Hogwarts - The magical school

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Samstag, 03. Februar 1996, 11.00 - 16.00 Uhr
 
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Draußen hat es seit langem mal wieder etwas wärmere Temperaturen. Die Sonne scheint und der letzte Schnee ist endlich weggeschmolzen.
 
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Das Frühstück an diesem schönen Samstagmorgen ist gerade vorbei und nun steht es den Schülern frei, nach Hogsmeade zu gehen oder ihre Zeit auf dem Schlossgelände zu verbringen.
 
 
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 Krankenflügel

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Jacob Kenway
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BeitragThema: Krankenflügel   So März 22, 2009 3:37 pm

[...]

_________________
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Niamh Dyrness
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BeitragThema: Re: Krankenflügel   So März 22, 2009 11:19 pm

~*~ 03.02.1996 bis 11:35 ~*~


Bereits früh an diesem kühlen Samstag war die junge Heilerin aufgewacht und hatte ihre allmorgendlichen Arbeiten verrichtet, so dass sie das Frühstück komplett vergessen hatte und schließlich von einer Hauselfe darauf aufmerksam gemacht wurde. So nahm sie ihre Mahlzeit – wie schon so oft – in ihrem privaten Wohnzimmer, das gleich an die Krankenstation anschloss, ein. Erst im Anschluss daran begann sie sich Gedanken um den heutigen Tag zu machen, hatten die Schüler heute eine der regelmäßigen, aber wenigen Möglichkeiten nach Hogsmeade zu kommen.
Ursprünglich hatte sie im Schloss bleiben wollen, auch wenn dies die erste gute Möglichkeit für sie war sich eines der wenigen reinen Zaubererdörfer anzuschauen. Die letzten Wochen waren zum einen sehr anstrengend gewesen, da sie sich erst einleben musste und noch immer mit den deutlich kälteren Temperaturen als in ihrer Heimat zu kämpfen hatte, und zum anderen hatte sie kaum die Zeit gehabt, sich das Dorf anzusehen. Ständig war jemand verletzt gewesen oder wie zu Weihnachten betrunken, wobei diese dann zumeist einen Spaß daran zu haben schienen ihren Mageninhalt erst in der Krankenstation wieder hervorzuwürgen. Aber falls dies sie nicht völlig einspannte, so waren es die kurz vor Weihnachten geschehenen Ereignisse, die sie dazu zwangen sich mit Vampiren zu beschäftigen, während sie den in den Kerkern lebenden Zaubertranklehrer in Schach halten durfte, damit dieser mit seinen Instinkten klar kam.

