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 Treffen im Mondschein (Bridget und Marcus)

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Marcus Smith
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BeitragThema: Treffen im Mondschein (Bridget und Marcus)   Mo März 16, 2009 11:11 pm

Wer Bridget Addison und Marcus Smith
wann vorletztes Schuljahr kurz vor Ende in einer Vollmondnacht anfangs bei Sonnenuntergang
was erstes Treffen der Beiden

Einstiegspost

Etwas geschafft schleppte sich Marcus zum Astronomiturm hoch. er konnte ja auch nicht wie er wollte jede Sekunde die er nicht ohne seine Kumpels rumhing trainieren. Sein Hemd war wie immer im Sommer offen so dass man die für sein Alter sehr gut trainierten Bauchmuskeln sehen konnte. Imerhin war sein Sixpack sein ganzer Stolz
Müde ließ er sich fallen den Blick gen westen. "echt schön der Sonnenuntergang. vielleicht sollte ich öfter herkommen" dachte der 15jährige Chaoskopf und war sofort froh, dass keiner seiner Kumpels hier war oder seine Gedanken lesen konnte. Er schaute sich das Spektakel noch eine Weile vom Boden aus an. dann stellte er sich hin.
Auf Dauer war der Boden echt nicht gut zum Schädel. Er schaute sich um "gut bin alleine also kann ich genauso gut ausnahmsweise was Lernen. Ich häng mit den Hausaufgaben ganz schön zurück." murmelte er. Also legte er sich wieder hin nur diesmal auf den Bauch. Zuerst machte er Verteidigung. das war eh nur Schreibarbeit. er grübelte kurz. Füche. er sollte ein Paar Flüche nennen und ihre Wirkung nennen. das würde dauern. also wählte er seine Favoriten aus und notierte sich die wichtigsten Dinge dazu. verwandlungen war auch easy dann Gescichte. nach zehn Minuten grübelnd fluchte er "scheiss drauf. ich hab noch nie Geschichtshausaufgaben gehabt also brauch ich auch jetzt nicht anzufangen" wütend stopfte er seine Klamotten in die Schultasche.
Dan fiel ihm siedend heiß ein das Hawkins wollte dass sie den Aufrufezauber übten. Also murmelte er "Accio Komet 260" und "Klirr" das war das Fenster des Jungenschlafsaals von Gryffindor. Aber immerhin hatte er geübt der Komet war da. Marcus schwang sich auf den alten Besen und flog los. es war einfach herrlich wie der kalte Wind seine Muskeln umspielte. er flog in einem beinahe 90 grad winkel hoch machte einen Looping und schoss ebenso steil runter wie er rauf gekommen war. etwa 5 Meter über dem Boden drehte er um und landetete wieder auf dem Turm. Er atmete schwer. das war echt riskant gewesen. so was überließ er lieber einem Sucher die flogen so was doch täglich. Er schaute wieder zum Sonnenuntergang. er verfluchte dass er nicht malen konnte. das wäre ein Wunderschönes Bild geworden. hinter ihm hörte er die vertraute Stimme seines Bruders "was machst du denn hier kleiner" Marcus meinte nur "ach nichts abhängen und hoffen mal fünf minuten ohne nervtöten´den Bruder sein Phill" Das schien Phil zu genügen denn er meinte "ok ich hau ab und reparier das von dir geschrottete Fenster" Marcus meinte nur "tu das" und Phill verschwand. Natürlich mit dem Besen. Er wollte Marcus nur damit provozieren und zeigen wie gut er fliegen konnte aber Phill war ja Sucher zu mindest der letzte auf der reservebank. Marcus grummelte nur "Arschloch" in seinen imaginären Bart


Zuletzt von Marcus Smith am Mo März 16, 2009 11:16 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Bridget Addison
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BeitragThema: Re: Treffen im Mondschein (Bridget und Marcus)   Mi März 18, 2009 10:08 pm

Bridget hatte mal wieder gute Laune. Das Schuljahr war fast vorbei und ihre Noten waren recht gut. Außerdem war das Wetter wunderschön und sie liebte warme Sommerabende. Sie hatte beschlossen den Abend im Astronomieturm zu verbringen und den Himmel und die Sterne zu beobachten. Untypischerweise wollte sie mal alleine sein und Stille um sich herum haben. Sie lief die vielen Stufen zum Turm hoch, ohne die kleinste Anstrengung, schließlich war Sport 40% ihres Lebens. Bridget trug kurze Sommerklamotten. Ein rotes Tanktop mit einem etwas weiteren Ausschnitt und eine olivegrüne Hose die ihr fast bis zu den Knien reichte. An ihren Füßen trug sie schwarze Stoffballerinas und ihre Haare waren offen und fielen ihr locker über die Schultern. Als sie mit ihren Freunden beim Abendessen gesessen hatte und sie den Abend geplant hatten und Bridget gesagt hatte das sie den Abend allein verbringen wollte, hatte ihr Bruder mal wieder dumme Sprüche abgegeben. Seit er in den Osterferien das erste Mal in seinem Leben ein Mädchen geküsst hatte, war das Standard. Mindestens 2 dumme Sprüche am Tag und oft gingen diese an seine Zwillingsschwester. Eigentlich verstanden Benjamin und sie sich super, aber seit Ben so drauf war, gab es fast nur noch Streit zwischen ihnen. Oft ging es darum, das Bridget noch keinen Jungen geküsst hatte, geschweige denn einen Freund gehabt hatte. Ihr Bruder begriff einfach nicht das Bridget das sich nicht den erstbesten Jungen schnappte und mit ihm eine Beziehung anfing. Sie wollte sich richtig verlieben und Schmetterlinge im Bauch haben. Als er vorhin im Gemeinschaftsraum wieder so einen dummen Spruch abgelassen hatte, hätte Bridget ihn vor Wut fast vom Sessel geschubst. Warum konnte ihr Bruder sie nicht einfach verstehen oder es versuchen? Sie war es leid sich ständig über ihn ärgern zu müssen und dieser Sommerabend war einfach viel zu schön dazu. Endlich stand sie an der Tür des Astronomieturms. Sie schaute hinein. Erstaunt stellte sie fest dass ein Junge im Turm stand, mit dem Rücken zum Eingang. Er war größer als sie, mindestens 10 cm und trug ein Hemd und eine Jeans. Angestrengt überlegte woher sie den Jungen kannte. Er kam ihr bekannt vor. Sollte sie ihn ansprechen? Komm schon mehr Selbstbewusstsein, sagte sie sich. Entschlossen ging sie ein paar Schritte auf den Jungen zu und sagte mit relativ fester und doch leicht unsicherer Stimme: „Hey, was machst du denn hier?“ Hoffentlich klang das nicht zu sehr nach einem Vorwurf.
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Marcus Smith
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BeitragThema: Re: Treffen im Mondschein (Bridget und Marcus)   Mi März 18, 2009 11:00 pm

Marcus grummelte immer noch über seinen Bruder und sah sich den Sonnenuntergang an. dann hörte er leise Schritte. er überlegte kurz und sah sich um er sah ein Mädchen welche ihn fragte was er hier oben täte. Marcus grinste und meinte "eigentlich nur rumhängen und den Sonnenuntergang beobachten" Er musterte das Mädchen genauer er kannte sie irgendwo her. aber woher? in seinem Kopf formte sich ein Bild von ihr in Blauer Quidditchpanzerung und einem Schläger in der hand. "das ist doch die Treiberin der Raves. Bridget oder so ähnlich" dachte er. Er musste zugeben, dass sie wirklich gut aussah und meinte auch einige Jungs sich nach ihr umdrehen gesehen zu haben. aber da war er eher vorsichtig. Er sah sie leicht unsicher an. mit Mädchen hatte der junge Gryff nichts am Hut. er war sonst selbstsicher aber bei Mädchen. das war sein größter Schwachpunkt.

Marcus atmete langsam ein und aus. versuchte aber das halbwegs unbemerkt zu tun. Er ging einen Schritt zur Seite und richtete seinen Blick kurz auf die untergehende Sonne "schön nicht wahr?" fragte er und wies überflüssigerweise in Richtung des Sonnenuntergangs. in Gedanken hängte er an seinen Satz "wie du" er hatte ein komisches Gefühl in der Magengegend. zwar ein schönes aber irgendwie auch beunruhigendes Gefühl. er stellte sich nun direkt neben sie.

sie war ungefähr zehn zentimeter kleiner als er. er überlegte still was er sagen könnte. im Normalfall war seine Klape zwar größer als er aber jetzt? absturz pflaster aufm Schnabel. nach fast zwei Minuten fragte er "wie heißt du eigendlich?" und das reichlich unsicher. das haste er an sich. wenns um Mädchen ging war er schüchtern hoch zehn. er sah das Mädchen wieder an. er hatte keine Ahnung wieso, aber er konnte seinen Blick nicht von ihr abwenden.
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BeitragThema: Re: Treffen im Mondschein (Bridget und Marcus)   Do März 19, 2009 10:50 pm

Der Junge drehte sich um und nun sah Bridget ihn richtig. Plötzlich wusste sie woher sie ihn kannte. Natürlich! Warum war es ihr nicht gleich eingefallen? Er war Ersatzspieler von den Gryffs. Marcus oder so ähnlich. Sie kannte ihn sonst nur in den roten Quidditchklamotten und hatte ihn nicht wirklich wahrgenommen. Aber jetzt sah sie ihn in normalen Freizeitklamotten. Eigentlich sah er sehr gut aus. Was hieß eigentlich? Er sah sehr gut aus! Ein Stück größer als sie, viele Muskeln, braune Haare die auf eine süße Art und Weise abstanden und wunderschöne grüne Augen. Er sagte dass er den Sonnenuntergang beobachtete. Bridget musste dem Gryffindor Recht geben, der Sonnenuntergang war schön. Kurz schaute sie nach draußen. Dann schaute sie wieder den Jungen an. Irgendetwas an ihm zog sie geradezu an, es schien magisch zu sein. Das hatte sie noch bei keinem Jungen gehabt. Dieses Gefühl war ihr unbekannt, aber es fühlte sich schön an.

