Hogwarts - The magical school

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 Der See

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BeitragThema: Der See   Di Feb 24, 2009 6:15 am

Einstiegstext

Okay nun war Hayden wütend... da sagte er diese Worte zum ersten mal und diese dumme Kuh, gab ihm ne Ohrfeige.... und beleidigte ihn zu allem noch aufs übelste....
Das war eindeutig zu viel... Er war fuchsteufels wild.... Er stampfte ihr nach zum See.
nahm sich aus seiner Jackentasche seine Kippen und zündete sie an... er musste erstmal eine rauchen den sonst würde er sie schlagen und das wollte er auf keinenfall...
Er drücte sie aus und warf den Stummel in den See
"Du bist sowas von Geisteskrank... Hallo?! bis eben wusste ich nicht mal den Namen von der.... ich habe nicht mit ihr gschlafen okay doch schon aber nicht zu dem ZEitpunkt wo sies sagte.." versuchte er ruhig zu erklären aber er hatte mühe seine Stimme unter kontrolle zu halten... doh dann filen ihm wieder ihre Worte ein..."WEISST DU WASß?!" brüllte er so laut wie noch nie..."du bist doch die dümmste Kuh der welt ehjj.... ICH war nichtauf dieser beschiessenen Cocktailparty... als diese Ciocktailparty war ich beim Juvelier in London... und hab ihm den Entwurf von deiner beschissenen Kette gegeben und zugeschaut wie er sie gemacht hatte...." schrie er wutentbrannt... und warf ihr den Kassenzettel hin... " und ich war noch so dumm 300 pfund dafür zu zahlen" brüllte er immernoch lautstark..." Du bist echt das letzte...." sagte er dann wieder ruhig..."dein Gesicht kotzt mich an.... wie oft soll ich dich eigentlich noch anflehn mir zu glauben gibt es dir irgendwie einen Kick... du bist echt pervers..." schrie er dann wieder voller abscheu
"ICh habe dir verdammt nochmal die wahrheit gesagt... OKay wenn ich rumgeprahlt hab mit dir wo und bei wem... ist dir schon mal aufgefallen das mich alle hassen... ALLE" schrie er
Es regte ihn so dermassen auf das sie die logik nicht sah...."Weisst du was ich hass dich nicht ein mal mehr den du verdienst gar kein gefühl von mir du bist mir scheiss egal..." sagte er dann... "aber eins möchte ich dir geben was du damit machst ist mir egal..." sagte er und legte die schachtel neben sie hin...
Dann lief er dem See entlang zu einem Baum dener hinauf kletterte und es sich auf einem dickeren ast gemütlich machte....
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BeitragThema: Re: Der See   Di Feb 24, 2009 6:48 am

Cleo rannte zum See und machte sich eine Ziagrette an. "verdammt!" schrie sie. Alles lief huete shcief...der abend sollte schön werden und jetzt? Nichts als ärger. Abgesehen davon hatte sie seit dem sommer mit dem rauchen aufgehört, das wars jetzt wohl!
Sie stand da un kickte steine in den see.
Pllötzlich kam hayden an. Cleo war mehr als erstaun, ihn hätte sie hier nicht erwartet.
ich habe nicht mit ihr gschlafen okay doch schon aber nicht zu dem ZEitpunkt wo sies sagte..ER legte sofort los und begann sich zu rechtfrtigen Cleo sah unbeeindruckt rein, bis er ihr einen Kssenzettel vor die Füße warf. Cleo hob ihn auf und hielt in ertseinmal nur in der hand.
dein Gesicht kotzt mich an.... wie oft soll ich dich eigentlich noch anflehn mir zu glauben gibt es dir irgendwie einen Kick... du bist echt pervers..."
"wenn dich mein Gesicht akotzt dann ahu doch ab!" schrie Cleo. "Außerdem hast du mich bisher nur einmlal angflehnt, seit dem hast du es kein einziges mal mehr versucht!"
"NNEIN!" Brüllte Cleo mindestens genau so laut. "Ich hasse dich nciht!und ich verstehe nicht warum, nach allem was du mir angetan hast!"
...."Weisst du was ich hass dich nicht ein mal mehr den du verdienst gar kein gefühl von mir du bist mir scheiss egal..."
"Ich habs langsam kapiert okay! wenn ich dir so scheiß egal bin, dann kann es dir soch auch scheiß egal sein ob ich dir glaube!" sagte sie und versuhcte die tränen zu unterdrücken.
R ließ eine schachtel neben ihr fallen und lief zu eiinem baum auf den er klletterte.
Entgeistert stand Cleo da. Dann öfnete sie ihre Hand und las den Zettel. Eswar eine Quittung für eine Kette und einen Anhänger. Dreihundert pfund...und das schlimste ar die uhrzeit und das datum. Samstag der 26.8 um 20:00. Genau zur Zeit der Parrty. Die Capulets wohnten weiter weg, so schnell wäre er von dort nir hingekommen....er hate wirklich nicht gelogen, sondern Juliette.Oh nein...diese miese kleine... Mit zitternden Händen öffnete sie die kleine rote schachtel. "Oh mein gott!" staunte sie. Es war ein silber geschwungenes Herz."Lumos" sprach Cleo und sah es sich genauer an. Sie sah eine Gravierung, ein datum. Es war das Datum von jener nacht in der sich die beiden kennen und lieben gelernt haten. Und ihre Anfansbuchstaben. H&C. Mit staunen stellte Cleo fest, dass der anhänger ein Medaillon war. Mit zitternden Händen klappte sie es auf und was sie sah ließ ihr die Tränen in die augen steigen. Auf der einen seite war das Ravebclwa wappen eingraviert. Ihr gemeinsames haus, Auf der anderen seite stand etwas. Es war ein spruch. "Wenn ich weiß was liebe ist, dann nur wegen dir."Das durfte doch wohl nicht wahr sein...Cleo war alles total peinlich und sie war sauer auf sich selbst. Hayden war kein Lügner, sondern die anderen.
Langsam lief sie zu dem Baum auf dem ersaß.
"Hayden...es tut mir leid, aber sie hatten so viele Beweise ich...." sie sah auf den Boden. "Du hats recht, ich hba denine gefühle nicht verdient...tut mir leid." Unter ränen legte sie die schachtel mitsamt anhänger, kette und kassenzetel an den Baum. Auch das hatte sie nicht verdient. "Es ist wunderschön...du hast sie nur dem falschen Mädchen geschenkt..." sagte Cleo verhult. "Ich wollte dir nur noch sagen, dass ihc immer gehofft habe, dss du nicht gelogen hast. All die Monate habe ich vergeblich auf dich geartet, gehofft dass du auf mich zu kmmst..ich habe keinen einzigen jungen auch nur angesehen! Das heute ind er halle war das erste mal seit dem und auch nur, weil ich versucht habe dich zu vergessen. Ich kann dich nicht hassen Hayden, weil ich jeden verdammten Tag an dich deke, du jede nacht in meinen träumen bist und ich unter tränen aufwache und mir wünsche du wärst da...ich vermisse dich so sehr...ich halte diesen schmerz einfach nciht mehr aus...deshlab das mit edward." Die ketzten sätze sprach sie total verheult und lief zurück zum steg. Sie setzte sich darauf und starrte in den see. ihr war klar, dass hayden nicht mehr kommen würde. Sie winkelte die Knie an und vergrub ihren Kopf darin. Dann brach soie in großes schluchzen und weinen aus. Sie hatte es sich selbst vermasselt. Sie allein war shculd.
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BeitragThema: Re: Der See   Di Feb 24, 2009 7:23 am

