Hogwarts - The magical school

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 Never again... or nevertheless? (Connor & Spalding)

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Spalding Jenkins
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BeitragThema: Re: Never again... or nevertheless? (Connor & Spalding)   Fr März 20, 2009 1:13 pm

„Also Nummer eins: Ich hab keine Buchphobie, ich hasse diese Dinger einfach nur. Wer braucht schon diese alten verstaubten Bücher? Es gibt auch noch viel unterhaltsameres auf der Welt als die da! Und Nummer zwei: Was war Nummer zwei noch gleich? Ach ja: Sarkasmus ist keine Lösung! Es ist nur verletzend und... sarkastisch!“, sagte Spalding ruhig und sah mit einem leichten Lächeln zu den Ravenclaw. „Oh, du hast viel zu tun? Na dann werde ich dir natürlich helfen. So und jetzt habe ich auch gleich einen Grund warum ich hier bleiben muss.“,meinte der Hufflepuff, sein leichtes Lächeln wurde zu einem diabolisches Grinsen, während er sich irgendein Buch schnappte und versuchte es zu lesen. Meine Güte da steht ja nur verdammter Müll drinnen! Na gut. Ich werde jetzt versuchen dieses Buch zu lesen. Ich werde das schaffen. dachte er optimistisch. Nein, ich schaff das nicht! Ist wohl doch nicht so mein Ding. Bücher sind echt etwas sehr seltsames und unnötiges. Aber da ich jetzt so tue als ob ich lesen würde, wird Connor sicher wahnsinnig beeindruckt von mir sein. Ich bin so klug. Manchmal glaube ich das ich mein Wissen von irgendeinen höheren Wesen geschenkt bekommen habe. Ja so wird es sicherlich sein. „So ausgelesen. Ich weis ich bin so klug.“, murmelte Spalding vor sich hin und rutschte noch näher an Connor heran. „Willst du echt den ganzen, wunderschönen Tag nur damit verbringen hier in diesem verstaubten Raum zu hocken und zu lesen? Das ist doch total... langweilig! Es muss doch etwas besseres als das hier geben. Naja gibt es auch, obwohl... ich sitze auch hier, aber ich bin hier weil ich eigentlich irgendwelche Streber verprügeln wollte. Dann hab ich dich gesehen, wollte dich verprügeln, bin drauf gekommen das du du bist und ich dich nicht einfach so verprügeln kann, nicht nach dieser wunderbaren Nacht die wir zusammen verbracht haben, auch wenn du dich wieder mal an nichts erinnern kannst, ich schweife schon wieder vom Thema ab, oder? Ich sollte echt daran arbeiten das mir das nicht mehr so oft passiert. Aber auf der anderen Seite, mir kann es egal sein!“, sagte der Hufflepuff grinsend zu Connor.
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Connor McLeod
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BeitragThema: Re: Never again... or nevertheless? (Connor & Spalding)   Sa März 21, 2009 11:53 am