Dann herrschte eine kurze Stille. Bridget starrte den Jungen an. Das war ihr peinlich, aber sie konnte einfach nichts dagegen tun, gegen diese Magie. Schließlich starrte sie verlegen lächelnd zu Boden und lief leicht Rot an. Was war bloß mit ihr los? Lag es an diesem gutaussehenden Jungen? Es war ihr so peinlich und Marcus musste sie für völlig bekloppt halten. Endlich sagte er wieder etwas und Bridget war ihm dankbar dafür. Er fragte sie nach ihren Namen. Sollte sie ihm ihren Spitznamen sagen? Er schien nett zu sein und dazu noch dieses Gefühl das er bei ihr hervorrief. Sie schaute ihn wieder an. Er war ungewohnt für sie, hochgucken zu müssen um einem Jungen ins Gesicht sehen zu können. Schließlich sagte sie mit ein wenig leiser Stimme: „Ich bin Bridget, aber meine Freunde nennen mich Bee. Du heißt Marcus, oder?“ Dann schenkte sie ihm ein freundliches Lächeln. Meistens half es ihr bei Unsicherheit gegenüber anderen Menschen, diese einfach anzulächeln. Es klappte auch dieses Mal. Aber es beruhigte sie das auch seine Stimme leicht unsicher geklungen hatte.

Was war das für ein Gefühl in ihrem Bauch? Es glich einem Kribbeln. Ungewohnt, aber schön. Und es tauchte immer auf wenn sie in seine wunderschönen grünen Augen schaute. Bridget war unsicher. Diese Situation war schön, aber irgendwie auch seltsam. Sie stand im Astronomieturm und sprach mit einem gutaussehenden Typen, den sie glaubte zu kennen. Verlegen schaute sie wieder zu Boden.
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BeitragThema: Re: Treffen im Mondschein (Bridget und Marcus)   Do März 19, 2009 11:50 pm

Marcus schaute sie einfach nur an. sie hatte wirklich schöne braune Augen. sie sah ihn an. er meinte ein wenig Unsicherheit erkennen zu können schüttelte aber innerlich den Kopf. Das kribbeln in seinem Bauch war irgendwie ungewohnt.

Wenigstens antwortete sie auf seine Frage nach ihrem Namen. "Bridget ein schöner name " dachte er still. sie schien seinen Namen zu kennen also nickte er auf ihre Unsichere Frage "jupp" sagte er und lächelte sie scheu an.

Schüchtern fragte er "was machst du eigendlich hier? nur so aus Neugier" Bee schien nett zu sein. Er musterte sie wieder. Sie war wirklich hübsch- nein das war nicht richtig hübsche Mädchen gab es viele sie war wunderschön. sein Herz raste. selbst beim Spiel oder was häufiger war im Duell kam sein Puls nicht so extrem. Irgendwie nahm sie seinen Blick gefangen. er konnte seine Augen nicht von ihr abwenden. er lief rot an. röter als die Schocker die er so gerne einsetzte. sein Blick wanderte auf den Boden. Bridget musste ihn für total bescheuert halten. Er versuchte irgendwie seinen Puls runter zu bringen. Also ging er ein paar schritte und schaute an Bee vorbei auf den Sonnenuntergang. zumindest versuchte der große Gryff es.
so sehr das Naturspektakel ihn sonst faszinierte, dieses Mal verspürte er nur wenig dieser kindlichen Faszination. Bridget hielt seinen Blick immer noch gefangen. er wartetete nur auf ihre Antwort. in Gedanken sagte er sich selbst "beruhig sich du Knallkopf du benimmst dich als würdes du zum ersten Mal mit einem Mädchen sprechen" diese treffende selbstgestellte Analyse beruhigte den Gryff aber überhaupt nicht. Im Gegenteil sie machte ihn nur nervöser.
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BeitragThema: Re: Treffen im Mondschein (Bridget und Marcus)   Fr März 20, 2009 11:41 pm

Der Junge schaute ihr mitten ihre Augen und Bridget sah mitten in seine wunderschönen grünen Augen. Das Kribbeln beherrschte wurde stärker, aber es war angenehm. Es fühlte sich an, als würden hunderte Schmetterlinge in ihren Bauch umherfliegen. Sie betrachtete den Grünton in seinen Augen genauer, es war ein besonders schönes Grün. Irgendwie war dieser Blick, ein Moment den sie nie vergessen wollte und es auch nie könnte. Er war einfach wunderschön. Er bestätigte ihre Vermutung, was seinen Namen betraf. Bridget lächelte, sie hatte wohl doch kein so schlechtes Namensgedächtnis. Marcus. Der Namen klang nicht sehr ungewöhnlich und doch schön und sympathisch.

Er fragte sie aus Neugier was sie im Astronomieturm wolle. Seine Stimme klang schüchtern, auf eine süße Art und Weise. Bridget verwunderte das. Sie konnte nicht anders, als mit einem bewundernden Blick seinen Körper anzuschauen. Marcus hatte einen so Muskelbepackten Körper wie sie es sonst nur von den Türstehern und Bodyguards ihrer Eltern und der Freunde ihrer Eltern kannte. Auf jeder Party und auf jedem Ball standen diese Typen herum und schauten jeden der sich den Personen näherte, die sie bewachten prüfend an. Vor diesen Typen hatte Bridget Angst und sie sprach so wenig wie nötig mit den Personen die welche mitbrachten. Aber Marcus war ihr alles andere als unsympathisch und mehr als sympathisch. Bridget registrierte dass er sein Hemd offen gelassen hatte und grinste in sich hinein. Steckte ihn Marcus etwa ein kleiner Macho? Wenn ja, dann war das eine Art von Macho die sie mochte und nicht so eine Art wie ihr Bruder, sie sie hasste wie die Pest. Sie verstand nicht warum die Treiber von Gryffindor Jacob und Finn waren, statt Jacob und Marcus. Sie zwang sich wieder in Marcus Gesicht. Sie bemerkte dass Marcus knallrot angelaufen war. Sie lächelte ihn freundlich an. Offenbar steckte in Marcus doch kein Macho, sondern ein netter und ein wenig schüchterner Junge. Diese Erkenntnis machte Bridget noch glücklicher, als sie ohnehin schon war. Sie sah nun keinen Grund ihre Gefühle wegzureden. Marcus schaute kurz an ihr vorbei und kurz darauf sah sie wieder sein Gesicht vor ihrem. Sie beschloss dem Gryffindor zu antworten. „Ich liebes es einfach abends oder nachts den Sternenhimmel zu beobachten. Manchmal brauche ich das einfach, ist schon seit Jahren so.“ sagte sie lächelnd.

Sie verspürte den Drang nach Marcus Hand zu greifen. Bist du verrückt? Mensch Bridget du kennst ihn erst seit ein paar Minuten! Sagte ihre innere Stimme streng und Bridget gab ihr Recht. Sie widerstand und lächelte Marcus einfach nur offen und freundlich an. Irgendwie wirkte Marcus nervös. Außen cool und viele starke Muskeln und innen drin leicht unsicher und schüchtern. Das war wirklich süß!
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BeitragThema: Re: Treffen im Mondschein (Bridget und Marcus)   Sa März 21, 2009 9:32 pm

Das Mädchen sah ihn an. Der Große Gryff wurde immer nervöser. Etwas was er gar nicht von sich kannte. um seine Unsicherheit zu überspielen setzte er sein typisches Grinsen auf welches sein Gesicht fast immer zierte und den kleinen -oder großen-Chaoten in ihm zeigte. Als sie einander in die Augen sahen war er so nervös dass er seine gesamte Willenskraft aufbieten musste nicht zu Boden zu sehen. Sein Bauch fühlte sich an als flögen 1000 Schmetterlinge darin. ein unbeschreibliches Gefühl.

Als er fragte was sie auf dem Astronomieturm täte musterte sie ihn kurz was ihn knallrot werden ließ. Seine Muskeln waren zwar nicht umsonst sein ganzer Stolz aber Bridget sah nicht wie eine von denen aus die immer auf den bestaussehendsten gingen er bemerkte dass sie jede bewegung auch jede Bewegung seiner Augen bemerkt hatte.

Als sie antwortete war der Hobbykraftsportler alles andere als überrascht.
Dan meinte er "das mach ich auch ab und zu mal. es ist einfach eine Art ausgleich zu Sport und schulischem Leistungsdruck. klar ich häng mit meinen Kumpels ab aber manchmal braucht man halt Ruhe die man als Gryffindor nicht mal im Turm hat" beim letzten Satz musste er ein wenig lachen. dann schlug er sich die Hand vor den Mund. man durfte doch weder Lage seines Hauses noch das Passwort ausplaudern. zum Glück hatte er nur Turm gesagt und nicht Südturm.

Marcus sah sie wieder an. es schien als hätte sie ihn voll und ganz durchschaut. Er ging noch einen kleinen Schritt näher zu ihr. vielleicht war etwas mehr als ein halber Meter abstand zwischen ihnen. Er hatte das verlangen ihre Hand zu nehmen aber etwas in seinem Kopf sagte ihm "das ist eine schlechte Idee großer eine ganz schlechte Idee" seine rechte hand hatte sich allerdings bis dahin verselbstständig und war nur noch zentimeter von Bees entfernt. zum Glück hatte er sich genug unter Kontrolle um seine Hand abzubremsen. sein Herz schlug ihm im moment bis zum Hals.
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Bridget Addison
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BeitragThema: Re: Treffen im Mondschein (Bridget und Marcus)   Sa März 21, 2009 11:54 pm

Bridget sah das Marcus zunehmend nervöser wurde. Lag es daran das sie ihn anschaute? Er sah ein wenig verkrampft aus. Was es weil sie sich in die Augen sahen? Bridget spürte ein Kribbeln, aber das Gefühl war schön und es machte sie nur ein wenig nervös. Dann grinste er, aber Bridget ahnte das er nur seine Unsicherheit überspielen wollte. Sie grinste. Marcus war eben ein typischer Junge, bloß nie Schwäche oder ähnliches zeigen. Dabei hätte sie es schön gefunden wenn Marcus Schwäche oder Unsicherheit gezeigt hätte und nicht versucht hätte sie zu überspielen. Immer noch fasziniert und magisch angezogen schaute sie dem Gryffindor in seine Augen. Was war das für eine Kraft, was für eine Magie bewirkte das sie sich so fühlte, wie sie sich verdammt noch mal, noch nie gefühlt hatte? Es war wunderschönes Gefühl, waren das wirklich Schmetterlinge im Bauch? Irgendetwas in Bridget wünschte sich das es die Schmetterlinge waren.

