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 Düsterer Gang irgendwo in den Tiefen des Schlosses

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Connor McLeod
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BeitragThema: Düsterer Gang irgendwo in den Tiefen des Schlosses   Mo März 02, 2009 7:37 pm

CF: Große Halle – Tische


Völlig planlos tappste er leise durch die Flure des Schlosses, erklomm einige Treppen und landete schließlich in irgendeinem düsteren, schwach beleuchteten Gang, der zudem noch eine Sackgasse bildete. Bis zum Ende dieses Flures gehend blieb er schließlich vor dem hohen Fenster stehen und blickte auf die dünne Schneeschicht auf der anderen Seite. Nach einiger Zeit das Fenster doch öffnend schlug ihm die Kälte erfrischend und beruhigend ins Gesicht und floss wie flüssiges Eis über seine Haut, welche sich mit einer leichten Gänsehaut gegen den plötzlichen Temperaturabfall zu wehren versuchte. Eine Flügelhälfte des Fensters richtig öffnend trat er direkt in den Strom aus klirrender, frischer Nachtluft und blickte auf die vor ihm liegende weiße Landschaft, während seine Gedanken weitere Kreise zogen.
’Du wurdest also endlich von dieser schrecklichen Krankheit geheilt?’, erklang es wieder in seinem Kopf, immer wieder. Schreckliche Krankheit... Empfand es der Ältere wirklich als eine Krankheit? War Connor in den Augen seines Exfreundes krank? Aber wenn er es krank fand, warum hatte er sich dann auf ihn eingelassen? War das ganze doch nur ein Spiel für Spalding und hatte er mal wissen wollen, wie ein Schwuler so tickte? Schreckliche Krankheit... Die Worte waren nicht mehr aus seinem Kopf rauszubekommen und beinahe wünschte er sich, dass er eher gegangen wäre und so dem Hufflepuff gar nicht erst begegnet war oder dass er sich zumindest irgendeine Ablenkung mitgenommen hatte. Aber was hätte ihn schon davon ablenken können? Es gab nichts, was ihn jetzt von diesen grüblerischen Gedanken fern hielt, während diese sich immer weiter in sein Wesen hineinfraßen und zerstörten, was zu zerstören war.

Bei diesen Runden auch auf die Frage stoßend, warum es ihn bei Spalding so viel bedeutete beziehungsweise so sehr verletzte, was er sagte, überlegte er eine Weile. Natürlich hatte er schon früher ähnliche Worte zu hören bekommen, nicht zuletzt auch von dem ein oder anderen Jungen, an dem Connor interessiert gewesen war und der ihn ebenfalls damit verletzt hatte. Sicherlich würde es ihn auch schmerzen, wenn Drake ihm etwas derartiges entgegen pfeffern würde, aber diesen hielt er eigentlich nicht für derartig rücksichtslos und hoffte eher auf eine etwas freundlichere Abfuhr, falls jemals der Tag kommen sollte, an dem der junge Rave wirklich traute, ihn anzusprechen und mit dem Gryff darüber zu sprechen.
Aber bei Spalding war es dennoch ungewohnt verletzend und auch irgendwie beleidigend und... einfach seltsam. Es passte nicht so recht zu dem Menschen, den der Rave im letzten Jahr kennen gelernt hatte und dennoch war es zu ernst ausgesprochen worden, um als einfacher – und dennoch ziemlich verletzender – Scherz angesehen zu werden. Gedanklich die Worte des Hufflepuffs auf die goldene Waagschale legend – so wie er es bisher unbewusst immer mit dessen Worten getan hatte – bemerkte er seine Umgebung nicht. Sah weder die weißglitzernde Landschaft vor dem Fenster, noch spürte er die eisige Kälte, die bereits durch seine Kleidung gedrungen war und sich nun an seinem dünnen Körper zu schaffen machte, während die freiliegenden Hautpartien – hauptsächlich Kopf und Hände – längst nicht mehr in der Lage dazu waren die Kälte überhaupt zu spüren, so dass er auch nicht mehr den rauen Stein unter seinen Fingern spürte, an dem er auch mit der Hüfte lehnte, während er seinen Gedanken nachhing.
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Spalding Jenkins
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BeitragThema: Re: Düsterer Gang irgendwo in den Tiefen des Schlosses   Mi März 04, 2009 12:12 am

