Hogwarts - The magical school

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Das Frühstück an diesem schönen Samstagmorgen ist gerade vorbei und nun steht es den Schülern frei, nach Hogsmeade zu gehen oder ihre Zeit auf dem Schlossgelände zu verbringen.
 
 
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 Die Heulende Hütte

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Lukas Hunt
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BeitragThema: Re: Die Heulende Hütte   Fr Apr 03, 2009 5:48 pm

„.....und für verschlossene Türen gibt es Zaubersprüche, oder?“
„Naja, hmm“ Er druckste für sich hin. „Ach vertrau mir in der Hinsicht einfach. Mich wunderts eh das du mir vertraust..... Nicht das ich es missbrauchen würde, aber bist du zu jedem Jungen so freigiebig mit Informationen über dich? Vertraust du dich jedem an?“
Luke wollte das nur wissen, damit er wusste das sie ihn nicht reinreiten würde in irgendeine Falle. Und DAS wollte Luke gar nicht. Vor allem weil er mit dem Gedanken spielte sich während des Besuchs in einen Wolf zu verwandeln. Und da konnte er Publikum nicht gebrauchen. Nur Kate durfte es sehen. Morgaine wollte er es auch noch „beichten“ bevor er von der Schule ging.
„Gerne, wenn du es mir zeigst?“
„Naja es gehört einiges an Fingerspitzengefühl dazu. Man kann das nur mit sehr viel Übung lernen. Im Prinzip ist es einfach. Du schlitzt am unteren Stängelende die Blume auf und steckst die nächste hindurch. Und so weiter. Bist du einen Kranz hast. Die Verziehrungen weiß ich selbst nicht wie ich das mache. Meine Hände tun es halt einfach.“ Das entsprach nicht ganz der Wahrheit, aber er wollte ihr nicht alles sagen, da es wirklich kompliziert war und er sie nicht abschrecken wollte. Während er ihr es beschrieb, machte er jeden Schritt nach. Und nach kurzer Zeit hatte er einen großen Kranz. Er überlegte und lehnte sich zu Kate rüber und hängte ihn ihr über den Kopf.
„Hübsch schaust aus mit den Blumen.“ Er kicherte. „Und niedlich.“ In Wahrheit wollte er sagen, dass sie umwerfend damit aussah doch er beließ es dabei.
„Und wo kommst du her?“ Luke wusste es beim besten willen nicht. Vielleicht hatte sie ihm es nicht gesagt, aber es interessierte ihn. „Ich komm aus den billigen Vororten von London. Mehr können wir uns nicht leisten. Ist zwar ein Haus aber nicht groß. Ich bin froh das ich endlich mein eigenes Zimmer hab, weil meine Schwester in Deutschland lebt und mein Bruder jetzt ihr Zimmer hat.“ Was tat er da. Er erzählte Kate Dinge die nur Morgaine wusste und sonst niemand. Bisher war er nur zurückhaltend in der Schule gewesen, da er nicht jedem traute. Er hatte einen Verdacht wer Schuld daran sein könnte. Innerlich schimpfte er sein Herz aus, doch er ließ es sich nicht anmerken.
„Naja und Urlaub war ich noch nie. Nur mal ein Wochenende beim Skifahren aber in warmen Gegenden“ Er schüttelte den Kopf. „Dafür haben wir das Geld nicht“ Er war ein wenig betrübt darüber, da andere damit prahlten wo sie im Urlaub gewesen sind. Langsam sah er auf und in ihre Augen. Ihr blau-grau war für ihn wunderschön. Er schluckte, aber sagte nichts.
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Kate McGrath
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BeitragThema: Re: Die Heulende Hütte   Fr Apr 03, 2009 9:24 pm

„Naja, hmm . Ach vertrau mir in der Hinsicht einfach. Mich wunderts eh das du mir vertraust..... Nicht das ich es missbrauchen würde, aber bist du zu jedem Jungen so freigiebig mit Informationen über dich? Vertraust du dich jedem an?“
Nachdenklich schaute Kate Luke an und suchte nach den richtigen Worten. Nein, sie vertraute längst nicht jedem Jungen so sehr. Sie war da sehr wählerisch, obwohl sie noch nie enttäuscht wurde. Aber sie hatte es einfach im Gefühl das sie Luke vetrauen konnte und sie vertraute fast immer ihren Gefühlen. Wie sollte sie dies bloß so formulieren das Luke verstand was sie meinte und eigentlich wollte sie ihm dieselbe Frage stellen. Sie hatte noch nie so viel mit Luke geredet und so viel von ihm erfahren. „Ich vertraue längst nicht jedem. Normalerweise erzähle ich Jungs, mit denen ich nicht super gut befreundet bin, so gut wie nichts über mich. Aber wenn ich das Gefühl habe, das ich jemandem vertrauen kann, dann vertraue ich ihm.“ Sagte sie und hoffte dass Luke verstand was sie meinte.
Luke zeigte ihr wie mein einen Blumenkranz flocht und Kate probierte es aus. Erstaunlicherweise gelang es ihr ziemlich gut und schon nach kurzer Zeit hatte sie einen kleinen Kranz geflochten, den sie Luke auf sein Haar setzte. Kurz danach hatte sie bereits zwei Blumenkränze.
„Hübsch schaust aus mit den Blumen .Und niedlich.“
Kate lächelte. „Dir stehen Blumen aber auch gut.“ Erwiderte sie das Kompliment. Das meinte sie ernst. Blumenkränze standen den wenigsten Junge, aber zu Luke passten sie irgendwie.
„Und wo kommst du her?“
„Ich komm aus den billigen Vororten von London. Mehr können wir uns nicht leisten. Ist zwar ein Haus aber nicht groß. Ich bin froh das ich endlich mein eigenes Zimmer hab, weil meine Schwester in Deutschland lebt und mein Bruder jetzt ihr Zimmer hat.“

Kate staunte wie anders Lukes Welt war, im Vergleich zu ihrer. Sie hatte nie darüber nachgedacht. Die Herkunft von Menschen erschien ihr nur begrenzt wichtig. Der Charakter und ein wenig auch das Aussehen, das waren die Dinge die einen Menschen ausmachten. Sie wusste dass viele Menschen anders dachten. Als sie erfahren hatte dass ihr Vater einst ein Slytherin gewesen war und dann viel über Hogwarts und die vier Häuser gelesen hatte, hatte sie richtig Angst gehabt nach Slytherin zu kommen. Der Moment in dem der sprechende Hut das Wort „Hufflepuff“ ausgesprochen hatte, war einer der schönsten Momente in Kates Leben gewesen. Minutenlang hatte der Hut überlegt sie nach Slytherin zu schicken, immerhin war Kate reinblütig, Tochter eines ehemaligen Slytherins und auch ziemlich schlau und clever, aber dann hatte er ihren Charakter gesehen und das war eindeutig der einer Hufflepuff. Sie war sich fast sicher, dass Lukes Moment mit dem sprechenden Hut ganz anders gewesen sein musste.
„Ich komme aus einem der teuersten Vororte von London. Unser Haus ist eine kleine Villa. Naja mein Vater hat eine gute Stellung im Minesterium und ich habe nur einen kleinen Bruder. Mein Zimmer ist so groß wie eine ganze Etage, mit Badezimmer.“ Sagte sie leise und schaute schnell zu Boden. Sie hatte Angst das Luke nun denken könne, sie wäre eine dieser reichen und eingebildeten kleinen Mädchen. Dabei war sie eher das genaue Gegenteil. Allmählich war ihr Luke sehr sympathisch und sie wollte nicht dass er schlecht von ihr dachte. Aber er hatte sie gefragt und Kate hatte ihm die Wahrheit gesagt.
„Naja und Urlaub war ich noch nie. Nur mal ein Wochenende beim Skifahren aber in warmen Gegenden .Dafür haben wir das Geld nicht.“
„Wir haben ein Ferienhaus und fahren auch manchmal auf Kreuzfahrten oder andere Reisen.“ Sagte Kate wieder leise. Sie merkte wie Luke ihr in die Augen schaute und war verwirrt. Niemand außer ihren Freundinnen und ihrer Mutter hatte ihr jemals so in die Augen geschaut. Ihre Freundinnen hatten ihre Augenfarbe bestimmt und ihre Mutter wusste dass sie nur in Kates Augen schauen musste, um zu wissen wie es ihrer Tochter ging.
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Lukas Hunt
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BeitragThema: Re: Die Heulende Hütte   Sa Apr 04, 2009 5:38 pm

„Ich vertraue längst nicht jedem. Normalerweise erzähle ich Jungs, mit denen ich nicht super gut befreundet bin, so gut wie nichts über mich. Aber wenn ich das Gefühl habe, das ich jemandem vertrauen kann, dann vertraue ich ihm.“
Als sie das sagte, wurde Luke warm ums Herz. Sie vertraute ihm also. Und auch noch mehr als sonst wem, obwohl sie erst seit kurzem sich kannten. Luke sagte darauf nichts, sondern sah ihr zu wie sie die Blumenkette flocht. Sie stellte sich gar nicht so ungeschickt an. Als sie fertig war und ihm die Kette wie ein Diadem aufsetzte, wurde er ein wenig rot.
„Danke“ murmelte er verlegen. Es war ihm nicht peinlich so etwas aufzuhaben, aber von wem er es bekommen hatte. Kate, das wurde ihm bewusst, bedeutete ihm mehr als ihm lieb war und sie vertraute ihm auch noch. Es war so ziemlich das erste Mal das ein Mädchen zu Luke sagte, sie vertraue ihm. Auch sonst sagte das niemand zu ihm. Es lag wahrscheinlich an Lukas selbst. Er erweckte nicht gerade den Eindruck zuverlässig zu sein, da er oft fehlte Hausaufgaben manchmal nicht hatte oder übermüdet war. Die erste Person die ihm gesagt hatte das sie ihm vertraute war Morgaine gewesen. Nicht mal seine Eltern waren überzeugt gewesen ob er es in Hogwarts schaffen würde. Doch Morgaine hatte ihm irgendwie gezeigt das er vertrauenswürdiger war als er selbst wusste.
„Ich komme aus einem der teuersten Vororte von London. Unser Haus ist eine kleine Villa. Naja mein Vater hat eine gute Stellung im Minesterium und ich habe nur einen kleinen Bruder. Mein Zimmer ist so groß wie eine ganze Etage, mit Badezimmer.“
Er schmunzelte.
„Hey. Kopf hoch“ Er hob ihren Kopf mit seiner Hand an. „Du bist wie du bist. Und außerdem sind deine Lebensumstände normal in Hogwarts. Die meisten haben Geld. Ich bin eher eine Ausnahme“ //In mehr als einer Hinsicht// fügte er in Gedanken hinzu.
Er grinste sie an, als er merkte das er sie verwirrte. Seine Augen mussten vor Guter Laune strahlen und auch voller Leben sein. Manchmal wenn man genau hinsah, bemerkte man einen leichte bräune in den Augen, die im Hintergrund war. Man musste aber sehr genau hinsehen. Dies waren die Einflüsse seines tierischen Ichs. Er legte vorsichtig den Arm um Kate.
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BeitragThema: Re: Die Heulende Hütte   Sa Apr 04, 2009 9:20 pm

