Hogwarts - The magical school

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Draußen hat es seit langem mal wieder etwas wärmere Temperaturen. Die Sonne scheint und der letzte Schnee ist endlich weggeschmolzen.
 
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Das Frühstück an diesem schönen Samstagmorgen ist gerade vorbei und nun steht es den Schülern frei, nach Hogsmeade zu gehen oder ihre Zeit auf dem Schlossgelände zu verbringen.
 
 
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 Treffen im Mondschein (Bridget und Marcus)

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Bridget Addison
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BeitragThema: Re: Treffen im Mondschein (Bridget und Marcus)   Fr Apr 17, 2009 10:27 pm

Bridget war beeindruckt. Marcus schien eine klare Meinung zu haben und sie auch stark zu vertreten. Wieder eine Sache die sie gemeinsam hatten. Der Gryffindor sprach Sachen einfach klar und deutlich aus, auch wenn sie noch so schlimm sein mochten. Auch die Ravenclaw war der Meinung dass es mit Sicherheit Idioten gab, die mit großer Freude die Position von Voldemort einnehmen würden, falls dieser überhaupt jemals starb, was sie eigentlich nicht so recht glauben konnte. „Naja, jeder meint seine Seite sei die Beste und will alle von der anderen Seite überzeugen zu wechseln. Wahrscheinlich wird das immer so weiter gehen und es wird niemals richtigen Frieden geben.“ Sagte sie.

Marcus schien keine gute Beziehung zu seinem Vater zu haben. Allerdings schien sich dieser auch eher weniger um ihn zu kümmern. Bridget schien als empfand Marcus sogar ein wenig Verachtung für Steve, was sie ein wenig schockierte. Aber die gescheiterte Vater-Sohn Beziehung schien Marcus nicht viel auszumachen, wahrscheinlich kannte er es schon seit Jahren. Ein paar Dinge erkannte Bridget von ihrer Beziehung zu ihrem Vater wieder. Auch George hatte kaum Zeit für seine Kinder, aber wenn er Urlaub hatte war er immer für sie da und auch sonst ein paar Tage am Stück. Bridget war sich sicher, das ihre Mutter sonst Alarm schlagen würde. Die Französin legte großen Wert auf die Familie und ermahnte ihren Mann ständig viel mit ihr und den Kindern zu machen. Sie war froh dass ihre Eltern oft Bälle besuchten und sie und Benjamin mitnahmen. Sie liebte Tanzen und die schöne Musik.

„Naja ganz so krass ist es bei meinem Vater nicht. Klar ist ihm seine Arbeit wichtig, aber es gibt auch viele Wochen im Jahr die er für seine Familie da ist. Wenn er das nicht tun würde, würde meine Mum Alarm schlagen“ sagte sie. Marcus schien nicht zu glauben, dass es jemanden interessieren würde, was mir seinem Vater war. Dann fiel ihr auf, dass Marcus ihr gerade ziemlich viel von ihm erzählt hatte. War er zu jedem so offen? Klar, redete sich auch oft wie ein Wasserfall, aber eigentlich tat sie das nur bei Guten oder Superguten Freunden. Aber bisher war ihr nicht gerade aufgefallen, dass er gerne viel redete, jedoch fand sie es ziemlich sympathisch, das Marcus plötzlich so offen war.

Von der Idee, sich am Samstag am See zu treffen, schien Marcus begeistert zu sein. Er schien schwimmen gehen zu wollen, was Bridget sehr gelegen kam. Sie wollte auch unbedingt schwimmen gehen. Über Marcus herausfordernden Blick musste sie grinsen. „Nur eine Runde? Also ich habe vor mehrere zu schwimmen.“ Sagte sie grinsend. Dann schaute sie auf ihre Uhr und stellte fast das es schon ziemlich spät war. „Ich muss jetzt wirklich gehen. Ich will ja Freddys Geduld nicht zu sehr strapazieren.“ Sagte sie und umarmte Marcus zum Abschied kurz. Dann drehte sie sich um und lief die Treppe hinunter und zum Gemeinschaftsraum der Ravenclaws und zum Schlafsaal. Irgendwie war das was sie gerade erlebt hatte noch nicht richtig zu ihr durchgesickert. Hatte sie das alles nur geträumt? Marcus, ihre Gefühle und den Kuss. Zur Probe kniff sie sich kurz in den Arm und merkte erleichtert den Schmerz. Einfach nur superglücklich erreichte sie den Turm der Ravenclaws, löste das Rätsel und ging in den Schlafsaal. Samstag würde ein wunderschöner Tag werden, das war sie sich sicher.
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Marcus Smith
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BeitragThema: Re: Treffen im Mondschein (Bridget und Marcus)   Sa Apr 18, 2009 12:17 pm