Spalding, der eigentlich erst begonnen hatte Connor zu suchen, sah diesen schon am Fenster stehen. Wow… wie hab ich ihn so schnell gefunden? Und warum war mein erstes Ziel ausgerechnet dieser nicht gerade einladende und noch dazu ziemlich finstere Gang? Seltsam… aber Hauptsache ich hab ihn so schnell gefunden und musste nicht erst zwei, drei Stunden nach den verrückten Streber suchen! dachte er etwas verwirrt und ging auf Connor zu. “Hey, es tut mir ja leid, was ich da so zu dir gesagt habe. Aber ich dachte nicht das du gleich so darauf reagierst. Früher hat es dir doch auch nichts gemacht, oder? Und wenn warum hast du es noch nie gesagt? Ich weis dass das scheiße ist wenn man jemanden dauernd mit etwas aufzieht, was schon so lange her ist, aber das ist nun mal meine Art, und ich hab gedacht das du das weist. Und jetzt ernsthaft: Was ist schon so schlimm an Schnapsdrossel?” fragte er Connor ernst. “So etwas ist doch nicht gleich ein Grund mich bei meinem scheußlichen Namen zu nennen, schnell wegzugehen, in der Kälte zu stehen und langsam einzufrieren. Das ist völliger Schwachsinn! Und übrigens du betonst meinen Namen ganz falsch.”, fügte Spalding noch hinzu. “Wenn du jetzt erfrierst ist das nicht meine Schuld. Ich werde dann nicht an deinem Grab stehen und verzweifelt Warum in den Himmel schreien. Ich werde deine Leiche dann auch nicht ausgraben und sie beim nächsten Gewitter aufs höchste Gebäude was ich finde aufstellen so das ein Blitz in dich einschlagen kann und du zu so einer bescheuerten lebendigen Leiche werden könntest.” Ich glaub ich schaue in den Ferien zu viele Filme. Das schadet meinen übrigen Gehirnzellen. Ich frag mich wie viele ich noch habe. Ob man das irgendwie herausfinden kann? Wahrscheinlich… aber wie? Ich schätze ich hab noch so ungefähr 20. Nein, so viele hatte ich, glaube ich, noch nie. Er zündete sich genervt von Connor, und von seinen dummen Gedanken, gleich einen Klimmstängel an. “Jetzt wird mir langsam aber sicher auch schon kalt. Wie hältst du das aus?”, fragte Spalding leise und genervt, während er Connor vom Fenster wegstieß, und dieses schloss.
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Connor McLeod
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BeitragThema: Re: Düsterer Gang irgendwo in den Tiefen des Schlosses   Do März 05, 2009 12:35 am

Die schnellen Schritte, die eine weitere Person in diesen Teil des Schlosses und an sein Fenster trugen, nicht realisierend zuckte er mit keiner Wimper, als der Schwall von Worten, die eine Entschuldigung zu formulieren suchten aus dem Mund seines Exfreundes floss. Selbst diese bemerkte er nur wie ein stetiges, sanftes Hintergrundrauschen, für das er sich im Moment nicht zu interessieren brauchte, so dass ihm die Entschuldigung und alles folgende vollkommen schleierhaft bleiben sollte. Dennoch drang langsam und allmählich die Anwesenheit des Älteren in sein Bewusstsein vor und er fühlte erneut den Schmerz, den er dank der Worte des anderen gespürt hatte.
„Was willst du hier?“, hauchte er leise, kaum hörbar in die kalte Luft hineingeflüstert, noch während Spalding sich darüber beschwerte, dass er nicht die Schuld auf sich nehmen würde, wenn Connor an diesem Fenster erfror. So war es auch nicht weiter verwunderlich, dass die Frage unbeantwortet blieb, da der Größere lieber handelte, als Connor seinerseits keine offensichtliche Aussage machen wollte.

Von dem anderen zur Seite gestoßen, fühlte er wie sein Körper über den rauen Stein der Wand rutschte, dabei vor allem seine Hüfte und seine Hände in Mitleidenschaft gerieten. Kleinere Kratzer und Abschürfungen rissen die kalte Haut an seinen Handinnenflächen auf, noch bevor er zu einer Reaktion fähig war und schließlich leicht mit dem Kopf gegen die Wand fiel, so dass dort ebenfalls leichte Abschürfungen entstanden, bevor er vor dem Schmerz zurückzuckte und vollends zu Boden stürzte. Zu langsam waren seine Hände an seiner Seite gewesen, um den Sturz abzufangen, weshalb er seitlich auf die Hüfte fiel und ein scharfes Stechen seinen schmalen Körper durchzuckte, dem er jedoch keinen Ausdruck verlieh.
Erst viel zu spät stützte er seinen Oberkörper etwas mit Händen und Armen ab, wodurch er zumindest nicht mit dem Kopf auf den Boden schlug, aber dennoch vollkommen zum Liegen kam, während seine Schulter ebenfalls zu schmerzen begann. Im kalten Flur liegen bleibend schloss er kurz seine Augen, um so die farbigen Flecken in seinem Blick wieder loszuwerden und nun endlich tief durchzuatmen, wodurch auch wieder etwas Leben in seinen Körper zurückkehrte, was er im nächsten Moment wieder sofort bereute. Leichte bis mittelstarke Schmerzen zuckten durch seinem Körper, ausgehend von der Hüfte, Schulter, Kopf und Hände – was sicherlich wunderschöne blaue Flecken bedeuten würde, die auf seiner Haut nur zu schnell und gern entstanden.