Als Kate Lukes Frage, wegen des Vertrauens beantwortete, versuchte sie an seinem Gesicht abzulesen, wie er nun über sie dachte. Aber sie konnte nichts erkennen das sie in diesem Punkt weitergebracht hätte. Also beschloss sie nachzufragen. „Wie ist das bei dir? Vertraust du jedem, egal ob du ihn gut oder weniger gut kennst?“ fragte sie. Jetzt wo er wusste wie das bei ihr war, erschien es ihr nicht unhöflich nachzufragen. Als Kate die Kette auf Lukes Kopf platzierte wurde er rot. Kate lächelte. Wieder einmal fragte sie sich was an Luke so anders war, als an allen Jungs die sie bisher kennengelernt hatte. Irgendetwas an ihm machte ihn zu etwas ganz Besonderem, aber was war es bloß? Es gab so einige Jungs mit denen Kate sich gut verstand und mit einigen war sie auch befreundet. Aber irgendwie war das bei Luke etwas Anderes. Wenn sie mit ihm redete, fühlte es sich ein wenig so an als redete sie mit einem Erwachsenen. So viel Ernst strahlte Luke aus und doch war er ihr sympathisch. Wahrscheinlich lag es einfach daran das er älter war als sie und ziemlich reif. Aber nicht alle Siebtklässler waren so ernst wie Lukas. Sie kannte genug die sich manchmal recht kindisch verhielten und Mist bauten. Luke baute auch Mist, aber er passte nicht zu ihm Mitschüler/innen oder Lehrer/innen mit Scherzartikeln von Zonko’s zu ärgern. Vielleicht lag es auch daran das Kate bisher mit keinem Jungen so viele Gemeinsamkeiten gehabt hatte wie mit Luke. Wenn sie mit anderen Jungen sprach erwähnte sie oft gar nicht erst, wie wichtig ihr Tiere waren, denn Luke war der erste Junge der sich nicht darüber lustig machte. Er war der erste Junge der Tiere genauso gern mochte wie Kate und dem sie genauso viel bedeuten wie Kate. Als sie zu Boden schaute und befürchtete Luke könnten sie wegen des Luxus in dem sie lebte für eingebildet halten, lächelte er nur. Er nahm ihren Kopf hoch.
„Hey. Kopf hoch. Du bist wie du bist. Und außerdem sind deine Lebensumstände normal in Hogwarts. Die meisten haben Geld. Ich bin eher eine Ausnahme.“
Kate schaute ihn verwundert an. Meinte er das ernst? Akzeptierte er sie wirklich einfach so wie sie war? Machte es ihm nichts aus das ihre Welt, so vollkommen anders war als seine? Sie schaute in seine Augen. Sie leuchteten und strahlten vor Guter Laune und vor Leben. Kate konnte nicht anders als schlagartig noch besserer Laune zu haben. Dann merkte sie plötzlich wie Luke den Arm um sie legte. Sie war überrascht, aber sehr positiv überrascht. Es war ungewohnt Lukes starken, warmen Arm um ihren zu spüren, aber sie fühlte sie auf eine schöne Weise beschützt. Ihr Gefühl sagte ihr, das Luke ihr zu vertrauen schien. Erstaunt bemerkte sie, wie glücklich diese Erkenntnis sie machte. Schließlich war Luke doch nur ein Junge. Rede dir so etwas nicht ein! Warnte ihre innere Stimme sie. Akzeptiere das Luke anders ist! Ein gewöhnlicher Junge wäre dir nicht so sympathisch. Kate musste dieser Stimme recht geben. Nachdenklich und lächelnd schaute sie Luke an. Schaute in seine grünen Augen. Sie meinte einen leichten Schimmer von Braun in ihnen zu erkennen, aber vielleicht täuschte sie sich auch. Sie suchte nach den richtigen Worten. Versuchte auszudrücken was sie empfand. Aber das war alles andere als leicht. „Naja, es gibt auch viele auf Hogwarts deren Lebensumstände so sind wie deine. Aber danke das du mich trotzdem aktzeptierst, obwohl ich so anders bin als du.“ Sagte sie und schenkte Luke ein dankbares Lächeln. Vorsichtig legte sie ihren Kopf an seine Schulter. Sie konnte es kaum glauben. Heute Morgen war sie ziemlich planlos losgegangen und hatte geglaubt früher oder später in den Drei Besen bei Bekannten oder Freunde zu landen. Nun saß sie hier neben Lukas Hunt und er hatte den Arm um sie gelegt. Träumte sie? Zu gern hätte sie sich zur Probe gekniffen, aber sie wollte nicht das Luke sie für bescheuert hielt. Also saß sie einfach nur da. Schaute auf die Ländereien hinunter, fühlte sich beschützt und glücklich und war froh dass der Vormittag sich so und nicht anders entwickelt hatte.
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BeitragThema: Re: Die Heulende Hütte   Mo Apr 06, 2009 1:46 pm

„Wie ist das bei dir? Vertraust du jedem, egal ob du ihn gut oder weniger gut kennst?“
Luke sah zu Boden. Sollte er ihr wirklich von ihm erzählen. Er wusste nicht so recht. Andere Mädchen hatten ihn damit sehr verletzt. Andererseits hatte Kate ihm bereitwillig von sich erzählt.
„Nunja,……“ Er zögerte noch. //Ach scheiß drauf// „Also das du mich verstehst muss ich ein wenig weiter ausholen. Ich bin eigentlich für Freunde und Familie ein offenes Buch. Doch als ich dann einem Mädchen mein Herz ausgeschüttet habe….“ Er zögerte wieder „…hat sie mich damit ziemlich verletzt und gedemütigt.“ Er unterbrach sich und wurde still. Sein Blick wurde trüb und er sah in die Ferne. Es war zwar schon ein paar Jahre her aber es schmerzte ihn immer noch. Das Mädchen hatte ihm damit, seine damaligen Freunde davon gejagt und irgendwann war Luke alleine. Er konnte sich aber an dem Mädchen nicht rächen, da er dazu einfach zu nett war und auch konnte er sich nicht an ihr rächen. Kurz nach diesem Vorfall, lernte er von selbst irgendwie sich in einen Wolfshund zu verwandeln und er verbrachte immer mehr Zeit mit Tieren und der Natur.
„Ich hab nie erfahren was aus ihr geworden ist. Ich hab ihr nie ganz verzeihen können. Sie hat mir damals meine Freunde genommen und auch mein ganzes Leben fast zerstört.“ Er redete zwar mit Kate sah aber irgendwo hin.
„Dann hab ich mich in die Natur zurückgezogen. Die verletzt mich wenigstens nicht mehr. Und wieso ich dir vertraue weiß ich nicht.“ //LÜGNER, Du weist es schon// „Aber ich vertrau dir einfach, vielleicht weil auch Tiere gern hast.“ Eine verirrte Träne war herunter gelaufen doch diese war so klein, das Kate sie nicht sehen konnte.
„Naja, es gibt auch viele auf Hogwarts deren Lebensumstände so sind wie deine. Aber danke das du mich trotzdem aktzeptierst, obwohl ich so anders bin als du.“
„Wenn du das sagst muss es wohl stimmen. Und wo bist du anders als ich. Wenigstens bist du keine verzogene Slytherin die meint was besseres zu sein als alle anderen. Wie ich diese hasse. Wie können Eltern nur ihre Kinder so erziehen.“ Luke schüttelte den Kopf. Er spürte wie sie den Kopf an seine Schulter lehnte. „Na etwas müde?.“ Er kicherte. Seine Traurigkeit war wie weggewischt. Kate konnte ihn irgendwie trösten. Sie hatte auch anscheinend gefunden wie man sein Herz überredete etwas zu machen was ihm der Verstand verbot. Ansonsten hätte er ihr nie versprochen sie mitzunehmen. Und war es wieder dieses Gefühl für sie und dieses mal war Morgaine nicht im weg. Irgendwie hatte er das Gefühl, dass sie aus wem Weg ging und dem Gefühl den Weg freimachte. Er schmunzelte. Morgaine würde das sofort für ihn tun. Aus seinem Leben war Morgaine nicht mehr wegzudenken. Sie war sozusagen seine Familie geworden. Und nun war Kate da. Dieses kleine Mädchen hatte ihm den Kopf verdreht und nun kuschelte sie sich an ihn. //Soll ich ihr von mir erzählen// Er überlegte, entschied sich jedoch anders. Er wollte sie nicht erschrecken und schon gar nicht verlieren. Und er wusste nicht wie sie reagieren würden wenn er ihr zeigte was in ihn steckte. Langsam strich er ihr durchs Haar. Er kicherte als ein Windstoß ihre Haare wieder zerzauste.
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BeitragThema: Re: Die Heulende Hütte   Mo Apr 06, 2009 10:02 pm