Hayden blieb auf dem Baum sitzen ohne Kommentar seiner seits liess er sie redenn....
Er lächelte leicht als sie geendet hatte... Aber er war verletzt... Wen er ihr jetzt nachgehn würde, würde, wer würde ihm garantieren das sie nun vertrauen in ihn hatte?
War er jetzt wirklich zu stolz? oder war es sein Ego das angekratzt war?
Als sie gegeangen war kletterte er vom baum runter und nahm die Schachtel in di Hand öffnete sie und betrachtete das Herz.... es war sein herz.... was er nun in Händen hielt.... Ohne sie fühlte er sich kalt und unlebendig genau wie der Anhänger war... vorsichtig öffnete er das Herz und las immer wieder den Spruch...
Wenn ich weiß was liebe ist, dann nur wegen dir er seufzte...
Was zum Geier sollte er tun?
Sollte er ihr nach? Er hatte solche angst wieder abgewiesen zu werden...
Seit monaten war er dem Ziel nicht mehr so nah... Doch wollte er das überhaupt?
Er wusste es nicht. Minutenlag sass er einfach nur da und schaute den Spruch an....
Er liebte sie...er verpackte die Kette nicht sondern warf einfach die Schachtel weg mit der kette in der hand suchte er Cleo bis er sie endlich fand sie beim steg.... Langsam ging er auf sie zu... hob sanft ihren Kopf von hinten aus den Knien und legte ihr wortlos die Kette um... Als er das getan hatte setzte er sich neben sie und schaute sie an... er lächelte sie liebevoll an... Langsam hob er seine Hand und wischte er die Tränen weg... "du hast es echt vermasselt" lachte er dann... sanft legte er den arm um sie und zog sie an sich...." aber jeder mensch hat eine zweite Chance verdient...." setzte er an..." bitte hör mir jetzt einfach nur zu...Ich hätte nie gedacht das ich lieben könnte.... nie... Ich hätte auch nie gedacht das ich vergeben könnte.... doch schau mih an... ich habs getan... ein ziemlich schlaues Mädchen hat mal zu mir gesagt: um in die Liebe zu fallen musst du springen... Und ich bin gesprungen... und ich sag es dir noch mal....Clopatra Amalis ich liebe dich.. ich liebe dich so sehr das ich für die sterben würde..." sagte er ganz leise..."bitte nicht schlagen" scherzte er jedoch....
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BeitragThema: Re: Der See   Di Feb 24, 2009 7:41 am

Cleo saß eine ganze weile da, sie wusste nicht genau wie lang. Die Tränen liefen und liefen und liefen und wollten nicht aushören zu laufen. Sie war stinke sauer auf sich undd as was sie getan hatte, dass sie ihren Verstand über ihr Gefühl und ihren Kopf über ihr Herz gestellt hatte.
In ZUkunft würde sie nur noch auf ihr gefühl hören, wäre das der Fall gewesen, wäen die beiden seit monaten ein glückliches paar.
PÜlötzlich spürte Cleo Hände an ihrem Kopf, sie musste sich nicht umdrehen um zu wissen, wem sie gehörten. Es war Haydn und er legte ihr die kette um. Er setzte sich neben sie und lächelte. Er lächelte und sein Blick war voller Liebe. Konnte das sein? war er nicht mehr sauer? Er wischte ihr die Tränen weg und lächewlte dann "du hast es echt vermasselt
"Ich weiß..." sagte Ceuo reumütig mit belegter stimme. Dann zog er sie zu sich und es war das schönste Gefühl seit 4 Monaten, dass Cleo in diesem Moment spürte. Sie hörte auf zu zittern, eine angenehme, wohlige wärme durchglitt ihren Körper....." aber jeder mensch hat eine zweite Chance verdient...." Cleo machte shcon den mund auf um etwas zu sagen, als Hayden drum bat dass sie einfach zu hörte. Den wunsch wollte sie ihm erfülen. Sie hätte ihm jeden wunsch erfüllt.
Cleopatra Amalis ich liebe dich.. ich liebe dich so sehr das ich für die sterben würde..." Mit leuchtenden augen ah sie ihn an. Dann sah sie nocheinmal zu dem Annhänger. Sie kicherte auf, als er de scherz machte. Lange sah sie ihn an und streichelte ihm über das Gesicht. Dann neigte sie sich vor zu ihm um sich ihren lang ersehnten kuss abzuholen.
"Ich bin dein" hauchte sie ihm als antwort auf sein liebesgestädnis ins ohr. Das war sie wirklich ihr herz sowie ihre sele gehörten ihm. Alles an ihr gehörte ihm. Sie hatte das gefühl wieder leben eingehacuht bekommen zu haben und sie war so glücklich wie schn lange nicht mehr. "Es tut mir alles so furchtbar leid Hayden. Dabke." Hauchte sie dann einfach nur noch und kuschelte sich leicht zittenrd an ihn. Sie sah ihm tief in die augen. "Ich liebe idch auch, mehr als alles andere auf der welt."
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BeitragThema: Re: Der See   Di Feb 24, 2009 8:09 am

Hayden lächelte und zog erstmal seine Jacke aus und legte sie Cleo um die schultern... er kuschelte sich an sie damit sie nicht frohr...
Ich bin dein sagte sie dann und Hayden begann lauthals zu lachen..."Du weisst gar nicht wieviel mal ich das schon gehört habe...." gluckste er und schaute sie weiter an...
Es tut mir alles so furchtbar leid Hayden. Dabke." Hayden lachte schon wieder..."das einzige was dir leid tun sollte ist das wir mit dieser Lapalie 4 monate in denen wir hätten zusammen sein können verschwendet haben...." grinste er... er konnte im moment einfach nicht ernst bleiben...
Ich liebe idch auch, mehr als alles andere auf der welt." hayden begann zu strahlen.." du weisst gar nict wie sehr ich das erwidere..." flüsterte er....
Auch er nährte sich ihren Lippen und küsste sie erst ganz sanft langsam und sehr sanft öffnete er seinen mund und gab ihr einen leidenschaftlichen aber dennoch zärtlichen zungenkuss...
Nach einer ganzen weile löste er sich sanft.... Jetzt erst bemerkte er das hammer kleid welches sie trug.... er musterte sie von oben bis unten so gut es ging....
Es sah einfach nur super sexy aus...
zum anbeissen...
"woah ehjjj Cleo...das Kleid...erm... macht mich sprachlos...es ist einfach super sexy..." stiess er aus....
war das jetzt vollkommen umpassend?
Verunsichert schaute er cleo an... sein blick war vorsichtig und entschuldigend zu gleich.... "das gestotter sollte eigentlich ein kompliment sein... du sieht wunderschön aus.... " sagte er liebevoll und küsste ihre Stirn...
"hey, willst du tanzen gehn oder ein bisschen allein sein und scheiss dreck machen im Gemeinschaftsraum.." ginste er frech....
Er machte sich wirklich sorgen ob sie kalt hatte oder nich schliesslich war sie in diesem hauch vion nichts im Winter bei 0 grad draussen und sass auf dem verschneiten steg.... sanft hob er sie auf seinen schoss damirt sie wärmer hatte seine Hände umfasseten ihre mitte und streichelte ihren bauch....seine Lippen küssten sanft ab und zu ihren Nacken...
Er legte seinen Kopf in ihren nacken und schmuselte mit ihr wie eine kleine Katze....
Er fühlte wie das Lauffeuer wieder entfachte...er seufte zufrieden..."es ist wieder da" sagte er erleichtert mehr zu sich als zu ihr...." tschuldigung hab laut gedacht" sagte er dann und schmuselte weiter mit ihrem nachken...
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BeitragThema: Re: Der See   Di Feb 24, 2009 8:51 am