Erst jetzt drang die Präsenz Spaldings wirklich zu ihm durch und er öffnete seine Augen wieder, blickte jedoch nicht zu dem anderen auf. „Warum bist du mir gefolgt? Ich sagte doch, dass ich müde bin und schlafen gehen wollte.“, fragte er leise, ignorierte die Schmerzen in seinem Körper und versuchte sich aufzusetzen. Die leicht blutenden Hände brannten deutlich, als er sie auf den Boden aufstützte, um seinen Oberkörper von dem kalten Flur zu bekommen, wobei er das ungute Zittern in seinen Muskeln beinahe sehen konnte, es aber vehement ignorierte.
Nun konnte er auch wieder die Kälte empfinden, die sich in den vergangenen Minuten in seinen Körper geschlichen hatte und diesen behinderte und langsamer machte. Jetzt, wo er die eisige Luft um sich herum spüren konnte, fing sein Körper auch entsprechend an darauf zu reagieren, so dass erst eine Gänsehaut über ihn kroch und er schließlich von leichtem Zittern geschüttelt wurde. Der Jüngere konnte – nun da er darüber nachdachte – noch nicht einmal sagen, wie lange er hier gestanden hatte und den negativen Temperaturen ausgesetzt war, die durch das offene Fenster, das der Größere inzwischen geräuschvoll geschlossen hatte, herein geströmt waren.
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BeitragThema: Re: Düsterer Gang irgendwo in den Tiefen des Schlosses   Sa März 07, 2009 12:50 am

