Hogwarts - The magical school

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 Frederik Svensson

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Frederik Svensson
Lehrer für Arithmantik und Hauslehrer von Ravenclaw
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BeitragThema: Frederik Svensson   Mi Feb 18, 2009 7:22 pm

I M P O R T A N T F A C T S


Name: Frederik Amadeus Svensson

Spitzname: Freddy, Mady

Alter: 32

Geburtstag: 7. Mai

Abstammung/Familie: Frederik ist ein Halbblut.

Ehefrau:
Veronika Svensson, geb. Holmberg, 34 Jahre, Muggel
Veronika arbeitet als Angestellte in einer Bank. Sie und Frederik kennen sich schon seit der Kindheit und sind seit acht Jahren verheiratet. Sie haben einen gemeinsamen Sohn.

Sohn:
Lars Svensson, 10 Jahre, Zauberer
Lars ist das einzige Kind von Frederik und Veronika und besitzt magische Fähigkeiten. Er besucht bis zum jetzigen Zeitpunkt eine Grundschule in Newcastle, wird nächstes Jahr aber wahrscheinlich nach Hogwarts gehen. Zu seinen Eltern hat er ein gutes Verhältnis.

Eltern:
Geronymus Svensson, 58 Jahre, Muggel (Vater) und Inga Svensson, geb. Person, 57 Jahre, Hexe (Mutter)
Frederiks Vater ist Archäologe und studierte an der Universität in Stockholm. Geronymus lernte Inga, Frederiks Mutter, in Ägypten kennen. Er war dort an einer Ausgrabung beteiligt und sie wurde dort von ihrem Redakteur hingeschickt, um Informationen zu sammeln. Inga arbeitet als Journalistin bei einer magischen Zeitung. Frederik versteht sich gut mit seinen Eltern. An seinem zweiten Vornamen ist seine Mutter Schuld. Sie liebt die klassische Musik und ist ein glühender Fan von Wolfgang Amadeus Mozart.


Schwester:
Frieda Svensson, 35 Jahre, Muggel (bzw. Squib)
Frederiks Schwester Frieda ist alleinerziehende Mutter und lebt in Stockholm. Sie besitzt keine magischen Fähigkeiten, was weder sie noch ihre Mutter großartig stört. Da Ingas Eltern noch vor Friedas Geburt gestorben sind und Inga keine weiteren Verwandten mehr besitzt, machte das auch niemand anderem etwas aus. Frieda arbeitet als Krankenschwester in Stockholm. Im Alter von 17 Jahren brannte Frieda mit ihrem damaligen Freund durch, da ihre Eltern gegen die Beziehung der beiden waren. Wie sich herausstellte, nicht ohne Grund. Die beiden zogen nach Stockholm. Frieda begann eine Ausbildung zu Krankenschwester, während ihr Freund hingegen ein Studium anfing, welches ihr schließlich nach weniger als einem Jahr abbrach und von da an, weder arbeitete noch sonst was tat. Er trank viel. Kurz nach seinem Studienabbruch wurde Frieda schwanger von ihm. Daraufhin verließ sie ihr Freund und Frieda stand von da an ohne irgendwas da. Das Geld reichte hinten und vorne nicht, aber sie weigerte sich, zurück zu gehen. Besonders zu ihrer Mutter hat sie ein äußerst schlechtes Verhältnis. Frieda biss sich mit eigener Kraft durch, brachte ihre Tochter Cheyenne zur Welt und erreichte über die Jahre einen ausreichenden Lebensstandard. Frederik und Frieda verstehen sich soweit gut und er ist seiner kleinen Nichte auch ein guter Onkel.

Bruder:
Henrik Svensson, 25 Jahre, Muggel (bzw. Squib)
Auch Henrik wohnt nicht mehr in seiner Elternstadt Katrineholm. Mit 20 zog er mit seiner Band nach Hamburg, um ein erfolgreicher Musiker zu werden. Der Erfolg blieb allerdings lange aus und so arbeitete er zwischenzeitlich als Tontechniker. In seiner Arbeit lernte er zufällig einen Musikproduzenten kennen. Dieser war zwar nicht überaus begeistert von der Musik, die Henrik und seine Band machten, meinte aber, dass sich das vermarkten lies. Auch wenn sie eher zu Underdogs zählen, die Band verzeichnet inzwischen das ein oder andere Erfolgserlebnis. Henrik und Frederik trennen 7 Jahre Altersunterschied. Sie verstehen sich zwar, aber eine richtige Bindung besteht nicht zwischen ihnen.
Genauso wie Frieda, besitzt Henrik keinerlei magische Begabung. Anders als seine Schwester, störte ihn das früher ganz gewaltig. Er beneidete Frederik stets um seine Fähigkeiten als Zauberer, was die persönliche Kluft zwischen ihnen noch vergrößerte.