Als bee eine der traurigsten Wahrheiten der Welt aussprach nickte er "es stimmt es wird wohl immer krieg geben. ist nunmal menschliche Natur. Da kann ich nichts dran ändern da kannst du nichts dran ändern. das kann keiner ändern. wenn es in ein paar Äonen keine Menschen mehr gibt haben wir uns selbst ausgerottet" sagte er ernst. Und er meinte es so hart wie er es gesagt hatte. "ich frag mich, wie sich unsere Rasse immer wieder so über andere Stellen kann, wenn sie nicht mal zusammenhält. hast du schon mal gehört, das ein Hauself einen anderen Hauselfen getötet hat? ich nicht. es wundert mich, wie wir Menschen uns über andere Rassen stellen Muggel wie Zauberer." sprach er seine Gedanken aus. er wusste würde er das einem Politiker sagen wärs um ihn geschehen. immerhin machte er sich Gedanken um Politik etwas dummes und tödliches. Er wusste, wie die Regierung mit politischen Gegnern umging. Aksaban oder wenn das nicht geht offiziell verleumden war ja nicht so, dass es noch nie vorgekommen wäre.

Als Bridget sagte dass sie mit ihrem Vater nicht solche Probleme hatte, da ihre Mutter sonst loslegen würde sagte er ernst "sollte meine Mum vielleicht auch mal. Aber Mum fehlt dazu die nötige Härte. der Alarm bleibt an Phill und mir hängen" er knackte mit den Knochen "aber bis wir ihm wirklich eine rüberziehen wird sich nichts ändern. so nen vernünftigen Mittelweg wie dein Vater nutzt kennt der Sack ja nicht. und er kann mir nicht weiß machen, dass er keinen Urlaub kriegen kann. Wenn die ihren besten Mann in Rente schicken können können die auch ihrem zweitbesten Mann mal Urlaub geben." er war wieder grimmig dann fügte er erklärend an "hab letztens ne Eule bekommen das mein Großvater in Rente gegangen ist. und der war ein ganz anderes Kaliber als Steve. Steve mit Großvater zu vergleichen wäre wie einen zweig mit einem Baum zu vergleichen. zwanzig Jahre Erfahrung gegen vierzig. " Er musste grinsen, als daran dachte was für ein Unterschied das war. er hatte einmal ein Trainingsmatch der beiden gesehen. für Steve war es überlebenstraining für den Alten zurückhaltungstraining. Er lachte "aber Großvater ist n witzeiger Zeitgenose tut aber immer so knurrig wie man es von einem alten Auroren erwartet und gibt immer nen Donnerwetter wenn Phill und ich bei Oma einfach reinhauen. Er meint immer man weiß nie, was einem untergemischt wird, aber das ist bloß Flax. in der Disco wär ich vorsichtig aber man sollte schon glauben dass die eigene Großmutter einen nicht vergiftet" erzählte er lachend. "wir sind einer der beklopptesten Klans überhaupt und das geb ich dir Schriftlich,"


Als Bee einwiligte grinste er und auf die Frage ob er bloß eine Bahn schwimmen wolle sagte er grinsend "ich schwimm sicher mehrere."

als sie meinte sie wolle Freddy nicht warten lassen sagte er "ich hau auch ab Mike ist nicht gerade das ws man unter verständnisvoll versteht"
sie umarmte ihn noch kurz bevor sie verschwand. Er sah ihr noch nach
dann sah er seinen Komete auf der Fenserbank der Gryffindors liegen. er murmelte "accio Komet260" und tatsächlich er kam. er nahm die Abkürzung Richtung Schlossportal und biss sich selbst auf die Unterlippe. Als er den Schmerz spürte und etwas metallisches schmeckte war ihm klar das er noch wach bei Verstand war. Der Tag war doch toll gewesen.


Zuletzt von Marcus Smith am Do Apr 23, 2009 10:53 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Bridget Addison
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BeitragThema: Re: Treffen im Mondschein (Bridget und Marcus)   Do Apr 23, 2009 9:12 pm

Wo: am See
Wann: am Samstagnachmittag nach dem ersten Treffen


Bridget schlug die Augen auf. Das Tageslicht fiel durch einen Spalt zwischen den Vorhängen ihres Himmelbettes. Kleine Staubflocken tanzten in den Sonnenstrahlen. Wie immer blieb sie einige Minuten liegen um ihre Gedanken zu ordnen. Dann fiel ihr etwas ein, was sie schlagartig super gut gelaunt machte. Heute war Samstag und heute Nachmittag war sie mit Marcus am See verabredet. Mit einem Lächeln im Gesicht schob sie die Vorhänge zur Seite und stieg aus dem Bett. Sie ging zum Kleiderschrank. Was sollte sie bloß anziehen? Natürlich einen Bikini, schließlich wollte sie heute im See schwimmen, aber was noch? Nachdenklich suchte sie lange in ihrem Klamottenchaos herum. Dann entschied sie sich für ihren schwarzen Lieblingsbikini, einen Minirock aus Jeans und einem olivegrünen Tanktop und Flip-Flops. Sie schnappte sich die Sachen und verschwand im Badezimmer. Etwa eine Stunde später machte sie sich auf den Weg hinunter zum Frühstück. Sie entdeckte ein paar ihrer Freunde und setzte sich zu ihnen, auch wenn nicht alle Ravenclaws waren. Schließlich achteten samstags die wenigsten auf die Häuser. Bridget liebte Samstage, man konnte tun und lassen was man wollte. Ein wenig betrübte es sie das so wenige Sechst – und Siebtklässler beim Frühstück saßen, aber wahrscheinlich schliefen viele noch. Normalerweise schlief sie auch sehr lange und verpasste das Frühstück. Aber heute war sie verabredet und auf dieses Treffen freute sie sich schon seit Tagen.