Als er bemerkte dass er Connor anscheinend doch nicht nur einen kleinen Stoß gegeben hatte sah er geschockt auf den Blonden hinunter. Verdammt.... ich glaub ich sollte echt vorsichtiger werden! „D-das wollte ich nicht.“, stotterte er sofort leise hervor. Er sah kurz an sich hinunter und dann wieder zu Connor. Bin ich dumm! schrie er sich selber in Gedanken an, und er schämte sich sofort dafür was er da getan hatte. Er prügelt sich eigentlich häufig, und da kommt es auch schon vor das jemand zu Boden fällt, aber er wollte nie Connor auch nur irgendetwas schlechtes tun. Bei anderen Personen währe es ihm an seinem Hinterteil vorbei gerutscht, aber bei Connor eben nicht. Das ist ja schließlich auch etwas ganz anderes. „Es tut mir Leid! Verdammt Leid! Wirklich, wirklich, wirklich Leid.“, sagte er und versuchte dabei ganz ruhig zu klingen, was ihm aber nicht so recht gelang. Seine Stimme hörte sich, ohne das er das wollte, relativ hoch an. Er räusperte sich kurz bevor er überlegte was er weiter machen sollte. Scheiße ich hasse Schuldgefühle! Die sind so unangenehm! Meine Güte warum muss ich auch immer so ne Kacke fabrizieren? Liegt wohl in meinen Genen... Warum denk ich, verdammt noch mal, an meine Gene? In so einen Moment? Jetzt ist es offiziell: ich bin wirklich dumm. Ich bin nicht nur dumm, ich bin die Steigerung von dumm. Was ist noch mal die Steigerung von dumm? Mir fällt echt nicht die Steigerung ein! Noch ein Grund weshalb ich mehr als dumm bin! Sogar dümmer als die Steigerung von dumm! Aber das ist sicherlich nur ein Blackout. Das wird mir schon wieder einfallen. Also bin ich eigentlich nur die erste Steigerung von dumm oder? Wow ich denke echt viel Müll wenn der Tag lang ist und wenn ich nervös bin. Warum bin ich noch mal nervös? Ach ja Connor... Ach ja verdammt ich bin dumm! So aber jetzt bin ich die größte Steigerung von dumm. Na ja jeder hat so seine Schwächen! Verdammt ich muss mich beherrschen nicht so viel dummes Zeug zu denken und beim Thema zu bleiben! Ab jetzt ist es Tabu an seine Dummheit oder anders zu denken! Nur noch an Connor und mich und diese verdammte Situation! So okay. Überdenken wir noch mal den ganzen Abend in ruhe. Aber nur die wichtigsten Sachen. Also: Ich hab Connor gesehen und bin zu ihm hingegangen. Dann hab ich ihn ins Gesicht geraucht. Aber das hat ihn noch nie so gestört. Na ja eigentlich schon, aber nicht das er so reagiert. Und da war er ja auch noch gut drauf. Also weiter. Wir haben geredet... über was? Über Zigaretten und die Begleitung. Er sagte das er eigentlich mit einem Mädchen verabredet war. Ich glaubte das nicht so ganz und. Oh Scheiße... OH SCHEISSE! Spaldings Augen waren weit aufgerissen, als ihm wieder ein kleines Detail einfiel. Jegliche Farbe wich aus seinem Gesicht und sein Mund war weit aufgerissen. Oh verdammt. Was hab ich gesagt?! Warum sag ich so etwas? Aber.. Aber das war doch nur Spaß. Er müsste doch eigentlich wissen das ich so etwas unmöglich ernst meinen kann. Wir kennen uns jetzt doch schon eine ganze Weile. Und mein Humor ist noch immer so schlecht wie früher. Ich werde nie wieder in meinem ganzen Leben reden! Nein das werde ich nicht durchhalten. Ich werde nie wieder vor Connor reden! Das würde ich auch nicht schaffen. Ich werde einfach keinen Blödsinn mehr vor Connor sagen! Das ist bei meinem IQ auch schwierig. Ich werde mich einfach bemühen keinen Blödsinn mehr zu sagen. HA das ist eine gute Idee. Eine sehr gute Idee. Stolz darüber das er mit sich selber einen Deal hatte sah er leicht lächelnd wieder auf, aber ihm wurde im nächsten Moment auch wieder klar was er angerichtet hatte. „Ich weis jetzt warum du sauer bist! Du hättest wohl nicht gedacht das ich so schnell darauf komme, oder? Aber du müsstest doch wissen das ich so etwas unmöglich ernst meine. Alleine schon wie ich diesen Satz formuliert habe! Das... das war schon so gar nicht ernst!“ schrie er mit wedelten Armen herum. Du wurdest also endlich von dieser schrecklichen Krankheit geheilt? Langsam wiederholte er den Satz in seinem Kopf. Das hätte er sich echt denken können. „Es tut mir Leid.“, sagte er, während er auf Connor zuging und diesen am Arm nach oben zerrte. „Sei bitte nicht mehr wegen so einer Kleinigkeit sauer.“, fügte er noch ruhig und lächelnd hinzu. Spalding strich Connor durchs Haar und küsste ihn kurz auf die Stirn bevor er ihn umarmte. „Wenn du aber noch sauer bist weil ich dich gestoßen habe verstehe ich das.“
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BeitragThema: Re: Düsterer Gang irgendwo in den Tiefen des Schlosses   So März 08, 2009 1:36 am