Als Kate die Frage mit dem Vertrauen wieder aufgriff, schien Luke nicht zu Recht zu wissen was er sagen sollte. Schließlich erzählte er es ihr doch.
„Also das du mich verstehst muss ich ein wenig weiter ausholen. Ich bin eigentlich für Freunde und Familie ein offenes Buch. Doch als ich dann einem Mädchen mein Herz ausgeschüttet habe…hat sie mich damit ziemlich verletzt und gedemütigt. Ich hab nie erfahren was aus ihr geworden ist. Ich hab ihr nie ganz verzeihen können. Sie hat mir damals meine Freunde genommen und auch mein ganzes Leben fast zerstört. Dann hab ich mich in die Natur zurückgezogen. Die verletzt mich wenigstens nicht mehr. Und wieso ich dir vertraue weiß ich nicht Aber ich vertrau dir einfach, vielleicht weil auch Tiere gern hast.“
Eine Zeit lang sagte Kate einfach nichts. Sie war schlicht weg entsetzt. Wie konnte ein Mädchen Luke so etwas antun? Wie war überhaupt die Beziehung der beiden gewesen? Waren sie richtig zusammen gewesen? Tausende von Fragen und Gedanken schossen durch ihren Kopf. Kannte sie das Mädchen? War sie gar mit ihr befreundet? Sie hoffte inständig dass sie das Mädchen nicht einmal kannte. Menschen die so etwas taten wollte sie nicht kennenlernen. So etwas war einfach nur hinterhältig und gemein. Luke tat ihr Leid. Aber dieses Erlebnis schien ihn nicht davon abzuhalten Mädchen zu vertrauen und das bewunderte Kate. Hätte ein Junge ihr so etwas angetan, sie war sich nicht sicher ob sie je wieder einem Jungen vertraut hätte. Sie musste etwas sagen, aber wie sollte sie es sagen? Wie sollte sie ihre Gedanken und Gefühle in Worte fassen? „Das ist ja furchtbar. Aber schön das du trotzdem weiter Mädchen vertraust.“ Sagte sie leise und lächelte ihn an. Sie fragte sich in wie fern dieses Erlebnis noch in Lukes Gedanken auftauchte. Aber sie traute sich nicht Luke weiter zu dem Thema zu fragen.
„Wenn du das sagst muss es wohl stimmen. Und wo bist du anders als ich. Wenigstens bist du keine verzogene Slytherin die meint was besseres zu sein als alle anderen. Wie ich diese hasse. Wie können Eltern nur ihre Kinder so erziehen.“
Kate spürte einen kleinen Stich im Herzen. Sollte sie Luke erzählen dass sie fast eine Slytherin war? Das sie also quasi zu den gehörte die er hasste? Sollte sie es riskieren? Würde es nicht irgendwann sowieso rauskommen? Unsicher schaute sie Luke an. War es ratsam sein Vetrauen jetzt schon so auf die Probe zu stellen? Hatte er nicht genug Schlimmes erlebt? Allerdings war es vielleicht besser gleich Klarheit zu schaffen. Kate war hin und her gerissen. Sie entschloss sich es ihm zu erzählen. Sie drehte sich so dass sie in Luke Augen schaute. „Ähm, es gibt das etwas was ich dir noch nicht erzählt habe.“ Sagte sie und schaute Luke fest in die Augen. „Mein Vater war ein Slytherin und ich wäre auch fast nach Slytherin gekommen. Aber ich wollte auf keinen Fall nach Slytherin. Meine Mutter war in Hufflepuff und ich wollte auf keinen Fall zu den Slytherins. Sie aktzeptieren mich weil ich reinblütig bin, aber ich passe einfach nicht zu ihnen.“ Sagte sie. Unsicher und ein wenig ängstlich schaute sie Luke an. Würde sie jetzt für immer hassen? Würde er weggehen und nie wieder ein Wort mit ihr reden? Kate hatte alles auf eine Karte gesetzt.
„Na etwas müde?“
„Ja ein bisschen.“ Sagte Kate und unterdrückte ein Gähnen. Lag es an der frischen Luft? Eigentlich war sie nie müde. Als sie spürte wie Luke ihr durchs Haare strich lief ihr ein kleiner Schauer über den Rücken. Dann zerzauste wieder ein Windstoß ihr Haare und sie hörte Lukes Kichern. Sie richtete sich auf, glättete ihr Haar und lehnte sich wieder an seine Schulter.
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BeitragThema: Re: Die Heulende Hütte   Mo Apr 06, 2009 10:30 pm

Luke sah zu Boden. Noch nie hatte er jemanden etwas über seine Gefühle erzählt. Kate war die erste und er wollte damit nur verhindern das sie ihm wehtat. Doch Kate reagierte anders als er erwartet hatten. Eigentlich dachte er reagierte sie tröstend und mitfühlend, doch man sah ihr an das sie eine Wut auf das andere Mädchen hatte. Das überraschte ihn und er fühlte sich gleich wohler. Mitleid war das letzte was er gebraucht hätte. Und er meinte auch Mitleid zu spüren bei Kate. Ihm war wieder leichter ums Herz. Seit Jahren schleppte er einen Schmerz mit sich herum, als er Kate davon erzählte, war ihm als würde dieser Schmerz verebben. Nun konnte er daran denken ohne auch nur sich verletzt zu fühlen.
„Danke“ flüsterte er und drückte Kate kurz an sich. Er würde Kate ewig dafür dankbar sein, dass sie ihm diesen Schmerz genommen hatte. Den Drang sie küssen, überwand er. Nun war er sich ziemlich sicher sich verliebt zu haben, doch es war ein neues Gefühl. So wie die Schmetterlinge in seinem Bauch tobten, war es bei seinen früheren Freundinnen nie gewesen. Es wurde ihm klar das er noch nie in seinem Leben richtig ein Mädchen geliebt hatte. Kate holte ihn in die Wirklichkeit zurück als sie ihm erzählte, dass sie fast eine Slyth war. Er schluckte schwer. Gerade davor hatte er gesagt, dass er Mädchen aus Slytherin hasste mit ihrem hochnäsigen Verhalten. Und jetzt hörte er das Kate ebenfalls fast eine Slyth war. Das passte nicht in seine Weltvorstellung. Wie konnte ein so nettes Mädchen wie Kate eine Slyth sein?
„Das..........g.glaub ich nich“ stotterte er. „Ich hab das vorhin nich so gemeint.“ Er quälte sich. Indirekt hatte er Kate beleidigt und das hielt er nicht aus. Er sah weg. Seine Augen waren voller Schmerz, da er das Mädchen das er liebte verletzt hatte. „Es tut mir Leid“ nuschelte er. „Ich wollte dich nicht verletzen oder beleidigen.“
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BeitragThema: Re: Die Heulende Hütte   Di Apr 07, 2009 10:58 pm

Erstaunt registrierte Kate wie Luke auf ihre Worte reagierte. Er schien erfreut über ihre Reaktion zu sein. Hatte sie etwas genau die richtigen Worte getroffen? Dann drückte Luke sie auch noch an sich. Kate war verwirrt. Vor nicht allzu langer Zeit hatte er noch dumme Sprüche losgelassen und nun tat er als wären sie supergute Freunde. War Luke immer so drauf? Oder war irgendetwas vorgefallen, was ihn verändert hatte? Inzwischen war er ihr schon ziemlich sympathisch und er schien ihr auch zu vertrauen. Kate wunderte sich. Konnten etwa 2 Stunden die Beziehung von zwei Menschen so sehr verändern? Es war ungewohnt einen Jungen den man nicht besonders gut kannte, so dicht neben sich zu spüren, aber irgendwie war es auch angenehm. Schließlich mochte sie Luke irgendwie. Sie fragte sie wie viele Mädchen für ihn schwärmten und für welches er schwärmte. Kannte sie es? Oder schwärmte er für keines? Verdammt Kate, lass das! Es geht dich überhaupt nichts an und kann dir total egal sein! Du hast wirklich andere Sorgen! Schalt ihre innere Stimme sie. Kate gab ihr Recht. Dieses Treffen war schön, aber wahrscheinlich würde es keine Auswirkungen auf die Zukunft haben, außer das sie mit Luke in den verbotenen Wald gehen würde und ihn vielleicht besser verstand. Bestimmt legte Luke jedem Mädchen früher oder späte den Arm um die Schulter. Es war schon schön dass er es auch bei ihr machte, aber es hatte bestimmt nichts zu bedeuten. Aber dann kam Lukes Reaktion auf ihr Geständnis und Kate wusste überhaupt nicht mehr was sie denken sollte.
„Das..........g.glaub ich nich. Ich hab das vorhin nich so gemeint.Es tut mir Leid. Ich wollte dich nicht verletzen oder beleidigen.“
Kate hatte erwartet das Luke ihr einen verächtlichen Blick zuwerfen würde, gehen würde und nie mehr mit ihr reden würde oder so etwas in der Art. Stattdessen entschuldigte er sich. Kate sah wie er sich quälte und als sie sah das er wegschaute und seine Augen voller Schmerz waren, trieb es ihr die Tränen in die Augen und sie musste schlucken, ein großer Kloß saß in ihrem Hals. Jetzt war sie Schuld das Luke sich quälte und Schmerz empfand. Sie musste etwas tun und sagen. Sie musste Lukes Leiden beenden. Sie stupste Luke sanft in die Seite, damit er sie ansah. Dann schaute sie ihm in die Augen. „Hey, alles ist gut. Du hast mich nicht beleidigt. Du hast nur deine Meinung gesagt und das ist völlig in Ordnung. Ich bin keine Slytherin, sondern eine Hufflepuff und das ist gut so. Mach dir keine Vorwürfe! Ich hätte es nicht erzählen sollen. Es tut mir Leid.“ Sagte sie mit leiser und belegter Stimme. Sie konnte nicht verhindern dass sich ihre Augen mit Tränen füllten. Sie konnte einfach nicht Menschen leiden sehen und hier war es auch noch ihre Schuld.
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BeitragThema: Re: Die Heulende Hütte   Do Apr 09, 2009 12:08 pm

Luke kam sich wie ein Idiot vor. Erst hatte es ihn tief getroffen, dass er sie beleidigt hatte und jetzt war er Schuld daran das sie weinte. Er gab dem Drang nach sie zu umarmen.
„Hey.“ Er streichelte sanft über ihren Kopf. „Alles is gut. Ich will dich nich verletzten aber bitte weine nich.“ Er drückte sie wieder an sich. „Schtscht. Du hast nichts angerichtet.“ Er wollte sie nicht leiden sehen. Das tat ihm einen Stich in seinem Herzen und ihm wurde immer mehr bewusst wie viel ihm eigentlich an Kate lag. Schon während des Qudditchtrainings war ihm die kleine Hufflepuff auf gefallen. Lustig, aktiv und irgendwie auch sehr nett. Sie war attraktiv, wie Luke fand, aber er hatte sie nie weinen sehen oder Gefühle in diese Richtung zeigen. Er strich ihr weiter über den Hinterkopf. Er schob sie ein Stück weg von sich und sah ihr in die Augen. Er widerstand nur schwer der Versuchung, sie jetzt zu küssen, aber schaffte es dennoch. Stattdessen strich er ihr eine Strähne aus dem Gesicht.
„Weist du ob wir hier in Hogwarts ein Klavier haben? Ich könnte dir das spielen beibringen....“ sagte er zögerlich. So etwas hatte er noch niemanden gefragt. Immer wenn andere Hilfe brauchten kamen sie zu ihm, aber von sich aus hatte er noch nie jemanden etwas angeboten. Seltsamerweise war auch sein Drang immer herumzutollen, wie weggefegt. //Was die kleine nicht alles ausmacht.// Die beiden lagen jetzt sehr nahe beieinander im Graß. Ihre blau-grauen Augen waren für ihn unergründlich und er versank fast in ihnen. Luke bis sich auf die Lippe. Er wollte eine persönliche Frage stellen, aber er wusste nicht wie sie reagieren würde. Dann tat er es einfach. „Sag mal, hast du eigentlich einen Freund? Oder irgendeinen Jungen, der besonders um dich bemüht ist?“ Eigentlich interessiert ihn auch welches Mädchen für ihn schwärmte aber das sagte er nicht.
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BeitragThema: Re: Die Heulende Hütte   So Apr 12, 2009 4:57 pm

