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 Marauder's Tales - Road To Nowhere

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BeitragThema: Marauder's Tales - Road To Nowhere   Fr Jan 30, 2009 6:08 pm



MARAUDER'S TALES
ROAD TO NOWHERE

Erst wenn der Letzte von uns nicht mehr ist, wird der Widerstand sterben. Selbst wenn alle gegen uns sind, werden wir noch kämpfen. Hogwarts wird stehen! Stolz bis zu Schluss. Und wir mit ihm. Denn wir werden die Sieger sein. Die Gerechtigkeit wir immer siegen! Lohnt es sich sonst noch zu leben? Nein! Wir werden keinen ausgrenzen, hier ist jeder willkommen. Wir werden jeden schützen und jede Hilfe annehmen, aber kampflos geben wir nicht auf. Es ist das Feuer, das ewig brennt, die Träne die nie vergeht. Nur wer wirklich fühlt, kann verstehen, warum wir die Grenzen niederreißen, die immer wieder aufgebaut werden. Warum können sie nicht verstehen? Es gibt nicht nur Schwarz und Weiß. Aber wir geben nicht auf! Es ist die Hoffnung, die zuletzt stirbt, denn sie stirbt nicht mit sondern nach uns.



"Ich habe keine andere Wahl, Minerva." So besorgt hatte man Albus Dumbledore noch nie gesehen. Er wirkte alt und ausgemürbt, das Gesicht von tiefen Sorgenfalten durchzogen. Lange hatten sie sich schweigend gegenüber gesessen ehe seine tiefe Stimme die Stille durchbrach und Minerva McGonagall merklich zusammen zucken ließ. "Albus, ich kann Sie ja verstehen. Aber wieso so plötzlich und warum gerade jetzt?" Mit einer knappen, aber bedachten Handbewegung brachte er die Hexe mit den strengen Gesichtszügen zum Schweigen. "Wenn nicht jetzt, wann dann? Ich hätte es schon viel eher tun müssen, noch bevor… Sie wissen schon." Während die eine knochige Hand das Kinn des weißbärtigen Mannes stützte, trommelten die dünnen Finger der anderen immer wieder auf einer Broschüre herum, die vor ihm auf dem Tisch lag. CATHÁN HILL - Schule für reinblütig Hochbegabte sprang einem in großen Lettern förmlich ins Auge. "Ich muss gehen, mein Amt niederlegen, Minerva. Es gilt einen großen Fehler wieder gut zu machen." Leises Murmeln und Geflüster erfüllte den Raum, obwohl die beiden Hexen und Zauberer sich still schweigend gegenübersaßen. Auch die ehemaligen Schulleiter Hogwarts', die die vielen Gemälde des Schulleiterbüros bewohnten, taten ihre Meinungen kund, was dem amtierenden Direktor ein sanftes Lächeln entlockte, auch wenn dies nichts an seiner Entscheidung änderte. Erneut musste Albus Dumbledore durch das simple Heben der Hand für Ruhe sorgen. "Minerva, ich habe meine Entscheidung getroffen, aber dafür brauche ich Ihre Hilfe. Sie müssen hier für mich die Stellung halten, bis ich meinen Fehler wieder gut machen konnte. Ich habe bereits die Hilfe einiger Leute, der Orden des Phönix wird der sich dieser Gefahr in den Weg stellen wird." Wieder verstummte der alte Mann und blickte seine Kollegin und engste Vertraute über die Ränder seiner Halbmondbrille freundlich an. "Das kann ich aber nur guten Gewissen tun, wenn ich weiß, dass ich auf Sie zählen kann." - "Natürlich können Sie das Albus. Ich werde tun was ich kann, aber bitte…, flehentlich blickte die neue Schulleiterin ihren Vorgänger an. …bringen Sie diesen Schurken schnell zur Strecke." Man konnte deutlich sehen, dass der alten Hexe die Vorstellung von dem was kommen sollte, nicht behagte und doch nickte sie resignierend.


&&&



Befreit euch von den Fesseln! Befreit euch von den Zwängen der Gesellschaft. Nicht länger wollen wir uns unterordnen, wollen nicht zurück stecken. Lasst uns holen was uns zusteht. Den nötigen Respekt, den nötigen Rang, die nötige Macht. Lasst rein bleiben, was rein ist! Den Schmutz von uns weisen, um das Aussterben zu verhindern. Wir wollen leben, denn wir haben das Recht dazu. Wir wollen frei sein, denn wir haben das Recht dazu. Sie sollen nicht über uns herrschen, uns irgendwann zu Grunde richten. Wir werden uns wehren, wenn nötig mit allen Mitteln. Ihr Zauberer allen Alters, zeigt euch loyal! Lasst euch nicht länger auf der Nase tanzen. Wir sind die Menschen mit der Gabe, der Gabe die Welt nach unseren Vorstellungen zu formen. Man hat uns verfolgt und wollte uns ausrotten. Doch das lassen wir nicht zu! Wir holen uns allein das zurück, was uns zusteht, aber wir werden uns nicht mit weniger zufrieden geben. Wir werden keine Unwürdigen dulden, wir werden sie vernichten, so wie sie uns vernichten wollten.