Im Grunde konnte sie froh sein, wenn sie genügend Schlaf und Zeit gehabt hatte, um sich auch außerhalb ihrer Arbeit etwas zu beschäftigen. Vielleicht wollte sie auch deswegen nicht nach Hogsmeade gehen und sich lieber mit etwas anderem beschäftigen, was entspannender war, da sie fest damit rechnete, dass sie in Hogsmeade wieder aufgeschlagene Kniescheiben, Kratzer oder ähnliches behandeln durfte. Bei diesem Gedanken aufstehend packte sie lieber einige wenige Tränke zusammen, die sie mitnehmen konnte, ohne unter dem Gewicht auf die Dauer zusammenzubrechen. Noch während sie packte, schweiften ihre Gedanken zu einem Abend vor etwa einer Woche ab, an dem sie mit Jason ins Gespräch gekommen war und so erfahren hatte, dass der andere ursprünglich eine Heilerausbildung genossen hatte und noch einige Jahre im St. Mungos gearbeitet hatte. Da sie sich in diverse medizinische Grundtiefen verirrten, wurde der Abend recht lang und schlussendlich hatte er sie zum Hogsmeade-Wochenende eingeladen, zu dem sie nach kurzem Überlegen zugestimmt hatte. So würden sie sicherlich ihre Unterhaltung fortsetzen können, wobei sie natürlich auch interessierte, wie er vom Heiler zum Lehrer gewechselt hatte, da sie darauf gar nicht mehr zu sprechen gekommen waren.
Die fertig gepackte Tasche beiseite stellend verschwand sie nach einem kurzen Blick auf die Uhr in ihr Schlafzimmer und zog sich andere Kleidung an, summte dabei leise eine Melodie eines irischen Kinderliedes vor sich hin, dass ihr ihre Mutter immer vorgesungen hatte. Dabei fiel ihr auch auf, dass sie ihre Familie mal wieder besuchen sollte, da sie über Weihnachten schon nicht dazu gekommen war, aufgrund eines gewissen Vampirs, der ihr damals beinahe den letzten Nerv geraubt hatte. Kurz nachdenkend nahm sie sich vor wenigstens zu ihrem Geburtstag ihre Familie zu besuchen, damit sie einen schönen, gemütlichen Abend verbringen konnten. Zwar würde sie vorher noch mit Hera sprechen müssen, damit sie etwa einen Tag lang frei bekam, aber sie hoffte, dass dies möglich ist. Im Grunde waren alle anderen Lehrer auch in der Lage leichtere Verletzungen zu versorgen und sie hoffte einfach, dass wenigstens an ihrem Geburtstag keine Katastrophen im Schloss geschahen.
Mit einem leichten Schmunzeln auf den Lippen und noch immer leise vor sich hinsummend verließ sie einige Minuten später ihr Schlafzimmer, um ihr Aussehen in dem größeren Spiegel im Bad zu prüfen und es schließlich als gut zu beurteilen. Die in unterschiedlichen Blautönen gemusterte Jeans saß locker auf ihrer Hüfte auf und lag nicht zu eng um ihre Beine, so dass es eher noch sportlich wirkte, während der beige Pullover, der sie vor den frostigen Temperaturen schützen sollte, sanft ihren Oberkörper umschmeichelte. Sich vor dem Spiegel drehen und wendend nickte sie schließlich zustimmend, da die Sachen auch nicht so knapp waren, dass ständig ein Streifen freie Haut über der Hüfte zu sehen war, was diverse Erkältungsgefahren deutlich minimierte. Abschließend noch ihre Haare teilweise hochsteckend, so dass noch genügend Strähnen über ihre Schultern fielen, schminkte sie sich wie üblich dezent und legte noch ihre Silberkette um, bevor sie nach einigem Grübeln das dazu passende Armband ebenfalls anbrachte. Mit einem zufrieden Blick auf ihr Spiegelbild summte sie erneut das Kinderlied und sang schließlich eine Strophe leise mit, während sie in ihr Büro hinüberging, das direkt an die Krankenstation anschloss und ebenfalls mit dem Wohnzimmer verbunden war.

Einen erneuten Blick auf die Uhr werfend zeigte diese erst 11:35 an, so dass sie noch etwa 10 Minuten haben sollte, bevor sie mit dem Verteidigungsprofessor verabredet war, mit dem sie in Hogsmeade zu Mittag essen wollte, bevor er sie noch etwas herumführte. Diese Zeit konnte sie noch nutzen, um ihre Bestände zu überprüfen, damit sie wusste, welche Tränke Cien ihr langsam wieder nachbrauen konnte, da er die weitaus besseren Umstände dafür hatte, als sie. So nahm sie eine Liste und ging in die Krankenstation hinüber, um dort die Schränke durchzugehen, damit sie die Phiolen zählen und notieren konnte.
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Lewis Farren
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BeitragThema: Re: Krankenflügel   Mo März 23, 2009 4:55 pm