Während Bridget Marcus gemustert hatte, war er wieder knallrot angelaufen. Sie lächelte, massenweise Muskeln aber knallrot werden, das war ungewöhnlich aber einfach nur total süß und super sympathisch. Sie hatte das Gefühl das sie Marcus ziemlich durchschaute und fragte sich ob Marcus sie ebenso durchschaute oder wie er es fand das sie ihn ein wenig durchschaute. Bis jetzt hatte sie noch keine Seite an Marcus gefunden, die sie nicht mochte und das beruhigte sie.

Marcus und sie schienen Gemeinsamkeiten zu haben, zumindest schien er ihren Grund in den Turm zu gehen von sich selbst zu kennen. Das war doch schon mal sehr positiv, sie schienen teilweise gleich zu ticken. Den Leistungsdruck hasste sie zwar nicht, aber manchmal war er einfach anstrengend. Als Marcus den Ort des Gemeinschaftsraums erwähnte grinste Bridget triumphierend. So viel zu dem Thema Marcus würde keine Schwäche zeigen und sich nicht verraten. Natürlich wusste Bridget schon wo die Gryffindors ihren Gemeinschaftsraum hatten. Schließlich kannte sie den Großteil des Schlosses in und auswendig. Aber Marcus war es offenbar nicht recht, das er sich teilweise verraten hatte. Er schlug sie die Hand vor den Mund und schien leicht entsetzt. Bridget grinste wieder und legte die Botschaft: Keine Panik, du hast nichts gesagt was ich nicht schon seit Jahren weiß! In ihr Grinsen. „Mir geht es ähnlich. Eigentlich komme ich mit dem Leistungsdruck gut klar, aber manchmal ist es echt stressig. Dann lass ich das beim Quidditch raus, jogge oder entspanne unter den Sternen.“ Sagte sie wieder lächelnd und schaute wieder in Marcus Augen und er schaute in ihre. Wieder spürte Bridget dieses schöne Kribbeln und ihr Puls wurde höher, als er beim Sport oder bei Duellen mit ihren Freunden oder Feinden war.

Marcus ging einen Schritt auf sie zu und Bridget lächelte freundlich. Nun war ein wenig mehr als ein halber Meter Abstand zwischen ihr und dem Gryffindor. Sie spürte die Wärme seinen Körpers und roch sein Afterschave. Plötzlich bewegte sich Marcus rechte Hand ein Stück und schließlich war sie nur noch wenige Zentimeter von Bridgets rechter entfernt. Bridget bewegte lächelnd ihre rechte Hand auf seine rechte Hand zu und schließlich berührten sich die beiden Hände, es löste eine Lawine von Gefühlen in Bridget aus, auch wenn es nur eine kleine Berührung war. Lächelnd schaute sie kurz in den Himmel über ihnen und dann in Marcus Augen. „Schau mal nach oben, siehst du den Großen Wagen?“ sagte sie mit leiser und sanfter Stimme.
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Marcus Smith
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BeitragThema: Re: Treffen im Mondschein (Bridget und Marcus)   So März 22, 2009 10:43 pm

Bridget schien zu merken wie unsicher er war und schien ihn einfach zu durchschauen. das Kribbeln wurde stärker er merkte dass die Sonne inzwischen gänzlich untergegangen war. Marcus fragte sich im Stillen was mit ihm los war.

Bee lächelte irgendwie musste er automatisch mit lächeln. sie sah einfach zu süß aus wenn sie lächelte. Als er sich dann auch noch verplapperte und die Hand vor den Mund schlug, fing sie an zu grinsen. Er bat sie „bitte sag Hawkins nicht dass ich mich verplappert hab ok? Der stutzt mich auf zehn Zentimeter.“ Irgendwie war er sich sicher das Bee nicht plaudern würde.

Als sie sagte, dass sie das mit dem Leistungsdruck auch kenne und das sie das beim Quidditch rauslasse meinte er nur „eine gute Idee ich machs genauso. Ok ich duelliere mich gern mal. Dann krachts schon, aber solange man fair bleibt passiert ja nichts ernstes. Gebrochene Knochen heilen wieder.“ dabei schaute er kurz auf seinen linken Arm welchen er sich vor kurzen bei einem Duel mit irgend so einem Slytherin gebrochen hatte.

Dann meinte er „unter den Sternen kann man sich super entspannen oder?“ und schaute einmal hoch. Das kribbeln wurde immer stärker. Der junge Gryff fragte sich inzwischen wie er nicht checken konnte was mit ihm abging. Er hatte ja ziemlich lang gebraucht um zu blicken dass er verknallt war.

Als er ihr so nah war erreichte sein Puls seinen Höhepunkt. Seine Augen funkelten als er in ihre schaute. Aber sie funkelten nicht so, wie sie es sonst taten. Nicht so Clever und energiegeladen sondern einfach-es gab kein richtiges Wort um den Blick zu beschreiben- verliebt. Als sie seine Hand griff kam er ihr so nahe, dass er sie atmen hörte ihren Atem spürte.

Dann sagte sie er solle nach oben schauen und fragte ob er den großen Wagen sähe. Marcus schaute nach oben dann sagte er leise „oh ja. Ich seh den Großen wagen. Schau mal dort.“ sagte er als er eine Sternschnuppe sahund auf diese deutete . „na los wünsch dir was“ forderte er sie auf. Er schloss kurz die Augen und dachte nur „lass diesen Moment niemals vergehen“ dann sagte er nach einigen Sekunden „wunderschön nicht?“ dann musste er sich seine Frage innerlich selbst beantworten „nicht so schön wie sie" dachte er. Dann legte er seinen anderen Arm zögerlich um sie.
Was war, wenn er alles falsch verstand und sie nicht so für ihn empfand?
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BeitragThema: Re: Treffen im Mondschein (Bridget und Marcus)   Mo März 23, 2009 8:01 pm

Bridget lächelte und merkte das Marcus zurücklächelte. Sein Lächeln war so wunderschön und süß, einfach unbeschreiblich. Marcus bat sie Hawkins nichts davon zu erzählen, das er sich verplappert hatte. Bridget verdrehte die Augen und grinste. Wusste Marcus denn nicht dass sie viele Freunde in Gryffindor hatte und so schon längst das wusste was Marcus gesagt hatte und noch mehr. Aber er hatte Recht es war nicht ratsam sich mit dem Hauslehrer der Gryffs anzulegen. Sie war schon oft froh gewesen das sie eine Rave war. Svensson wurde selten richtig wütend, auch wenn man Unsinn anstellte, wie Bridget es allzu oft tat. „Von mir erfährt er nichts.“ Sagte sie lächelnd. Sie war sowieso nicht der Typ der Sachen ausplauderte.

Marcus meinte das er sich auch gerne beim Quidditch auspowerte und bei Duellen. „Ja das stimmt und bei uns Zauberern und Hexen heilen sie besonders schnell. Ich mag es Treiberin zu sein, da kann man am besten seine Wut und Power rauslassen, aber Duelle sind auch nicht schlecht.“ Sagte sie und dachte an lustige Duelle mit ihren Freunden. Sie hatte ziemlich oft gewonnen.

Er meinte dass man sich unter den Sternen super entspannen könnte und Bridget stimmte ihm zu. Sie schaute wieder in seine Augen und das Kribbeln in ihrem Bauch wurde stärker. Mensch Bridget, warum checkst du es nicht endlich? Du hast dich soeben in einen super süßen, netten Gryffindor verknallt! Sagte ihre innere Stimme. Bridget stutzte kurz, dann wurde ihr bewusst dass diese Stimme recht hatte. Dieses Kribbeln waren die Schmetterlinge im Bauch. Bridget war leicht verwirrt über diese Erkenntnis. Aber es wurde auch mal Zeit das sie sich endlich mal so richtig verknallte. Ihre Freundinnen hatten sich fast alle schon mindestens ein Mal verknallt und eine Beziehung angefangen und Bridget war sich schon langsam komisch vorgekommen. Aber das war ja jetzt vorbei. Glücklich lächelte sie Marcus an und ihre Augen strahlten, vor Glück. „Ja das stimmt, ich liebe es abends hier zu sitzen oder zu liegen und einfach nur zu den Sternen zu schauen.“ Sagte sie.

Sie sah dass auch Marcus Augen funkelten. So sah er noch süßer aus. Irgendwie ähnelte das Funkeln dem verliebten Funkeln in Bridgets Augen. Ihr Herz klopfte heftig und ihr Puls raste, wie zurück. Sie hörte Marcus Atmen und spürte ihn auf ihrer Haut, so nah waren sie sich schon.

Marcus sagte er sähe den Großen Wagen und dann kam eine Sternschnuppe und er forderte sie auf sich etwas zu wünschen. Bridget schloss ihre Augen und dachte fest an ihren Wunsch: Bitte mach das dieser Moment niemals vorbeigeht! Dann öffnete sie ihre Augen und hoffte dass ihr Wunsch sich erfüllte. Der Gryffindor meinte dass das wunderschön sei und die Ravenclaw antwortete mit leiser Stimme: „Das ist mehr als wunderschön!“ und sah Marcus wieder tief in die Augen und dann in den Himmel, der inzwischen mit Sternen übersät war. Plötzlich spürte sie Marcus Arm auf ihrer Schulter und wie er sich um sie legte. Er war angenehm warm und so stark. Bridget lächelte und legte ihren linken Arm um Marcus Hüfte und lehnte ihren Kopf an seine Schulter. Sie hätte ewig so dastehen können. Irgendwie fühlte sie sich bei Marcus geborgen und beschützt. Lächelnd und glücklich schaute sie nach oben in den Sternenhimmel und ließ ihre Gefühle für den Jungen zu.
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BeitragThema: Re: Treffen im Mondschein (Bridget und Marcus)   Mo März 23, 2009 10:59 pm

Marcus dachte, dass er noch tausend jahre in ihre Augen schauen könnte. als sie sagte das Mike von ihr nichts hören würde sagte er nur ganz einfach "danke Mike hätte mich gekillt" dann musste er grinsen weil er Hawkins gerade dreist wie er war bei der Kurzform seines Vornamens genannt hatte.