Noch bevor er protestieren konnte, hatte sich der Größere eines der Bücher geschnappt und tat so als würde er es lesen, wobei Connor ihn mit einer skeptisch in die Höhe gezogenen Augenbraue beobachtete. So bemerkte er auch das Mimenspiel im Gesicht des Älteren, bevor er das Buch wieder zurücklegte und behauptete, dass er fertig sei. Mit einem leisen Seufzen wandte er sich wieder seinem Aufsatz zu und wollte den anderen eigentlich mit gnadenloser Ignoranz strafen, wurde aber erneut in seinem Vorhaben gehindert, als der Hufflepuff anfing zu reden und immer wieder zwischen den Themen umhersprang und wechselte, wie es ihm gerade in den Sinn kam.
Ich will gar nicht wissen, wie es in diesem wüsten Schädel zugeht. Die Gedankensprünge sind jedenfalls beunruhigend., ging es ihm währenddessen durch den Kopf, da er wirklich damit zu tun hatte, dem anderen überhaupt zu folgen. Auch wenn er nicht alles richtig verstand, reichte es dennoch aus, um urplötzlich den dringenden Wunsch zu haben, dem Älteren die Nase zu brechen. Musste er wieder damit anfangen?!, verfluchte er ihn innerlich und biss sich kurz auf die Lippe, um nicht unbedacht zu sprechen.
„Erstens: Ja... ich will den ganzen Tag hier verbringen, da für mich diese Bücher interessanter sind als dem Gras beim Wachsen zuzusehen. Und am liebsten würde ich hier gern allein sein... ohne Störfaktoren, die mich von meiner Arbeit abhalten.“, begann er gezwungen ruhig und mit eisiger Stimme zu sprechen und funkelte den Größeren dabei missmutig an. Erst bekam er ihn nicht aus seinem Schädel und wünschte sich sogar etwas Gesellschaft von dem Dachs und dann ist er da und er wünscht sich nichts sehnlicher, als den anderen wieder so schnell wie möglich loszuwerden, weil er einfach nervte und ohnehin nur sticheln konnte.
„Zweitens: wenn du unbedingt irgendwen verprügeln willst, dann such dir einen von den Löwen. Bekanntlich machen sie bei solchen Sachen immer ganz vorn mit und sicherlich wirst du jemanden finden, mit dem du dich messen kannst. ‚Streber’ zu verprügeln ist wirklich niveaulos und mich wundert es, dass dir das nicht peinlich ist. Aber frag den Streber vorher, ob er im Quidditchteam mitspielt, dann sind deine Chance größer nicht als totaler Looser dazustehen. Und drittens: hör auf von dieser Nacht zu reden. Es ist nichts passiert und es hatte absolut keine Bedeutung und wird sie auch nicht in Zukunft haben.“, ließ er eine Kaskade seiner Meinung hören und hoffte so den anderen wieder loswerden zu können.
Er wollte nicht mit ihm reden. Am liebsten würde er ihn einfach vergessen, aber das ging schlecht, wenn der Ältere in regelmäßigen Abständen seine Nähe und Gesellschaft suchte. Davor fürchtete sich der Kleinere ohnehin am meisten, da es ihm glattweg gefallen könnte, was nur wieder zu völlig überstürzten Gefühlen führte, die er sicher irgendwann bereuen würde. Der Weihnachtsball hatte ihm zu deutlich gezeigt, was er war und wie ihn andere sahen, da brauchte er keinen weiteren Beweis dafür, in dem sich der Größere über ihn lustig machte.
„Und jetzt würde ich gerne in Ruhe weiter an diesem Aufsatz arbeiten.“, zischte er nach kurzem leise, da sich schon einige zu ihnen umgedreht hatten und Aufmerksamkeit war wirklich das letzte, was der Jüngere wollte. Er war schon froh gewesen, dass offensichtlich niemand von seiner Ballaktion wusste, obwohl es doch sicherlich ein gefundenes Fressen für alle gewesen wäre. Immerhin outen sich nicht allzu oft die Bewohner des Schlosses und gaben zu abseits der Norm zu leben.
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Spalding Jenkins
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BeitragThema: Re: Never again... or nevertheless? (Connor & Spalding)   Mo März 23, 2009 12:45 pm