cf~ Professor Farrens Büro

Sein Puls war nicht mehr auf 180, er war auf 360 und schien mit jedem Schritt Richtung Krankenflügel höher zu werden.
Lewis wusste nicht einmal, warum. Eigentlich war er ganz ruhig aber wenn er an Niamh dachte, schien er... wie ein kleiner Junge zu sein, der keine Freunde hat aber trotzdem heimlich in das schönste Mädchen der Schule verliebt ist.
Trotzdem ging er mutig weiter, ohne auf die unangenehme Hitze zu achten, die durch seinen ganzen Körper regelrecht floss.
Und jetzt stand er auf einmal vor der Tür des Krankenflügels. Ganz plötzlich. Konnte das denn sein? Waren es nicht noch ein, zwei Korridore? Aber anscheinend nicht, das hier war eindeutig der Krankenflügel.
Lewis stand zitternd vor der Tür, ohne auch nur den Anstand zu machen, sie zu öffnen.
Konnte er das? Vielleicht sollte er einfach weitergehen und direkt nach Hogsmeade.
Aber... eigentlich wollte er ja wenigstens mit Niamh kurz reden und fragen, ob sie heute Abend Lust hat.
"Komm schon alter Junge, du schaffst das...", murmelte Lewis sich selber zu, nahm nocheinmal tief Luft und öffnete die Tür.
Mit fast explodierendem Herz und wabbeligen Schritten betrat er den Krankenflügel sah sich um.
Und da stand sie, in ihrer vollkommenen Schönheit. Und im nächsten Augenblick machte es klick bei Lewis und sein Kopf schaltete sich ab.
Niamh stand mit dem Rücken zu ihm an einem Schrank und sah sich etwas an. Wahrscheinlich kontrollierte sie die noch vorhandenen Tränke oder sowas.
Sie hatte ihn noch nicht bemerkt und Lewis hatte, gnädigerweise, noch Zeit, sich was auszudenken.
Er räusperte sich und Niamh drehte sich zu ihm um.
Als er ihr Gesicht sah, war er kurz davor, wieder ein Black Out zu haben, aber nach zwei Sekunden hatte er sich gefasst und sprach mit fast normaler Stimme.
"Ähm... Hallo Niamh, wie gehts?", sagte er und hätte es am Liebsten zurückgenommen. Aber er sprach trotzdem weiter.
"Ich... ich weiß zwar, dass du mit jason nachher runter nach Hogsmeade gehst, aber... aber vielleicht hättest du noch Lust, heut Abend mit mir vielleicht noch im Drei Besen einen trinken zu gehen", fragte er und ihm fiel die Weihnhactsgeschichte wieder ein.
"Natürlich nur Butterbier!", ergänzte er noch schnell und spürte, wie er rot anlief.
Es war ihm so peinlich, hier zu stehen, aber er wollte das jetzt durchziehen. Irgendwann musste er das ja tun. Sie war die Frau fürs Leben, er wusste es. Er wusste zwar nicht, woher er das wusste, aber er wusste es einfach.
Betreten blickte er Niamh an und wartete auf eine Antwort (und hoffte, nicht gleich in Ohnmacht zu fallen).
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Niamh Dyrness
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BeitragThema: Re: Krankenflügel   Mo März 23, 2009 6:30 pm