Kate konnte es nicht fassen. Luke tröstete sie tatsächlich. Vor etwas zwei Stunden hatte er noch dumme Sprüche abgelassen und jetzt umarmte und tröstete er sie. Er streichelte sie über den Kopf und Kate fühlte sie schon viel besser.
„Alles is gut. Ich will dich nich verletzten aber bitte weine nich. Schtscht. Du hast nichts angerichtet.“
Kate kam sich ein wenig wie ein kleines Kind vor, das sie bei seiner Mutter ausweinte. Aber Luke war keineswegs ihre Mutter. Er war eher ihr großer Bruder. Sie konnte es nicht glauben. Sie kannte ihn kaum und doch fühlte sie sich von ihm beschützt und getröstet. Als sie den Kopf hob, merkte sie dass sie sein T-shirt vollgeweint hatte. Warum musste ihr so etwas gerade heute passieren? Warum musste sie an einem wunderschönen Hogsmeadewochenende weinen? Zum Glück waren es nicht viele Tränen gewesen und sie waren schnell getrocknet. Sie war froh dass sie sich am Morgen nicht geschminkt hatte. Auf verlaufene Mascara hatte sie nun wirklich keine Lust. „Tschuldigung.“ Sagte sie verlegen und schaute Luke ins Gesicht. „Ich hätte dir das wirklich nicht erzählen sollen. Im Grunde ist es ja egal.“ Sagte sie. Nachdenklich schaute sie ihn an. Im Training war ihre Luke immer ganz anders vorgekommen. Eingebildeter und irgendwie unnahbarer. Die dummen Sprüche passten eher zu dem Luke den sie jahrelang gekannt hatte, als das trösten und das umarmen. Aber sie war froh das Luke offenbar auch anders sein konnte. Plötzlich schob Luke sie von sich weg und schaute ihr in ihre Augen. Kate versuchte seinen Gesichtsausdruck zu deuten, ohne Erfolg. Dann strich er ihr eine Haarsträhne aus dem Gesicht. Kurz berührte er Kates Wange und wieder lief ihr ein Schauer über den Rücken.
„Weist du ob wir hier in Hogwarts ein Klavier haben? Ich könnte dir das spielen beibringen....“
Kate lächelte erfreut. Dann konnte sie vielleicht schon ein wenig spielen lernen und in den Ferien weiterüben. Sie überlegte. „Irgendwo ist bestimmt eines. Wir könnten die Lehrer fragen oder suchen gehen. Das klingt super.“ Sagte sie. Sie konnte sich Luke gut als Lehrer vorstellen.
Dann lagen sie wieder nebeneinander im Gras. Wieder schaute Luke ihr in die Augen und sie schaute in seine grünen Augen. Sie schienen zu strahlen und machten einen warmen Eindruck.
„Sag mal, hast du eigentlich einen Freund? Oder irgendeinen Jungen, der besonders um dich bemüht ist?“
Kate glaubte sich verhört zu haben. Hatte Luke sie gerade wirklich gefragt ob sie vergeben war? Was ging es ihn überhaupt an? Sie fragte ihn ja auch nicht ob er verknallt, vergeben oder sonstiges war! Verwirrt und prüfend sah sie ihn an. Sie glaubte nicht dass er auf der Suche nach Gerüchte war. Also beschloss sie ihm die Wahrheit zu erzählen. „Ich habe keinen Freund und es gibt auch keinen Jungen der sich besonders um mich bemüht. Verknallt war ich auch noch nie. Ich bin mit einigen Junge befreundet, aber mehr auch nicht.“ Sagte sie. „Wie ist das bei dir?“ fragte sie.
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BeitragThema: Re: Die Heulende Hütte   So Apr 12, 2009 6:56 pm

„Tschuldigung.“ Sagte sie verlegen und schaute Luke ins Gesicht. „Ich hätte dir das wirklich nicht erzählen sollen. Im Grunde ist es ja egal.“
„Natürlich hättest du mir das erzählen müssen“ Er schien aufgebracht zu sein. „Du bist was du bist und du kannst nichts dafür. Ich hab mich damit abgefunden. Und schau ich lebe noch. Außerdem bist du ganz anders als die anderen Slyths. Du bist nett, ab un zu mal fleißig“ er zwinkerte. „hübsch und außerdem noch humorvoll. Zeig mir einen Slytherin der Humor hat und nicht alles persönlich nimmt und ich fress nen Besen.“ Er kicherte.
„Irgendwo ist bestimmt eines. Wir könnten die Lehrer fragen oder suchen gehen. Das klingt super.“
„Wenn nich dann müssen wir uns eins herzaubern. Wird sich denk ich eins Finden. Was kannst du denn schon? Müssen wir von null anfangen oder kannst du wenigstens Noten lesen?“ Er setzte eine strenge Miene auf und musste danach lachen. „Ich kann das nich streng sein“ Er grinste. „Wenn du nich übst kriegste einen Klatscher mehr um die Ohren.“ Er streckte ihr die Zunge raus.
„Ich habe keinen Freund und es gibt auch keinen Jungen der sich besonders um mich bemüht. Verknallt war ich auch noch nie. Ich bin mit einigen Junge befreundet, aber mehr auch nicht.“
„Das zum Schluss weiß jeder aus Hufflepuff. Die unberührbare Kate McGrath“ Er musste kichern. „Es hat sich rumgesprochen das das du noch keinen Freund hattest und auch nicht auf Suche bist. Aber vielleicht gibt es ja einen Muggljungen von dem keiner weiß“ Er zwinkerte. „Naja bei mir. Hmmm. Seit ich verletzt wurde hatte ich keine Freundin mehr. Liegt wahrscheinlich dran das ich ziemlich eigenbrödlerisch geworden bin. Meistens alleine oder gar nicht da. Ich kann noch so in einer Gruppe scherzen. Im Prinzip bin ich allein weil ich ja nich gerade attraktiv wirke auf Mädchen. Naja“ Sollte er ihr erzählen von seinem Gefühls durcheinander? „Seit dem Weihnachtsball meinte ich, ich sei in Morgaine Reeves verknallt. Doch inzwischen bin ich mir über das im Klaren. Und na ja suchen tu ich ja auch nich. Wenn jemand mich mag muss sie mich finden.“
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BeitragThema: Re: Die Heulende Hütte   Mo Apr 13, 2009 10:43 pm

„Natürlich hättest du mir das erzählen müssen“ Er schien aufgebracht zu sein. „Du bist was du bist und du kannst nichts dafür. Ich hab mich damit abgefunden. Und schau ich lebe noch.“ Verwundert schaute Kate Luke an. Sie hatte nicht erwartet dass er so reagieren würde. Eher hätte sie gedacht dass er ihr Recht geben würde. Es schien ihm ziemlich egal zu sein, dass sie fast eine Slytherin war. Ihn schienen eher ihr Charakter und ihr Aussehen zu interessieren.
„hübsch und außerdem noch humorvoll. Zeig mir einen Slytherin der Humor hat und nicht alles persönlich nimmt und ich fress nen Besen.“
Kate musste grinsen. Luke hatte eine ziemlich treffende Beschreibung von einem typischen Slytherin geliefert und Kate konnte ihm nur zustimmen. Trotzdem fand sie es immer noch erstaunlich dass Luke die Tatsache dass sie fast eine Slytherin war, so sah. Er musste sie wirklich mögen, wenn er so eisern bei seiner Meinung blieb und es nicht als Grund sah Kate nicht mehr zu mögen. „Ich habe ja auch gesagt, das ich nicht zu den Slytherins passe.“ Sagte sie nun wieder ernst. „Ich glaube das es wirklich schwer werden wird, einen Slytherin zu finden auf den diese Beschreibung nicht zutrifft und deswegen werde ich es gar nicht versuchen.“ Fuhr sie fort und lächelte einfach nur erleichtert. Erstaunlicherweise blieb das Gespräch ziemlich ruhig und von einem Streit konnte keine Rede sein. „Obwohl ich schon gerne sehen würde ob Besen essbar sind.“ Sagte sie scherzend und grinste frech.
„Wenn nich dann müssen wir uns eins herzaubern. Wird sich denk ich eins Finden. Was kannst du denn schon? Müssen wir von null anfangen oder kannst du wenigstens Noten lesen?“
Das man seine magischen Kräfte auch so nutzen konnte, hatte Kate noch nicht bedacht. Luke wurde ihr einfach immer sympathischer. Irgendetwas machte ihn einfach einzig artig und super sympathisch, auch wenn er manchmal dumme Sprüche abzog.
„Noten kann ich lesen, aber sonst kann ich nur ein zwei ganz kurze und einfache Lieder.“ Sagte sie.
Er setzte eine strenge Miene auf und musste danach lachen. „Ich kann das nich streng sein“ Er grinste. „Wenn du nich übst kriegste einen Klatscher mehr um die Ohren.“ Er streckte ihr die Zunge raus.
„Das würdest du nicht wagen!“ sagte sie und streckte ihm ihrerseits die Zunge raus. „Dann würdest du nämlich einen Quaffel abkriegen und außerdem bist du doch viel zu nett dazu.“ Sagte sie und grinste wieder frech. Inzwischen kannte sie Luke ein wenig besser und er erschien ihr einfach viel zu nett, um ihr wirklich mit Absicht wehzutun.
„Das zum Schluss weiß jeder aus Hufflepuff. Die unberührbare Kate McGrath“ Er musste kichern. „Es hat sich rumgesprochen das das du noch keinen Freund hattest und auch nicht auf Suche bist. Aber vielleicht gibt es ja einen Muggljungen von dem keiner weiß“
Da waren sie wieder! Lukes ewige dumme Sprüche. Wie hatte sie nur denken können, das wäre vorbei. Meinte er das ernst? Wirkte sie unberührbar? Ein leicht entsetzter Gesichtsausdruck schlich sich auf ihr Gesicht. War es so ungewöhnlich dass man mit 16 noch keinen Freund gehabt hatte und noch nie verliebt gewesen war? Sollte sie sich vielleicht wirklich mal die Jungs von einer anderen Perspektive aus betrachten? Lauter Gedanken machte sich in Kate breit und zu ihrem Entsetzten wurde sie leicht panisch. Es gelang ihr nur teilweise das zu verbergen. Verdammt, warum mussten sich gerade an einem so schönen Tag, solche Gedanken in ihr breitmachen. Sie zwang sich ruhig zu bleiben. „Meinst du das ernst?“ fragte sie ihn ernst. Sie wollte wissen, ob das nur ein Scherz oder Ernst gewesen war. Es war ihr ziemlich egal ob Luke loslachen würde, sie wollte eine ehrliche Antwort. Aber wenigstens zwinkerte Luke, was hoffen ließ das er es nicht allzu ernst meinte.
„Naja bei mir. Hmmm. Seit ich verletzt wurde hatte ich keine Freundin mehr. Liegt wahrscheinlich dran das ich ziemlich eigenbrödlerisch geworden bin. Meistens alleine oder gar nicht da. Ich kann noch so in einer Gruppe scherzen. Im Prinzip bin ich allein weil ich ja nich gerade attraktiv wirke auf Mädchen.“
Aber du hast Erfahrung mit Freundinnen, dachte Kate. Die Erfahrung mit seiner Freundin schien Luke mitgenommen zu haben. Aber das war ja auch kein Wunder. Jedoch konnte sie sich nicht vorstellen das es kein Mädchen im ganzen Schloss gab das Luke nicht toll und attraktiv fand. Und sie selbst fand Luke auch nicht gerade unattraktiv, musste sie sich eingestehen.
„Seit dem Weihnachtsball meinte ich, ich sei in Morgaine Reeves verknallt. Doch inzwischen bin ich mir über das im Klaren. Und na ja suchen tu ich ja auch nich. Wenn jemand mich mag muss sie mich finden.“
Kate glaubte sich verhört zu haben. Meinte er wirklich Morgaine? Die Morgaine die ihre Freundin war? Sie wusste dass sie beiden eine gute Freundschaft verband, aber dass mehr war hatte sie nicht gewusst. Was meinte er damit, er sei sich im Klaren? Waren seine Gefühle für Morgaine doch nur Freundschaft? Sie konnte nicht verhindern dass sie bei der Erwähnung von Morgaine in diesem Zusammenhang erstaunt fast fassungslos guckte.
„Ich suche auch nicht. Aber vielleicht sollte ich Jungs mal aus einer anderen Perspektive sehen.“ Sagte sie nachdenklich.
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BeitragThema: Re: Die Heulende Hütte   Di Apr 14, 2009 12:44 am