„Wir müssen ja nicht unbedingt das Gras beobachten. Obwohl das ziemlich lustig sein kann. Gras ist doch echt eine tolle Erfindung. Man kann es essen, anbauen, rauchen, stricken....“, meinte der Hufflepuff, als er wieder in seine wirren Gedanken rutschte. Gras. Das Zeug ist echt cool und sicher auch total freundlich. Ganz in seine Grasgedanken vertieft überhörte Spalding es einfach als Connor meinte das er lieber alleine wäre.
„Ach, diese Gryffindors sind auch nicht mehr das was sie mal waren. Es ist echt schwer da noch einen richtigen Roten zu finden. Die meisten sind total weich geworden. Wie Pudding, oder irgendwas anderes das weich ist.“ Es ist wirklich schwer geworden noch so einen Idioten zu finden mit dem man sich gut prügeln kann...
„Dieser Meinung sind in letzter Zeit viele. Aber unter uns:“, meinte er und rückt noch etwas näher an das Gesicht von Connor heran. „Mir ist es nicht peinlich. Mir ist überhaupt nichts peinlich. Ich wurde ohne Schamgefühl geboren. Ich könnte durch das ganze Schloss flitzen und dabei irgendwelche unsinnigen Sätze schreien und es wäre mit nicht peinlich.“, flüsterte Spalding lächelnd zu Connor und tätschelte diesen kurz am Kopf wie einen kleinen Hund. Das tragische bei der Sache ist, das Spalding wirklich nichts peinlich ist. Für ihn ist peinlich nur ein Wort das mit einem P beginnt und acht Buchstaben hat. „Ich finde es nur amüsant das es dir nicht peinlich ist mit so einem niveauloses Typen wie mir eine Beziehung zu haben. Und überhaupt. Ich bin selber auch Quidditchspieler. Und auch wenn ich es nicht wäre, würde es mir wohl an meinen wunderbaren Hinterteil vorbeigehen, ob der Typ, der gerade meine Faust in seine Fresse bekommt, Quidditchspieler ist oder nicht! Und was noch dazu kommt: Ich bin Treiber! Die meisten anderen Spieler bekommen so oder so einmal eine von mir drüber. Leider auch ab und zu ein paar von den Gelben.“
Ach Quidditch... NEIN ich werde nicht schon wieder vom Thema abschweifen! NEIN NEIN NEIN! Spalding ganz ruhig. Nicht schon wieder an Blödsinn denken. Kein Blödsinn. Kein Blödsinn.... halt! Quidditch ist kein Blödsinn! Das ist ein ernster Sport, welcher sehr ernst ist! Ja. Was wären wir alle nur ohne Quidditch! Bestimmt nur irgendwelche Bananenschalen... Mmmhhh Bananen! Die sind... verdammt ich konzentriere mich jetzt ganz auf den Müll der aus Connors Mund kommt und nicht auf meine dummen, dummen Gedanken. Ich werde nichts mehr denken. Nichts leichter als das. Verdammt! Ich hab mich schon wieder selber beleidigt! Am besten hätte der Hufflepuff aber weiter wirres Zeug gedacht, den das was er da von dem Ravenclaw hörte gefiel ihm nicht besonders. Es gefiel ihm gar nicht. Spalding sah, etwas benommen, zu Connor. Er durchdachte das ganze Gespräch noch einmal gründlich, legte den Kopf schief und knackste mit dem Mittelfinger seiner rechten Hand.
Das war ja mal voll unter der Gürtellinie! Und es hat gesessen. Autsch. Diese Ravenclaws können so...so beleidigend sein! So etwas macht man doch nicht. Das ist sooo verletzend. Der sollte sich echt schämen! Er hat ja im Gegensatz zu mir Schamgefühl. Hätte er mir nicht einfach zwischen die Beine treten können? Oder auf die Nase schlagen können? Das wäre sicher angenehmer als so etwas! Verdammter Streber. Warum ist mein Kopf eigentlich so schief?
„Ich werde aber nicht aufhören! Und jetzt erst recht nicht! Du hast doch auch sicherlich in den letzten paar Tagen über diese Nacht – und diesen Morgen – nachgedacht! Oder?! Du solltest mir eigentlich dankbar sein, oder so einen Mist! Ich hätte dich da auch liegen lassen können. Aber nein! Ich bin so nett, schleife dich durch das ganze verdammte Schloss und dann kann ich mir so einen verdammten Mist anhören? Es ist nichts passiert bla bla bla....so ein Mist! Du bist echt nur betrunken genießbar! Deine zukünftigen tun mir jetzt schon Leid.“, meinte Spalding. Er wechselte sich immer wieder zwischen schreien, knurren und zischen ab, wobei bei seine Gestiken gleich blieben, nämlich hysterisches herumschlagen mit seinen Armen. Als er fertig war ließ er seine Arme schlapp hinunter hängen und sah wieder zu dem großen Bücherstapel auf den Tisch.
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BeitragThema: Re: Never again... or nevertheless? (Connor & Spalding)   Do Apr 09, 2009 8:08 pm