Konzentriert auf ihre Zählung, damit sie nicht durcheinander kam, achtete sie nicht weiter auf ihre Umgebung und blickte sich erst um, als sie das leise Räuspern hörte. Den älteren Lehrer kurz verwirrt musternd war sie kurz davor diesen zu fragen, ob er irgendwelche Beschwerden hatte und deswegen die Krankenstation aufgesucht hatte, aber er macht auf sie keinen sonderlich hilfsbedürftigen Eindruck. „Professor Farren. Was führt sie her?“, begrüßte sie ihn und fragte neugierig. Bei ihrer letzten Begegnung war er ebenfalls in den Krankenflügel gekommen. Allerdings war er damals wesentlich betrunkener als nun und hatte sie um etwas gegen die mit zu viel Alkoholgenuss einhergehenden Beschwerden gebeten, bevor er sich doch dazu entschlossen hatte, seinen Mageninhalt quer über den weiß gefliesten Boden zu verteilen.
Die Frage des anderen ließ sie leicht schmunzeln, während sie den Schrank wieder verschloss, die Liste beiseite legte und sich dem anderen nun erst richtig zuwandte. „Was sie trinken ist ihre Sache, Professor. Lediglich ihre Leber wird sich irgendwann darüber beschweren, weil sie ihr zu viel zugemutet haben.“, tadelte sie leicht und trat näher zu dem anderen, musterte ihn immer noch mit einem leichten Lächeln. „Ich schätze, dass ich gegen 16 Uhr wieder hier sein werde, damit ich nachschauen kann, wie viele Patienten ich bereits wieder habe. Sollte sich das ganze in Grenzen halten, habe ich nichts dagegen heute Abend noch mal nach Hogsmeade zu gehen.“, erklärte sie sich einverstanden den Größeren zu begleiten, wenn dieser es wünschte.
Immerhin musste sie den Dunkelhaarigen doch noch mal im nüchternen Zustand kennen lernen, nachdem er nach einer erholsamen Nacht im Krankenflügel doch recht abrupt und eilig entschwunden war. Sie wollte nicht, dass der andere bei ihr immer diesen Eindruck des sich betrinkenden Lehrers hatte, der sich später möglichst dort, wo es nicht angebracht war, daneben benahm und allen vorführte wie betrunken er wirklich war. Allein aus dieser Intention heraus würde sie einen Teil des heutigen Abends mit ihm verbringen, denn jeder hatte eine zweite Chance verdient – oder zur Not auch eine weitere.
„Möchten sie mich dann hier abholen?“, fragte sie nach einem Moment neugierig, da sie sich ungern woanders treffen wollte, falls sie doch länger brauchte. Der Lehrer würde sich dann sicherlich auch hier noch etwas beschäftigen können, um so die Wartezeit zu verkürzen, während sie die Schüler behandelte.
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Lewis Farren
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BeitragThema: Re: Krankenflügel   Di März 24, 2009 8:20 pm

Lewis kippte fast um. Anders konnte man das nicht sagen. Ihm wurde schwindelig und Niamh verschomm etwas.
Aber als sie sehr nett und offen antwortete, beresserte sich Lewis Lage schlagartig. Sie hatte tatsächlich vor, sich mit ihm heut Abend zu treffen. Er hatte sie hinsichtlich dieser Sache hoffentsichtlich falsch eingeschätzt. Beziehunsgweise er hatte durch seine Panik gedacht, sie würde ihn auslachen und abblitzen lassen, und zwar auf eine verdammt unhöfliche Art und Weise.
Aber im Nachhinein erkannte er, wie schwachsinnig diese Gedanken waren. Immerhin war sie Niamh, das bezauberndste Wesen auf diesem Planeten (vielleciht sogar im ganzen Universum). Ihm kamen diese Gedanken kitschig vor, aber ihm fiel nichts anderes ein. Niamh ahtte diese gewisse... Ausstrahlung. Er konnte sie nicht beschreiben, er wusste nur, dass diese ihn überhaupt dazu bewegt hatte, trotz der peinlichen Aktion am Weihnachtsball Niamh gegenüber zu treten und sie zu fragen, mit ihm nach Hogsmeade zu gehen.
Nachdem sie fragte, ob er sie um 16 Uhr hier im Krankenflügel abholte, stimmte er zu:
"Natürlich, wieso nicht?"
Er redete schon viel gelassener und ruhiger. Er konnte es zwar immer noch nicht fassen, aber so langsam realiserte er es.
Und so langsam kam wieder der normale Lewis zurück, der immer frühliche Lewis, der immer einen Witz auf Lager hatte.
"Ich hoffe ja mal, dass die Schüler heute sehr gesund sind. Wenn zuviel los ist, werd ich im Notfall Ersatz finden. Ich glaube, Frederik würde mir den Gefallen tuen, wenn ich ihn darum bitte. Er wird dann alle mit einem Vortrag über Arithmantik einschläfern. Dann sind sie solange ruhig, bis du wieder da bist, um sich um sie zu kümmern", meinte er und lächelte sie an.
Natürlich war das nur ein Witz. Er bezweifelte stark, dass Frederik das tuen würde, aber er zweifelte nicht daran, dass er sie leicht mit einem Vortrag zum pennen bringen würde.
"nun, ich denke, du musst dich noch fertig machen. Ich werd dich dann auch nicht länger stören. Bis heute Abend dann!", verabschiedete er sich und ging aus dem Krankenflügel.
Mirt schnelle Schritten entfernte er sich vom Krankenflügel, ging in einen leeren Korridor und schrie und hüpfte vor Freude herum.
Nach etwa 2 Minuten hatte er sich wieder gefangen, rückte seine Klamotten keuchen wieder in ihre geordnete Position zurück und musste den ängstlichen Silvio beruhigen, der wahrscheinlich dachte, dass sein Herrchen verrückt geworden ist.
"So muss das sein"; murmelte er sich selber zu und ging mit geschwellter Brust Richtung Eingangshalle, um nach Hogsmeade zu gehen und das Dorf ein bisschen unsicher zu machen.
Natürlich nur, wenn Niamh mit Jason auf der anderen Seite des Dorfes war.