Ex-Haus: Frederik war nicht auf Hogwarts. Er ging in Schweden auf eine Zaubererschule, studierte aber in England. Wäre er in Hogwarts gewesen, dann allerdings höchstwahrscheinlich in Ravenclaw.

Fach: Lehrer für Arithmantik


T H I S I S M E


Aussehen:
Frederik ist mit 1.85 Meter normal groß für einen Mann. Er hat eine schlanke Figur, obwohl er keinen Sport betreibt. Er hat ein ovales Gesicht, das von hellem Teint ist. Ungewöhnlich an Frederik ist seine Haarfarbe. Er hat für einen Schweden untypisch dunkelbraune Haare, die leicht gelockt sind. Er hat dunkle, sanfte Augen und buschige schwarze Augenbrauen. Außerdem trägt er manchmal einen schmalen Oberlippenbart oder einen Drei-Tage-Bart, aber den nur, wenn er zu faul zum Rasieren ist. Er hat eine leichte Seeschwäche und benötigt zum Lesen eine Brille. Sein Kleidungsstil reicht von leger bis geschäftsmäßig. Er mag Anzüge und Krawatten genauso, wie Jeans und Pullover oder T-Shirt. Generell bevorzugt er Kleindung in den Farben schwarz, grau, dunkelblau, weinrot und flaschengrün. Was er nicht mag sind Umhänge oder Hüte. Selbst in Hogwarts trägt er nur ganz zur Not einen Zaubererumhang.

Charakter:
Frederik hat einen vorwiegend ruhigen und zurückhaltenden Charakter. Obwohl es sein Beruf automatisch mit sich bringt, steht er nicht gerne im Mittelpunkt. Bei seiner Arbeit macht ihm das allerdings nichts aus, in allen anderen Angelegenheiten agiert er am liebsten im Hintergrund. Gegenüber anderen Mitmenschen ist er stets höflich und zuvorkommend. Er ist harmoniesüchtig und versucht jeden Streit zu vermeiden. Mit Konflikten kann er nicht gut umgehen, die machen ihm immer sehr zu schaffen. Er ist durchaus als verschlossen zu bezeichnen, da er eher selten von sich aus etwas erzählt und kaum aus sich heraus geht. Dafür ist er ein umso besserer Zuhörer und Geheimnisse sind bei ihm sicher. Alles was man ihm anvertraut, behandelt er diskret. Hat man ein schulisches oder berufliches Problem, stößt man bei ihm nie auf taube Ohren. Geht es allerdings um zwischenmenschliche Angelegenheiten ist man bei ihm an der falschen Adresse. Da weiß er einfach nicht, was er raten soll und was am Besten ist und was nicht. Frederik ist geradlinig und bodenständig. Für ihn zählt das Altbewährte und er hält sich fast ausschließlich an seine Prinzipien. Neuem tritt er zunächst einmal vorsichtig und misstrauisch gegenüber. Voreingenommen ist er jedoch nicht. Er muss erst einmal testen, ob das „Neue“ genauso gut, wie das „Alte“ ist. Frederik ist belesen und deswegen ein angenehmer Gesprächspartner. Toleranz und Charisma zeichnen ihn aus. Er hat einen Sinn für Humor und Zynismus. Gerne lässt er sich auch von der Kunst begeistern. Allerdings ist er selber weder musikalisch noch künstlerisch begabt. Seine materiellen Ansprüche sind niedrig. Er ist in dieser Hinsicht ziemlich anspruchslos und zufrieden, wenn es seiner Familie gut geht.
Sein beherrschter Charakter, macht es manchmal schwierig in näher kennen zu lernen. Viele halten ihn für zu ernst und zugeknöpft, was auch größtenteils zutrifft. Er ist weder flexibel noch spontan. Er hasst Überraschungen. Früher war er vom Ehrgeiz fast zerfressen, das hat sich zum Glück in den letzten Jahren, seit der Geburt seines Sohnes, abgeschwächt. Er ist außerdem stur und dickköpfig. Selten lässt er sich von seiner Meinung abbringen. Eine schlechte Eigenschaft von ihm ist auch, dass er ziemlich nachtragend ist. Er vergibt zwar, aber vergisst nie. Andere Sachen, wie zum Beispiel seine Brille, korrigierte Aufsätze oder die nächste Stunde, dafür umso häufiger. Abgesehen von Arithmantik, kann man damit rechnen, dass er alltägliche Dinge einfach vergisst. Für solche banalen Sachen, wie Hausaufgaben, scheint einfach kein Platz in seinem Gedächtnis zu sein. Als Lehrer ist er korrekt, aber auch streng. Reden im Unterricht duldet er nicht. Entweder man lauscht gespannt dem, was er zu sagen hat, oder man verlässt den Unterricht. Sein Mangel an Abenteuerlust und seine Gewissenhaftigkeit, lassen ihn oft langweilig wirken. Aber das ist er eigentlich nicht, er ist nur... vorsichtig, er möchte kein unnötiges Risiko eingehen. Ein weiterer negativer Charakterzug an ihm, ist der Mangel an Teamfähigkeit. Er zieht selbstständiges Arbeiten dem Teamwork vor. Oft, um sich selbst zu beweisen, dass er alleine Probleme bewältigen kann.