Bee meinte das sie gerne Treiberin war meinte er nur lachend "naja bei mir ist das Problem dass ich mitunter meine Leute mit vom Besen schmettere. wie sagt man so schön? wo rohe Kräfte sinnlos walten" dann meinte er "du hast recht Duelle sind wirklich gut zum Dampf ablassen. man muss nur aufpassen was man einsetzt ich hab oft von Duellen gehört an dessen Ende einer der Kontrahenten den Löffel abgegeben hat. Ok ich glaub nicht, dass man hier Flüche lernt die wirklich lebensgefährlich sind, aber die falschen Sprüche in den falschen Händen können jemanden ernsthaft verletzen. aber so lange man fair bleibt passiert nix. wie gesagt gebrochene Knochen heilen wieder"

Als Bridget ihm zustimmte, dass man sich unter den Sternen super entspannen konnte dachte er "wir sind wirklich ähnlich" Marcus hatte ein paar Probleme gehabt mit der Erkenntnis dass er verknallt war aber das lag daran das er zu doof war das zu kapieren.

bridgets Augen funkelten. sie war einfach nur süß. sein Herz raste wie irre. abe er konnte so nahe wie sie waren auch ihren Puls spüren.

Als er die Sternschnuppe zeigte schloss sie die Augen. er selbst wünschte sich nur das dieser Moment, die Magie dieses Momentes, niemals vorüber ging.
Als Bridget sagte das es mehr als wunderschön sei meinte Marcus "oh ja. " Bridget ließ zu, das er sie umarmte erwiderte seine Umarmung sogar. lehnte ihren Kopf an seine Schulter. seine rechte Hand fuhr unbewusst hinauf und strich ihr sanft durchs Haar. die Schmetterlinge in seinem Bauch waren am durchdrehen. schließlich flüsterte er "egal wie schön der Himmel ist, du bist tausend mal schöner" vorsichtig drückte er sie an sich. er selbst handelte vollkommen instinktiv.
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BeitragThema: Re: Treffen im Mondschein (Bridget und Marcus)   Di März 24, 2009 5:45 pm

Marcus schien ihr sehr dankbar dafür zu sein, das sie ihn nicht an Hawkins verriet, oder Mike wie er den Lehrer nannte. Dann musste Marcus grinsen, da er den Lehrer gerade bei der Kurzfassung seines Vornamens genannt hatte, was Hawkins bestimmt nicht gerne sah. Bridget grinste zurück. Unter den Ravenclaws nannten sie ihren Hauslehrer auch Freddie, aber dieser sah das nicht so eng, auch wenn er lieber mit Mister Svensson angesprochen wurde und auch sonst war er ganz okay.

Marcus lachte als sie sagte das sie gerne Treiberin wäre und meinte dass sein Problem wäre, das er seine Kraft nicht immer unter Kontrolle habe. Bridget warf einen schnellen Blick auf seine Muskeln und grinste verständnisvoll. Bei den Muskeln war Kontrolle auch schwer. Duelle schien Marcus auch gut zum auspowern zu finden. Allerdings schien er, genau wie Bridget, eher der Fan von fairen und gefahrlosen Duellen zu sein. „Von solchen Duellen habe ich auch schon gehört und man liest sie ja oft im Tagespropheten, aber ich glaube wenn die Lehrer und gefährliche Zaubersprüche beibringen würden, würden alle Eltern ihre Kinder von der Schule nehmen, außer vielleicht die Slytherins.“ Sagte sie. Manche Slytherins waren ganz okay und manche sogar ihre Freunde, aber manche waren ihr einfach gänzlich unsympathisch und viel zu finster.

Sie lächelte Marcus an und schaute wieder einmal in seine Augen. So langsam gewöhnte sie sich an den Gedanken verknallt zu sein, mehr noch es gefiel ihr langsam. Nicht jedes Mädchen hatte das Glück, den ersten Jungen in den es verknallt war, so kennenzulernen. Und sie hatte es auch nicht erwartet. Sie hatte immer gedacht, das sie ihn irgendwann einmal sehen würde, dann kennenzulernen würde und das er sie vielleicht auch mögen würde. Aber das das Ganze so schön werden würde, wie es geworden war, hatte nicht zu träumen gewagt. Marcus schien sie wirklich zu mögen, schließlich legte er seinen Arm um sie.

Marcus war einfach super nett, sah super süß aus und war dazu noch ein Gryffindor was ihn Bridget noch sympathischer machte, wenn das überhaupt noch möglich war. Ihr Herz klopfte wie wild und ihr Puls hatte schon längst seinen Höhepunkt erreicht.

Als Bridget den Moment beschrieb, stimmte Marcus ihr zu. Marcus strich ihr sanft über ihre Haare und Bridget lächelte. Sie hatte immer gedacht Jungs mit vielen Muskeln könnten nicht gefühlvoll sein, aber der Gryffindor bewies ihr gerade das Gegenteil. Dann flüsterte Marcus etwas: "egal wie schön der Himmel ist, du bist tausend mal schöner". Bridget dachte sie hätte sich verhört, erst langsam drangen die Worte, wie durch Watte zu ihr durch und noch ein paar Sekunden später begriff sie erst richtig was Marcus da gerade zu ihr gesagt hatte. Die Schmetterlinge in ihrem Bauch rasten jetzt fast so schnell wie ihr Puls durch ihren Bauch und sie strahlte. Marcus hatte ihr gerade ein Kompliment gemacht. Aber für Bridget war es mehr, es war eine Art beweis das ihre Gefühle vielleicht erwidert wurden. Das sie sich zum ersten Mal verliebt hatte und das sie das unfassbare Glück hatte das sie sich gleich beim ersten Mal glücklich verknallt hatte. Lächelnd strich sie leicht mit ihrer freien Hand über seine Wange und sagte leise: „Ich hätte nie gedacht das ich heute noch einen wunderbaren Jungen treffen würde.“ Eine Sekunde nachdem sie das gesagt hatte, ohrfeigte sie sich in Gedanken wunderbar war einfach nur maßlos untertrieben. Dann drückte Marcus Bridget vorsichtig an sich. Sie spürte seine Wärme und spürte sein klopfendes Herz. Lächelnd lehnte sie sich nah an ihn. Dieser Abend war einfach nur fantastisch und sie würde nur ihrem besten Freund davon erzählen, ihr Bruder brauchte nichts davon zu wissen, denn es war einfach so schön, als es seinen dummen Sprüchen auszusetzen und ein paar von ihren Freundinnen hätten bestimmt ihren Spaß daran es in der Schule herumzuerzählen und das wollte Bridget erst Recht nicht.
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BeitragThema: Re: Treffen im Mondschein (Bridget und Marcus)   Do März 26, 2009 8:51 pm

Marcus nickte, als sie meinte, dass die Eltern der Schüler auf die Barrikaden gehen würden, wenn man ihnen gefährliche Sprüche beibringen würde. Außer eventuell die der Slytherins. "ich denke dass man solche Flüche in den unteren Klassen zur Abschreckung erklären kann. aber beibringen. das wäre sehr riskant. nehmen wir den Sectumsempra. der ist nicht im Lehrplan weil er eine extrem gefährliche Wunde reißt welche auch nicht so leicht verheilt. und sowas wird oft in Duellen eingesetzt. er ist ungefähr so beliebt wie expelliarmus. ein Standartspruch. daher bleibts sich eigentlich gleich ob wir sowas im Unterricht kriegen oder aus der verbotenen Abteilung. es ist beides die gleiche Scheiße. die verbotene Abteilung wird erst dann dicht gemacht wenn einer wirklich verreckt. es kommt jeder an diese Flüche dran wenn er nen Lehrer fragt. aber dabei geht keiner auf die Barrikaden ich kapier die Logik dahinter nich" meinte er. Er selbst hatte mehr als einen Spruch aus der verbotenen Abteilung. auch wenn er diese wohl nur in absoluten Notfällen nutzen wurde.

Marcus schaute Bridget in die Augen. Der Gedanke verknallt zu sein war, wie er nun verstand, nichts schlechtes sondern etwas Wunderbares oder besser nicht der Gedanke sondern das Gefühl. Bee zog sich nicht zurück als er den Arm um sie legte sie knallte ihm auch keine wie er gedacht hatte. Solten seine Kumpels doch blöde Witze reißen! war ihr Pech wenn sie das Gefühl nicht kannten. sollte einer sich darüber lustig machen wäre es wohl gegenseitiges Auslachen. nur das er mehr Grund hatte zum Lachen wenn jemand so beschränkt war.

Als er ihr zugeflüstert hatte, dass sie tausendmal schöner war als der Himmel dachte er nur "hofentlich war das kein Fehler". dabei war er etwas rot geworden.

nun legte Bridget ihre Hand an seine Wange und sagte ebenfalls etwas: „Ich hätte nie gedacht das ich heute noch einen wunderbaren Jungen treffen würde.“ Marcus hatte erstmal eine sehr lange Leitung. er brauchte ein bisschen, bis er kapierte was Bridget gesagt hatte. er schob sie ein kleines Stück zurück und sah ihr in die Augen dan tat er etwas wovon er vor diesem Abend nie gedacht hätte, dass er es tun würde. Fast automatisch näherte sich sein Gesicht ihrem. er sah ihr in die Augen. ganz kurz vor ihrem Gesicht schloss er die Augen. sein Herz raste die Schmetterlinge in seinem Bauch rasten mit Lichtgeschwindigkeit. dann berührten seine Lippen ihre...
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Bridget Addison
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BeitragThema: Re: Treffen im Mondschein (Bridget und Marcus)   Do März 26, 2009 10:26 pm

Was gefährliche Zaubersprüche betraf hatten sie dieselbe Meinung. Sie schienen wirklich einiges gemeinsam zu haben. Marcus schien sich da genauso gut auszukennen wie die Ravenclaw. „Stimmt. Ich will gar nicht wissen, was hier passieren würde, wenn solche Zaubersprüche in Hogwarts gelehrt würden. Wahrscheinlich würde das Ganze in Mord und Todschlag enden und die Eltern einiger Slytherins wären froh, das nun erwiesen sei, das Hogwarts eine ganz schlechte Schule sei.“ Sagte sie grimmig. Als Marcus meinte das man sich die Sprüche ja auch aus den Büchern der verbotenen Abteilung holen könnte meinte Bridget: „Ja das stimmt, es ist zwar schwieriger sich die Sprüche selber beizubringen, als sie im Unterricht zu lernen. Aber wenn die Lehrer erreichen wollen das keiner der Schüler sich diese Sprüche lernt, müssten sie diese Bücher in einen geheimen Raum sperren und den mit tausenden komplizierten Sprüchen sichern.“ Sagte sie nachdenklich. Auch sie kannte einige gefährliche Sprüche. Schon oft hatte sie von ihren Lehrer/innen eine Erlaubnis bekommen. Schließlich war sie schlau und eine Ravenclaw und so hatte nicht einmal ihre Überredungskünste gebrauchen müssen. Sie hatte sich aber geschworen diese Sprüche nur im Notfall anzuwenden. Irgendwie hatte sie das Gefühl das es ein paar Slytherins gab die diese Sprüche durchaus auch in normalen Duellen verwendeten.