Hayden gab Cleo seine Jacke. "Ach hayden und du? Dir ist doch sest kalt..." sagte sie besorgt und strich ihm wärmend über die Arme.
Du weisst gar nicht wieviel mal ich das schon gehört habe...."
Das fand Cleo absolut nicht witzig. ganz und gar nicht. Sie wollte ihm klar machen, dass sie alles für ihn tun würde und er verglich sie mti seinen liebschaften. "Du willst mich jawohl nicht mit diesen frigiden betthäschen vergleichnen oder?" maulte sie grummelig.
..."das einzige was dir leid tun sollte ist das wir mit dieser Lapalie 4 monate in denen wir hätten zusammen sein können verschwendet haben...."
Cleo protestierte. "Das lag jawohl nicht nur an mir...außerdem waren die beweise rictig gut..." eineen Moment kang schaute sie ihn tief an. "Woher hatte sie das Armband Hayden?"
Er gestand ihr abermals seine liebe und glücklich neigens sich ihre Lippen zu seinen. Der Kus war ganz anders. Er began sehr vosichtig und zögerlich und wurde dann immer leidenschaftlicher und sehnsüchtiger. Cleo prwesste sich noch stärker an seine Brust um seine wärme in dieser kälte zu spüren. Es herrschte Sttile und Cleo fiel auf, wie Hayden sie musterte. woah ehjjj Cleo...das Kleid...erm... macht mich sprachlos...es ist einfach super sexy
Cleo lachte auf und trotzdem leicht verlegen. Es war einfach süß wie erstaunt er war, vorallem dass es ihm erst jetzt auffiel. das gestotter sollte eigentlich ein kompliment sein... du sieht wunderschön aus.... "
"Das war es auch vielen dank...ich hab mich nur für dich so hübsch gemacht mein schatz..." sagte sie und gab ihm nochmal einen zärtlichen kuss.
R fragte Cleo ob sie tanzen oder in den gemeinschaftsraum wollte. "Weder noch..." sagte sie und sah ihren liebsten weiter indie augen. Im Gemeinschaftsraum wären sie nicht ungestört und in der halle würde edward auf sie warten. "Edward!" stieß sie aus. "Dieser mieser..." Cleo bekam einen kleinen wutausbruch. "VERDAMMT!!! DAS WIRD ER BÜßEN!" cleo atmete heftig und versuhct e herunterzukommen. 2dIESES SCHWEIN HAT ALLES GEWEUSST ER WAR IIN DEN PLAN EINGEWEIHT!! " Sie beruhigte sich und klammerte sich an ayden. "Er meinte vorhin du hättest dich für mich umgebacht aus liebe, aber woher wlollte er das wissen...er kann es nur von ihnen wissen!"
Als wieder etwas ruhe einkehrte hob Hayden cleo auf seinen shcoß. Sabft küsste er ihren nacken udn sie atmete heftig und zittrig. ER kuchelrte sich an ie heran und auch sie legte ihren Kopf zurück . Ihre Hand legte sie auf seine die um ihren bauch herum lag.
..."es ist wieder da"meinte hayden in einem selbstgespräch. "Was ist wieder da?" wollte Cleo neugierig wissen. Sie wollte wissen was mit ihm los war. Sanft hauchte sie in sien Ohr "Ich bin immer für dich da" Dann küsste sie ihm am hels hinunter zu seinenm schlüselbein. "Du sihst übrigens auch total sexy aus...mhhhmh und du riechts gut..." sagte cleo strahlend und knabbere ihrem freund am ohrläppchen.
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BeitragThema: Re: Der See   Di Feb 24, 2009 9:42 pm

Ach hayden und du? Dir ist doch sest kalt..." er lächelte nur und schüttelte den Kopf..."ich hab praktisch nie klat.... und erm wenn ich dir nah bin hab ich sowieso immer heiss..." sagte er ein bisschen verlegen....
"Du willst mich jawohl nicht mit diesen frigiden betthäschen vergleichnen oder?" nun lachte Hayden laut..."tschuldigung.... naja.. ich kann dich gar niht mit ihnen vergleichen... war ja nicht mit dir im bett..."lachte er doch er fühlte sich niht so gut heute... wie immer wenn er sich aufregte begann der unt#erträglich stehende schmerz in seiner brust.... leise begann er vor Schmerz zu schwitzen.... er schloss die augen und presste seine lippen zusammen.... gerade jetzt musste er schmerzen haben... Aber er war ja selber schuld daran er nahm seine Tabletten nicht regelmässig... wo den auch? Überall waren Mitschüler under wollte auf keinen Fall als schwächling da stehn... Seit er Klein awar hatte er das...und es wurde je älter er wurde immer schlimmer...
Doch schwäche eingestehn niemals....!!! So war er nicht nur eine Person wuste davon und das war Bridget... aber auch nur weil er mal vor ihr zusammen gebrochn war und sie ihm seine Notfall tabletten geben musste....
Er wollte auch nicht das Cleo sich Sorgen machte.... und er kannte diesen Schmerz... aber er wollte Cleo nichts davon zeigen oder spühren lassen... er atmete tief ein, er ersuchte es jedenfalls..
2dIESES SCHWEIN HAT ALLES GEWEUSST ER WAR IIN DEN PLAN EINGEWEIHT!! hayden versuchte zu niken was ihm auch gelang..."Er meinte vorhin du hättest dich für mich umgebacht aus liebe, aber woher wlollte er das wissen...er kann es nur von ihnen wissen!" fügte sie hinzu..."woah noch ein beweiss..." sagte er schmerzverzerrt... sein atem ging nun flach.. Dcoh er wollte stark sein...."Was ist wieder da?" wollte sie von ihm wissen..."nichts" gab er heiser und leise zur Antwort...."Ich bin immer für dich da" hayden schlos die Augen.."mhm" machte er nur und versuchte nicht zu schreien vor schmerz....
"Du sihst übrigens auch total sexy aus...mhhhmh und du riechts gut..." [i], "danke.. ich. Liebe. dich." sagte er nun gepresst...
Sie begann an seinem Ohrläppchen zu knabbert... er mochte es aber im moment konnte er es einfach nicht geniessen....
In seiner Jackentasche hatte er immer seine "notfall" tabletten dabei.... wie konnte er unbemerkt eine davon nehmen...?
Nein das konte er nicht... es war zum verrückt werden.... Shon als er auf dem BAum sass hatte er schmerzen aber nicht so starke wie jetzt....
"Cleo..." sagte er geschwächt..."hör bitte auf damit... ich kann jetzt nicht" sagte er gequält...
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BeitragThema: Re: Der See   Di Feb 24, 2009 10:13 pm

Hayden meinte ihm sei warm, wenn er bei ihr wwar und ie lächelte glücklich.
..."tschuldigung.... naja.. ich kann dich gar niht mit ihnen vergleichen... war ja nicht mit dir im bett..."l Cleo sah ihn leicht verwirrt an. Sie hätte lieber etwas wie "du bist was besonderes" gehört, statt dessen warf er so einen flachen süruch heraus. "Naja, das war ja wegen dir..." grummelte cleo.
"Aber wenn du nur mit mir ins bett willst, damit du einen vergleich hast...." sie war ein wénig zickig dooch sie konnte es auhc nicht abstellen sie fand es einfach sowas von rücksichtslos von ihm.
..."woah noch ein beweiss..." War alöes was er zu Cleos ausraster sagte. Etwas baff sah sie zu ihm und mekrte wie er die augen shcloss. Es sah aus, als hätte er schmerzen. Als er da´nn ein shcmerzverzehtes nichts hacuhte war Cleo sehr beunruhigt. Sie hoffte dass es nichts schlimmes war und ging weiter im programm. Auch auf ihre komplimente ging er nicht ein danke.. ich. Liebe. dich. Sie lächelte und machte sich weiter an ihm zu schaffen ..."hör bitte auf damit... ich kann jetzt nicht" Sein Ton war gepresst, die augen geshclossen.
Cleo war zunächst verwundert, hatte sie etwas falsch gemacht? Geschockt sah sie ihn an.
"Hayden, was ist los mit dir?" Dann ermahnte sie ihn "Und sag jetzt nicht nichts, ich sehe doch, dass was nicht stimmt..." Sanft strich sie ihm über die stirn, die voll mit schweiß war. "Du schwitzt ja!" sagte sie erschrocken. Sie ging von ihm hinunter und legte ihren arm um ihn. "Kann ich irgendwas für dich tun? " Cleo bekam richtig panik, was war nur os. Sanft legte sie seinen kopf in ihren choß, sanft massiere sie seine shcläfen. Vielleicht würde das ja etwas bringen...
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BeitragThema: Re: Der See   Di Feb 24, 2009 11:42 pm