Sonstiges: Frederik ist der Hauslehrer von Ravenclaw

Vorlieben:
- Angeln
- Ruhe
- Ausflüge mit der Familie
- Mathematik und Arithmantik
- Archäologie und griechische Mythologie
- Tanzen (hauptsächlich Standerdtänze)
- Interessierte Schüler
- Nette Kollegen

Abneigungen:
- laute Musik
- Intoleranz
- Stress im Kollegium
- Schülern schlechte Noten geben
- Rassismus und Ausgrenzung
- Sport
- Kaffee
- Bienen und Wespen (ist allergisch gegen diese Tiere)
- Dunkle, enge Räume
- Überraschungen

Hobbys: Frederik hat sein Hobby zum Beruf gemacht. Er liebt alles, was mit Zahlen, Formeln und generell mit Arithmantik oder Mathematik zu tun hat und lehrt und unterrichtet sehr gerne. Abgesehen davon schätzt er Ausflüge und Urlaube mit seiner Familie und vereist in den Ferien oft mit seiner Frau und seinem Sohn.

Stärken:
- mathematisches Verständnis
- verständnisvoll
- korrekter Lehrer

Schwächen:
- nicht teamfähig
- Sport
- alltägliche Dinge merken
- enge Räume
- manchmal die englische Sprache

Haustier: -


Zuletzt von Frederik Svensson am Mi März 18, 2009 12:38 am bearbeitet; insgesamt 4-mal bearbeitet
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Frederik Svensson
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BeitragThema: Re: Frederik Svensson   Mi Feb 18, 2009 7:23 pm