Kaum setzte der Größere zum Sprechen an, wünschte sich Connor einen breiten Streifen Klebeband herbei, den er dem anderen auf den Mund pappen konnte, damit dieser aufhörte so viel Müll von sich zu geben und dabei eine Lautstärke anzunehmen, die für eine Bibliothek vollkommen unpassend war. Vermutlich hörte man den anderen noch im Kerker oder oben bei den Gryffs rummosern und schließlich zetern. Da halfen auch die kleinen Bemühungen des Raves nicht, den Hufflepuff irgendwie dazu zu bekommen leiser zu reden.
Gerade als dieser eine kurze Pause nach seiner Bemerkung, dass er selbst ebenfalls Quidditch spielte und auch seine eigenen Leute hin und wieder einen Klatscher abbekamen, machte, wollte der Kleinere erneut das Wort ergreifen und den Älteren dazu bringen seinen Mund zu halten oder wenigsten seine Lautstärke der Räumlichkeit anzupassen, da er schon stechende und sogleich neugierige Blicke auf sich gerichtet spürte. Noch während er zum Reden ansetzte, knackte der andere mit seinen Fingern, was dem Blonden durch Mark und Bein ging, so dass er kurz gequält drein blickte. Wie konnte sein Gegenüber nur derartig seinen Körper missbrauchen? Das musste doch einfach weh tun, so wie es klang.
Damit jedoch seine Chance verpassend plapperte der andere schon weiter und schrie förmlich diese Peinlichkeit der Weihnachtsnacht durch die ganze Bibliothek, was den Jüngeren doch deutlich erröten ließ, während er leicht in sich zusammen fiel und hoffte und betete, dass ihn niemand kannte. So traute er sich auch erst wieder aufzublicken, als Spalding mit seinem Gezeter fertig war und einige stille Momente vergangen waren. Doch kaum blickte er auf, sah er auch schon die ältere Frau vor seinem Tisch stehen, die immer so fleißig für Ordnung in der Bibliothek sorgte.
„Mr. McLeod, könnten sie und ihr Freund ihre Diskussion bitte draußen weiterführen? Hier versuchen für gewöhnlich die Schüler in Ruhe zu lernen.“, ermahnte sie die beiden Schüler mit einem finsteren Blick und wartete geduldig, bis die beiden sich bewegten. „Ja, sofort. Tut mir leid für die Störung.“, murmelte Connor mit gesenktem Kopf und packte schnell seine Sachen zusammen, bevor er sich erhob und schon gehen wollte. Das leise Räuspern der Bibliothekarin und ihr Blick ließen ihr nur leise seufzen, bevor er den Hufflepuff am Handgelenk schnappte und hinter sich herschleifte.
Bis zur Tür wurden sie nicht nur von der Bibliothekarin verfolgt, sondern auch von den neugierigen Blicken der herumstehenden und –sitzenden Schüler. Erst als die Tür hinter ihnen ins Schloss fiel, wagte es der Rave wieder aufzuatmen, bevor er sich wütend und noch immer rot im Gesicht zu dem anderen umdrehte und diesen niederstarrte. „Danke schön. Musste das sein? Hättest du nicht einfach irgendeinen anderen Streber überfallen und verprügeln können?!“, fauchte er biestig und wurde zum Ende hin immer lauter. Der Ältere machte ihn noch wahnsinnig mit seinem Tun und es ärgerte den Kleineren ungemein.
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BeitragThema: Re: Never again... or nevertheless? (Connor & Spalding)   Mo Apr 27, 2009 11:14 pm