„Ich glaub die Borsten kratzen nur“ Er kicherte. „Und du musst dann mitessen“ Er streckte ihr die Zunge raus. Als er ihr wieder in die Augen sah, schlugen die Schmetterlinge in seinem Bauch wieder mit den Flügeln. Er strich er über die Wange. Zog sie aber kurz darauf wieder zurück. //Luke das kannst du nicht machen. Du verunsicherst sie nur// //Ach sei still. Sie wird das verstehen.//
„Ah sehr gut. Aber was soll ich dir dann beibringen. Du kannst spielen und kannst Noten lesen. Das reicht doch“
Als er ihren panischen Gesichtsausdruck sah, fühlte er sich sofort schlecht.
„Ich meinte das nicht so wörtlich. Es ist durchaus in Ordnung keine Freund gehabt zu haben mit 16. Ich hab nur das rezitiert, was im Gemeinschaftsraum so rumwandert. Ich wollte dich jetzt nicht verunsichern.“ Er nahm sie in den Arm. „Weißt du, ich finde es voll in Ordnung, dass du noch warten willst. Ich hab mich nicht getraut zu warten“ Er ließ den Kopf hängen. „Und ich hab es bereut“ fügte er sehr leise hinzu. „Und mit Morgaine hab ich gemerkt das ich sie nur als Schwester liebe. Sie ist sozusagen meine Familie, da meine sehr wenig Zeit hat. Seit mein Vater befördert wurde, sehe ich ihn sehr selten. Mein Bruder ist gerade am ausziehn und meine Mum ist die einzige die ich habe.“ Er strich ihr geistesabwesend über die Haare.
„Wenn du meinst du bist bereit für einen Jungen der dich wieder nur verletzt, dann brauchste nur das kundzutun. Ich kenn mindestens eine Handvoll Jungs die scharf darauf wäre dich flachzulegen.“ Er sagte das mit einer spur Abscheu ins seiner Stimme. „Ich kann solche Menschen einfach nicht leiden.“ Es gab Mädchen und Jungen die so dachten und danach lebten. Luke kannte dies aus erster Hand. Doch als seine bisherigen Freundinnen ihn ins Bett kriegen wollten, blockte Luke ab. Er hatte bisher noch nie mit einem Mädchen geschlafen, da ihm vorher immer bewusst wurde wie er ausgenutzt wurde.
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BeitragThema: Re: Die Heulende Hütte   Di Apr 14, 2009 10:54 pm

„Ich glaub die Borsten kratzen nur“ Er kicherte. „Und du musst dann mitessen.“
Kate musste lachen. „Ich bezweifle das das Holz gut schmeckt und ich hätte nicht so gern Splitter im Mund.“ Sagte sie. „Aber meinetwegen.“ Sagte sie grinsend. Oh mann, was für eine absolut bescheuerte Idee. Absolut verrückt, aber lustig.
Dann strich Luke ihr über ihre Wange. Verwirrt schaute sie ihn an. Was sollte das? Es war nicht unangenehm, aber seltsam. Machte er das bei allen seinen weiblichen Freunden? Warum verunsicherte so eine kleine Berührung sie gleich so? Weil sie es einfach nicht gewöhnt war, dass ein Junge, der nicht ihr Bruder war, sie so berührte. Sie war noch ungeküsst und hatte sich noch nicht verliebt, da war so eine Reaktion doch klar! So ein Mist, wahrscheinlich las Luke ihre Unsicherheit in ihren Augen. Was sollte er denn von ihr denken?
„Ah sehr gut. Aber was soll ich dir dann beibringen. Du kannst spielen und kannst Noten lesen. Das reicht doch“
Kate lächelte. „Naja, ich würde gerne besser spielen können und schwierigere Lieder.“ Sagte sie.
„Ich meinte das nicht so wörtlich. Es ist durchaus in Ordnung keinen Freund gehabt zu haben mit 16. Ich hab nur das rezitiert, was im Gemeinschaftsraum so rumwandert. Ich wollte dich jetzt nicht verunsichern.“
Kate war ziemlich geschockt. Es wanderte im Gemeinschaftsraum herum, dass sie unberührbar war? Luke wollte sie nicht verunsichern und hatte es dennoch geschafft. Über sie selbst kursierte ein Gerücht? Wie sollte sie denn jemals einen Freund finden, wenn solche Gerüchte über sie kursierten und sie das nicht einmal wusste? Luke nahm sich in den Arm, aber darauf hatte sie grad überhaupt keine Lust. Wütend und doch vorsichtig wand sie sich aus seiner Umarmung. Sie war richtig wütend und das merkte man ihrer Stimme an. „Was für Gerüchte sind das genau und von wem kennst du sie?“ fragte sie ihn wütend. Warum musste sie das gerade heute erfahren? Jetzt war der Spaß an Hogsmeade weg und auch die schöne Atmosphäre war zerstört. Verdammte Gerüchte! Langsam spürte sie wie sie richtig wütend wurde. Sie musste herausfinden wer dieses Gerücht verbreitete und dem Ganzen ein Ende setzten.
Er ließ den Kopf hängen. „Und ich hab es bereut“ fügte er sehr leise hinzu. „Und mit Morgaine hab ich gemerkt das ich sie nur als Schwester liebe. Sie ist sozusagen meine Familie, da meine sehr wenig Zeit hat. Seit mein Vater befördert wurde, sehe ich ihn sehr selten. Mein Bruder ist gerade am ausziehn und meine Mum ist die einzige die ich habe.“
Kate staunte wieder einmal wie anders Lukes Welt war, im Gegensatz zu ihrer. Jetzt tat es ihr wieder Leid, das sie ihn so abgewiesen hatte. Was konnte er dafür? Er hatte das Gerücht ja bestimmt nicht in die Welt gesetzt. Kate schenkte Luke ein warmes Lächeln und nahm seine Hand in ihre. Sie verstand das Morgaine Luke verdammt viel bedeutete. Sie hatte viele Menschen die ihr viel bedeuteten, aber Luke schien hauptsächlich nur einen zu haben. „Morgaine ist ziemlich wichtig für dich, oder?“ fragte sie ihn mitfühlend. Wie hatte sie nur denken können, Luke und Morgaine wären ein Paar? Dabei bedeute sie Luke vielmehr.
Dann strich ihr Luke über ihre Haare. Sie wehrte sich nicht. Irgendwie beruhigte es sie.
„Wenn du meinst du bist bereit für einen Jungen der dich wieder nur verletzt, dann brauchste nur das kundzutun. Ich kenn mindestens eine Handvoll Jungs die scharf darauf wäre dich flachzulegen.“ Er sagte das mit einer spur Abscheu ins seiner Stimme. „Ich kann solche Menschen einfach nicht leiden.“
Als er von flachlegen sprach, lief Kate ein Schauer über den Rücken. Natürlich wusste sie sofort wovon er sprach. Erleichtert hörte sie die Abscheu in seiner Stimme. Schließlich wusste sie dass nicht alle Jungs so nett waren wie er. Wie viele Mädchen hatten Luke verletzt? Sie wusste das es Jungs gab die nur mit Mädchen redeten und mit ihnen rumknutschten, damit sie sie ins Bett bekamen. „Da bleibe ich lieber allein, als solche Typen an mich heran zu lassen.“ Sagte Kate auch ihre Stimme war voller Abscheu. Dann schlich sich ein Gedanke in ihren Kopf, den sie sofort wieder aus ihm verbannen wollte. Nein, das ging sie überhaupt nichts an! Sie war höchstens mit Luke befreundet, sie ging nicht mit Luke und würde es wahrscheinlich auch niemals tun. Es musste ihr egal sein und es ging sie überhaupt nichts an!
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BeitragThema: Re: Die Heulende Hütte   Mi Apr 15, 2009 1:07 am