Marcus schaute ihr wieder in die Augen. Bridget hätte nie gedacht dass man sich so schnell verlieben konnte und dass dieses Gefühl so schön war. Irgendwie war dieses Gefühl so intensiv, aber auch so unglaublich schön. Wenn Marcus in ihre Augen schaute, konnte sie sich einfach nicht normal fühlen. Ihr Puls raste und ihr Herz schlug, als wollte er ihr gleich aus der Brust springen. Wie fühlte sich Marcus in diesem Moment? Ging es ihm genau so wie ihr? Hatte er die gleichen Gefühle? War er schon einmal verknallt gewesen und kannte diese Gefühle? Die Schmetterlinge in Bridgets Bauch rasten und überschlugen sich fast. Und das alles nur weil neben ihr ein Junge saß, der einem Arm um sie gelegt hatte und ihr gesagt hatte dass sie wunderschön war. Aber das reichte wohl. Außerdem war Marcus nicht irgendein Junge. Sie kannte sehr viele Jungs und hatte einige männliche Freunde, aber für Marcus empfand sie weit mehr als Sympathie. Er war einfach irgendwie etwas Besonderes für die Ravenclaw. War das wirklich Liebe die sie für ihn empfand? Nicht die Liebe die für ihre Familie empfand sondern eine andere Liebe. Oder war das eine Stufe davor? Lächelnd und leicht nachdenklich. Sie wollte endlich wissen ob das Liebe war. Aber wie konnte sie das herausfinden? Sollte sie versuchen Marcus zu küssen? Nein das war eine der blödesten Ideen. Ein Kuss war etwas sehr intimes und sie sollte es nicht missbrauchen. Sie hatte Marcus sehr gerne, sie wollte den Zauber eines Kusses nicht missbrauchen. Sie hatte lächelnd bemerkt wie Marcus nach dem Kompliment rot geworden war. Hatte er eine andere Reaktion ihrerseits erwartet? Hatte er womöglich sogar erwartet dass sie ihm eine knallte? Nachdenklich schaute sie Marcus an.

Auf einmal schob Marcus Bridget ein Stück von sich weg. Bridget war verwundert. War das schon zu viel für den Gryffindor gewesen? Erwiderte er ihre Gefühle nicht? Empfand er womöglich nur Sympathie für sie? Machte er Mädchen regelmäßig Komplimente? Dann schaute Marcus wieder in ihre Augen. Langsam näherte sich sein Gesicht Bridgets Gesicht. Kurz schaute er ihr nocheinmal in die Augen. Was wurde das? Bridget konnte kaum atmen, so stark waren ihr Gefühle auf einmal. Die Schmetterlinge flogen mit mindestens 5000 Stundenkilometer durch ihren Bauch und ihre Pulsader drohte zu platzen. Marcus Lippen berührten vorsichtig und sanft ihre. Bridgets Kopf war wie ausgeschaltet. Sie gab sich ganz den Gefühlen für Marcus hin. In diesem Moment hatte nichts anderes in ihr Platz als dieser Junge. Bridget legte eine Hand auf Marcus Rücken und zog ihn näher zu sich heran. Sie erwiderte den Kuss leidenschaftlich. In diesem Moment war sie sich sicher, sie empfand Liebe für Marcus! Wunderschöne, eindeutige Liebe. Eine Liebe wie sie sie noch nie für jemanden empfunden hatte!
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BeitragThema: Re: Treffen im Mondschein (Bridget und Marcus)   Fr März 27, 2009 11:02 pm

Bridget schien über dunkle Flüche ähnlich wie er zu denken als sie ihre Befürchtung zum Ausdruck brachte was passieren würde, wenn schwarze Magie gelehrt würde. "das würde ein riesen Massaker geben. wie überall wo diese dreckige Magie auftaucht" sagte er mit ton und Gesichtsausdruck als spräche er von einer Pest. "sicher beherrsche ich mehr als einen dieser Drecksflüche aber manchmal muss man Feuer mit einem Gegenfeuer löschen. Gibt genug Leute die diesen Mist im Duell einsetzen." mit seiner Wortwahl und der versteckten Furcht in seiner Stimme bestätigte er die Weisheit seines Opas geradezu. "Menschen hassen was sie fürchten und fürchten was sie nicht verstehen" hatte sein Opa immer gesagt. und er fürchtete die dunklen Kräfte, weil er nur ihre Wirkung kannte aber die Menschen die sie verwendeten nicht verstand, nicht verstehen konnte.

Marcus dachte, dass er in diesen wunderschönen braunen Augen versinken könnte. die Schmetterlinge in seinem Bauch rasten wie sein Herz. Marcus fragte sich, wie Bee in dem Moment fühlte. Fühlte sie wie er? schlug ihr Herz genauso wie seines? Für den großen Gryffindor war klar das Bridget etwas Besonderes für ihn war. Es war nicht nur Sympathie. Er spürte es. Es war viel mehr. Er wusste nicht ob es wirklich Liebe war. Aber eins war sicher. Das war mehr als nur bloße Freundschaft, viel viel mehr. Seine Gedanken waren völlig durcheinander. Das einzige was klar in seinen Gedanken war, war Bee.

Als er sie sanft ein Stück zurückdrängte, sah sie etwas verwirrt aus. Der schluss den sie zog spiegelte ihr Gesicht gerade zu wieder. Als er sie küsste drückte etwas in seinem Hirn nun endgültig den Ausknopf. Sein Herz schlug so schnell dass es fast den Brustkorb sprengte. nun legte sie eine Hand auf seinen Rücken und zog ihn zu ihr. sie erwiderte den Kuss leidenschaftlich. Der große Gryff lies seinen Gefühlen nun ebenfalls freien Lauf. er legte nun seine beiden Hände auf ihren Rücken und drückte sie an sich. zwar stark aber darauf bedacht ihr nicht weh zu tun. auch wenn er sonst nie gedacht hätte seine Kraft einmal völlig unter Kontrolle zu haben, in diesem Moment in dem sein Gehirn nicht arbeitete war scheinbar alles möglich. So fühlte er sich. Er fühlte als wäre zusammen mit ihr nichts unschaffbar, als gäbe es keine Grenzen mehr.
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BeitragThema: Re: Treffen im Mondschein (Bridget und Marcus)   Sa März 28, 2009 8:29 pm

Marcus schien dunkle Flüche wirklich zu hassen. Er zog ein Gesicht als spräche er von einer Pest. Er schien sie auch zu benutzen, aber nur um im Notfall den Gegenfluch einzusetzten. Bridget lächelte. Da war mal wieder eine Gemeinsamkeit. Die harmlosen dieser Flüche benutzte sie zwar manchmal im Duell gegen Feinde, aber auch nur harmlosesten. Sie wollte ja niemanden ernsthaft verletzen oder töten. „Natürlich gibt es genug Menschen die diese Flüche lieben und sie u gerne einsetzen und es wird immer welche geben. Menschen sind schließlich verschieden und manche sind böse und geben das an ihre Familien weiter. Die lassen sich nicht zum Guten bekehren.“ Sagte sie seufzend. Sie erinnerte sich an eine Geschichte die ihr, ihr Vater vor einem Jahr im Sommer erzählt hatte. Er hatte in der Winkelgasse ein grausames Duell mit ansehen müssen. Beide Zauberer waren gestorben. Ein reinblütiger Slytherin, gegen einen muggelstämmigen Gryffindor. Bridget lief jedes Mal ein kalter Schauer über den Rücken, wenn sie an diese Geschichte dachte. Warum waren Menschen einfach nur böse?

Sie zwang sich solche Gedanken auszublenden und schaute wieder in Marcus grüne Augen. Schon ließ ihr Kopf nur Gedanken an diesen Jungen zu. Es war einfach unmöglich an etwas anderes zu denken, wenn sie in seine Augen sah. Überall gab es nur Marcus, in ihrem Kopf, ihrem Herzen, einfach überall in der ganzen Bridget. Aber sie empfand das nicht als störend, es gefiel ihr. Es war etwas völlig neues für sie, sich so auf einen einzigen Menschen zu konzentrieren. Es kam ihr vor als hätte sich die Anzahl der Schmetterlinge in ihrem Bauch mindestens vertausendfacht. Das Kribbeln wurde fast unerträglich und die Gefühle allmählich immer stärker. Was war nur an Marcus so besonders? Was hatte er, was andere Jungs nicht hatten? Klar, er war nett und sah super aus, aber das taten viele Jungs und der Gryffindor war der Einzige bei dem Bridget dieses Kribbeln im Bauch hatte. Irgendetwas an Marcus, zog sie einfach magisch an, aber was war es?