Nach dem Frühstück ging sie in den Schlafsaal und packte ihre Sachen. Sonnenbrille, Strandmatte, Sonnencreme, Handtuch immer mehr Sachen warf sie in ihre Riesentasche. Dann war sie fertig. Sie warf einen Blick auf die Uhr und stellte fest dass sie gut in der Zeit lag. Bis zum dem Treffen mit dem Gryfffindor war es noch eine gute halbe Stunde. Vor sich hin summend ging sie die vielen Treffen hinunter und durch die Eingangshalle, die fast ausgestorben war, auf die Ländereien. Dann lag der See vor ihr. Die Sonne strahlte rekordverdächtig und Bridget war froh das sie sich bald abkühlen konnte. Sie zog Top, Minirock und Flip-Flops aus, breitete ihre Strandmatte aus, setzte ihre Sonnenbrille auf, legte sich in die Sonne, schloss die Augen und hoffte wenigstens ein bisschen brauner zu werden.
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BeitragThema: Re: Treffen im Mondschein (Bridget und Marcus)   Do Apr 23, 2009 10:53 pm

Marcus wachte an diesem Morgen für seine Verhältnisse sehr früh auf, zumiondest für einen Samstagmorgen, um halb 11. Er packte sich schnell sein schwarzes Schwimmshort Ein blaues T-shirt ,eine Jeans und seine heißgeliebten -und ziemlich abgelatschten-Sportschuhe. Dann sprang er schnell unter die Dusche und rannte erstmal in die Bibliothek wo er etwas nachschauen wollte. An Essen dachte er gar nicht. Er zog sich schnell ein Buch über alternative Gegenflüche aus dem Regal das Phill ihm empfohlen hatte, da Marcus sich verdammt gerne duellierte. Er überflog kurz, die ersten Seiten. Der Anfang war ihm eigentlich komplett klar, sowohl welche Aufgaben Zauber dieser Kategorie erfüllten wie auch ihre Einschränkungen. Erst hinterher wurde es knifflig. Er machte sich schnell einige Stichpunkte und brachte seine Schulksachen wieder in den Turm. Er hatte im vorhinein bereits genau gewusst, dass Phill ihm ein Thema geraten hatte das für einen Viertklässler viel zu hoch war, zumindest wenn der Viertklässler nicht nach unklaren Begriffen fragte und schnell aufgab. Beides Dinge die bei dem Muskulösen Stolzen Gryffindor nicht in die Tüte kamen. er fragte zwar nur ungern um Hilfe aber immer noch besser als die Sache nicht hinzukriegen.

Er blieb bis kurz vor halb oben und packte seine Sachen. als Revanche für das Thema schaute er in Phills Tasche, ob da nicht wie für seinen älteren Bruder üblich ein gut verpacktes Sandwich drin war. und Volltreffer, gleich zwei. Er verdrückte beide und packte den Müll nach ganz unten die Tasche würde am Montag hinüber sein. dann rannte er runter.

Er sah Bridget bereits da liegen und sich sonnen. Der Chaotische Gryffindor rannte zu seiner Freundin und sah auf die Uhr. Es war zwanzig vor drei. er grüßte locker "hi Bee. wie gehts?" dann packte er als wäre es selbstverständlich seine Matte direkt neben ihre warf das T-shirt ab und sprang flux aus Shuhen und Jeans. `dann fragte er "wartest du schon lange?" währenddessen sah er sich die kleinere Ravenclaw genau an. ihm viel nur ein sinnloser Gedanke ein "hat Bee überhaupt nen Waffenschein für ihre Figur?" Der chaotische Hüne schüttelte innerlich den Kopf über sich selbst. das war woh leines der dümmsten Dinge die er je gedacht hatte. Und ein Gryffindor dachte immer viel Schwachsinn.
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BeitragThema: Re: Treffen im Mondschein (Bridget und Marcus)   Fr Apr 24, 2009 10:51 pm