M Y L I F E


Lebenslauf:
Katrineholm. Eine kleine Stadt in der Provinz Södermanland in Schweden. Hier wurde am 7. Mai 1964 das zweite Kind von Geronymus und Inga Svensson geboren, Frederik Amadeus. Seine Kindheit war beschaulich. Er lebte in einer intakten Familie, zusammen mit seiner drei Jahre älteren Schwester Frieda. Dass seine Mutter magische Fähigkeiten besitzt, wurde Frederik erst im Alter von 5 Jahren bewusst. Beim Kochen schnitt er sich fast den gesamten Mittelfinger ab. Seine Mutter stoppte mithilfe der Zauberei die Blutung und schiente seinen Finger provisorisch. Nach der Operation, klärte Inga ihren Sohn über sich und ihre Besonderheit auf. Frederik war sofort fasziniert von der Magie und der Zaubererwelt und hoffte, dass auch er, magisches Fähigkeiten besitzen würde. Bis lang traten diese jedoch nicht in Erscheinung. Frederik wurde mit sieben Jahren eingeschult. In diesem Jahr kam auch sein Bruder Henrik auf die Welt. Frederik war nicht besonders begeistert von dem Neuankömmling. Alles drehte sich ausschließlich um Henrik. Inga Svensson hatte sich nach Frederik unbedingt nämlich noch ein Kind gewünscht. Lange hatte es mit der Schwangerschaft nicht geklappt, den Grund weiß allerdings niemand. Frederiks Mutter war deshalb so begeistert von Henrik. Frederik band sich in seinen Grundschuljahren verstärkt an seine Schwester, der der ganze Trubel um Henrik auch zu viel war. Frederik wurde durch Henrik zunächst davon abgeschreckt, jemals selber Kinder zu haben. Sein kleiner Bruder war nicht sehr „pflegeleicht“. Er hat viel geschrien und Frederik war ein ums andere Mal versucht, ihm einfach den Mund zu zuhalten. Als er es dann sogar ein Mal tat, erwischte ihn seine Mutter dabei. Obwohl Frederik die Situation erklären wollte und beteuerte, dass er über sich selbst am meisten entsetzt ist, bestrafte ihn seine Mutter, indem sie ihn in einen kleinen Besenschrank einsperrte. Dieses Ereignis prägte den kleinen Frederik. Er leidet fortan an Klaustrophobie.
An seine Grundschulzeit kann sich Frederik komischerweise nicht mehr allzu gut erinnern. Einzig ein Ereignis blieb ihm für immer in Erinnerung: die Begegnung mit Veronika Holmberg, seine spätere Ehefrau. Veronika ging auf die gleiche Grundschule wie Frederik und war zwei Klassen über ihm. In seinem zweiten Jahr an der Grundschule lernte er sie auf dem Schulhof kennen. Veronika war auf einen Baum geklettert, um einen hinaufgeschossenen Ball wieder herunter zu holen. Veronika hat aber Höhenangst und traute sich deshalb weder weiter hinauf, noch wieder herunter. Die anderen Kinder lachten sie aus, während sie sich heulend an dem Baum festklammerte. Frederik wurde bei diesem Anblick so wütend auf die anderen Mitschüler und gleichzeitig so traurig darüber, dass er ohne zu Zögern ebenfalls auf den Baum kletterte und Veronika wieder herunter half. Von da an waren die beiden unzertrennlich. Bis Frederik einen Brief von einem Zaubererinternat in Schweden erhielt. Offenbar besitzt auch er magische Fähigkeiten wie seine Mutter. Begeistert aber auch betrübt, weil er seine Veronika nicht mehr jeden Tag sehen kann, begann er eine siebenjährige Ausbildung zum Zauberer.
Frederiks Zaubererschullaufbahn ist schnell erzählt. Selbst für ihn verging die Zeit wie im Flug. Sieben Jahre lernte er mit dem Zauberstab umzugehen, wie man bestimmte Pflanzen und magische Tiere pflegte, Zaubertränke zu bereitet, sich und andere Leute, sowie Gegenstände verwandelt und sich verteidigt gegen die dunklen Künste. Richtungsweisend war für ihn aber das Fach Arithmantik. Schon in der Grundschule zeichnete sich ab, was für ein ausgeprägtes mathematisches Verständnis Frederik besaß. Folglich war es nicht verwunderlich, dass ihm Arithmantik, die Kunst, mithilfe von Zahlenkombinationen und Tabellen die Zukunft vorauszusagen, am meisten Spaß machte. Er schloss mit sehr guten Noten die Zaubererschule ab und kehrte anschließend nach Katrineholm zurück. Was seine berufliche Zukunft an ging, da wusste er noch nicht, was er machen sollte. Er wollte sich zunächst in Katrineholm eine kurze Auszeit von der Schule nehmen. In dieser Zeit traf er auch wieder auf Veronika. Natürlich hatten