hayden war fix und fertig... das stechen wurde zwar nicht schlimmer aber das war schon genug....
erversuchte durchzuatmen doch es ging nicht wirklich...
Hayden, was ist los mit dir?" fragte sie...
"nichts es geht gleich wieder weg.." sagte er leise....
cleo legte seinen Kopf auf ihren Schosss und massierte ihnm die Schläfen, das war ja net gemeint aber helfen tat es nicht.....
Er könnte ja einfach seine tabletten nehmen und sagte er sei ein Junkie oder so, denn eins war sicher langsam hilt er den schmerz nicht mehr aus.....
Langsam setzte er sich auf und faste in seine rechte Jackentasche doch die war leer....er fasste hektischin seine linke... die war auch leer..."verdammte scheisse wo is es...." sagte er verzweifelt...
er wurde immernervöser wieder druchwühlte er seine Jackentaschen... beide leer...
Er schaute in seinen Hosentaschen....doch diese waren auch leer...Verzweifelt legte er sich hin und kugelte sich auf dem Boden un stöhnte leise vor schmerzen
Da fiel ihm ein das er die Medis in seine jacken Innentasche hatte...
Schnell und mit zitternden Händen öffnete er seine Jacke einen Spalt...
und nahm das Döschen und nahm ein paar der kleinen weissen Pillen raus (c.a. 5) und nahm sie alle gleichzeitig in den Mund und schluckte sie runter... ein paaar mal schluckte er noch nach und versuhte ruhig zu atmen....
Langsam beruhigte sich sein atem... und der stehnde Schmerz in seiner Brust nahm ab....
Nach ein paar minuten war alles wieder normal... er seufzte erleichtert.... eratmete tief ein und aus....
er schaute z cleo nd liess das Döschen in seiner Hose verschwinden...."tut mir lid das d das mit erleben musstest" sagte r entschuldigend..."Nromalerweise hab ich s ganz gut unter kontrolle..." erklärte er dann und schaute auf den see hinaus...
Es tat ihm so unendlich leid.....
Er schaute sie entschuldigend an....."sagen wirs so ich darf mich nicht aufregen..." erklöärte er dann aber mehr wollteer dazu nicht mehr sagen...Es war shon ernidriegend genug das es Bee wusste... Aber nicht Cleo sie würde sie zu viele Gedanken machen....
er nahm sich eine Kippe und zündete diese an und zog dran... das brauchte er jetzt einfach auch wenn nicht gut für ihn war....
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BeitragThema: Re: Der See   Mi Feb 25, 2009 12:06 am

nichts es geht gleich wieder weg.." Cleo rollte mit den Aufgen, sie war doch nicht blind.
Panisch suchte er etwas in seiner Jake, dann in seiner Hose. "Hayden was brauchst du?" fragte Cleo sorgenvoll, die die welt nicht mehr verstand. Was war nur los mit ihm? Was hatte er? Auf einmal kugelte er sich vor schmerzen. "HAYDEN! BITTE..." Cleo gerat total in Panik vor ihr lag der wiicgtigste mensch in ihrem leben und sie hatte das gefühl, es würde gleich etwas schreckliches mit ihm passieren. Auf einmal hechtete Hayden zu seiner jacke und nahm eine schachtel mit pillen heraus. Cleo erschrack. Er schluckte gleich fünf auf einmal und cleo stand der schock ins gesicht geschrieben.
Sie sah Hayden einfach nur an wie er wieder ruhiger atmete.
ER entschuldigte sich und meinte, dass er Es normalerweise besser unter kontrolle hatte.
Cleo saß immernoch sprachlos da und dann zündet sich Hayden eine Zigarette an. "Kann ich auhc eine haben?" fragte Cleo fix und fertig mit den nerven. Als Hayden ihr die Zigarette gab, sah sie ihm tief in die Augen. Ihr wurde klar, was sie gearde für eine angst um ihn gehabt hatte und wie sehr sie ihn liebte. Kurzerhand viel sie ihm um den hals und presste sich ganz fest und nah an ihn. Sie strich ihm durchs Haar und flüsterte ihm ins Ohr. "Ich bin so froh dass dir nichts passiert ist..." Nach einer kleinen pause frgate sie "Hayden, was waren das für Pillen?" Cleo kam für einen kurzen Moment etwas in den siin, aber sie sprach es nicht aus. Hayden wäre nie im leben so blöd und würde Drogen nehmen-nie. Sie stric ihm sanft über sein gesicht und legte ihren Kopf auf seine schulter. Sie wpürte wie ihr eine kleine Träne herunterleif und hoffte hayden würde es nicht merken.
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BeitragThema: Re: Der See   Mi Feb 25, 2009 1:13 am

Hayden zog langsam an der Zigarette und genoss sie diesmal richtig...
So schlimm wars wirklich noch nie er hatte sonst immer vorher seine Tabletten genommen....
Nach ein paar Minuten war er fertig mit der Kippe und warf sie in den See...
Hayden, was waren das für Pillen?" fragte sie...Hayden schaute sie gqualt an.... Wieso fragte sie ihn das nur... aber er war selber schuld... erhätte seine Pillen auch vorher nehen können aber nein er war so ein elender Sturrkopf..."die Pillen... sind meine Notfall Pillen..." sagte er ausweichend..
Er legte den Arm um sie un legte seinen Kopf auf ihre.... er wollte es ihr nicht sagen.... alles aber nicht das....
Er war einfach stilll aber er musste es ihr sagen...."Cleo..." setzte er an doch brach den satz ab...." es ist nicht schlimm mach dir keine Sorgen okay...." sagte er liebevoll und schaute sie genau so an....
Er wollte es ihr sagen.... doch er wusste nicht wie..... " ich bin kein Junie oder so..." stellte er erstmal klar...
Ergab sich einen Ruck und nahm die tabletten wieder hervor... drauf stand Demerol er legte es in ihre Hand..."Demerol ist auchein Betäubungsmittel aber mir rettet es das Leben... MAnchmal jedenfalls.." begann er zu erklären..." Ich bin krank.... ich habe angeborene Arteriosklerose... oder im Volksmund Gefässverkalkung..." erklärte er..." ich habe auch tabletten dagegen aber naja ich bin ziemlich schlampig wenn darum geht sie zu nehmen..." sagte er dann und lächelte leicht... "also mach die keine Sorgen ja?" fragte er sehr liebevoll...
Er blickte auf den See hinaus..."Ich weiss es seit ich 15 bin... das war so ich hatte immer so ein taubes gefühl in den Beinen und und ja hatte öfters schmerzen in der brust... dan haben mine eltern beschlossen das ich zum artzt muss... und naja die diagnose lautete: Arteiosklerose... joah dann hab ich MEdis bekommen und für den Notfall Demerol...." sagte er...."An manchen tagen ess ich Dermerol wie M und Ms.... aber ich lebe gut damit...." erklärte er für ihn war es ja normal....
Er bemerkte wie Cleo eine träne über die Wange lief....sanft wischte er sie mit dem Daumen weg und küsste sanft ihre Wange....."Hy nicht weinen" neckte er sie liebevoll...
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BeitragThema: Re: Der See   Mi Feb 25, 2009 1:52 am