Bridget lag einfach nur da, spürte die Hitze und die Sonne und war in Gedanken. Plötzlich merkte sie wie sich jemand von hinten näherte und dann warf sich jemand neben ihr auf die Strandmatte warf. Erstaunt öffnete sie die Augen und richtete sich ein Stück auf. Sie erkannte innerhalb von kaum 2 Sekunden wer da neben ihr lag und freute sich innerlich sehr, bliebe nach außen hin jedoch cool. Neben ihr lag der Junge für den sie etwas empfand was sie bis vor einer Woche nicht gekannt hatte. Marcus war etwas ganz Besonderes. Er begrüßte sie und fragte sie ob sie schon lange warten würde. Sie grinste. Dann richtete sie sich auf, schob die Sonnenbrille in ihre offenen, braunen Haare, legte einen Arm um Marcus und zog ihn näher zu sich heran. „Schon viel zu lange….“ Beantwortete sie seine letzte Frage und dann gab sie ihrem Freund einen langen und leidenschaftlichen Begrüßungskuss. Die Schmetterlinge in ihrem Bauch rasten mit mehreren Hundert Stundenkilometer durch ihren Bauch und sie war einfach nur glücklich. Glücklich das das Wetter so wunderbar war, glücklich das es Samstag war und vor allem war sie glücklich weil Marcus bei ihr war. Als sie ihren Freundinnen von Marcus erzählt hatte, selbstverständlich nur den guten, hatten die nur gegrinst und Sachen gesagt wie das es ja auch Zeit würde das sie mal die Liebe entdeckte. Bridget gab ihnen teilweise Recht, sie war spät dran. Viele hatten schon die erste Liebe hinter sich oder steckten wie sie mitten drin. Aber sie wollte nicht dass ganz Hogwarts über sie und Marcus Bescheid wusste. Es war einfach viel zu schön um zuzulassen dass man darüber redete und sich Gerüchte entwickelten. Sie wollte nicht dass man flüsterte wenn sie vorbeiging oder sich umdrehte wenn sie die Große Halle zum Essen betrat. Schließlich wusste sie genau wem sie vertrauen konnte und wer es sofort herumerzählen würde. Vorerst ging die Sache nur Marcus und sie etwas an. Sie wollte erst einmal testen ob die Gefühle hielten und ob sie mit Marcus wirklich so gut auskam wie sie hoffte. Sie wollte die Sache Stück für Stück angehen und hoffte dass Marcus das auch wollte.
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BeitragThema: Re: Treffen im Mondschein (Bridget und Marcus)   Mi Mai 06, 2009 9:20 pm

Als bee auf seine Frage Antwortete bekam der mitunter etwas unsensible Gryffindor ein schlechtes Gewissen. dann gab sie ihm einen Kuss den er nur allzu gern erwiderte. Die Schmetterlinge in seinen Bauch erreichten wieder Spitzengeschwindigkeiten. Er umschloss Bee vorsichtig mit seinen Armen und fuhr mit seinen Händen über ihren Rücken. in seinem ganzen Körper kribbelte es, als er Bee so nah war. Er drückte sie sanft an sich, und beförderte sie so vorsichtig in Rückenlage. wie zweideutig das war, war dem Gryffindor egal. Er wusste nicht, wie viele das mitkriegten und was diese dachten, und es war ihm schnurz-piepegal. sollten diese doch lästern, sollten sie doch Gerüchte erzählen, ihm und Bee ihr Glück nicht gönnen! Die waren doch höchstens neidisch! So empfand zumindest der Gryffindor. Wer meinte da drüber ablästern zu müssen, würde sich wundern.
Er schloss seine Augen. Es sah Bee und sich in einem großen Raum seine Familie alle Ihre Freunde aus Hogwarts, Bee in einem weißen Kleid sich selbst in einem Schicken Anzug. vor ihnen ein Priester, der sie einzeln fragte, ob sie einander Heiraten wollten. und wenn jemand etwas einzuwenden hätte, so dass dieser nun sprechen oder für immer schweigen solle. natürlich erhob sich niemand. dann musste sich sein Verstand einmischen. Dieser riet dem übergroßen Tagträumer endlich wieder in die Realität zurückzukehren. allerdings war der Verstand auch von der Lunge eingeschaltet worden. er löste den Kuss und atmete durch. er hatte seinen gesamten Sauerstoffvorrat in einem einzigen Kuss verbraucht. er stützte sich auf beiden Händen ab. bis dahin waren die Unterarme die einzige Stütze für das Gewicht des Gryffindors gewesen. etwas außer Atem aber trotzdem lächelnd sah er die kleinere Ravenclaw an. sich nur auf die rechte Hand stützend fuhr er ihr mit seiner linken sanft über die Wange.
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BeitragThema: Re: Treffen im Mondschein (Bridget und Marcus)   Fr Mai 08, 2009 2:10 pm