Während des Kusses legte Marcus nun seine Hände auf ihren Rücken und drückte sie an sich. Er hatte seine viele Muskeln erstaunlicherweise gut unter Kontrolle. Der Druck seiner Hände war stark, aber trotzdem nicht unangenehm oder gar schmerzhaft. Es war angenehm, dem Gryffindor so nahe zu sein. Sie bemerkt dass Marcus sich ein wenig zu ihr hinunterbeugen musste, um sie küssen zu können und grinste innerlich. Sie hatte sich nie große Gedanken um den ersten Kuss ihres Lebens gemacht. Hatte sich nie großen Gedanken um den Jungen gemacht, der ihr diesen Kuss schenken würde und nie an den Ort gedacht, an dem er stattfinden würde. Aber jetzt während ihres ersten Kuss wurde ihr klar, das sie sich keinen besseren und schöneren ersten Kuss hatte vorstellen können. An einem Sommerabend, unter den Sternen und mit einem Jungen in den sie wirklich und ehrlich verliebt war. Sie genoss es von Marcus starken Armen umarmt zu werden. Sie fühlte sich beschützt. Widerstrebend löste sie ihre Lippen, von Marcus Lippen. Ihr Herz wollte mehr, aber ihr Verstand sagte ihr dass sie lieber aufhören sollte. Schließlich sollte Marcus nicht denken, dass sie nur rumknutschen wollte. Lächelnd strich sie vorsichtig mit dem Finger über die Lippen des Gryffindors. Dann legte sie ihre Arme um ihn und lehnte ihren Kopf an seinen Oberkörper. Sie war einfach wunschlos glücklich. Sie sagte nichts, da sie nicht die richtigen Worte fand und fürchtete diesen schönen Moment kaputt zu machen, in dem sie es Falsches sagte. Mit Marcus zusammen fühlte sie sich so stark, alles schien möglich, keine Regeln, keine Grenzen.
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BeitragThema: Re: Treffen im Mondschein (Bridget und Marcus)   Sa März 28, 2009 9:08 pm

Bridget schien seinen Hass gegen die dunklen Künste zu verstehen, denn sie sagte nichts was diese verruchte Form der Magie irgendwie in ein positives Licht rücken sollte. Bee schien viel über dieses Thema zu wissen, denn sie sagte, dass einige Menschen wohl durch und durch böse wären und das in der Familie läge. Marcus dachte fast eine Halbe Minute darüber nach und antwortete "nein es liegt nicht nur an der Familie. es gibt viele die durch Freunde auf diesen Mörderscheiß kommen. bis auf diese Schäbigen Reinblutfanatikerklans wird sowas nicht in der Familie weitergeben." wieder zog er eine angewiderte Fratze als er das Wort "reinblut" benutzte. dabei hatte er einen Ton der seine Abneigung gegen diese Form der grundlosen Arroganz sehr gut zum Ausdruck brachte. Währenddessen ließ er Erzählungen seines Vaters revue passieren. genau diese Erzählungen waren Ursprung dieses Hasses. Er wusste wie viele Menschen jährlich an schwarzen Flüchen starben und das war zu viel, viel zu viel.

Marcus wusste nicht was Bridget so besonders machte. Klar sie war hübsch sie war nett, aber das war es nicht. Das wusste der Gryffindor. Es gab viele hübsche Mädchen auch viele nette. Er fragte sich, was sie so besonders machte. bei andern Mädchen hatte er das Gefühl nie gehabt. Er zog einen simplen schluss. er wusste es nicht und es war ihm egal, Hauptsache es war da.

Bis zu diesem Moment hatte der Junge keinen Gedanken an den ersten Kuss seines Lebens gerichtet. Aber eins war klar. einen Schöneren Moment hätte das Schicksal nicht finden können. Marcus war überrascht als Bridget den Kuss löste und ihm einen Finger auf die Lippen legte. Dann lehnte sie sich an ihn und schenkte ihm wieder ihr wunderschönes Lächeln. Er lächelte verliebt und strich ihr vorichtig über den Rücken. sein Herz schlug noch immer wie verückt. Er kapierte endlich wie viel Bridget für ihn bedeutete.
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BeitragThema: Re: Treffen im Mondschein (Bridget und Marcus)   So März 29, 2009 2:17 pm

Marcus schien nicht ganz ihrer Meinung zu sein. Er schien vielmehr zu glauben dass viele durch ihre Freunde auf die böse Seite gezogen würden, mit Ausnahme der Reinblutfanatikerclans, welche er zu verachten schien. Das machte Bridget nachdenklich. Da fiel Bridget ein, das sie gar nicht genau wusste welchen Blutstatus der Gryffindor hatte. Obwohl er viele Reinblüter zu verachten schien, glaubte sie dass er Reinblüter war. Sie wusste nicht wieso sie das vermutete. Aber eigentlich war ihr das egal. Sie legte nicht viel Wert auf den Blutstatus von Hexen und Zauberern. Ihr waren Aussehen und Charakter wichtiger. „Kann auch sein. Ich finde jedenfalls das Minesterium müsste härter durchgreifen. Es werden einfach viel zu viele Menschen nur umgebracht weil ihre Eltern Muggel sind. Was bei Menschen zählt sind Aussehen und Charakter. Es gibt so viele wunderbare Zauberer die nicht reinblütig sind und nicht alle Reinblüter sind berühmte und erfolgreiche Zauberer.“ Sagte sie.

Sie schaute in den Sternenhimmel. Es kam ihr vor, als leuchteten die Sterne an diesem Abend besonders klar und deutlich, als würden sie merken wie wunderbar sich die Ravenclaw an diesem Abend fühlte. Sie dachte an die vielen Abende die sie allein oder mit Freunden in diesem Turm verbracht hatte. Dieser Abend war einfach der Schönste von allen. Sie konnte sich nichts vorstellen was ihn noch schöner gemacht hätte. Es war Sommer, wunderbares Wetter und vor ihr stand der Junge in den sie verknallt war. Gab es Abende die nicht endeten, die einfach immer weiter gingen, bis hinein in die Ewigkeit? Bridget glaubte es nicht, aber sie hoffte es.

Als sie so da stand, umarmt von Marcus und an ihn gelehnt und einfach nur glücklich war und lächelte, merkte sie wie ihr der Junge über den Rücken strich, lief ihr ein angenehmer Schauer über den Rücken. Lächelnd richtete sie sich auf und schaute ihm in die Augen, er lächelte. Immer noch lächelnd gab Bridget ihm einen Kuss. Den ersten Kuss der von ihr aus kam. Marcus bedeute ihr so viel. Es gab einige Jungen die ihr viel bedeuten, ihr Brüder, ihr bester Freund und ihre Kumpels, aber da gab es einen Unterschied. Marcus bedeutete ihr auf eine andere Weise viel. Sie liebte ihn, aber nicht wie einen Bruder.
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BeitragThema: Re: Treffen im Mondschein (Bridget und Marcus)   So März 29, 2009 7:46 pm

Bridget schien Nachdenklich. Marcus überlegte warum. Jeder hatte halt seine eigene Meinung. Meinungsfreiheit war für den stolzen Gryffindor das wichtigste Menschenrecht. Er überdachte Ton und Wortwahl. Das musste ja wie eine Hasstirade geklungen haben. Beschämt senkte er den Blick. er hatte genau das getan was er an anderen hasste sie aufgrund ihres "reinen" Blutes verurteilt.
Bridget schien eine vernünftigere Einstellung zu haben. Marcus nickte als sie sagte das Ministerium müsse härter durchgreifen. Trotztdem entfuhr ihm ein abfälliges Schnauben "kennst du Hydren? die schwarze Magie ist wie eine. schlägst du einen Kopf ab kommen zwei neue die noch gerissener und brutaler sind." nutzte er ein altes Gleichnis. Sie fuhr fort, dass einen Menschen Aussehen und Charakter ausmachten und es viele wunderbare muggelstämmige Magier gab und nicht jeder Reinblüter ein toller Magier war. "da haste zu tausend prozent recht. und weißt du was? mir ist schnuppe ob meine Freunde überhaupt zaubern können. In den Ferien mach ich immer jede menge Mist mit meinen Freunden. nicht magischen Mist. aber es sind trotzdem meine Kumpels oder?" sagte er und lächelte dabei. "diese Reinblutfanatiker können mich mal kreuzweise. sollen se doch Blutsverräter brüllen. wer nichts hat worauf er sich was einbilden kann sucht sich was das war immer so" kam der Zusatz mit einem Grinsen. Man konnte sowas doch immer irgendwie verdrehen.

Marcus sah das Bridget in den Himmel schaute. er dachte sich, dass die Sterne heller schienen als sonst. auch der Mond leuchtete. "Vollmond. da müssen wir aber aufpassen was?" lachte er und dachte an Werwölfe. Das Schloss war mehr als sicher und hatte Coldan ihnen nicht mal von einem Wolfsbanntrank erzählt. Marcus sah wieder zu Bridget er lächelte. Er dachte nur "ich hoffe dass diese nacht kein Ende hat" Der Moment war zu schön um wahrzusein, die Schmetterlinge in seinem Bauch flogen unglaublich schnell.

Marcus merkte, dass Bridget sich ein wenig aufrichtete. Sie sahen sich in die Augen. sie lächelte genau wie er. Als die kleinere Ravenclaw ihn küsste raste sein Herz. Er beugte sich ein bisschen runter. "wenn ich einmal im Leben die Zeit anhalten könnte, würde ich das jetzt tun"flüstete er ihr leise zu und küsste sie wieder. unbewusst spannte er diue muskeln in seinen Armen an. Er wollte bridget nie mehr los lassen.
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BeitragThema: Re: Treffen im Mondschein (Bridget und Marcus)   So März 29, 2009 11:14 pm

Marcus sagte Worte, über die Bridget erst nachdenken musste, bis sie vollständig verstand was er meinte. „Hydren kenne ich, wirklich unheimlich diese Kreaturen.“ Sagte sie. „Naja, ich habe fast nur Freunde die Zauberer oder Hexen sind. Meine Eltern kennen nicht so viele Muggel und ich habe auch nie viele kennengelernt. Ich war ja nie in einem Kindergarten oder einer Grundschule. Meine Brüder und ich hatten Privatunterricht.“ Fuhr sie fort. Sie war beeindruckt über Marcus starke Meinung. Er schien, genau wie sie, extrem selbstbewusst zu sein. „Stimmt! Ich meine wer eine Hexe ist, ist eine und wer ein Zauberer ist, ist einer, da ist es völlig egal ob seine Familie aus Muggeln besteht oder nicht.“ Sagte sie.

Marcus meinte dass es Vollmond sei und sie aufpassen müssten. Er lachte dabei, aber Bridget war bei dem Gedanken an Werwölfe nicht zum lachen. Sie war nur froh dass sie sich nicht entschieden hatte den Abend im verbotenen Wald oder am See zu verbringen. Erstens hätte sie dann nicht Marcus kennengelernt und zweitens wollte sie keinem Werwolf begegnen. Hier oben war sie geschützt und bei Marcus. Sie dachte an das was Coldan ihnen über Werwölfe erzählt hatte und schaute ein wenig ängstlich den Vollmond an. Eigentlich hatte sie vor fast nichts Angst, aber einen Schauer jagte ihr der Gedanke an Werwölfe doch ein.

Er lächelte sie an und sie lächelte zurück. Sie glaubte in seinen grünen Augen versinken zu können. Wenn er so lächelte bildeten sich kleine Grübchen rund um seinen Mund. Das machte das Lächeln noch schöner und süßer, einfach unwiderstehlich.