Hayden war die Situation unangenehm das spürte cleo. Aber da musste er jetzt durchm, denn sie wollte unbedingt wisen wa slos war. Zur beruhigung und um zu zeigen, dass sie für ihn da war streichelte sie ihm sant über den oberschenkel. Keineswegs anzüglich.
Sanft legte er seinen arm um sie und es war ein wunderschönes gefühl ihm wieder nah zu sein.
Hayden sah sie sehr liebevoll an und bat sie, sich keine sorgen zu machen. "Das sagst du so leicht.." sagte sie leise. "Du kannst dir gar nicht vorstellen wie sich das anfühlt dich da liegen zu sehen.."
Als er meinte, dass er kein Junkie wär atmete Cleo erleichtert aus. ER gab ihr die TZavletten in die Hand. Demerol skeptishc betrachtete Cleo die dose.
..."Demerol ist auchein Betäubungsmittel aber mir rettet es das Leben stumm hörte Cleo zu und umfasste die Dose. Leben retten, was meinte er damit?
Ich bin krank.... ich habe angeborene Arteriosklerose... oder im Volksmund Gefässverkalkung..." Cleo shcluckte. Sie tarute sich kaum zu fargen aber si musste. fest umklammerte sie die ose. "W-was kan schl-schimsten fa-falls passieren?" fragte sie sehr unsihcer und öngstlich. Sie hatte die shclimmsten dinge im kopf, egal was er sagen würde, alles wäre schrecklich.
Wieder meinte er sie solle sich keine sorgen machen. "Bite nimm die Tableten regelmäßig Hayden...ich will dich nciht nocheinmal so sehen müssen...bite..." sagte sie und kuchelte sich an seine shculter.
Ich weiss es seit ich 15 bin... das war so ich hatte immer so ein taubes gefühl in den Beinen und und ja hatte öfters schmerzen in der brust... dan haben mine eltern beschlossen das ich zum artzt muss... und naja die diagnose lautete: Arteiosklerose... joah dann hab ich MEdis bekommen und für den Notfall Demerol...."
Sie strich ihm snaft übers gesicht. "Hayden das ist so schrecklich...du bist doch noch so jung..."
ER erzählte wieviele tabletten er manchmal shcluckte und Cleo wurd flau im Magen. "Kann man irgendwas dagegen tun? Regst du dich shcnell auf?" fragte sie dann und grinste ein wneig als sie an ihre auseinandersetzungen dachte.
Hayden erging natürlich nichts und er merkte das Cleo weinte. "Ich weine nicht..das ist nur der schock gewesen." besänftigte sie ihn. Eine weile sah sie ihn einfachverliebt in die augen. Sie gab ihm einen sanften und kleinen kuss. nah an seinem Gesicht blieb sie dran, sodass sich ihre nasenspitzen berührten. "Hast du lust reizugehen? Aber nict in die halle oder den gemeinschafsraum..." sie sah ihm tief in die augen. "Ich will mit dir allein sein." Kaum hatte sie das Gesagt shclug ihr herz doppelt so schnell wie sonst. Sie nahm seine Hand stand auf und lief mit ihm richutng shcloss

tbc raum der wünsche
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BeitragThema: Re: Der See   Mi Feb 25, 2009 2:43 am

Hayden fühlte sie so wohl bei ihr und vorallem brannten ihre berührungn auf seiner Haut....doch es war ein angenehmes brennen und vorallem was völlig neu war jedes mal wenn sie ihn berührte oder streichlte schlug sein herz schneller...
"W-was kan schl-schimsten fa-falls passieren?" fragte sie und Hayden hörte wie unsicher sie war...Er seuftze...."schlimmsten falls sterbe ich an an einem Herzinfakt oder bin nicht mehr normal wegen einem Schlaganfalls... aber gegen das hab ich meine Medis... die mein Blut dünner machen... und meinen ACE-Hemmer... ACE- Hemmer ist ein mittel das meinen Bluthochdruck senkt.... also ich bin abgesichert..." sagte er und zwinkerte ihr zu...." naja bei mir wäre es heilbar gewesen wenn ich früher zum Artzt gegangen wäre... naja so ist das leben aber ich kangut 70 jahre alt werden..." grinste er frech...
Aber an den schlimmsten Fall wollte er nicht denken, jedenfalls jetzt noch nicht....
"naja ich denke kaum das der schlimmste fall eintreten wird... ich bin schliesslich optimist" grinste er liebevoll...
Aber natürlich dachte er immer daran was wäre wenn er sterben würde, was er jedoch vorziehn würde als ein Krüpel zu sein, der sich nicht mehr bewegen konnte oder nicht mehr richtig sprechen das ffand er schlimmer wie nicht mehr da zu sein.....
"Bite nimm die Tableten regelmäßig Hayden...ich will dich nciht nocheinmal so sehen müssen...bite..." hayden musste wieder lächeln..."das passiert nur wenn ich über monate meine Medis nicht nehme oder ich reg mich dermassen auf das mein Herz " aussetzt" " erklärte er...."Und ausserdem is es nicht schlimm ich #ehm sie ja all drei tage.... ist recht schwer in einem Schlafsaal voller Jungs seine Tabletten zu nehmen... und ausserdem hab ich meine Notfall Medis..." sagte er als wäre es das selbstverständlihste auf der welt...
Als sie meite das es schrecklich sei und das er noch so jung wäre lachte er nur..."Ich bin noch nicht tot liebste...." sagte er liebevoll und küsste sie sanft in seinem Magen kribbelte es immer wenn er Cleo küsste...
"Hast du lust reizugehen? Aber nict in die halle oder den gemeinschafsraum..." sagte sie dann und er wurde nervös... als sie dan noch sagte sie wolle alleine mit ihm sein, fiel sein herz in seine Hose... und er wurde nervös... aber er versucht cool zu bleiben..."Kla wohin möchtest du denn" sagte er... und erhob sich gleich... und lieb mit ihr Hand in Hand richtung Schloss...

tbc---> Raum Der Wünsche
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Sawyer Evanns
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BeitragThema: Re: Der See   Fr Feb 27, 2009 2:11 am

