Hogwarts - The magical school

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 Ballsaal-Tanzfläche

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Kate McGrath
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BeitragThema: Re: Ballsaal-Tanzfläche   So Feb 22, 2009 3:48 pm

Heather & Maurice



Als Maurice seine Tanzpartnerin hochhob sah sie erschrocken aus und das verunsicherte Maurice ein bisschen. Es war ein wunderschönes Gefühl das Mädchen in den Armen zu haben, das er liebte. Er merkte das Heather versuchte so gut sie konnte, mit seinen Schritten „mitzugehen“ und musste lächeln. Auf einmal glaubte er ein bisschen an die Liebe des Lebens. Vielleicht gab es sie ja wirklich? Wahrscheinlich war die Liebe des Lebens seines Vaters schon im Himmel aber vielleicht stand seine gerade auf seinen Füßen. Plötzlich merkte er wie Heathers wunderschönes Gesicht direkt vor seinem war. Sie lächelte ihn an und in Maurice Bauch begann es zu kribbeln, waren das die besagte „Schmetterlinge im Bauch“ fragte er sich. Dann hörte er Heathers schöne Stimme. Sie klang fest und entschlossen, was Maurice ein klein wenig erstaunte. "Ich glaube, ich hab mich in dich verliebt." Maurice’ Herzschlag setzte kurz aus. War das ihr Ernst? Sollte er wirklich an diesem Abend noch glücklicher sein als er ohnehin schon war. Dann war Heathers Gesicht ganz nahe an seinem und kurz darauf spürte er wie ihre Lippen vorsichtig seine berührten. Er hatte noch nie ein Mädchen direkt auf den Mund geküsst. Klar hatte er schon Mädchen leicht umarmt oder ihnen ein kleine Küsschen auf die Wange gegeben aber ein Kuss auf den Mund war etwas ganz anderes. Es löste wahre Explosionen von Gefühlen in Maurice aus. Explosionen von Glücksgefühlen. Einen Moment lang war er noch unsicher, immerhin war dies sein erster richtiger Kuss mit einem Mädchen. In Heathers Kuss lag ein wenig Erwartung, das spürte er. Sie schien sich zu fragen, was Maurice nun tun würde. Immerhin war sie ziemlich weit gegangen. Aber Maurice war glücklich das Heather diesen Schritt gewagt hatte. Er zog sie noch enger an sich und erwiderte ihren Kuss und versuchte ihn nicht zu leidenschaftlich aber auch nicht zu vorsichtig werden und wirken zu lassen. Dann löste er seine Lippen für einen Moment von ihren. Er überlegte eine Minute lang wie er diesen wichtigen Satz formulieren sollte. „Ich habe mich auch in dich verliebt, Heather.“ Sagte er mit gesenkter und dennoch deutlicher Stimme. Dann gab er ihr noch einen Kuss. Er war so unglaublich glücklich, dass er nicht hätte mit Worten beschreiben können.
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Philippa Bailey
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BeitragThema: Re: Ballsaal-Tanzfläche   Mo Feb 23, 2009 2:33 am