„Wenn du besser werden willst musst du aber dann üben.“ Er zwinkerte. „Und auch mit mir dann regelmäßig spielen. Nicht das ich glaub , dass du schwänzen wirst.“ Wieder kicherte er.
Ihre Reaktion auf Lukes Umarmung, warf ihn schon etwas aus der Bahn. Was hatte sie nur? Auf einmal war sie wütend und wie es aus sah stink sauer aus. Ihr sonst so süßes und hübsches Gesicht war verzerrt zu einer wütenden Maske.
„Ich weiß es nicht“ nuschelte er. „Seit du auf der Schule bist erzählt man sich das. Ich dachte du wüsstest das“ sagte er und sah dabei in den Boden. Hätte er doch bloß nichts gesagt. Gerade eben noch war sie gut aufgelegt gewesen und er musste es mit einem Kommentar wieder zerstören. Alles machte er falsch. Kate tat ihm Leid, weil sie ein Objekt der Begierde unter den Jungs in ihrem Jahrgang war. Sie wusste es nur nicht. Doch Luke war ein aufmerksamer Beobachter und Zuhörer. Darum war ihm das früh aufgefallen. Er spielte wieder nervös mit seinem Anhänger. Wenn er so Kate betrachtete war die Reaktion der Jungs zu verstehen. Kate sah einfach wahnsinnig gut aus. Doch die Jungen verdienten ein Mädchen wie Kate gar nicht.
Als Kate seine Hand nahm, nickte er nur. Morgaine war ihm wirklich sehr wichtig. Das wurde ihm immer wieder bewusst. Als er daran dachte, dass es sein letztes Jahr in Hogwarts mit Morgaine war, liefen ihm ein paar Tränen herunter. Schnell sah er von Kate weg. Sie sollte es nicht bemerken. Er schluckte schwer und riss sich innerlich am Riemen.
„Liebe kann aber so schön sein.“ Erwiderte er leise. „Ein Mädchen meinte es wirklich ernst einmal mit mir. Doch ich war ihr zu langweilig und sie ist irgendwann mit einem anderen Durchgebrannt. Aber dieses Gefühl verliebt zu sein, ist so schön das ich immer wieder auf die Frauen hereingefallen bin.“ Er wurde zum Schluss hin immer leiser. Es war ihm nicht peinlich oder so, aber es war unangenehm sich selbst Fehler einzugestehen. Am liebsten wollte er sich verwandeln und durch das Gelände jagen. Aber er konnte Kate nicht alleine lassen und sie würde dann sein Geheimnis wissen.
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BeitragThema: Re: Die Heulende Hütte   Do Apr 16, 2009 9:25 pm

„Wenn du besser werden willst musst du aber dann üben.“ Er zwinkerte. „Und auch mit mir dann regelmäßig spielen. Nicht das ich glaub, dass du schwänzen wirst.“
Das bewies eindeutig wie wenig er sie kannte. Wenn Luke sie richtig gekannt hätte, hätte er so was nicht gesagt. Dann hätte er gewusst, das sie ziemlich ehrgeizig war und hartnäckig, das sie wusste was sie wollte und wenn sie etwas lernte, dann richtig. „Keine Sorge, ich werde dich nicht enttäuschen.“ Sagte sie lächelnd.
„Ich weiß es nicht“ nuschelte er. „Seit du auf der Schule bist erzählt man sich das. Ich dachte du wüsstest das“ sagte er und sah dabei in den Boden.
Kate konnte es nicht glauben. Seit vier Jahren kursierte ein Gerücht über sie und sie wusste nichts davon? Wusste Taylor davon? Allerdings traute sie ihrer besten Freundin nicht zu, dass sie so etwas vor ihr geheim halten würde. Dann zwang sie sich vernünftig zu sein. Sie würde erst einmal checken, inwiefern ihre Freunde von einem Gerücht wussten oder die Leute die sie kannte. Dann würde sie weitersehen. „Nein, das wusste ich nicht, ich habe es nicht einmal geahnt.“ Sagte sie. „Lass uns nicht mehr darüber reden, okay?“ sagte sie. Sie hatte schon schlechte Laune und der Tag war einfach zu schön um ihn nicht zu genießen.

Als Kate auf Morgaine zu sprechen kam, sah Kate überrascht das Luke weinte. Er schaute zwar schnell weg, aber Kate sah es trotzdem. Sie überlegte warum Luke weinen könnte. Dann fiel ihr ein das Morgaine erst in der sechsten war und Luke schon in der Siebten. Er würde Hogwarts bald verlassen und Morgaine nur noch in den Ferien sehen können. Warum war sie auch so blöd und brachte das Gespräch auf Morgaine? Innerlich hätte Kate sich eine knallen können. Schnell und flüchtig umarmte sie Luke. „Hey, du kannst Morgaine doch in den Ferien sehen und ihr könnt euch Briefe schreiben. Außerdem ist es doch nur ein einziges Jahr.“ Sagte sie sanft und hoffte Luke so wenigstens ein wenig zu trösten. Seit wann war sie unempfindlich wenn es um Gefühle und das Verletzen von Gefühlen ging?

„Liebe kann aber so schön sein.“ Erwiderte er leise. „Ein Mädchen meinte es wirklich ernst einmal mit mir. Doch ich war ihr zu langweilig und sie ist irgendwann mit einem anderen Durchgebrannt. Aber dieses Gefühl verliebt zu sein, ist so schön das ich immer wieder auf die Frauen hereingefallen bin.“
Da wurde Kate wieder einmal bewusst wie viel älter Luke war, als sie. Er schien schon ziemlich viele Freundinnen gehabt und wieder verloren zu haben. Aber das war ja nicht Ungewöhnliches für einen gutaussehenden Siebtklässler. Wie viele Freundinnen mochte Luke wohl schon gehabt haben, 2,3 oder noch mehr? Verdammt Kate, was sollen diese Gedanken? Auch das geht dich nichts an! Trotzdem konnte sie es nicht lassen, Luke nachdenklich und ein wenig neugierig anzuschauen. Doch dann riss sie sich zusammen und schaute kurz zu Boden. „Ja, Liebe kann wunderschön sein.“ Sagte sie leise und ein wenig verträumt. „Kann ich verstehen. Schließlich muss jeder seine Erfahrungen machen.“ Sagte sie lächelnd. Was sollte das denn werden? Sie klang ja schon wie eine Lehrerin oder eine Philosophin.
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BeitragThema: Re: Die Heulende Hütte   Sa Apr 18, 2009 5:34 pm

„Dann vertraue ich dir mal, dass du immer kommst. Außerdem wird es bestimmt lustig.“ Er kicherte und versuchte sich vorzustellen wie er jemandem etwas beibrachte. Er kicherte und schüttelte den Kopf. Still nahm er zur Kenntnis, dass sie nicht mehr über das Thema mit dem Gerücht sprechen wollte. War auch verständlich. Wieso musste er das ausgerechnet ansprechen. Es hätte ihm klar sein müssen das sie so reagiert. Innerlich schimpfte er sich aus und machte sich Vorwürfe. Äußerlich sah man es nicht und er lächelte Kate an.
„Ja“ sagte er leise. „Aber ich weiß nicht ob sie da nicht zu ihrer Familie nach Amerika will. Sie vermisst ihre Heimat schon ziemlich. Briefe sind nicht das gleiche. Ich hab im Moment nur Morgaine als Familie und nach Amerika will ich jetzt auch nicht unbedingt ziehen. Aber danke, ich fühl mich schon besser“ Er drückte sie leicht. Was machte er da? Sonst war er auch nicht so Mädchen gegenüber. Eher zurückhaltend, aber Kate vermittelte ihm den Eindruck, dass sie nicht abgeneigt war von ihm im Arm gehalten zu werden.
„Ich hoffe du machst nicht die falschen Erfahrungen.“ Leise fügte er noch hinzu „Und wirst so wie ich“ Die Liebe lag bei ihm auf Eis. Er suchte nicht, da er Angst hatte verletzt zu werden. Die Mädchen standen auf andere Typen von Jungs. Klar er war schon ein Draufgänger und machte jede Aktion mit. Aber irgendetwas war an ihm anders und so wurde die Gesellschaft der anderen seiner immer vorgezogen. Er wurde nur zu rate gezogen wenn es um Hausis ging, weil er dort meistens gut war. Er seufzte. Wie sollte er jemals eine Frau finden die ihn so verstand wie er war. Natürlich würden sie ihm alle nachlaufen wenn sie wüssten das er ein Animagus war, doch er wollte keine Freundin die so war. Sie sollte den Lukas Hunt lieben wie er war. Und nicht den Wolfshund.
„Was machst du eig so in den Ferien immer? Fährst du heim oder bleibst du hier oder was machste?“
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BeitragThema: Re: Die Heulende Hütte   So Apr 19, 2009 2:39 pm

Zu Kates Verwunderung schien Luke sich regelrecht auf den Unterricht zu freuen. Er musste sie also wirklich mögen, wenn er ihr dazu auch noch vertraute. „Lustig wird das garantiert und wenn ich dazu noch etwas lernen kann, ist das doch ziemlich perfekt.“ Sagte sie grinsend. Als Luke zu dem Thema Gerücht nichts mehr sagte, sondern es einfach still akzeptierte das sie nicht mehr darüber reden wollte, besserte sich Kates Laune schlagartig. Plötzlich war die Welt wieder freundlicher und das was sie verdunkelt hatte war zumindest für diesen Tag verschwunden. Sie würde am Abend Taylor fragen was sie von dem Gerücht wusste, aber erst einmal war ihr das Gerücht egal. Es schien Luke nicht davon abzuhalten sie sympathisch zu finden und das war im Moment wichtiger, als das Gerücht selbst. Dann lächelte er sie auch noch an und das besserte Kates Laune noch einmal.
Aus Lukes nächsten Worten schloss Kate dass Morgaines Familie aus Amerika kam, was sie nicht gewusst hatte und die Situation schwieriger machte als sie sowieso schon war. Sie gab Luke innerlich Recht, Amerika war ziemlich weit weg und Briefe dauerten wahrscheinlich selbst mit Eulen ewig. Aber ihre Worten schienen ihm trotzdem geholfen zu haben. Er drückte sie leicht an sich. Wieso machte es ihr nichts aus? Normalerweise hätte sie sich nicht von einem Jungen den sie kaum kannte so umarmen lassen, aber bei Luke war es irgendwie etwas anderes und angenehm. Sie nahm wieder seine Hand. „Du schaffst das schon.“ Sagte sie und lächelte ihn ermutigend an. „Schließlich hast du ja auch noch andere Freunde und ein Jahr ist ja keine Ewigkeit. Obwohl es schon doof wäre, wenn ihr dann auch in Zukunft soweit auseinander wohnt.“ Fuhr sie fort. Wieso fiel ihr nichts Positives mehr ein? Sie war doch sonst so eine Optimistin.
Luke schien den Weg den er bezüglich Beziehungen gegangen war zu bereuen und schien nicht zu wollen dass sie das auch einmal tun würde. Aber dann wertete er sich ab, was Kate so gar nicht passte. Irgendwie schien Luke nicht zu raffen das er mit zu den Typen gehörte dem die kleinen und ein paar der größeren Mädchen nachliefen. Zwar gehörte Kate definitiv nicht dazu, aber trotzdem fand sie Luke irgendwie toll. Er hatte einfach etwas an sich was ihm zu etwas besonderem machte, auch wenn Kate nicht recht wusste was es genau war. „Hey, du bist super so wie du bist! Und wenn ein paar dich nicht akzeptieren dann ist das ihr Problem.“ Sagte sie und lächelte ihn an.
Dann wollte der ältere wissen wie sie ihre Ferien verbrachte. Kate überlegte. Sie beschloss ihm nicht zuviel von den ziemlich teuren Reisen zu erzählen, da er ja in einer anderen Welt lebte. „Meistens fahre ich nach Hause und dann fahren wir oft zu unserem Ferienhaus oder unternehmen Reisen.“ Sagte sie. „Wie verbringst du deine Ferien?“ fragte sie.
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BeitragThema: Re: Die Heulende Hütte   So Apr 19, 2009 11:42 pm