Da waren sie nun. Sawyer, der inzwischen nur noch ein nervöses Wrack war, und Fenella, hier im Mondlicht und unter einem unendlich grossen Sternenhimmel sah sie unglaublich aus. Vorhin noch hatte er sie gefragt ob sie ein bisschen frische Luft schnappen wolle… nur war er damals noch voller Zuversicht gewesen, das er es ihr jetzt sagen würde…. Doch nun…. Naja, es war eine vollkommen andere Situation, tausende von Gedanken rasten durch seinen Kopf. Noch nie war er so unsicher gewesen. Machte er auch wirklich das richtige? Was wäre wenn sie ihn nur als guten Freund behalten will? Würde dieses Geständnis nicht alles, aber auch wirklich alles, zerstören? Danach würden sie sich noch nicht einmal begrüssen können, ohne sich zu schämen. Wollte er dieses Risiko eingehen? Konnte er sich nicht auch einfach damit zufrieden geben dieses wunderschöne, intelligente und schlichtweg bezaubernde Mädchen seine beste Freundin zu nennen? Doch keine Sekunde verging, als er diese Frage im Kopf beantwortet hatte: nein.
Er musste dieses Mädchen in die Arme schliessen, sie küssen, sanft ihre Wangen streicheln, ihr bei Kummer eine starke Schulter bieten, im Winter mit ihr im Gemeinschaftsraum sitzen um mit ihr gemütlich kuschelnd vor dem Kaminfeuer Schneeflocken zusehen, wie sie sich sanft auf die Ländereien legten.
Noch immer hatte er kein Wort gesprochen, so langsam musste er loslegen, sonst würde Fenella noch erfrieren…
Langsam und vorsichtig wendete er den Blick zu Fenella und öffnete langsam den Mund…. Um ihn augenblicklich wieder zu schliessen. Kaum hatte er ihr in die Augen gesehen hatte es ihm schon wieder die Sprache verschlagen. Die Idylle auf den Ländereien war schon beinahe beängstigend, und trotzdem hatte sie etwas… Faszinierendes. Immer noch standen sie da, der tiefschwarze See vollkommen Still, während sich die Ländereien vom Schnee weiss verfärbt hatten. Überall lag unberührter und jungfräulicher Neuschnee, während die weisse Pracht immer noch ununterbrochen sanft zu Boden fiel. Und inmitten dieses märchenhaften Bildes stand Fenella. Das alles erinnerte Sawyer viel mehr an eine herzerwärmende Geschichte aus einem Märchenbuch, und sie war die traumhaft schöne Elfe.
Ein leises Kribbeln auf seiner Hand verriet ihm auch schon das sich eine Gänsehaut bei ihm breit machte.
Ok, er musste es jetzt hinter sich bringen, sie musste einfach wissen was er für sie empfand, egal wie es ausging. „Nur Freunde“ reichte ihm einfach nicht, sie bedeutete ihm mehr als er in Worte würde fassen können.
„Fenella…“ begann er vorsichtig und stockend. Normalerweise stand er immer aufrecht und Selbstbewusst, nun aber war sein rechtes Bein eingeknickt und die Hände hielt er unsicher und verschränkt vor seiner Brust. Just als ihm bewusst wurde wie er auf sie wirken musste richtete er sich schnell wieder auf, und versuchte „normal“ zu wirken.
„Also Fenella…. Es ist so…. ich wollte mit dir nicht bloss rausgehen wegen…. Äh, weil…. Weil, weil ich ein bisschen frische Luft schnappen womm, Verzeihung, wollte… D-das hast du dir bestimmt schon gedacht, ich will dir ja nicht unterstellen, das ich denke, du wärst, und würdest es nicht schon selbst gemerkt….. ich meine…. Äh…. Damit wollte ich sagen…. Mein Gott, tut mir Leid Fenella. Warte, nochmal das ganze von vorne“ die ganze Zeit hatte er wild mit seinen Händen in der Luft gefuchtelt und gestikuliert, nun senkte er beide Hände langsam zu Boden und holte tief Luft. Die nächsten paar Minuten würden unweigerlich Einfluss auf sein Leben haben, und es vollkommen ändern…
„Also Fenella…. Was ich dir eigentlich sagen wollte… weisst du noch wie wir beide vor kurzem mal hier lagen und uns den Sternenhimmel angesehen haben, nachdem ich eine Weile Krankenflügel verbracht habe, und du dir zu Unrecht dauernd die Schuld für meinen Aufenthalt dort gegeben hast? Naja, wie soll ich sagen… Schon seit längerem…. Also ich hatte schon seit langem stärkere Gefühle für dich… doch…. Doch in dieser Nacht ist mir eins klar geworden…. Du bedeutest mir… mehr als irgendein anderes Mädchen… ich weiss nicht wie ich es sagen soll…. I-ich weiss nicht ob es richtig wäre von Liebe zu sprechen…. I-ich habe keine Ahnung, aber… das…. Das was ich dir gegenüber Empfinde ist…. Weit mehr als nur Freundschaft oder Zuneigung wie ein Bruder es für seine Schwester empfindet….. Fenella…. Ich bin…. Du hast mir vollkommen Kopf verdreht…“
Mein Gott, mache ich mich hier zum Idioten. Was war das denn für eine schwache Nummer? In jedem kitschigen Liebesroman liest sich das so einfach, und diese verfluchten Schönlinge haben etliche geniale Liebesschwüre, und was mache ich? Ich stottere herum wie bekloppt…
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Fenella Winchester
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BeitragThema: Re: Der See   Fr Feb 27, 2009 3:21 pm

Sawyer &&. Fenella

Fröstelnd stapfte Fenella hinter Sawyer in dem Schnee. Ihre Schuhe versanken jedes Mal noch tiefer in der weißen Pracht und ihre Füße hatte sie nach den ersten zehn Schritten sowieso nicht mehr gespürt. Die Kälte nahm sie seltsamerweise jedoch nur physisch wahr. Geistig war sie momentan nicht fähig, irgendwelche negativen Eindrücke wahrzunehmen.
Sie war sich ziemlich sicher, dass ihre Backen es im Moment in punkto Leuchtkraft mit einer roten Ampel aufnehmen könnten, aber das würde Sawyer in der Dunkelheit ja nicht auffallen. Hoffentlich.
Langsam aber sicher wurde ihr klar, was ihre Endstation war: der See.
Was hat er jetzt nur wieder vor?, fragte sie sich im Stillen und ihre Nervosität steigerte sich dabei noch mehr. Wobei – war das überhaupt noch möglich? Noch nervöser als vorhin, wo sie auf Sawyer’s spontane – wie spontan war sie wirklich gewesen? - und für sie völlig unerwartete Frage, ob sie ihn nach draußen begleiten würde, weil er ein wenig frische Luft schnappen wollte, nur mit einem hibbeligen Nicken geantwortet hatte, konnte man überhaupt nicht mehr sein. Das war unmöglich. Punkt. Aus.
Nicht zum ersten Mal an diesem Abend wunderte sie sich, warum Sawyer ausgerechnet mit ihr auf den Weihnachtsball gegangen ist, mit Fenella Winchester, dem unscheinbaren Mauerblümchen.
Wenn sie sich all die Mädchen besah, die auf Hogwarts rumliefen und heute noch hübscher als sonst wirkten, erwartete sie tatsächlich, jeden Moment aufzuwachen und festzustellen, dass alles nur ein Traum gewesen war. Ein Traum, der sie unendlich glücklich gemacht hatte…
Schließlich kamen sie endlich am Seeufer an und unwillkürlich schossen Fenella Bilder durch den Kopf, Bilder von einer sternenklaren Nacht, in der sie sich mit besagtem jungen Mann an ihrer Seite auf die Ländereien geschlichen hatte, um einfach nur zu reden. Sie waren die halbe Nacht dort geblieben und hatten über Gott und die Welt diskutiert, wobei Fenella gar nicht mal so darauf geachtet hatte, was genau sie dabei von sich gegeben hatte, weil ein ganzer Schmetterlingsschwarm unablässig in ihrem Bauch einen schnellen Cha-Cha-Cha getanzt hatte.
Scheu lächelte sie Sawyer an, der im Moment aus irgendeinem Grund mit sich selbst zu ringen schien, denn er stand ziemlich gekrümmt da – gar nicht, wie es sonst seine Art war. Jetzt würde sie nichts lieber tun, als sich an ihn kuscheln, all ihre Sorgen, dass er sie eigentlich gar nicht mögen würde, über Bord werfend. Aber solange sie keine Gewissheit hatte, würde sie sich das wohl niemals zutrauen.
Plötzlich sprudelte es förmlich aus ihm heraus und Fenella verstand immer weniger, bis er dem Ganzen selber ein Ende bereitete und noch ein Mal von vorne begann.
Jetzt begann es, einen Sinn für sie zu machen: Sawyer versuchte gerade, ihr auf umständlichsten Wegen klar zu machen, dass er sie mochte. Sehr mochte. Und zwar nicht nur, wie seine kleine Schwester (was sie schon lange befürchtet hatte), sondern wie … nun eben, wie sie ihn auch mochte.
Ungläubig starrte sie ihn an. Ihr Gehirn arbeitete auf Hochtouren um diese Information zu verarbeiten, aber es war schlichtweg überfordert. Hat er gerade tatsächlich gesagt, dass…? Nein… Ihre Gedanken überschlugen sich, fuhren eine wilde Achterbahn, ohne jemals anzuhalten und endlich Sawyer’s Worte zu realisieren.
Ihr war bewusst, dass sie etwas erwidern musste, um es nicht so aussehen zu lassen, als ob sie abgeneigt war. Was sie natürlich keinesfalls war. Eine unglaubliche Hitze stieg langsam in ihr auf, als das Gesagte endlich seinen Weg zu ihrem Bewusstsein gebahnt hatte.
Ihre Augen strahlten, als sie ihren Mund öffnete, um ihm zu sagen, dass sie genauso empfand wie er. Doch es kam einfach nichts raus aus ihr. Verlegen suchte sie nach den richtigen Worten.
„Oh, S-Sawyer…Ich weiß gar nicht, was ich sagen soll… außer… Ich bin so erleichtert! Weißt du, ich glaube, du hast es mir schon seit unserer ersten Begegnung angetan… Aber das wurde mir auch erst nach und nach klar, als wir uns immer öfter getroffen haben und auch meine Schwester hat da ein wenig nachgeholfen…“ Ihre Backen glühten jetzt richtig. Was rede ich hier eigentlich? In den ganzen Liebesromanen knutschen sie jetzt schon längst…, dachte sie und grinste übers ganze Gesicht.
Aber dafür war sie wohl doch nicht die richtige Kandidatin, um einfach mal so die Initiative zu ergreifen.
Stattdessen redete sie sich weiter um Kopf und Kragen. „Ich hatte immer so große Angst, dass du nicht so empfindest wie ich und dass ich dann, falls ich jemals den Mut zusammen gekratzt hätte, es dir zu gestehen, als vollkommener Idiot dagestanden wäre!“
Schließlich schaffte sie es, Sawyer direkt in die Augen zu sehen und sein Anblick brachte sie fast zum Lachen: er stand da wie ein ausgesetzter Hund, augenscheinlich von unglaublichen Zweifeln geplagt.
Sanft berührte sie seine Hand, die genauso kalt war wie ihre. So stand sie nun da und strahlte Sawyer glücklich an.
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BeitragThema: Re: Der See   Mi März 04, 2009 9:16 pm