sie sich oft in den Ferien gesehen, aber der Kontakt war mit den Jahren mehr und mehr eingeschlafen. Vielleicht hatte es auch diese Auszeit voneinander gebraucht, denn als er sie wieder traf und alles wieder wie früher schien, spürte er, dass anstelle der Freundschaft, etwas anderes getreten war. Es dauerte nicht lange, da wurden die beiden ein Paar. Erst als die beiden zusammen waren, eröffnete er ihr, was er war und auf was für ein spezielles Internat er tatsächlich all die Jahre gegangen war. Veronika nahm die Tatsache, dass er ein Zauberer war ziemlich gut auf und die Sache stand nicht zwischen ihnen. Inzwischen hatte er sich auch beruflich neu orientiert und beschlossen Arithmantik auf Lehramt zu studieren. Jetzt kam die Frage hinzu, wo er studieren wollte. Die beiden jungen Leute waren sich einig, dass sie nicht in Katrineholm bleiben wollten. Auch Schweden musste nicht sein. Also entschlossen sie sich nach England zu gehen und nach einem Crash-Kurs Englisch und der abgeschlossenen Ausbildung Veronikas zur Bankkauffrau, zogen sie nach Newcastle. Sie bezogen eine kleine Wohnung im Herzen der Stadt. Veronika fand auch ziemlich bald, nach dem Umzug, einen Arbeitsplatz in einer Bank, unweit ihrer Wohnung. Sie war in den ersten Jahren praktisch Alleinverdiener, da Frederik sein Studium sehr ernst nahm und für einen Nebenjob keine Zeit fand. Dem jungen Paar ging es finanziell trotzdem sehr gut. Das änderte sich, als Veronika schwanger wurde und zwei Jahre nach Frederiks Immatrikulation ihren gemeinsamen Sohn Lars zur Welt brachte. Auch wenn die beiden überglücklich über ihren Nachwuchs waren, stellten die folgenden drei Jahre ihre Liebe auf eine harte Probe. Da Veronika wegen ihrem Mutterschutz vorübergehend nicht arbeiten konnte, musste Frederik neben seinem Studium das Geld verdienen. Frederik befand sich zu dieser Zeit in einem Zwiespalt mit sich selbst. Einerseits wollte er sein Studium so gut wie möglich beenden und sein Ehrgeiz lies ihn nicht einsehen, wieso er jetzt auf einmal auch noch Zeit zum Arbeiten aufbringen sollte. Andererseits liebte er seine Veronika und seinen kleinen Sohn und wollte nichts mehr, als dass es den beiden gut ging. Nach langem Nachdenken und sehr vielen Diskussionen mit Veronika, entschied sich Frederik, sein Studium dich nächsten drei Jahre hinten an zu stellen und vordergründig dafür zu sorgen, dass es seiner Familie gut ging. Er schaffte es irgendwie genug Geld für sie alle zu verdienen und gleichzeitig auch noch sein Studium auf die Reihe zu bekommen. Finanzielle Unterstützung von ihren Eltern wollten beide, weder Frederik noch Veronika, nicht annehmen. Auch wenn die drei Jahre ziemlich anstrengend und auslaugend für Frederik waren, so lernte er doch auch etwas Entscheidendes: nämlich was in dieser Welt wirklich von Bedeutung war. Nicht Zensuren und gute Prüfungsergebnisse, sondern Zusammenhalt und Vertrauen. Frederiks und Veronikas Liebe zueinander festigte sich durch die harte Zeit nur noch mehr, sodass sie zwei Jahre nach Lars’ Geburt heirateten. Ein Jahr später ging es auch finanziell wieder aufwärts. Veronika nahm ihre Arbeit in der Bank wieder auf und so konnte sich Frederik wieder verstärkt seinem Studium widmen. Obwohl Lars inzwischen in den Kindergarten ging, arbeitete und lernte Frederik nachmittags meistens von zu hause aus. Er wollte einfach so viel Zeit wie möglich mit seinem Sohn verbringen und ihm die Liebe gegeben, die er seiner Ansicht von seinem Vater während der Kindheit nicht erhalten hatte.
Sein Referendariat leistete er bereits an der Hogwartsschule für Hexerei und Zauberei ab und begann nach seinem Abschluss, dort als vollwertiger Professor für Arithmantik zu lehren


A D M I N I S T R A T I O N A L F A C T S


Avatarperson: Christian Bale

Zweitcharaktere: Philippa Bailey, Jeremy Miles Messy

Weitergabe: Nein

Regeln gelesen?: Ja.


Zuletzt von Frederik Svensson am Mi März 18, 2009 12:39 am bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Frederik Svensson   Do Feb 19, 2009 8:19 pm

Also ich habe an deinem Stecki rein gar nichts auszusetzten =)
Alles super!
~WOB~

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