Er grinste. „Wenn das Wörtchen Wenn nicht wär....“ und musste kichern.
„Ich werde wohl überleben müssen. Wer sollte denn sonst den kleinen Mädchen bei Kräuterkunde helfen. Außerdem braucht die Welt Verrückte wie mich.“ Er grinste. Wenn du wüsstest. Er überlegte. Sollte er sich ihr offenbaren, als Animagus. Soweit er sie einschätzen konnte, würde sie ihn nicht auffliegen lassen. Doch er zögerte noch. Würde sie ihn danach noch mit den selben Augen betrachten? Würde sie ihn überhaupt noch mögen? Was Lukas wunderte war, wieso ihn diese Fragen überhaupt störten. Ihm war bewusst, dass er Kate anziehend fand. Was ja bei ihrer Figur und ihrem Charakter durchaus begründet war. Doch ihm wurde langsam bewusst, dass er sich wirklich ernsthaft ihn Kate verliebte wenn das so weiterging. Luke hatte immer noch Angst davor. Was sollte er tun? Er fühlte sich wie ein Tier in einem Käfig und suchte nach einem Ausweg. Dieses Gefühl wurde schlagartig weggeblasen, als sie sagte: „Hey, du bist super so wie du bist! Und wenn ein paar dich nicht akzeptieren dann ist das ihr Problem.“. Es löste Luke’s Seele aus eine Art Gefängnis heraus. Nun konnten sich die Schmetterlinge in seinem inneren komplett ausbreiten. Er lächelte sie an.
„Du solltest echt Aufmunterung oder so was studieren. Auch wenn es das nich gibt.“ Er umarmte sie herzlich und zog sie an sich. Als er merkte das er ihr den Atem fast nahm, ließ er sie los und rückte ein paar Zenitmeter weg von ihr.
„Ich verbring die meiste Zeit hier in Hogwarts. Und in den Großen Ferien helfe ich meinem Bruder beim umziehen. So Urlaub kenn ich nich. Und Freunde hab ich eig auch nie besucht, weil ich nicht wüsste wie. Mit dem Besen wäre das riskant, da wir in einem sehr belebten Viertel wohnen. Aber da ich nich gut zaubern kann, trau ich mich nich apparieren weil wer weiß was dabei rauskommt.“ Luke flog eigentlich gerne, doch wen sollte er in den Ferien besuchen. Das mit dem wegfliegen war eine billige Ausrede, damit sie nicht näher nachfragte.
„Huch, deine Blumenkette is ja weg. Ich mach dir schnell eine neue.“ Er sprang auf und sammelte die verschiedenen Blumen. Es wirkte als wäre ein Schatten von ihm gefallen und er war wieder lebensfroher und lebendiger. Als er bei Kate wieder war, setzte er sich wieder auf den Stein und fing an den Kranz zu flechten. Er hatte als Basis ein paar dünne und junge Zweige genommen und formte eine Art Diadem. Darin flocht er die Blumen und Gräßer ein. Nachdem er dies getan hatte, zog er Kate auf die Beine und setzte ihr den Kranz auf. Er kicherte als sie wieder errötete.
„Süß. Wie Niedlich du aussiehst. Wie eine richtige Naturprinzessin“ Er fing an zu lachen.

Kranz  http://www.weltbild.at/media/ab/1/012/103/012.103.023.jpg
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BeitragThema: Re: Die Heulende Hütte   Di Apr 21, 2009 9:53 pm

Kate musste lachen. Wie schaffte Luke es sie ständig zum Lachen zu bringen? Das schaffte außer ihm fast niemand. Luke wurde ihr immer sympathischer. Sie sah in seine grünen Augen. Irgendetwas an ihnen war so schön und besonders das sie fast glaubte in ihnen versinken zu können. „Stimmt, ich bräuchte unbedingt Hilfe in Kräuterkunde und außerdem wäre es ja langweilig wenn alle Menschen gleich wären.“ Sagte sie lächelnd.
„Du solltest echt Aufmunterung oder so was studieren. Auch wenn es das nich gibt.“
War das ein Kompliment? Kate beschloss es, als solches zu betrachten. Dann umarmte Luke sie so fest das sie fast nach Luft schnappen musste. Zum Glück schien er das zu merken, jedoch war sie ein wenig traurig als Luke sie loslief, versuchte aber es zu verstecken. Was ihr nicht ganz gelang.

Als er meinte sie sollte Aufmunterung studieren lächelte sie. Das hatte sie schon oft gehört. „Vielleicht sollte ich das Studienfach gründen.“ Meinte sie lächelnd.
Als Luke erzählte womit er seine Ferien verbrachte, bestätigte sich ihre Vermutung. Während ihre Ferien fast luxuriös waren, waren Lukes ziemlich schlicht. Warum machte ihm das nichts aus? Sie war richtig verwöhnt im Gegensatz zu ihm. Das zeigte wieder einmal das Luke irgendwie anders war, als andere Jungs. Sie hätte wetten können, dass andere Jungs das nicht so gesehen hätten wie Lukas Hunt. Andere Jungs hätten sie für eine eingebildete Streberin gehalten, aber Luke schien die positiven Seiten an ihr zu sehen. Immerhin hatten sie ja auch einige Gemeinsamkeiten. Sie nickte nachdenklich. „Weißt du eigentlich schon was du nach der Schule machen willst?“ fragte sie ihn. Sie hatte schon einen ziemlich genauen Zukunftsplan und war gespannt wie Lukes so aussah.

Dann sprang Luke auf und flocht ihr einen neuen Blumenkranz. Kate grinste. Irgendwie hatte Luke eine Ader für Sachen die einfach total süß waren, wieder etwas was nur ganz wenige Jungs hatten. Als er sie dann auf die Beine zog und ihr den Kranz aufsetzte, wurde Kate rot. Sie konnte einfach nichts dagegen tun. Aber Luke schien das wieder süß zu finden und meinte sie sähe süß und wie eine Naturprinzessin aus. Kate stimmte in sein Lachen mit ein. Dann bückte sie sich sammelte ebenfalls Blumen und flocht sie zu einem ganz besonders schönen Kranz. Den setzte sie Luke auf sein Haar und sagte: „Hiermit erkläre ich dich zum Naturprinz.“ Und musste kichern. Dann schaute sie wieder in Lukes Augen und war für wenige Sekunden wie weggetreten.
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Lukas Hunt
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BeitragThema: Re: Die Heulende Hütte   Mi Apr 22, 2009 4:46 pm

Luke sah nur noch aus den Augenwinkeln, dass Kate enttäuscht war das er sie losgelassen hatte. Er stockte kurz für einen Moment, doch dann machte er mit seinem Kranz weiter. Wieso sah sie so enttäuscht aus wenn er sie losließ? Empfand sie etwas für ihn? Oder suchte sie nur einen Jungen damit sie ihr Klischee der Unberührbarkeit loswerden würde?
„Naja so richtig hab ich nicht drüber nachgedacht. Auch wenn meine Prüfungen anstehen. Vielleicht etwas in Richtung Heiler oder etwas mit Tieren. Wobei Heiler wirklich interessant wäre. So genau weiß ich es allerdings nich. Was ist mit dir? Weißt du schon was du werden möchtest?“
Er kicherte, als er sah das sie auch einen Kranz flocht. Er wurde etwas rot als sie ihm den Kranz aufsetzte.
„Och, das is aber nett“
Sie sah ihm in die Augen. Später würde ihm bewusst werden, dass es dieser Augenblick war, der sein Leben veränderte. Denn in diesem Moment verliebte er sich ernsthaft in Kate. Nur im war es in diesem Augenblick nicht klar. Er versank in ihren Augen. Doch es dauerte viel zu kurz.
Von der Hütte raschelte etwas hervor und aus dem hohen Graß kam ein kleiner Wolf hervor. Die Wölfe lebten sehr tief im Verbotenen Wald und man hörte sie auch nicht. Also wussten nur wenige das sie dort wohnten. Luke hatte sie einmal gefunden, als er wieder durch den Wald streunte. Der kleine Wolf tappste auf ihn zu und strich um seine Beine. Luke spürte wie Kate ein wenig zurückwich. Er nahm den Wolf auf den Arm.
„Na kleiner“ Er fischte aus seiner Tasche eine Hähnchenkeule und fütterte ihn. „Ich hab den kleinen hier einmal im Wald gefunden. Seitdem findet er mich immer wieder.“ Er sah zu Kate. „Keine Angst der tut dir nichts.“
Dann viel ihm auf das der Kleine eine Wunde an der Pfote hatte. Vorsichtig setzte er ihn auf den Stein. Aus seiner Tasche tauchte eine Salbe auf welche er dem Wolf auf die Wunde tat. Der Kleine schleckte dankend Luke über das Gesicht.
„Nanana“ Er nahm den kleinen und setzte ihn wieder auf den Boden. „Na komm lauf schon zu.“ Bevor der kleine im Graß verschwand sah er noch mal zu Luke und lief dann zwischen den Graßhalmen davon.
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Kate McGrath
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BeitragThema: Re: Die Heulende Hütte   Do Apr 23, 2009 9:55 pm

Schweigend sah Kate Lukas dabei zu, wie er einen weiteren Kranz flocht. Insgeheim bewunderte sie den älteren. Seine Kränze wurden wunderschön, ihre hingegen waren hässlich und Kate war überzeugt das Luke sie bloß nicht beleidigen wollte und deshalb nichts sagte. Hatte er bemerkt dass es sich leicht traurig machte, dass er sie nicht umarmte? Wenn ja, wie dachte er darüber? War sie für ihn auch etwas Besonderes? Kate merkte mal wieder wie wenig sie Luke kannte. Morgaine kannte ihn wahrscheinlich inn- und auswendig, sie hingegen kannte ihn fast gar nicht. Sie wusste lediglich einige Dinge über ihn. Wie gern hätte sie Luke wenigstens halb so gut gekannt wie sie Taylor kannte. Dann hätte sie vielleicht wenigstens geahnt, was er in diesem Moment dachte und vielleicht auch fühlte. Kate fühlte sie auf eine sehr unangenehme Art und Weise unsicher.