Sawyer konnte sich nicht daran erinnern jemals so angespannt und nervös gewesen zu sein, und trotzdem schien es als hätte dieser Augenblick etwas magisches, etwas…. Unbeschreibliches….
Selbst wenn Fenella ihm nun knallhart einen Korb geben würde, diesen Moment konnte ihm keiner mehr nehmen. Er hatte ihr, wenn auch sehr ungeschickt, gesagt was er für sie empfand, und auch auf die Gefahr hin, dass er ihr nie wieder so nahe stehen würde, war es doch eine Art Befreiungsschlag. Ja, er war Hals über Kopf in sie vernarrt, und wäre schon zufrieden wenn er die restliche Nacht damit verbringen dürfte nur mit ihr hier zu sitzen, den Arm über ihre Schulter zu legen und die nächtliche Idylle zu geniessen.
Doch wenn er ehrlich war wurde er das Gefühl nicht los das er sich was vormachte. Wieso sollte Fenella ausgerechnet auf ihn stehen? Es gab so viele Typen in Hogwarts, die sportlicher, intelligenter, hübscher und auch sonst in allen Punkten besser waren als er. Und Fenella war zweifellos ein Mädchen das mit einem Wink problemlos zehn Jungs um sich scheuchen konnte.
Obwohl Sawyer nur noch Augen für sie hatte war es nie dazu gekommen, dass er eifersüchtig wurde wenn andere Jungs Fenella mit offenem Mund hinterher sahen, oder Sawyer verfluchten weil er die ganze Zeit in ihrer Nähe war. Im Gegenteil, er war richtig stolz darauf gewesen so eng mit Fenella befreundet zu sein, während andere sich das nur erträumten. Komischerweise schien sich Fenella aber ihrer Wirkung auf andere Jungs überhaupt nicht bewusst zu sein.
Endlich öffnete Fenella den Mund. Sie war ebenfalls nervös. Ein gutes Zeichen? Oder war sie einfach nur verlegen weil sie nicht wusste wie sie ihm sagen sollte, dass sie für ihn nur freundschaftliche Gefühle hegte?
Es gab wohl kaum eine Person in Hogwarts, die nicht in der Lage wäre in Fenellas strahlende Augen zu blicken, und daraus zu folgern, dass sie ihm sagen wollte das sie für ihn das gleiche empfand wie er für sie. Doch Sawyer war nicht mehr in der Lage klar zu denken.
Dann…. Begann sie zu reden, und Sawyer hörte reflexartig auf zu atmen.
„Oh, S-Sawyer…Ich weiß gar nicht, was ich sagen soll… außer… Ich bin so erleichtert! Weißt du, ich glaube, du hast es mir schon seit unserer ersten Begegnung angetan… Aber das wurde mir auch erst nach und nach klar, als wir uns immer öfter getroffen haben und auch meine Schwester hat da ein wenig nachgeholfen…“ Er hatte es gewusst. Vom ersten Moment an hatte er es gewusst. Wie hatte er sich auch nur einbilden können, dass solch ein wunderbares Mädchen auf einen Trottel wie ihn stehen könnte? Nein, er war auch zu dämlich. Doch wie wollte er die Situation noch retten? Mit ihrer Freundschaft wäre es wohl vorbei nach seiner Aktion eben. Wahrscheinlich würden sich die beiden von nun an aus dem Weg gehen… doch… das konnte er nicht…. Er wusste nicht wie er es aushalten konnte ohne ihre Nähe, ohne den wunderschönen Duft den sie ausstrahlte, ohne ihre Stimme der er so gerne lauschte?
Doch… Moment… sie grinste… und ihre Wangen leuchteten förmlich. Es war ein unheimlich süsses Bild. Auch sein Gehirn fing an langsam aufzutauen, und Sawyer konnte so langsam die ersten richtigen Gedanken fassen.
„Ich hatte immer so große Angst, dass du nicht so empfindest wie ich und dass ich dann, falls ich jemals den Mut zusammen gekratzt hätte, es dir zu gestehen, als vollkommener Idiot dagestanden wäre!“ Wie vom Blitz getroffen stand er da. Sie hatte ihm keinen Korb gegeben…. Sie hatte ihm soeben gesagt dass sie das gleiche für ihn empfinde.
Als sie ihm dann in die Augen sah war es als würde sein Gehirn unsichtbare Ketten sprengen, und endlich wieder in der Lage sein klare Gedankengänge zu fassen.
Sie mochte ihn... nicht nur wie einen guten Freund, nein, sie hatte ich ihm gerade gesagt das sie auch mehr für ihn empfindet.
Anschliessend berührte sie mit ihrer Hand die seine, welche Sawyer dann vorsichtig umschloss. Sowas hatte er noch nie erlebt. Für nichts, aber auch wirklich nichts, in der Welt würde er diesen Moment hergeben.
„Weisst du Fenella“ sprach er nun nach einer langen weile wieder „als ich dich an jenem Spätsommertag im Gemeinschaftsraum kennengelernt habe musste ich an etwas denken das mir mal mein Onkel gesagt hat. Er meinte viele hätte in seinem Bekanntenkreis ein Mädchen die man sehr gut mit einem Reh vergleichen könnte. Sie wären atemberaubend schön, und hätten etwas bezauberndes, was sich nicht in Worte fassen lässt. Doch immer sind sie sich der Wirkung nicht bewusst die sie auf andere haben. Versteh mich nicht falsch, das soll kein flacher Spruch sein um dir irgendwelche Komplimente zu machen, ich meine das wirklich ernst. Bis ich dich getroffen habe gab es kein Mädchen das mir so den Kopf verdreht hat, mich in ihren Bann gezogen hat, oder aber mich einfach nur mit ihrer Anwesenheit so glücklich machen konnte. Wie ich bereits sagte, ich kann dir nicht sagen ob das was ich empfinde wahre Liebe ist, aber ich kann mir nicht vorstellen es etwas geben kann das schöner als dieses Gefühl hier ist…“
Hätte Sawyer diese Worte von irgendeinem Kerl gehört, oder in irgendeiner Geschichte gelesen hätte er nur genervt die Augen verdreht um sich dann gelangweilt abzuwenden. Doch jetzt wo er hier mit Fenella kam ihm kein Wort das er sprach kitschig oder deplatziert vor….
Langsam legte er den Arm um sie, um dann mit seiner Nasenspitze ihre süsse, kleine Stupsnase mit seiner anzustupsen. Sein Herz hämmerte wie wild gegen seinen Brustkorb. Dann legte er seine Lippen an ihre, und küsste sie unter dem Sternenhimmel am See, dem Ort wo er sich zum ersten mal wahrgenommen hat, welche Gefühle er für sie entwickelt hatte, und der Schnee fiel immer noch sanft zu Boden, und legte sich auf den unberührten weissen Teppich…
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BeitragThema: Re: Der See   Fr März 20, 2009 8:09 pm