Als Marcus den Kuss erwiderte war das Kribbeln in Bridgets Bauch so extrem wie nur selten. Sie liebte dieses Gefühl. Es war einfach so anders als andere Gefühle, etwas ganz Besonderes und unfassbar schön. Dann strich Marcus ihr sanft über den Rücken und ein Schauer lief ihr über den Rücken. Kurz darauf lag sie auf dem Rücken und schaute direkt nach oben in die Augen des Gryffindor. Diese faszinierten sie immer wieder von Neuem. Als er den Kuss löste und tief durchatmete musste sie lächeln. Seine Ausdauer war verbesserungswürdig. Im Moment wollte sie nichts anderes als hier mit Marcus zu sein und ihren Gefühlen freien Lauf zu lassen. Lächelnd umarmte sie Marcus und drehte ihn und sich so, dass sie auf ihm lag. Ihr war bewusst das dass mehr war als einfache Küsse, aber sie war nun mal nicht so vorsichtig und schüchtern. Auch war ihr bewusste das sie gerade auf einem Jungen lag und ihn fest umarmt hatte. Aber in diesem Moment war es ihr egal ob man über sie reden würde. Dieser Moment gehörte nur ihr und dem Gryffindor. Dann sah sie sein Gesicht, welches leichte Verwirrung ausdrückte. Lächelnd rollte sie sich neben ihn, legte sich auf die Seite und stützte ihren Kopf mit ihrer linken Hand. Mit der rechten Hand strich sie vorsichtig über Marcus und seinen Oberkörper. Wieder einmal merkte sie wie viele Muskeln ihr Freund hatte. Eigentlich mochte sie Männer mit übermäßig vielen Muskeln nicht besonders, aber sie machte auch Ausnahmen. Bridget war einfach nur glücklich und war entschlossen diesen Tag am See zu genießen. Sie überlegte ob ihre Beziehung eine Chance hatte länger als ein paar Wochen zu überleben. Nachdenklich sah sie in das Gesicht ihres Freundes. Nach ein paar Minuten beschloss sie dass sie sich noch keine Gedanken darüber machen sollte. Schließlich waren sie erst eine Woche zusammen und hatten bisher noch keinen Streit gehabt. Die Ravenclaw gab dem Gryffindor einen kleinen Kuss. „Wie wäre es wenn wir die Temperatur des Sees testen gehen?“ fragte sie und sah ihn fragend an. Sie hatte Lust sich zu bewegen und schließlich war das Wetter traumhaft.
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BeitragThema: Re: Treffen im Mondschein (Bridget und Marcus)   Fr Mai 08, 2009 10:47 pm

Der große Gryffindor war ziemlich überrumpelt, als Bee ihn umwarf. Genauso schaute er auch und lächelte dann wieder. dann rollte sie sich zur Seite, was einen tiefen ton aus seiner Kehle lockte. er wollte ewig hier liegen neben bee oder auch unter ihr. für seine Muskeln wäre das gar kein Problem. wenn Bee wollte konnte sie ihn ruhig in ein lebendes Kopfkissen umfunktionieren.
Als sie vorsichtig über seinen Oberkörper strich, spürte er überall, wo sie ihn berührte ein angenehmes kribbeln. Als er ihr nachdenkliches Gesicht sa, drehte er sich auf die Seite und strich ihr vorsichtig über die Wange. Besorgt wegen der plötzlichen Nachdenklichkeit der schönen Ravenclaw fragte er "was ist los? ist etwas nicht in Ordnung?" die Hand, welche vor Sekunden noch auf ihrer Wange geruht hatte, strich ihr nun vorsichtig über den Rücken, was die Ravenclaw etwas wie "was auch ist, ich bin für dich da" spüren lassen sollte. Das was auch der Gryffindor dachte. Es machte ihn nervös seine Freundin nachdenklich zu sehen. was wenn sie dachte, dass die Beziehung ein Fehler war? was wenn sie Schluss machen wollte? innerlich betete der Gryffindor, dass dem nicht so war. immerhin hatte sie keinen Grund dazu. Oder doch? der Gryffindor ließ seine Woche Revue passieren.

Die Woche war katastrophal verlaufen, er war mehr in sich gekehrt gewesen und hatte versucht seine Gedanken zu ordnen, aber das hatte auch mit dem ziemlich ernsten Gespräch mit der Ravenclaw zu tun gehabt. so hatte er sich nicht mal Finn geöffnet und der war inzwischen für ihn wie ein Bruder. An den Blicken des anderen Gryffindors sah er, dass Finn weder blind noch taub war. Finn wusste sehr wahrscheinlich, genau was in dem Muskelprotz vorging, denn er sprach ihn nicht drauf an. Josh hatte mitunter ziemlich komisch geguckt und Marcus wusste, dass auf seinem Mund kein Siegel klebte. Er hatte zwar nicht nachgehakt, aber er hatte genau wie Finn sehr wahrscheinlich die Blicke gesehen, die Marcus Bee zugeworfen hatte wenn sie vorbeiging. einer der älteren Gryffindors hatte ihm einfach nen Klaps auf die Schulter gegeben und viel Glück gewünscht, was wohl auf Phill zurückzuführen war der jedem den es Interessierte, erzählte, dass Marcus verschossen war, was zu einem ziemlich Lauten Streit zwischen den Brüdern geführt hatte, in dessen Verlauf er seinem Bruder Dinge an den Kopf geschmissen hatte, die man niemandem schon gar nicht dem eigenen Bruder an den Kopf schmeißen sollte. wenigstens hatte er sich mit Phill wieder vertragen.