tbc~ Hogsmeade Hauptstraße
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BeitragThema: Re: Krankenflügel   Do März 26, 2009 11:29 pm

Jason ging mit rex an der Leine zum Krankenflügel. auf seinem weg dort hin schoss Lewis welchen er flüchtig grüßte vorbei. Jason überlegte wie lange er schon nicht mehr mit seiner Exfreundin gesprochen hatte. Niamh war in etwa genauso lange hier wie er. als er in aller Ruhe mit ihr über die vergangenheit sprechen wollte hatte der Chaoskopf ja gemeint gehabt in eine Fluchbarriere die jeden Elefanten umhauen würde greifen zu könne, da er seine Schutzzauber vergessen hatte.

Plötzlich fiepte der große Schäferhund was ihm zeigte, dass sie da waren. Rex konnte den Krankenflügel nicht leiden. Der große Schäferhund hatte eine Krankenhausphobie die einem Menschen in nichts nachstand. Also sagte Jason "mach sitz du kleiner Feigling. musst ja nicht mit rein" als der große Hund sich hinsetzte streichelte er ihn schnell und ging dann rein.

Jason schaute sich kurz um. den Krankenflügel wollte der junge ex Heiler schon lange mal ansehen. "SO kenn ich Niamh scheint noch ganz die alte zu ein" dachte er grinsend als er sah wie ordentlich der Flügel war. Dann sah Jason Niamh. Er grüßte freundlich "hi Niamh" dann fragte er "wie gehts?"

Er sah von seinem Standpunkt aus nur einen Teil des Raumes also fragte er höflich "was dagegen wenn ich mich n bisschen umgucke? das letzte Mal als es mich erwischt hat war ich ja gleich im Mungo. würd mir den Krankenflügel nur mal so aus Neugier ansehen." Es war zwar nicht so dass er Niamh die Führung einer Krankenstation nicht zutraute im Gegenteil er traute es ihr voll und ganz zu aber ein gewisses Maß an besorgnis war immer noch da.
Als er an den Abend dachte meinte er "falls du dir den Abend frei nehmen möchtest kann ich mich um die Schnappsleichen heute Abend kümmern. von denen werden wir ja genug haben heute Abend." dann hörte er ein leises Fiepen und traute seinen Augen kaum. Rex war in den Flügel rein getrottet. gespielt besorgt schaute er den Schäferhund an "bist du Krank großer ansonsten fliehst du doch geradezu wen man das Wort Krankenstation erwähnt" dann meinte er zu Niamh "das Ist Rex mein Hund. und in Punkto Krankenflügeln der größte feigling der Welt" Rex schaute Niamh neugierig an. fast so als vermute er, dass irgendwo ein Kotlett versteckt sein oder so.
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Niamh Dyrness
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BeitragThema: Re: Krankenflügel   Sa März 28, 2009 1:15 pm