Sawyer &&. Fenella

Fenella traute ihren Ohren kaum. Also hatte sie doch nicht alles falsch verstanden (was wirklich ein Grund gewesen wäre, vor Scham im Boden zu versinken), Sawyer hatte ihr wirklich gestanden, dass er Gefühle für sie empfand, die weit über simple Freundschaft hinausgingen.
Dass er sie jedoch mit einem Reh verglich, das sich seiner Wirkung auf andere nicht bewusst sei, schmeichelte ihr einerseits, andererseits verwirrte es sie ein wenig. Schon immer war sie im Schatten ihrer großen Schwester gestanden. Anfangs hatte sie ständig versucht, ihrer Schwester nachzueifern und hatte sie auf Schritt und Tritt verfolgt. Das jedoch hatte nicht viel Sinn gehabt, denn kaum wurde sie überhaupt auch nur wahrgenommen, geschweige denn, sogar von jemandem angesprochen. Irgendwann hatte sie es einfach akzeptiert, dass sie dermaßen unscheinbar war und hatte diesen Nachteil zu ihren Gunsten gedreht. Diese „Unsichtbarkeit“, wie sie es gerne ausdrückte, machte es ihr nämlich möglich, wunderbar Menschen beobachten zu können, ohne dass eben diese das bemerkten.
Dass sie jetzt also ein Jungsschwarm sein sollte, warf sie dementsprechend beinahe aus der Bahn.
Die üblichen Zweifel, die wieder aufkeimten, versuchte sie, so gut wie möglich beiseite zu schieben und zum ersten Mal klappte es. Ein Gefühl keimte in ihr auf, das man am besten als pure Glücksseligkeit bezeichnen könnte, sie fühlte sich im Moment einfach zu allem fähig. Flatterig fragte sie sich, ob sie es sogar schaffen könnte, auf einen Besen zu steigen, verwarf diesen Gedanken aber schnell wieder, denn sie wollte die unglaubliche Atmosphäre nicht durch irgendwelche Anwandlungen von geistiger Umnachtung wieder zerstören.
Immer noch Sawyer’s Hand haltend, merkte sie, wie sich seine Hand langsam um die ihrige schloss. Sanfte Schauer schossen ihren Handrücken hinauf und ihr Herz schlug doppelte und dreifache Saltos. Wenn sie genau so die Ewigkeit ausharren müsste, es wäre ihr egal gewesen, wenn sie nur die Ewigkeit mit Sawyer an ihrer Seite verbringen könnte.
„Wie ich bereits sagte, ich kann dir nicht sagen, ob das, was ich empfinde wahre Liebe ist, aber ich kann mir nicht vorstellen, dass es etwas geben kann, das schöner als dieses Gefühl hier ist…“
Ihr kleiner Mund stand offen, seine Worte berührten ihr Herz. So kannte sie Sawyer überhaupt nicht, immer behauptete dieser nämlich, von Leuten, die sprechen, als seien sie direkt einem Kitschroman entsprungen, halte er nicht wirklich viel.
Über die Möglichkeit von wirklicher Liebe hatte Fenella auch unlängst während vieler schlafloser Nächte nachgedacht. Zu einer wirklichen ‚Lösung’ – wobei Lösung hier viel zu rational klang – war sie jedoch nicht gekommen, da sie ein solches Gefühl noch nie zuvor verspürt hatte. Selbst wenn es nicht die wahre Liebe war, sie kam so nah wie möglich an diese heran. Gerade wollte sie ihm genau das sagen, als Sawyer seine Arme um ihre Schultern legte und sein Gesicht dem ihrigen sehr nahe kam. Ihr Herz setze einen Moment aus, als sich ihre Nasenspitzen trafen und kurz in einem Eskimokuss verweilten – nur um ab dem Moment, in dem seine Lippen auf ihren landeten, im Prestissimo zu schlagen.
In ihrem Bauch fühlte es sich im Moment an, als ob eine Sektflasche explodiert wäre und sich die feinen, perlgleichen Bläschen überall in ihr ausbreiten würden. Ein wunderschönes Gefühl – genau wie dieser Kuss, ihr allererster Kuss, im genau zu sein.
Ob er das wohl merkt?, fragte sie sich, während sie nun auch ihre Arme um seinen Hals schlang, um diesen wundervollen Moment nicht plötzlich zu beenden, nur weil ihre Waden auf einmal zu schmerzen anfangen könnten, weil sie zu lange auf Zehenspitzen gestanden war. Denn das tat sie tatsächlich, der Größenunterschied zwischen ihr und Sawyer war einfach zu groß, als dass sie ganz normal hätte stehen bleiben können.
Ich wette, ich bin nicht das erste Mädchen, das seine Lippen auf den ihren spüren darf…, schoss ihr durch den Kopf, doch auch diesen Gedanken verdrängte sie erfolgreich, bevor dessen volle Bedeutung in ihr Bewusstsein hätte durchdringen können.
Wie oft hatte sie schon von diesem Moment geträumt? Sie hatte längst aufgehört zu zählen. Aber dass es tatsächlich einmal Wirklichkeit werden würde, das hatte sie nicht zu hoffen gewagt.
Alles war einfach perfekt, der See, der von einer weißen Decke umrahmt wurde und an dem sie schon zuvor eine wunderschöne Nacht verbracht hatte, dieser Junge vor ihr, dem sie diese Nacht zu verdanken hatte, und dieser Kuss, der alles Schöne, das sie bisher erlebt hatte, bei weitem übertraf.
Doch wie lange würde das mit ihnen beiden weitergehen? Sie wusste sehr wohl, dass Sawyers Eltern von Halbblütern und Muggelstämmigen nicht besonders angetan waren. Wie würden diese reagieren, wenn sie wüssten, dass ihr Sohn mit einem Mädchen ging, das keinen ‚reinrassigen’ Stammbaum vorweisen konnte? Trotz der Gefühle, die sie für Sawyer empfand, wollte sie nicht zwischen ihm und seinen Eltern stehen.
Die Gewissheit, der Grund dafür zu sein, dass Sawyer sich eventuell mit seinen Eltern ernsthaft verkrachen würde, verursachte ihr Unbehagen, sie wollte doch nur das beste für diesen wunderbaren Menschen, der so verändert hatte…
Auch wenn es ihr sehr schwer fiel, löste sie sich schließlich aus seiner Umarmung und entwand sich seinen Lippen. Betreten zu Boden schauend, murmelte sie ein leises „Ich kann das nicht…“, nur um sich danach sofort auf die Lippen zu beißen.
Ihr war sehr wohl bewusst, dass ihr plötzlicher Sinneswandel Sawyer erst mal ziemlich verwirren musste, doch sie brachte es gerade nicht über sich, weitere, erklärende Worte folgen zu lassen.
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