Bridget bemerkte wie Marcus sich runterbeugen musste um sie zu küssen und grinste. Er lächelte genau wie sie. "wenn ich einmal im Leben die Zeit anhalten könnte, würde ich das jetzt tun" Sie lächelte. „Mir geht es genauso.“ Sagte sie leise. Dann merkte sie wie sich Marcus Muskeln spannten und seine Umarmung ein wenig fester wurde. Bridget merkte das ihr das allmählich zuviel wurde. Klar hatte sie Marcus sehr gerne, aber sie fühlte sich in seiner festen Umarmung allmählich gefangen. Mit Anstrengung befreite sie sich aus der Umarmung, lächelte Marcus aber an. „Sollten wir nicht allmählich in die Schlafsäle gehen?“ fragte sie.
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BeitragThema: Re: Treffen im Mondschein (Bridget und Marcus)   Do Apr 02, 2009 9:07 pm

Bridget schien den Vergleich nicht zu verstehen deshalbn erklärte er "die Schwarze Magie kannst du nicht endgültig besiegen. das meinte ich damit. Aber du hast recht Hydren sind unheimlich. bin froh nie einer begegnet zu sein"
Als Bee sagte, dass sie nur Zauberer als Freunde habe, da sie nie in einem Kindergarten oder so war meinte Marcus etwas unbedacht "wenn du willst kann ich dir in den Ferien unser Dorf zeigen. Ist zwar kein Bisschen Magie aber trotzdem Toll. Die Muggel haben einige Tolle Sportarten zum Beispiel Fußball, Basketball, Amarican Football oder Baseball"
dann fuhr er fort "ich hatte nie Privatunterricht oder sowas. mein Bruder auch nicht. und ich sehs noch n bisschen härter als du. wer Magie anwenden kann kanns eben, wer nich der nich. Menschen sind Menschen."

Bridget schien den Witz mit dem Vollmond gar nicht witzig zu finden. deshalb meinte er "Hier kommt nix rein. da kannste sicher sein. Wenn ich Steve, meinem Vater, glauben darf ist Hogwarts das stärkst gesicherte Gebäude Englands." Er lächelte sie freundlich und aufmunternd an. allerdings sorgte er sich um jene die nicht hinter derart mächtigen Wällen und Flüchen schutz suchen konnte. "Steve wird heute wieder eine anstrengende Nacht haben. In Vollmondnächten sind Auroren und Aufsichtsbeamte immer in der Nähe von Werwölfen, um sie im Falle eines Falles lahmzulegen. glücklicherweise geht das mit speziellen Flüchen. nur sehr selten wird ein Werwolf in seiner transformierten Gestalt getötet. " murmelte er leise aber so das Bridget es höhren konnte. die Sorge um seinen Vater war aus seiner Stimme trotzdem leicht rauszuhören.

Als bridget sagte dass sie am liebsten ebenfals die Zeit anhalten würde schlug sein Herz höher. Als Marcus spürte dass sie sich gegen den kräftigen Griff wehrte lies er sofort locker. "sorry" nuschelte er nur betreten und senkte den Kopf, da er wirklich dachte, er hätte ihr weh getan. Als sie ihn anlächelte kam lächelte er wieder ebenfalls. auf ihre Frage ob sie nicht in die Schlafsääle wollten schaute er auf die Uhr. "na wir sind eh schon verflixt spät dran. Wär das vernünftigste. wenn Mike uns erwischt sind wir fällig. aber mir wär lieber, wenn wir noch ein bisschen hier oben bleiben würden" sagte er lächelnd frei nach dem Motto "wenn schon denn schon"
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BeitragThema: Re: Treffen im Mondschein (Bridget und Marcus)   Sa Apr 04, 2009 10:26 pm

Bridget kam sich ziemlich doof vor. Das ein Junge der einen Jahrgang unter ihr war, ihr etwas erklären musste. Aber Marcus schien das nicht zu stören und er schien sich auf nicht darüber lustig zu machen. Nun verstand Bridget was Marcus meinte. „Ja das stimmt, es gibt immer irgendwen der sie benutzt und sie an die nächste Generation weitergibt.“ Bei Marcus nächsten Worten war Bridget ziemlich überrumpelt. Immerhin sprach Marcus von den Sommerferien und auch wenn es schon Sommer war, waren es noch einige Wochen bis zu den Ferien. Er setzte voraus dass sie sich dann immer noch so gut verstanden. Bridget war bei so etwas eher vorsichtig. Klar mochte sie den Gryffindor sehr gerne, aber sie hatte die Erfahrung gemacht dass nicht jede Freundschaft lange hielt. Aber das was sie für Marcus empfand war weit mehr als einfach nur Freundschaft und vielleicht hielt es ja doch länger, als sie nun dachte. Und wie sagte man so schön, No Risk, no Fun! Bridget beschloss die folgenden Worte einfach mal diesem Spruch zu widmen. „Ich würde gern einmal dein Dorf sehen. Ich kenne ja nur unser Schloss und die Welt der Reichen.“ Sagte sie lächelnd. In Gedanken sah sie sich schon mit Marcus und seinen Freunden Baseball spielen und grinste. Nicht so vorschnell! Warnte ihre innere Stimme sie. Warte lieber erst einmal die nächsten Woche ab. Marcus schien von Menschen die Magie anwenden konnten und von denen die es nicht konnten eine härtere Meinung zu haben als sie selbst. Aber Bridget konnte seine Meinung verstehen und nachvollziehen und nickte nachdenklich.

Marcus schien Bridgets leichte Angst, wegen den Wehrwölfen zu spüren. Aber er minderte ihre Angst und erzählte ihr dass sie sich nicht zu fürchten brauchte. Verwundert registrierte die Ravenclaw, das Marcus seinen Vater bei dessen Vornamen nannte. So etwas war Bridget fremd. Sie nannte ihren Vater Dad, nur bei öffentlichen Veranstaltungen und ähnlichem war er für sie Mister Addison. Aber vielleicht durfte Marcus das auch nicht. Sein Vater schien einen gefährlichen Job zu haben und sie hörte seine Stimme die Sorge um seinen Vater an. An solchen Tagen war Bridget froh das ihr Vater meistens in seinem Arbeitszimmer im Schloss arbeitete oder in einem seiner Hotels. Marcus hatte mit seinem freundlichen und aufmunternden Lächeln ihre Angst buchstäblich weggezaubert und zum Dank schenkte sie ihm ein ebenso aufmunterndes und tröstendes Lächeln. „Ich glaube nicht dass deinem Dad etwas passiert. Schließlich ist das heute ja nicht sein erster Einsatz.“ Sagte sie und drückte aufmunternd Marcus Arm. Sie fand es süß dass er sich solche Sorgen um seinen Dad machte und konnte es voll verstehen.

Erleichtert registrierte Bridget Marcus Reaktion, darauf das sie sich auf seiner Umarmung befreit hatte. Sie hatte befürchtet dass er ausrasten könnte und sie hatte sogar damit gerechnet das er sie schlagen würde, immerhin hatte er ziemlich viele Muskeln. Aber er schien sich zu schämen und entschuldigte sich sogar. Immerhin schien er Bridgets Lächeln zu verstehen und erwiderte es. Allerdings schien er nicht so ganz gewillt den Abend zu beenden. Bei seinen Augen musste Bridget grinsen, auch wenn sie innerlich die Augen verdrehte. Vielleicht hätte sie ihren Gefühlen nicht ganz so freien Lauf lassen sollen. „Eben. Freddy wird mich wahrscheinlich erwischen, aber nicht allzu hart bestrafen und ich will nicht dass du von Mike hart bestraft wirst. Wenn du bestraft wirst, werde ich nämlich gestehen und dann werden wir uns die Strafe teilen. Es wäre also sehr vernünftig wenn wir in die Schlafsääle gehen und dies hier an einem anderen Tag fortsetzten.“ Sagte sie und nahm seine Hand. „Ich will nicht sagen, dass ich es nicht schön fand, aber ich möchte auch nicht morgen im Unterricht einschlafen und wenn wir erwischt werden könnte das außerdem unser Zeugnis verschlechtern und das möchte ich uns beiden ersparen.“ Fuhr sie fort und schaute Marcus ernst an.
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Marcus Smith
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BeitragThema: Re: Treffen im Mondschein (Bridget und Marcus)   Mo Apr 06, 2009 9:58 pm

Bridget schien zu verstehen was er meinte da sie zumindest ein Teil von dem sagte was er meinte. "die Flüche werden von der nachkommenden Generation meist noch verstärkt. Es ist eine Teufelsspirale und das einzige was wir tun können ist uns und unsere Freunde davor zu schützen." sagte der große Gryffindor ernst.

Bei seinem Angebot mit dem Dorf schien bee zu überlegen. Marcus drängte nicht nach einer Antwort. er war sicher, das seine Kumpels sich freuen würden wenn er besuch aus der Schule mitbringen würde. immerhin wurde im Dorf rumerzählt, dass er auf ein Internat ginge. Als sie zusagte machte er innerlich einen Salto. er sagte freudig "du wirst das Dorf lieben. den Reichenfimmel kenn ich auch. immerhin ist unsere Familie seit Generationen sehr hoch angesehen im Aurorenbüro. da gibts natürlich genug die was vom Kuchen abhaben wollen. Wenn du nen Fanatiker gegen die dunklen Künste brauchst. steht vor dir. Deshalb haben wir oft Besuch von Leuten aus der sogenannten Oberschicht. Das heißt Geldadel Büröleiter alles mögliche an politischen Kroppzeug. aber egal wie protzig das alles ist. ich zieh das ruhige Landleben dem Politischen Mist der reichen vor. ich mach da lieber den Mist von Kühen weg als politischen zu bauen" sagte er halbernst. wenn er so mit Worten spielte konnte er einfach nicht ernst bleiben.

Bridget schien verwundert als Marcus Steve wie für ihn üblich bei Vornamen nannte. deshalb fragte er "was ist? verwundert das ich Steve nich Dad oder so nenn?" riet er. aber sooft wie Steve zu Hause war bestand wirklich kein Anlass ihn Dad oder so zu nennen. Steve war für ihn höchstens ein Kumpel. er weigerte sich einfach Steve als Vater zu akzeptieren. Trotzdem sorgte er sich um Steve . Bridget versuchte ihm seine Sorge mit der Tatsache zu nehmen dass dies nicht Steves erster Einsatz war Marcus sagte "du hast recht das ist nicht der erste Einsatz. er ist sehr erfahren aber er ist Teamleiter und ein besserer Anführer als in diesem Business überlebensfähig wäre." Er schaute sie an. er war sicher dass sie nicht verstand was er meinte. "Steve ist ein sehr sorgenvoller Mensch. eher würde er sterben als dass er zuließe dass einem seiner Männer etwas zustößt. und das ist auch der Grund warum mein Irrwicht seine zerfetzte Leiche ist." erklärte er.