Spalding versuchte sich gerade so nett mit seinem gegenüber zu unterhalten als diese ältere Dame sie unterbrach. Spalding – der mal wieder nicht einmal mit einem Ohr zuhörte – sah sie etwas verdutzt an. Bis jetzt in all den langen Jahren die er hier verbracht hatte hat er sie noch nie gesehen. NOCH NIE! Und er war ja nicht erst seit gestern hier. Mit offenen Mund und aufgerissenen Augen sah er sie an. „Seltsam....“, murmelte Spalding. „Wirklich seltsam.... Ich hab Sie noch nie gesehen. Hast du sie schon einmal gesehen?“, fragte Spalding und drehte sich beim letzten Satz verwirrt zu Connorlein und danach wieder zu der alten Schrulle. Im nächsten Moment stotterte Connor auch schon etwas vor sich hin und zerrte den Hufflepuff am Handgelenk und mit ganzer Kraft aus dem Raum, wobei der Gelbe ihm einfach nach dackelte. „Wow, wir halten gerade Händchen! Ich hätte gedacht du hasst mich oder so! Ich bin zutiefst gerührt das du doch solche Gefühle für mich hast.“

Als die beiden endlich aus diesem Raum mit der schlechten Luft raus waren musste Spalding auch schon eine Predigt über sich ergehen lassen. Spalding war noch nie ein Fan von Predigten. Meistens war er von solchen immer schnell genervt und gereizt. Allerdings gefiel ihm die von Connor um einiges besser als von anderen. Wahrscheinlich weil er nicht zuhörte sonder nur den Blauen anstarrte. „Du solltest dich geehrt fühlen! Du bist schließlich mein Lieblingsstreber.“, fauchte Spalding zurück, allerdings nicht böse gemeint. Schon wieder hatte der Gelbe dieses Grinsen im Gesicht, welches man nur all zu oft bei ihm beobachten kann. Er mochte es schon immer andere zu reizen. Es war wahnsinnig interessant wie die anderen Personen darauf reagieren. Die meisten werden ziemlich schnell wütend wie Connor oder ignorierten ihn. „Und überhaupt: Wir haben gerade Händchen gehalten! Und jetzt werde ich so schlecht von dir behandelt. Das ist nicht nett! Das ist wirklich nicht nett! Du solltest dich dafür schämen.“, jammerte der Gelbe auf ein neues los - hatte aber noch immer das schiefe Grinsen im Gesicht - und schritt auf Connor, der nicht gerade begeistert aussah, zu.
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BeitragThema: Re: Never again... or nevertheless? (Connor & Spalding)   Fr Mai 01, 2009 11:49 pm

Die äußerst peinlichen Kommentare des anderen nicht weiter beachtend fürchtete er, dass der Hufflepuff recht hatte und er etwas für ihn empfand, was nicht gut für ihn war... nicht gut für ihn sein konnte. Der Weihnachtsabend und die Dinge, an die er sich erinnern konnte, hatten ihm mehr als einprägsam vorgeführt, was andere von ihm dachten und wofür man ihn hielt. Musste er sich denn nur immer wieder so etwas gefallen lassen und sich immer wieder verletzen lassen? Inzwischen war er der festen Überzeugung, dass auch Spalding nicht anders war und ihn vermutlich sogar mit einem fetten Grinsen abservieren würde, egal wie er sich jetzt gab.
Seinen Frust über den anderen an diesem auch auslassend hatte er schon das Gefühl gehabt, dass diesen seine Gefühle kein Stück interessierten und fand schließlich die Bestätigung in der Antwort des anderen. Er war so überzeugt von sich und seinem Wesen, dass es dem Rave äußerst schwer fiel dieses Ego fassen zu können, zudem er selbst im Grunde keines besaß, nachdem es ihm immer wieder auf so wunderbar freundliche Weise zerstört worden war. Er hasste solche Menschen über alle Maßen und dennoch fand er sein Gegenüber zwar selbstverliebt, aber kam auch nicht wirklich von ihm los.