wieder in die Gegenwart holte die Ravenclaw ihn mit einem kleinen Kuss und dem Vorschlag die Wassertemperatur zu testen. der Gryffindor sprang auf hob die Ravenclaw hoch und rannte mit ihr ins Wasser. als er soweit im wasser war, dass er kein Risiko damit einging, warf er die kleinere ein Stück vor sich schlichtweg ins Wasser. Natürlich nur so, dass sie noch Luft holen sich beim Aufprall auf der Wasseroberfläche aber nicht weh tun konnte.
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BeitragThema: Re: Treffen im Mondschein (Bridget und Marcus)   Mo Mai 11, 2009 9:26 pm

Als sie Marcus besorgtes Gesicht sah musste Bridget lächeln. Das war mal wieder ziemlich süß. Die Art wie er ihr über die Wange und über den Rücken strich hatte etwas Vertrauensvolles. Dann fragte er was sie hatte und seine Stimme war ebenfalls voller Besorgnis. Bridget beschloss ihm nicht die Wahrheit zu erzählen. Er würde sie vielleicht falsch verstehen und das wollte sie nicht riskieren. Sie wollte nicht dass Marcus aus ihrer Erklärung womöglich schloss dass sie ihn nicht mehr liebte, dabei war das Gegenteil der Fall. Sie empfand immer noch Liebe für den Gryffindor und immer noch genauso stark wie vor einer Woche. „Es ist alles in Ordnung.“ Sagte sie und schenkte ihrem Freund ein beruhigendes Lächeln.

Zum ersten Mal seit sie Marcus richtig kennengelernt hatte musste sie darüber nachdenken was ihre Eltern dazu sagen würden, das sie nun ihren ersten Freund hatte. Was würden sie von Marcus halten? Ihre Mutter würde wahrscheinlich nicht sehr begeistert sein. Immerhin war sie ziemlich darauf fixiert ob Menschen adelig waren oder nicht. Ihrem Vater würde es wahrscheinlich eher egal sein. Er wollte nur dass seine Tochter glücklich war.
Dann wurde ihr klar was sie da gerade tat. War sie neuerdings total verrückt geworden? Es war ihr doch sonst total egal was ihre Eltern dachten? Sie beschloss dass es ihr auch dieses Mal egal war. Sie wusste war sie für Marcus empfand und das würde sie sich nicht von ihren Eltern kaputtmachen lassen.

Dann holte Marcus sie aus ihren Gedanken. Sie merkte nur noch wie der Gryffindor sie hochhob und dann spürte sie wie sie ins Wasser absank. Sie hatte gerade noch Luft holen können. Als sie wieder auftauchte sah sie Marcus im Wasser stehen und ein wenig Grinsen. Die grinste hinterhältig. Dieses Grinsen würde ihm noch vergehen. „Na warte!“ schrie sie lachend und rannte durchs Wasser auf Marcus zu. Geschickt schob sie ihr Bein hinter Marcus Beine, zog es nach vorne und sah zu wie Marcus im Wasser des Sees versank.
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BeitragThema: Re: Treffen im Mondschein (Bridget und Marcus)   Mi Mai 13, 2009 10:16 pm

Als Bridget sagte, es sei nichts hob der Gryffindor kurz die Augenbraue, nickte kurz um zu zeigen, dass er ihren Wunsch nicht darüber zu sprechen akzeptierte, wenn auch nicht schätzte und sagte nur "okay wie du meinst" was auch nicht sehr überzeugt klang. er war wirklich beunruhigt. Bee wollte darüber nicht sprechen und versuchte ihn mit einem Lächeln zu beruhigen? er kapierte dass nicht. Aber vielleicht lag es daran dass sie erst so kurz zusammen waren. Vertrauen war etwas was sich nur bei einem naiven Deppen nicht entwickeln musste.