"Tom, hast du gehört? Er ist zurück getreten! Hat sein Amt niedergelegt." Gellert Grindelwald hatte sich von seinem Schreibtisch erhoben und lief in seinem Büro auf und ab. Der junge Tom Riddle, von dieser Nachricht deutlich überrascht, blickte seinen Schulleiter stumm an. So einfach war das? Sie hatten nur eine neue Schule gründen müssen, um den alten Mann aus der Reserve locken zu können? Selbst als die Idee von der Gründung einer Eliteschule für magisch hochbegabte Reinblüter noch in den Kinderschuhen gesteckt hatte, war Riddle voller Begeisterung gewesen. Reinhaltung ihrer Rasse, das war ihr oberstes Ziel. Trennung der Unwürdigen vom reinen Blute, damit dieses nicht länger verschmutzt werde.
"Nein! Ein Albus Dumbledore gibt so schnell nicht auf. Dieser Dummkopf." Ein selbstgefälliges Grinsen zierte das Gesicht Grindelwalds, der sich schließlich wieder an seinem Schreibtisch niederließ. "Wir müssen trotzdem vorsichtig sein.", warf der junge Riddle ein. "Aber wir sind nicht allein. Es gibt noch andere, die unsere Ambitionen teilen, die uns unterstützen. Eine noch recht kleine Gruppe, aber es werden stetig mehr." Es war schon immer Riddles erklärtes Ziel gewesen für die Reinhaltung des Blutes zu sorgen und viele andere Reinblüter haben sich bereits seiner Sache angeschlossen.
Ein zögerliches Klopfen an der Tür unterbrach das Gespräch der beiden. "Kommen Sie nur herein, Herr Minister.", bellte Grindelwald, der bereits wusste wer da vor der Tür stand. Der Mann, der nun die Tür öffnete, zeugte wirklich nicht gerade von Selbstsicherheit oder Mut. Ängstlich und eingeschüchtert, betrat er das Schulleiterbüro und sogar sein Blick, der dem Grindelwalds kaum standhalten konnte, verriet seine Nervosität. "Professor Dumbledore hat… hat sein Amt nieder gelegt." Ein Zittern klang in seiner Stimme mit. "Er ist gegen diese Schule… und das… Ministerium, es... Viele teilen seine Meinung. Sind Sie sicher, dass das eine gute Idee…" Mit einem Schlag hatte Grindelwald sich aus seinem Sessel erhoben. Böse funkelte er den Minister an. "Schweigen Sie." Allein diese Worte ließen den eingeschüchterten Mann zusammen zucken. "Ich werde kein Nein akzeptieren, Minister. Aber wenn Sie unbedingt wollen, können wir das Spiel gern wiederholen. Tom…" - "NEIN, bitte nicht. Ich werde tun was Sie wollen. Ich werde sie überzeugen, wirklich. Ich brauche nur etwas mehr Zeit. Dumbledore sitzt mir im Nacken." Doch das war nichts im Vergleich zu den Schmerzen, Schmerzen, die er kein zweites Mal spüren wollte. "Wie Sie das anstellen, ist mir egal. Sorgen Sie nur dafür, dass die Schule eröffnet wird." Die Worte Grindelwalds waren deutlich und ließen keinen Widerspruch zu, das wusste auch der Minister und er nickte nur knapp. "Sie können gehen.", erklärte der stellvertretende Schuleiter, nach einer Weile des Schweigens. "Wir brauchen Sie nicht mehr." Eine knappe Verneigung seitens des Ministers und dann entfloh er eilends dem Büro der neuen Gemäuer von Cathán Hill.


ECKDATEN:

  • Wir sind ein Book-RPG, basierend auf den Harry Potter-Romanen von J.K.Rowling, und spielen im Jahr 1977.
  • Albus Dumbledore legte jüngst sein Schulleiteramt nieder, um sich stärker dem gerade gegründeten Orden des Phönix widmen zu können.
  • Minerva McGonagall übernimmt stellvertretend Dumbledores Amt.
  • Der neue Lehrer für Verteidigung gegen die dunklen Künste ist der blutjunge Lucius Malfoy.
  • Gellert Grindelwald und Tom Riddle haben sich zusammengetan und eine Schule für magisch 'Hochbegabte' gegründet.
  • Riddle mobilisiert sämtliche Sympathisanten, die sich ebenfalls der Erhaltung des reinen Blutes verschrieben haben. Sie selbst nennen sich die Todesser.
  • Ein Schüleraustausch zwischen den Schulen ist von Seiten des Ministeriums geplant, da sie diese Schule als ungefährlich abtun.
  • Cathán Hill existiert bei uns auch als RP-Ort.
  • Unser Forum ist Ü-16 gerated.

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