Als der Hufflepuff ihr von seinem Wunsch erzählte eines Tages Heiler zu sein oder einen Beruf mit Tieren zu haben, nickte sie lächelnd. Das hätte sie sich denken können, Luke liebte Tiere und sie liebten ihn und er war ein Ass in Kräuterkunde. Da war so ein Berufswunsch absolut natürlich. „Ich finde Heiler würde gut zu dir passen oder Lehrer für Pflege magischer Geschöpfe.“ Sagte sie. Dann kam die Gegenfrage. Kate überlegte. Es gab viele Berufe die ihr gut gefielen. „Ich weiß nicht recht. Es gibt so viele spannende Berufe und die Entscheidung wird mir sehr schwer fallen.“ Sagte sie. „Eigentlich würde ich gerne eine gute Stelle im Minesterium haben, so wie mein Dad, aber andererseits würde ich auch gerne Aurorin werden. Es ist zwar riskant und gefährlich, aber man erlebt spannende Abendteuer und tut etwas Gutes.“ Fuhr sie fort und als sie den Beruf der Aurorin erwähnt fingen ihre Augen an zu leuchten.

Als Luke ihr in die Augen schaute verspürte sie ein ganz leichtes, aber angenehmes Kribbeln im Bauch. Dieses Kribbeln kannte sie nicht und es wunderte sie dass sie keine Angst verspürte, wie manchmal wenn ihr etwas Neues begegnete das sie fühlte. Auch wenn sie sonst fast nie Angst hatte vor neuen Gefühlen verspürte sie immer ein wenig Angst. Aber dieses Kribbeln machte ihr keine Angst, im Gegenteil, sie verspürte eine brennende Neugier und war ganz versessen darauf zu wissen was es war und warm es auftauchte wenn sie in Lukes Augen sah. Sie hätte ewig so dastehen können und als ein Rascheln ertönte und den Moment beendete war sie noch trauriger. Dann erschien ein kleiner Wolf und Kate war nicht erstaunt als er direkt auf Luke zutapste. Ihr selbst waren Wölfe nicht ganz geheuer und so wich sie ein wenig zurück. Dann kam Lukes Erklärung und Kate tat vorsichtig einen Schritt auf Luke und den Wolf zu. Einen Moment spielte sie mit dem Gedanken den Wolf zu streicheln und ihre Hand zuckte. „Es scheint ja kein Tier zu geben das vor dir Angst hat.“ Sagte sie lächelnd und sah dem Wolf hinterher.
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Lukas Hunt
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BeitragThema: Re: Die Heulende Hütte   Sa Apr 25, 2009 12:05 am

Luke bemerkte das leuchten in ihren Augen als sie von Auroren sprach. Er seufzte. Kate als Aurorin? Das konnte er sich einfach nicht vorstellen.
„Dafür bist du viel zu sanftmütig und nett. Außerdem wäre es schade wenn jemand dein hübsches Gesicht demolieren würde.“ Er zwinkerte wieder. „Aber wenn du willst. Ich hindere dich nicht daran. Hauptsache ich muss dich nie zusammenflicken.“ Er stand nun wieder neben ihr und legte den Arm um ihre Schultern. Wieso war diese Bewegung so selbstverständlich. So etwas konnte er eigentlich nur bei Morgaine tun und auch nur wenn sie beide nicht rumblödelten.
„Nunja. Kann sein. Ich will ihnen ja nichts tun, das spüren sie wahrscheinlich.“ Wenn sie nur wüsste. Er konnte sich ihre Reaktion nicht vorstellen. Wenn sie plötzlich ein riesen Wolfshund anfiel und abschleckte. Er musste bei dieser Vorstellung kichern. Die Schmetterlinge in seinem Magen hüpften wieder auf und ab und auf und ab. Ab und zu fuhren sie Achterbahn. Er atmete tief ein und roch Kates Geruch. Sie roch gut und er mochte sie gerne. Mehr als ihm klar war. Er gab sich dem Drang hin sie in die Arme zu nehmen und zog sie zu sich her. Sanft drückte er sie an sich.
„Machst du eigentlich morgen schon etwas? Wenn du Lust hast können wir wieder etwas zusammen machen“ Hatte er da gerade Kate auf ein Date eingeladen? Das kann nicht sein. Den Lukas den er kannte, würde nie einem Mädchen diese Frage stellen. Was Mädchen nicht alles bei Jungen verändern können mit nur einem Blick. Sie war mindestens einen Kopf kleiner als er. In seinen Armen fühlte sie sich zerbrechlich an, wie ein Schatz den man hüten musste. Seine Hand glitt wie von selbst durch ihre Haare. Sein Herz schlug wieder schneller. Seit Jahren hatte er kein Mädchen mehr so nahe an sich Herrangelassen. Dabei kannte er Kate eigentlich erst seit kurzem besser. Um genau zu sein, seit heute. Was Liebe nicht alles ausrichten kann.
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BeitragThema: Re: Die Heulende Hütte   Sa Apr 25, 2009 9:13 pm

Von ihrem Wunsch einmal Aurorin zu werden schien Luke nicht viel zu halten. Aber irgendwie hatte er auch wieder Recht. Sie war ziemlich nett und sanftmütig, aber es wurde Zeit das es auch mal nette Aurorinnen gab. Außerdem wusste Luke doch wie viel Power in ihr steckte. Als er sagte dass es schade um ihr schönes Gesicht wäre, musste Kate grinsen. Das wievielte Kompliment war das nun schon? Sie wusste es nicht genau. Aber er schien sie nicht daran hindern zu wollen solange er sie nicht zusammenflicken musste, was ihn Kate noch sympathischer machte, was eigentlich gar nicht mehr ging. „Es ist ja auch nur eine Idee. Wahrscheinlich wird sowieso nichts daraus. Meine Eltern wären alles andere als begeistert wenn ich ihnen davon erzählen würde. Die Noten sind da eher das kleinere Problem. Aber ich habe auch noch Zeit um über meine Zukunft nachzudenken.“ Sagte sie. Dann spürte sie wie Luke einen Arm um sie legte und ihre Traurigkeit war mit einem Schlag wie weggezaubert. War das etwa genau das, auf das sie die Ganze Zeit gehofft hatte? Wie konnte eine Bewegung von Luke ihren Gefühlszustand derart verändern? Auf einmal lag ein glückliches Lächeln in ihrem Gesicht.
Die Antwort auf ihre Worte dass wohl kein Tier Angst vor Lukas Hunt hatte, hatte Luke eine ganz logische Antwort die Kate durchaus einleuchtete. „Naja, aber es gibt ja viele Schüler und Schülerinnen die den Tieren nichts tun wollen und trotzdem bist du der Einzige dem sie so sehr vertrauen. Wahrscheinlich zieht sie irgendetwas an dir so an.“ Sagte sie nachdenklich. Dann ziemlich unerwartet zog Luke sie an sich und drückte sie sanft an sich. Ein warmes und wunderschönes Gefühl breitete sich in Kate aus. Ohne lange zu überlegen legte sie vorsichtig ihre Arme um Luke und lehnte sich an ihn. Sie spürte seine Wärme und seine Geruch. Er roch gut, auch wenn sie den Geruch nicht beschreiben konnte. Luke war mindestens einen Kopf größer als sie, aber das störte sie nicht. Im Gegenteil sie fühlte sich dadurch irgendwie besonders beschützt und geborgen. Sie mochte Luke. Das Kribbeln in ihrem Bauch wurde zunehmend stärker. Was war es nur?
„Machst du eigentlich morgen schon etwas? Wenn du Lust hast können wir wieder etwas zusammen machen“
Kate glaubte sich verhört zu haben. Ganz langsam sickerte die Bedeutung der Worte zu ihr durch. Luke hatte ihr gerade vorgeschlagen dass sie sich morgen wieder treffen konnten. Als Luke dann wieder durch ihre Haare fuhr, lief ihr ein angenehmer und warmer Schauer über den Rücken. War das etwa so etwas wie ein Date? Der ältere musste sie also wirklich mögen. „Gggerne….wie wäre es wenn wir mit den Klavierstunden anfangen? Iiich meine nur wenn du Lust hast….“ Sagte sie unsicher, verlegen und wurde sofort knallrot, schnell versteckte sie ihr Gesicht in dem sie zu Boden schaute, ihre Arme lagen immer noch um Lukes Hüfte. Verdammt, warum musste sie ständig rot werden und anfangen zu stottern? Sie war immerhin schon 16!
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BeitragThema: Re: Die Heulende Hütte   Sa Apr 25, 2009 10:17 pm

„DU hast wirklich noch viel Zeit. Aber ich....“ fügte er hinzu. „...ich muss mich ziemlich bald entscheiden.“ Er drückte sie wieder an sich. Er wollte sie nie wieder loslassen. Dieses kleine Mädchen hatte ihn in kürzester Zeit so verändert, dass er wieder fröhlich sein konnte. Und vielleicht sogar Beziehungsfähig.
„Naja, aber es gibt ja viele Schüler und Schülerinnen die den Tieren nichts tun wollen und trotzdem bist du der Einzige dem sie so sehr vertrauen. Wahrscheinlich zieht sie irgendetwas an dir so an.“
„Ja kann sein. Mir fällt das gar nich mehr auf.“
Als sie ihm die Hände um die Hüfte kribbelte es in ihm. Er konzentrierte sich kurz und drückte sie wieder an sich. Nun wusste er, dass er Kate unbedingt wieder sehen musste.
Sie fing das stottern an. Er musste grinsen.
„Gggerne….wie wäre es wenn wir mit den Klavierstunden anfangen? Iiich meine nur wenn du Lust hast….“
„Ich finde das süß wie du stotterst. Naja ich dachte nicht an Klavierstunden.“ Er grinste verlegen. „Vielleicht treffen wir uns morgen einfach am See?“ Ein wenig Röte stieg in sein Gesicht. „Hast du Lust dazu? Also nur wenn du willst.....“ Luke hoffte inständig das sie ja sagte. „Nur so ein Nachmittag. Vielleicht schwimmen gehen, rumfaulen, oder einfach nur plaudern.....“ Luke sah ihr wieder in die Augen und versank abermals darin. Es kam auch kein Wolf um in davor zu retten. Er hätte sie beinahe geküsst, doch er widerstand der Versuchung. Es war noch zu früh. Es war ziemlich sicher das sie sich auch in ihn verliebt hatte. Zumindest dachte das Luke.
„Was machst du heute noch? Triffst du vielleicht deine Freundin Taylor? Oder was machst du?“ Luke wusste genau was er heute Abend machen würde. Der Wald rief ihn und er folgte dem Ruf. Wahrscheinlich würde er eher zurückkommen um in der früh nicht zu müde zu sein für Kate.
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