Bridget schien erleichtert, als er sie losließ. was hatte sie denn erwartet? dass er zuschlug? dass er austickte? Bridget musste bei seinem immer Risikobereiten Blick grinsen was ihm sein Typisches Ganovengrinsen aufs Gesicht zauberte. Dann sagte sie dass Freddy vermutlich Prof Svenson sie nicht hart bestrafen würde. Mike aber schon und dass sie die Strafe teilen würde wenn Mike sie erwischte. Sie schien sich sorgen zu machen auch wegen Noten. den Vorschlag sich einandernmal zu treffen hatte sein Chaotisches Spatzenhirn nicht mal in Erwägung gezogen. Marcus nickte. "Du hast recht. Bridget. wär vernünftiger wenn wir gehen würden. "sagte er ernst und beugte sich noch mal runter um sie zu küssen.
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BeitragThema: Re: Treffen im Mondschein (Bridget und Marcus)   Mi Apr 08, 2009 11:07 pm

Marcus sprach von einer Teufelsspirale in Verbindung mit den Reinblutfanatikern und der dunklen Magie. „Ja und wenn erst einmal drin ist, kommt man so leicht nicht wieder raus.“ Antwortete Bridget genauso ernst wie der Gryffindor. Sie war froh dass niemand in ihrer Familie böse war.

Als sie zusagte Marcus in den Ferien zu besuchen, schien er sich sehr zu freuen. Auch er schien hohen Besuch zu kennen. Er nannte sich Fanatiker gegen die dunklen Künste und Bridget musste lächeln. Marcus schien ihre Probleme gut zu kennen. Warum hatten sie nur so viele Gemeinsamkeiten? Aber eigentlich war das doch gerade gut. „Sieht so aus als würdest du meine Probleme gut kennen.“ Sagte sie lächelnd. „Ja, die Politik ist manchmal echt ziemlich problematisch. Mein Vater will dass ich und meine Brüder alles darüber wissen. Jeden Sommer bekommen wir Politikunterricht. Manchmal recht interessant, aber oft auch total langweilig.“ Sagte sie und verdrehte die Augen.

Marcus schien zu verstehen dass sie es nicht gewohnt war, das man seinen Vater beim Vornamen nannte. Es schien als habe Marcus zu seinem Vater eine eher kumpelhafte Beziehung. Bridgets Vater war nur selten wie ein Kumpel für sie. Aber sie hatte auch ohne ihn genug Kumpels. Der Gryffindor beschrieb seinen Vater als sorgenvoll. Als er vom Irrwicht sprach zuckte Bridget kurz zusammen. Sie hasste Irrwichte, diese Dinger waren ihr unheimlich. Bridget dachte nach. Wenn sie überlegte war ihr, ihr Vater doch lieber, als ein kumpelhafter Vater. Manchmal testete sie ihre Grenzen aus und dann war es manchmal gut für sie, das ihr Vater ihr etwas für eine Zeit verbot. „Hm, klingt als würde dir dein Vater viel bedeuten.“ Sagte Bridget nachdenklich. Natürlich würde sie sich auch Sorgen machen, wenn ihr Vater einen solchen Job hätte. Aber er hatte mehr als genug Leibwächter. Nein, um ihre Eltern musste sie sich wirklich nicht sorgen. „Naja, spätestens Morgen weißt du wie es deinem Vater geht.“ Sagte sie und dachte daran wie viele Schüler/innen den Tagespropheten abboniert hatten.

Marcus grinste in Ganovengrinsen, das irgendwie auch süß aussah. Endlich schien er einzusehen dass sie lieber gehen sollten. Erstaunt hörte Bridget den Ernst in seiner Stimme. Dann beugte sich Marcus zu ihr hinunter und sie lächelte. Natürlich wusste sie was er wollte und irgendwie wollte sie es auch. Leise sagte sie „Ja, vernünftiger wäre es. Aber vorher…..“ und dann schlang sie die Arme um Marcus und gab ihm einen langen und leidenschaftlichen Abschiedskuss. Wieder ließ sie ihren Gefühlen freien Lauf. Sie merkte dass sie stundenlang hätte weitermachen können. Aber nach ein paar Minuten schaltete sich ihr Kopf wieder ein und sie löste sich von Marcus, nur ihre Hand war noch in seiner. „Sehen wir uns Samstag um drei Uhr am See?“ fragte sie ihn.
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BeitragThema: Re: Treffen im Mondschein (Bridget und Marcus)   Do Apr 09, 2009 4:37 pm

Bridget schien nicht ganz zu verstehen. sie meinte dass man da nicht mehr rauskam er erklärte deshalb "das wär ein Teufelskreis wo du nie mehr rauskomst. ne Teufelsspirale heißt das wird immer schlimmer. natürlich wird auch der Kampf gegen die dunklen Kräfte härter. Ich wünschte es würde einfach Frieden geben aber wenn Voldemort platt ist wird der nächste Spinner kommen. Das ist der Lauf der Natur." Er schien resigniert als er diese simple Wahrheit aussprach. "naja vielleicht hat der nächste Psycho nur ne Meise und nicht so nen Klapperstorch wie Voldemort oder besser die Todesser nehmen ihre Drecksflüche mit ins Grab. Das wär das Beste aber solche Arschlöcher tun nie das Beste sondern immer das Schlechteste"

Bridget schien ähnliche Probleme wie er zu haben. Sie sagte, dass er ihre Probleme zu kennen schien worauf er nur die Augen verdrehte und sagte "besser als mir lieb ist. dieser Politische mist is echt für die Mülltonne. Da n Ball da ein Geschäftsessen aber ansonsten ist Steve kaum zu Hause. bin ja schon Froh wenn ich ihn in den Ferien mal 2 Tage sehe ohne so einen Geschäftlichen Mist. entweder hängt er im Büro oder ist auswerts unterwegs um nach Todessern zu jagen. echt n Wunder dass ers geschafft hat Phill mich und Lilly in die Welt zu setzen" er klang ziemlich angefressen
Als sie sagte, dass sie Politikunterricht hatte sagte Marcus "das bleibt Uns zum Glück erspart. Den Politischen Krempel schickt Steve per Eule oder ich les den Propheten. Privatunterricht ist bei uns Geldverschwendung. Obwohl was ist dass denn wenn Phill und ich uznter Mums Kommando trainieren?" fügte er grinsend an und dachte an den zerlegten Keller. "Shit diesen Sommer muss ich den Trainingsraum im Keller aufräumen. ich hoffe Phill hält sich zurück" sagte er lachend. "aber ich hab nicht vor allzu oft mit meinem Bruder zu trainieren. wir beiden nehmen uns hier oft genug auseinander. Da wird so ein Training in den Ferien nicht nötig sein. zumal Steve versprochen hat sich Urlaub zu nehmen. andererseits das hat er oft genug und dann doch kein Urlaub gehabt."

Als Bee meinte dass es so klang als würde sein Vater ihm viel bedeuten sagte er "nicht mehr als jedes andere Mitglied der Familie auch. Natürlich mach ich mir Sorgen aber ich mach mir auch um meine Kumpels sorgen wenn ich weiß dass sie nen gefährlichen Job haben. Ich seh ihn nicht wirklich als Vater an. Das Wort Vater wird er von mir nie zu hören bekommen. Ich sehs so dass ein Vater für seine Familie da sein muss. und nicht nur ein oder zwei mal im Jahr auftauchen um zu sagen ich leb noch. Man macht sich Sorgen wie sonst was und der Kerl bleibt höchstens drei Tage zu Hause. Wenn er in den Ferien wieder reinkommt zieh ich ihm eine rüber damit sein Hirn ausnahmsweise mal anfängt zu arbeiten" sagte er ernst und sein Blick ließ keinen Zweifel daran dass Marcus steve wirklich eine donnern würde. Dann fügte er resigniert hinzu "wenn es eine kaputte Vater-Sohnbebziehung gibt dann unsere. es ist echt zum Heulen. ich weiß kaum mehr über ihn als das was ich dir grad erzählt hab. man hat echt das Gefühl dass man ihm am Arsch vorbeigeht manchmal hasse ich ihn wie die Pest. Ständig die Angst ihm könnte was passieren man hat keine Gewissheit, dass er überhaupt am leben ist. das macht einen Fertig. Ist zwar nicht so dass der Tagesprophet keine Schlagzeilen schreiben würde wenns nen Auroren bei der Arbeit erwischt, aber beruhigen tut das nicht wenn man aufm Titelblatt nichts davon sieht" Er war erstaunt über sich selbst wie viel er über sich preisgegeben hatte. er hatte seine mentale Abblockhaltung welche er schon immer hatte abgelegt. Sonst wollte er niemandem Macht über sich geben indem er dem oder der Entsprechenden unnötig viel über sich erzählte, aber wenn man alles so für sich behielt staute sich das natürlich. er versuchte seine Gefühle auch nicht mehr hinter seinem Grinsen zu verstecken, welches sonst in allen Situationen als Schild herhalten musste.
Als bee nun sagte, das er spätestens Morgen wisse wie es seinem Vater ging sagte er "ich glaub nicht an Wunder. im Prophet wird nichts stehen wenn ein Auror zum Werwolf wird. und ob Steve schreibt in etwa soviel wie ein Analphabet. ich müsste schon Blizzard losschicken um ihn zu suchen. und selbst dann bezweifle ich, dass mein gefiederter Freund ihn finden wird. "


Bee erwiderte seinen Kuss. Sein Herz raste wieder. er strich er vorsichtig über den Rücken. als sie sich wieder löste schlug sie vor dass sie sich Samstag um drei Treffen sollten. Marcus war begeistert "Samstag um drei am See?" wiederholte er grinsend. dann sagte er grinsend "hoffentlich hast du Schwimmzeug mit. Würd gern mal wieder ne Runde durch den See schwimmen." er blickte sie herausfordernd an.
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