Marcus musste an seine Familie denken. Phillip schien es ziemlich gleich zu sein. Außer einem Thema für witze die Unter die Gürtellinie gingen, schien der ältere Gryffindor sich nichts daraus zu machen. seine mum war eher ein Problem. was würde sie sagen? sie wäre sicher nicht begeistert, würde aber nichts sagen, wie es damals bei Phill gewesen war. und was war mit der kleinen Lily. sie würde wohl die größten Probleme haben. dass er irgendwen vergaß bemerkte er, kam aber erst nicht drauf, wen. dann viel es ihm siedend heiß ein. schon ein Meisterstück der Trotteligkeit den eignen Vater zu vergessen. was der sagen würde konnte der Chaoskopf nicht einschätzen. Andererseits juckte Steves Meinung ihn auch am wenigsten. Nach kurzer Grübelei dachte er an einen Satz den er in einem Buch aus der Muggelfantasie gelesen hatte. auf den titel kam er nicht herr und irgendwas mit zwei "im Zweifelsfall verlässt sich ein Ehrenmann auf sein eignes Urteil. und jetzt ists n Zweifelsfall. mum wird sich schon arrangieren und Lily wirds wohl kaum mitkriegen." Er würde sich von seiner Familie nicht reinreden lassen obwohl ihm nur einer einfiel, der das gut heißen würde. sein Großvater.

Als er sie dann ins Wasser geworfen hatte, tauchte sie wieder auf und zog ihm mit einer geschickten Fußtechnik die Beine weg. er hätte das zwar mühelos verhindern können aber warum sollte er? er holte schon fast eine halbe Sekunde zu früh Luft. um genau zu sein, als er ihren Fuß an seiner Ferse gespürt hatte. Er viel klatschend ins Wasser drückte sich aber sofort unten wieder ab, und sprang vorwärts. so geziehlt, dass er die kleinere Ravenclaw geschickt packen und umreißen konnte. Dabei achtete er darauf, dass er sie auf keinen Fall mit der Schulter erwischte, sondern sie ein Stück hochhob. man konnte dem Gryffindor zwar vieles vorwerfen aber auf keinen Fall Unvorsichtigkeit oder Rücksichtslosigkeit.
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BeitragThema: Re: Treffen im Mondschein (Bridget und Marcus)   Fr Mai 15, 2009 10:05 pm

Sie sah genau dass Marcus sie durchschaute. Er schien alles andere als beruhigt. Aber er akzeptierte dass sie nicht darüber reden wollte und das rechnete sie ihm hoch an. Das hätte längst nicht jeder Junge so bei seiner Freundin gemacht. Sie schenkte ihm noch ein Lächeln. „Bitte vertrau mir einfach. Du musst dir keine Sorgen machen. Wenn du das müsstest würde ich es dir doch erzählen.“ Sagte sie sanft und strich mit ihrer Hand über seine Wange. Es war wirklich lieb von ihm wie viele Sorgen er sich machte. Vor allem war es ein eindeutiger Liebesbeweis und das rührte Bridget mehr als sie zeigte und zugegeben hätte.

In Sache Liebe und Jungs hatte sie wirklich Glück. Nicht das sie sich gleich glücklich verliebt hatte. Sie hatte auch gleich einen Jungen gefunden der zu ihr passte. Schon beim ersten Gespräch hatte sie gespürt das sie sich ziemlich ähnlich waren. Bei vielen Themen hatten sie die Gleiche Meinung. Auch wenn Marcus optisch eigentlich nicht hundertprozentig dem entsprach was sie sich unter ihrem Traumtypen vorstellte. Aber das war nicht weiter schlimm und Bridget war trotzdem super glücklich. Sie kannte viele die bei ihrer ersten Beziehung größere Probleme gehabt hatten, unter anderem auch weil der Partner oder die Partnerin optisch fast gar nicht ihren Vorstellungen entsprachen. Nein, sie hatte Glück gehabt und wer immer für dieses Glück verantwortlich war, Bridget war ihm dankbar!

Das Grinsen über ihren gelungen Hinterhalt hielt nicht lange. Denn es dauerte nicht lange bis sie sich in der Luft und dann wieder vollständig im Wasser befand. Sie schluckte Wasser und tauchte auf, Wasser spuckend und heftig hustend. Marcus hatte es eindeutig geschafft sie zu überrumpeln. Als ihre Lunge wieder frei von Wasser war schwamm sie los. Nach ein paar Zügen drehte sie sich auf den Rücken und grinste ihren Freund herausfordernd an.
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BeitragThema: Re: Treffen im Mondschein (Bridget und Marcus)   Sa Mai 16, 2009 10:49 pm

Als Bee sagte, dass er sich wirklich nicht sorgen müsste nickte er. auch die Hand an seiner Wange beruhigte den Gryffindor ein wenig. Er lächelte sie bloß an und küsste sie sanft auf die Wange. "ist okay wenn du das sagst glaub ich dir" flüsterte er ihr liebevoll zu.