Verwirrt aufblickend betrachtete er den Größeren einen Moment lang und vergaß dabei seine Schmerzen, konnte bei dem Schwall an Entschuldigungen, die den Mund des anderen verließen nur schwer das leichte Schmunzeln unterdrücken und blinzelte leicht. Der andere war manchmal einfach zu niedlich und im Moment fand er ihn wahnsinnig süß, was ihn beinahe wieder schwach werden ließ. Er hatte solche Moment wirklich vermisst. Situationen, in denen der Hufflepuff einfach so nervös und sprachlos war, dass er nur noch verwirrtes Zeug stammelte oder sich ständig wiederholte.
Schweigend beobachtete er den inneren Disput des anderen, hob eine Augenbraue als dieser blass wurde und kurz darauf wieder lächeln konnte und dem Rave wieder seine Aufmerksamkeit schenkte. Mit ehrlichem Erstaunen hörte er den Worten des Größeren zu und musste ehrlich zugeben, dass er diesem wirklich nicht zugetraut hätte, dass er so schnell darauf kam, weswegen Connor sauer geworden war und zu zweifeln begonnen hatte.
„Woher...?“, begann er leise zu fragen, fühlte sich im nächsten Moment auch schon von diesem von dem Flurboden gehoben, was erneut eine Schmerzwelle durch seinen schmalen Körper jagte und ihn leise aufzischen ließ. Den leichten Schwindel wieder vertreiben könnend spürte er die behutsamen Fingerkuppen an seinem Schädel und schließlich die weichen Lippen auf seiner Stirn. Leise seufzend lehnte er sich an den Älteren und ruhte sich einen Moment lang aus, während sich die Arme des Größeren um seinen Körper schlossen.
„Schon gut. Ich weiß jetzt, dass du einfach nicht nachgedacht hattest.“, murmelte er leise und versuchte sich irgendwie so hinzustellen, dass seine Hüfte nicht mehr schmerzte, was ihm nicht wirklich gelingen wollte. Immerhin war ihm nun klar, dass sein Exfreund ihn in der Tat nicht beleidigen oder verletzen wollte. „Pass in Zukunft bitte in der Hinsicht auf, was du sagst. Ich muss mir schon von genügend anderen Leuten derartige Sachen gefallen lassen.“, bat er leise und eindringlich, bevor er seine Augen schloss und seinen Kopf auf die Schulter des anderen legte.
Noch eine Weile so stehen bleibend wagte er es nicht seine Arme um den so vertrauten Körper zu schlingen, waren seine Handflächen doch noch immer blutverschmiert und würden hässliche Spuren auf dem gelben Festumhang des Größeren hinterlassen. Als nach einiger Zeit der Schmerz langsam in seinem Schädel für ein stetes Hämmern sorgte, knurrte er kurz auf und hob wieder seinen Kopf, während er seine Augen wieder öffnete. „Bring mich auf den Krankenflügel und ich verzeih dir auch diesen kleinen Angriff von eben.“, meinte er leise und lächelte sanft.
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BeitragThema: Re: Düsterer Gang irgendwo in den Tiefen des Schlosses   Di März 10, 2009 1:17 am

Spalding, der Connor noch immer an sich drückte, musste sich wirklich zusammenreißen um seine Hände nicht auf gewisse Körperteile von Connor zu legen. Verdammt ich vermisse diesen Arsch. Wir hatten so eine schöne Zeit miteinander. Haaa... ich werde ihn nie vergessen. Außer ich bekomme Alzheimer oder ich hab plötzlich Amnesie. Hoffentlich hab ich nie etwas von beiden. Es gibt so viele schöne Dinge an die ich mich erinnern will. Obwohl eigentlich gibt es mehr ekelhafte Erinnerungen als schöne. Aber Connor´s Arsch will ich trotzdem nicht vergessen. Ob er wohl sauer ist wenn ich ihm am Arsch herum fummle? Früher hat es ihn doch nichts ausgemacht. Aber er reagiert immer sehr empfindlich auf solche Sachen. Warum muss Connor auch so einen unglaublich großen Arsch haben? Der sticht einem ja direkt ins Auge. Iiihhh... schon wieder etwas was ich am liebsten vergessen würde! Warum bekommt man die Dinge die man unbedingt haben will und ohne die man einfach nicht leben kann nie? Und warum zappelt Connor um Gottes willen eigentlich so viel?
„Ich denke nie nach was ich sage...“ murmelte Spalding leise zurück. „Aber ich werde es ab jetzt versuchen und aufpassen das mir so etwas dummes nicht mehr heraus rutscht.“, fügte er noch hinzu. „Du weist aber genau das du mir nur die Namen von den Leuten geben musst die so etwas zu dir sagen, und die sind Geschichte. Oder ich.“, meinte er lächelnd und glotzte noch immer an Connors Rücken hinunter.
Mir ist zum heulen zumute! Das ist ja als wenn man so nen dummen Hund so nen dummen Knochen vor die Schnauze legen würde, aber die dumme Leine geht nun mal nicht bis zum blöden Knochen. Heiliger Meerschweinchenhaufen, warum mach ich so ein Theater darum? Fass ich ihn halt am Hintern. Ist mir doch egal! Dachte er, hin und her gerissen. Okay ich werde das jetzt machen. Auch wenn Connor danach sicherlich total sauer auf mich sein wird. Spalding lies langsam seine Hand an dem Rücken des Ravenclaw´s hinunter gleiten.
Aber eigentlich kann ich heute darauf verzichten. Meinte er und fasste Connor wieder an die Schulter. Er drückte ihn sanft von sich weg und sah ihn lächelnd in die Augen. „Lass uns gehen. Ist wahrscheinlich so wie so besser wenn wir von hier verschwinden. Sonst erfrieren wir hier.“, sagte er und nahm Connor an der Hand und zog ihn Richtung Krankenflügel. „Entschuldigung.“, meinte er nur leise als er merkte das Connor ja an den Händen verletzt war. Also zog er den anderen am Arm weiter.


tbc: Krankenflügel
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