliche Flair einer Kleinstadt. Der Trubel der City ist dort wirklich nicht zu spüren. Und genau auf diesem Flecken Erde durfte ich meine Kindheit verbringen. Zusammen mit meinem Bruder Yannick, der nur ein Jahr älter ist als ich und natürlich meinen Eltern – Francis und Robyn Reeves. Die Zauberei gehörte für mich von Anfang an einfach zum Leben dazu. Meine Eltern benutzten sie quasi für alles und brauchten auch nicht zu fürchten, dass irgendein neugieriger Nachbar etwas sieht, das er nicht sehen soll und seine Schlüsse daraus zieht. Das ist in Amerika nämlich vollkommen anders. Ich war regelrecht geschockt, als ich zum ersten Mal nach England gekommen bin und Zeuge des zweifelhaften Verhältnisses zwischen Muggeln und Zauberern geworden bin. In Amerika wird das ein wenig lockerer gehandhabt. Die Zauberer stempeln die Muggel nicht als zurückgeblieben ab, sondern lernen von ihren Fortschritten.
Aber kommen wir zurück zu mir. Meine Kindheit war sehr beschaulich. Da meine Eltern ebenso wie ich heute viel Wert auf ein geregeltes Familienleben und klare Regeln legten, wurden für alle Familienmitglieder Vorschriften aufgestellt. Diese sahen für Yannick und mich zum Beispiel vor, dass wir unsere Spielsachen nach dem Spielen immer gleich aufräumen mussten. Klingt vielleicht ein wenig spießig, aber ehrlichgesagt glaube ich heute, dass es keinem von uns geschadet hat. Klare Maßstäbe braucht man ab und zu einfach. Nun, so sind wir groß geworden... die Regeln veränderten sich natürlich altergemäß. Später war es Vorschrift, jeden Tag pünktlich zum gemeinsamen Abendessen zu erscheinen oder kleinere Haushaltsarbeiten zu übernehmen. Niemand war begeistert, wenn er Betten machen musste, ist ja klar.
Leider besuchten Yannick und ich niemals einen Kindergarten, weshalb wir bis zu einem gewissen Zeitpunkt immer nur uns gegenseitig als Spielgefährten hatten, was über Kurz oder Lang natürlich im Streit endete. Besonders ich hatte eine sehr schüchterne Phase, in der es mir unglaublich schwer fiel, Beziehungen zu anderen Menschen aufzubauen. Aber wie du wissen müsstest, hat sich das mittlerweile grundlegend geändert. Irgendwann – ich glaube ich war vier und Yannick demnach fünf Jahre alt – entdeckten wir doch unsere Nachbarskinder als Spielkameraden und lernten ihre Spiele zu schätzen. Von da an war es auch mit der Schüchternheit vorbei.
Das nächste wichtige Ereignis, das erwähnenswert ist, wäre wohl die Geburt meines Bruders Tamino. Es ist ein wenig schade, dass er so viel jünger ist als ich, denn wir sind uns viel ähnlicher als Yannick und ich. Aber da ist nichts zu machen. Also, ich war sieben Jahre alt, als Tamino zur Welt kam und auf diesen klangvollen Namen getauft wurde. Ich glaube es gibt irgendeine relativ bekannte Oper, in der eine Hauptperson so heißt. Der Name ist mir gerade entfallen. Wenn man davon absieht, dass es wieder eine Menge Geschrei in unserem Haus gab, hat die Geburt des Kleinen grundsätzlich nichts am Zusammenleben bei uns geändert. Vielleicht war Mom anfangs ein wenig gestresster als sonst, aber die Routine hat sich bald wieder eingestellt.
In Amerika gibt es auch eine allgemein sehr beliebte und anerkannte Akademie für junge Zauberer. Dort beginnt die Ausbildung aber schon früher als auf Hogwarts. Yannick wurde logischerweise ein Jahr vor mir dort eingeschult und ich sah ihm neidisch hinterher. Dass wir beide jede Menge Zauberergene geerbt hatten, das war schon lange klar. Plötzlich zerplatzende Gläser oder brennende Tischdecken sprachen ihre eigene Sprache. Aber wie auch immer: Ein Jahr später durfte ich endlich auch die renommierte Zauberschule in den USA besuchen. Und ich muss hier wirklich betonen, dass sie das komplette Gegenteil von Hogwarts ist. Ein modernes Schulgebäude, Elektrogehräte, Strom. Eigentlich ist dort alles so, wie auf einer normalen Schule für Muggel. Nur die Fächer eben nicht. Die sind dem Lehrplan in Hogwarts recht genau angepasst. Es gibt dort auch so was ähnliches wie die Häuser in Hogwarts, aber es gibt keine so heftigen Rivalitäten und auch die Gemüter in einem Haus sind ziemlich gemischt. Ich habe mich dort wirklich wohl gefühlt und habe bald jede Menge Freunde gefunden. Meine Leistungen waren auch okay, auch wenn sie niemals überragend waren. Dazu habe ich nicht den nötigen Ehrgeiz und auch nicht das Durchhaltevermögen.
Ich glaube ich war 14, als mein Dad beschloss, dass es doch eine gute Idee sei, seinen Kindern ein wenig englische Kultur zu zeigen und es wurde in beidseitigem Einverständnis festgelegt, dass Yannick und ich für ein Jahr nach England auf die Hogwartsschule für Hexerei und Zauberei gehen sollten. Das war für mich ein aufregendes Erlebnis. Ich war kaum jemals aus unserem Bundsstaat hinausgewesen und sollte nun für ein komplettes Jahr nach England. Aber gut. Dad reiste zusammen mit uns nach Hogwarts, führte ein langes Gespräch mit der Schulleiterin und schließlich wurde genehmigt, dass wir ein Jahr lang die englische Zauberschule besuchen durften. Ohne zu wissen, was das eigentlich sollte, hatte ich plötzlich einen alten Hut auf dem Kopf, der mir irgendwelche geheimnisvollen Sachen ins Ohr flüsterte und schließlich beschloss, dass ich nach Hufflepuff kommen würde. Bei Yannick entschied er sich für das Haus Ravenclaw. Komisch eigentlich, ich dachte immer, da kommen nur die Schlauen hin... okay, das war ein Witz!!
Und wie du dir vielleicht ausrechnen kannst, wurde aus dem einen Jahr dann doch eine etwas längere Zeitspanne und mittlerweile haben wir beschlossen, so lange in Hogwarts zu bleiben, bis wir unseren Abschluss dort gemacht haben. Ich habe mich nämlich echt total gut dort eingelebt, viele tolle Leute kennen gelernt, echte Freundschaften geschlossen und – wer’s glaubt oder nicht – auch jede Menge gelernt...


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second characters: Grace Forrest && Co.

passing on: three times no.

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