„Such dir lieber einen anderen Streber, dem du auflauern und den du verfolgen kannst. Ich bin nicht sonderlich erpicht auf diesen Posten.“, erklärte er giftig und betonte einige Worte mit leichtem Nachdruck, um dem anderen von seiner Abneigung irgendeiner Beziehung zu überzeugen. Er wollte den Hufflepuff einfach nur noch so schnell wie möglich aus seinem Gedächtnis löschen und dies wurde nicht dadurch erleichtert, dass der Ältere immer mal nach Lust und Laune in seiner Nähe auftauchte und seine Gedanken verwirrte.
Das Grinsen des Älteren machte ihn dabei nur noch unsicherer und wütender zugleich. Die Überheblichkeit des anderen und dessen Arroganz war kaum zu ertragen und dennoch konnte er fühlen, wie ihn der andere immer mehr interessierte, so dass er teils nervös seinen Blick abwandte, um nicht weiter in das Gesicht des Älteren blicken zu müssen. Die erneute Erwähnung ihres ‚Händchenhaltens’ machte ihn nur noch verzweifelter und eigentlich wollte er nur noch von dem anderen weg, um ihm in den nächsten Tagen aus dem Weg zu gehen.
„Haben wir nicht.“, protestierte er leise und sah den anderen langsam auf sich zukommen. Natürlich war ihm das nicht geheuer und so wich er einige Schritte zurück, während er versuchte irgendwie seine Gedanken zu ordnen. Der Größere machte ihn einfach nur wahnsinnig und stellte seine ganze Gefühlswelt auf den Kopf, was der sonst so überlegte junge Rave gar nicht leiden und noch weniger verstehen konnte. „Lass mich einfach in Ruhe.“, erklärte er mit leicht bebender Stimme und wandte sich zum Gehen. Er musste Abstand zwischen sie beide bringen, bevor es wirklich noch um ihn geschehen war und er sich wieder Hals über Kopf in jemanden verliebte, der lediglich nur Abscheu und Hass für ihn empfand.
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BeitragThema: Re: Never again... or nevertheless? (Connor & Spalding)   So Mai 24, 2009 10:50 pm

„Wie bitte? Ich soll dich einfach aufgeben und mir einen anderen Streber suchen? Liebster, so läuft das bei mir aber nicht ab. Diese ganzen Aktionen werden sorgfältig geplant! Ich verbringe meistens Stunden damit! Damit ich mir sicher bin das nichts schief geht. Nun ja eigentlich sitze ich nur mit einer Liste von euch Ravenclaws da und pendle einen Namen aus. Das dauert ungefähr 5 Minuten.“, meinte Spalding ruhig zu Connor. „Ohh jetzt habe ich schon wieder eines meiner tollen Geheimnisse verraten. Obwohl... das weis so gut wie jeder männliche Hufflepuff.“, murmelte er noch hinzu. Wow ich bin ja eine verdammt gewaltige Tratsche. Ist das Wort Tratsche eigentlich ein Wort? Schon wieder eine von diesen nervigen Fragen die mich den ganzen Tag, und vielleicht sogar die Nacht durch, verfolgen wird. Nun ja ich sollte mich nicht so ablenken lassen. Spalding, lass dich nicht immer ablenken. Hey das habe ich doch gerade gedacht! Warum wiederhole ich es wieder? Und noch dazu in diesem Befehlston? dachte Spalding, genervt da schon wieder viel zu viele Fragen offen waren.

Als er sich endlich aus diesen verrückten Gedankenknäuel entwirren konnte sah er wieder zu Connor der gerade irgendwas abstritt. „Haben wir doch. Und wie wir das haben.“, meinte der Hufflepuff verwirrt da er keine Ahnung hatte was sie angeblich nicht hatten. Egal was es war, wenn Connor meinte das sie dieser Aktivität nicht nachgingen – oh hoffentlich war es eine Aktivität, was sollte es denn auch sonst gewesen sein? - hieß das für Spalding das sie es unbedingt gemacht haben, oder nachholen müssten. Da Spalding mal wieder völlig in Gedanken war merkte er anfangs nicht wie Connor sich langsam von ihm entfernte. „Hey wo willst du jetzt hin?“, meckerte er auf ein neues los – noch dazu ziemlich laut – und schlenderte seinem Liebsten, der sich anscheinend aber nicht im geringsten geehrt fühlte, nach. „Ich werde dich nie in ruhe lassen... Nieeeeee.....“, flüsterte er zu Connor und machte dabei – wie fast immer – schräge Gestiken. „Warum willst du eigentlich von mir in Ruhe gelassen werden? Ist doch toll.... in Gesellschaft zu sein?, fügte er noch lächelnd hinzu.
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