Er konnte seinen Blick nicht von Bee lassen. Sie waren sich ziemlich ähnlich. Beide vertraten ihre Meinung sehr energisch und waren auch fähig diese zu begründen. Und sie war wunderschön. er konnte sich nicht mehr wünschen. Auch wenn der Tag noch so schön war, ohne Bee wäre er nicht halb so schön. Er fragte sich, wie er bisher ohne dieses Gefühl klar gekommen war. sein Herz raste wieder. Fast jeder seiner Freunde hatte Probleme gehabt in der ersten Beziehung, in den ersten Tagen meist schon. Aber bei ihnen war alles super. "ich glaub ich leb in nem Märchen" dachte der Gryffindor. Er sah bee verliebt an. Dann korrigierte er sich selbst. "nein man kann nicht in einem Märchen leben aber sie können war werden" er strich Bee sanft über den Rücken und zog sie ganz vorsichtig ein Stück zu sich. Er wollte ihr bloß zeigen was er für sie empfand. er dachte nur "für Bee würde ich sterben!" und das würde er wirklich.

Als Bee heftig hustend auftauchte sagte er sofort "sorry. war wohl ein bisschen kräftiger als gedacht. " Dann schien es als wäre ihre Lunge wieder frei, denn Bee schwamm auf dem Rücken und grinste ihn herausfordernd an. der Gryffindor, der sich so oder so nie einer Herausforderung verweigern würde, drehte sich ebenfalls auf den Rücken und war schnell gleichauf mit bee. "wer es als erstes drei mal hin und zurück auf dem rücken und fünfmal im Kraulstil geschafft hat, kriegt beim nächsten Hogsmead wochenende was ausgegeben?" schlug er grinsend die Wette vor die er sonst mit seinem bruder schwamm
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Bridget Addison
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BeitragThema: Re: Treffen im Mondschein (Bridget und Marcus)   Do Mai 21, 2009 3:30 pm

Erleichtert registrierte Bridget das Marcus ihr zu vertrauen schien. Sie lächelte. Wieder ein eindeutiger Beweis dass sie dem Gryffindor etwas bedeutete. Sie hatte wirklich pures Glück. Immer noch lächelnd gab sie ihrem Freund einen Kuss. „Das will ich doch hoffen.“ Sagte sie leise.

Sie musste einfach immer wieder in Marcus Gesicht schauen. Irgendetwas machte es so unwiderstehlich, auch wenn die Ravenclaw nicht wusste was. Die Liebe schien manchmal einfach seltsam und doch so wunderschön zu sein. Dieser eine Abend im Astronomieturm hatte sie mehr verändert, als sie wusste. Während ihre Gedanken sonst meistens um Sport, ihre Freunde oder darum gekreist waren welchen Mist sie als nächstes mit ihren Freunde bauen könnte, waren sie seit dem besagten Abend immer wieder zu Marcus abgeschweift. Ihr war immer deutlicher geworden, dass sie gerade am Anfang ihrer ersten Beziehung stand. Am Anfang war ihr sehr seltsam vorgekommen, dass nun ein Junge einen so großen Platz in ihrem Leben einnehmen sollte, doch mittlerweile hatte sie sich ganz gut damit abgefunden. Schließlich hatte sie seit Jahren gewusst dass es einmal so weit sein würde. Sie ahnte dass sie noch viele Beziehungen haben würde, schließlich wusste sie von Freunden das die erste Beziehung oft nicht besonders lange hielt. Aber noch hielt die Beziehung gut und Bridget glaubte daran das es noch ein paar Wochen so weitergehen würde. Immerhin liebte sie den Gryffindor wirklich und er sie auch. Im Gegensatz zu anderen Paaren hingen sie jedoch nicht ständig zusammen, sondern sahen sich regelmäßig und dafür meistens alleine zu zweit. Bridget konnte diese Paare die es nicht ohne einander aushielten einfach nicht verstehen. Natürlich war Marcus ein Teil ihres Leben geworden, aber sie war zufrieden wenn sie ihn ein oder zwei Mal am Tag sah und es war auch nicht schlimm wenn es nur abends eine oder zwei Stunden waren. Immerhin gab es noch einige andere wichtige Dinge in ihrem Leben und sie liebte ihre Freiheit. Wenn Marcus nicht bereit wäre ihr diese zu lassen, wäre sie nie eine Beziehung mit ihm eingegangen. Sie hoffte dass er auch in Zukunft nicht wie eine Klette an ihr hängen würde. Als Marcus sie vorsichtig ein Stück zu sich zog, lächelte sie wieder und strich ihm ebenfalls leicht über den Rücken.

Als Marcus bemerkte dass sie Wasser geschluckt hatte entschuldigte er sich. Bridget grinste. Anscheinend war Marcus doch ziemlich höflich womit er bei ihren Eltern eindeutig Pluspunkt sammeln würde. Aber dann verbannte sie ihre Eltern wieder aus ihre Gedanken. Er nahm die Herausforderung an und schlug vor um die Wette zu schwimmen und als Einsatz etwas aus Hogsmeade zu nehmen. Bridget grinste. „Okay, die Wette gilt.“ Sagte sie grinsend. Und schwamm los. Zufrieden sah sie das Marcus Mühe hatte nicht hinter ihr zurückzubleiben. Sie liebte Herausforderungen einfach.

[out: Wer sollte denn am Besten gewinnen?]
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