Den Muggelkundeprofessor mit einem sanften Lächeln und einem ‚Bis später’ verabschiedend wandte sich Niamh nach einigen Momenten wieder ihrer Arbeit zu und ging weiter die Heiltränke durch, die sie noch hatte. Dabei über die Begegnung von eben nachdenkend musste sie leicht schmunzeln. Dem Älteren schien der Vorfall vom Weihnachtsabend doch etwas peinlich zu sein, so dass er vielleicht fürchtete, dass sie ihm daraufhin irgendwelche Vorwürfe machen würde. Aber auf der anderen Seite hätte sie einfach mit besser aufpassen sollen. Abgesehen davon, dass es schlimmer hätte kommen können, denn sie wollte sich nicht vorstellen, was gewesen wäre, wenn der Dunkelhaarige sie nicht noch beiseite geschoben hätte. Vermutlich hätte sie dann alles abbekommen und nicht der einfach zu reinigende Boden ihrer Krankenstation. Also waren irgendwelche Vorwürfe wohl das letzte, was sie tun würde, abgesehen davon, dass sie ohnehin möglichst ohne Vorurteile an jemanden heranging.

Erst wieder aufblickend, als ihre Verabredung eintraf und sie ansprach, lächelte sie diesen fröhlich an. „Hallo Jay.“, begrüßte sie ihn gleich und legte die Liste beiseite. „Nach dieser recht erfrischenden Begegnung mit Professor Farren geht es mir ausgesprochen gut. Und bei dir alles klar?“, wollte sie neugierig wissen und blickte zu dem anderen auf, bevor dieser sich daran machte die Krankenstation zu erforschen. „Ja, sieh dich ruhig um. Ich hab ohnehin nicht viel geändert, seit ich hier bin, und inzwischen hab ich mich daran gewöhnt.“, erklärte sie schmunzelnd und ging zu der Tür, die in ihr Wohnzimmer führte, bei der sie ihre Schuhe stehen hatte. Schnell in die kniehohen, hellen Stiefel schlüpfend verschwanden diese unter der Jeans, hörte dabei dem Angebot ihres Exfreundes zu und lächelte leicht.
„Das kommt darauf an, wie viel heute Nachmittag hier los ist. Professor Farren hat mich für heute Abend eingeladen und wenn du da Zeit hast, wäre es schön, wenn du hier alles übernehmen könntest. Er wollte gegen 16 Uhr vorbei kommen und mich abholen. Wenn du also etwas eher da sein könntest, wäre das natürlich sehr vorteilhaft.“, erklärte sie ruhig, bevor sie wieder in die Krankenstation kam und dort das leise Fiepen des Hundes vernahm. Zu dem Tier gehend stellte ihr Jay seinen Hund vor und Niamh hockte sich vor den recht großen Rex. „Hallo Rex. Kommst du heut mit uns mit?“, fragte sie den Hund und streckte ihm langsam die Hand entgegen, damit das Tier keine Angst bekam. „Vielleicht hat er ja Sehnsucht nach seinem Herrchen verspürt. Oder er hat Lia gerochen und war neugierig.“, meinte sie an den Älteren gewandt, während sie vorsichtig und behutsam über den Kopf des Hundes streichelte, was sich Rex gefallen ließ und sich etwas zu beruhigen schien.
„Ich hoffe, du verträgst dich gut mit Lia. So wie ich sie kenne, will sie sicherlich auch mitkommen.“, schmunzelte die Heilerin leicht, erhob sich wieder und ging nochmals zum Büro, in dem irgendwo ihre Kniesel rumliegen und schlafen müsste. Kaum öffnete sie die Tür schnellte Lia auch schon heraus und näherte sich dem unbekannten Hund, strich eine Zeit lang in genügend Abstand um diesen herum, bevor sie sich ihm näherte und leise mauzte. „Ich hoffe, Rex mag Kniesel.“, wandte sich Niamh an Jay und lachte leise, als die beiden sich gegenseitig beschnüffelten und kennen lernten. „Wollen wir dann los, wenn die beiden miteinander klar kommen?“, wollte sie von Jason wissen und griff sich ihren dunkelblauen, wärmenden Wintermantel.


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