cf - Große Halle - Ballsaal - Tische

Henry und Phil

Philippa hatte schon nicht mehr daran geglaubt, dass Henry ihre Hand nehmen würde, so lange musterte er sie und hörte schweigend ihrem Vortrag zu. Ohne darauf ein zu gehen, was sie gerade gesagt hatte, nahm er ihre Hand dann schließlich doch noch und meinte, es wäre ihm eine Ehre.
Ja ja, wer’s glaubt..., dachte sie düster und verdrehte innerlich die Augen. Auch wenn sie noch nicht bereit war, auf zu geben, langsam hatte sie allerdings doch das Gefühl, dass dieser Junge nicht zu knacken war, zumindest nicht von ihr.
Beim Tanzen schien Henry jedoch jemand ganz anderes zu werden. Kaum waren sie auf der Tanzfläche, wirbelte er sie mit Schwung herum und hielt sie fest in der Tanzhaltung.
Oh là là, dachte sie, Henry kann ja ganz schön stürmisch sein. Pünktlich, während sie sich gegenüber standen, endete natürlich das eben noch gespielte Lied. Er entdeckte jemanden im Getümmel und Philippa folgte seinem Blick. Sie sah Aresh... und wandte schnell wieder ihren Kopf. Sie war nicht unbedingt eines der Mädchen, dem sie ein Lächeln schenken wollte, ganz und gar nicht. Philippa vermutete, dass Henry sie offensichtlich kannte, da sein Blick länger an ihr hängen blieb. Philippa fragte nicht nach. Die Sache mit Rui vorhin, war ihr immer noch ein wenig unangenehm in Erinnerung. Schließlich begann ein nächstes Lied und von da an, konnte sich Philippa auf was anderes, als ihre Füße, eh nicht mehr konzentrieren. Am Anfang fand sie gar nicht in den Tanz, Henry führte sie schnell und lies ihr keine Zeit den Rhythmus heraus zu hören. Bis jetzt hatte sie es allerdings noch geschafft, ihm nicht auf den Fuß zu treten. Das könnte unangenehm für ihn werden. High-Heels waren ja schließlich auch eine praktisches Waffe zur Verteidigung. Anders, als sie gedacht hatte, war ihr die Tatsache, dass sie einfach so gar nicht Tanzen konnte, doch peinlich, besonders weil Henry ein sehr guter Tänzer war. Ein wenig außer Atem fragte sie: „Nur zur Information, was genau tanzen wir eigentlich gerade?“ Und als er sie wieder herumwirbelte: „Wo hast du denn so tanzen gelernt?“ Das hatte sie Henry gar nicht zu getraut, da er hin und wieder den Eindruck machte, als würde ihn gar nichts interessieren...
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Heather Grey
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BeitragThema: Re: Ballsaal-Tanzfläche   Mo Feb 23, 2009 2:05 pm

Heather & Maurice

In Heathers Kopf explodierte es. Es war, als hätte jemand ein großes Feuerwerk aufgebaut, dass nun begann und zwar mit allen Feuerwerks Raketen auf einmal. Sie merkte, dass Maurice sie ebenso mochte, wie sie ihn, schon als er ihren Kuss erwiderte. Aber als er dann auch ncoh sagte, dass er sich ebenfalls in sie verliebt hätte, da war es so weit. Sie war glücklich. Glücklicher, als sie es je gewesen war. Glücklicher als, so dachte sie, sie jemals sein könnte. So glücklich, dasss sie am liebsten die ganze Welt umarmt hätte. Das tat sie zwar nicht, dafür aber küsste sie etwas stürmischer zurück, als Maurice sie wieder küsste. Sie hoffte zwar, dass er daran keinen Anstoß nehmen würde, aber im Grunde genommen war ihr das gerade egal. So wie sie ihn einschätzte, war er ebenfalls glücklich. Da würde er sich nicht so viel daraus machen, wenn sie seinen Kuss mit einiger Heftigkeit erwiderte.
Sie löste sich kurz von ihm um ihm zu sagen: "Jetzt verstehe ich voll und ganz, wieso du es zulässt, dass ich auf deinen Füßen stehen darf." Sie lächelte ihn an und wieder überkam sie dieses Glücksgefühl. "Das haben ich mir glaub ich schon neulich gewünscht. Am See. Als wir uns das erste Mal gesehen haben. Aber so ist das fast noch schöner. Denn auf einemn Ball in einem schönen Kleid mit jemandem, den man gerne hat ist der erste Kuss fast ncoh schöner als ohne dieses ganze drum herum." Oh Gott, was fasele ich da bloß? Wird er mcih überhaupt verstehen? naja, vielleicht macht es ihm gar nichts aus, was ich rede, aber nur dann, wenn er sich dafür gar nicht interessiert. Wenn er sich gerade nur für mich interessiert.
Heather sah sich um, ob ihnen jemand am zuschauen war. Aber das war offensichtlich eher nicht der Fall. Schade eigentlich. Schließlich soll die ganze Welt sehen, dass ich gerade glücklich bin! Und wen schon nicht die ganze Welt, dann zumindest die ganze Schule!
Sie dachte mit Freuden an den bevorstehenden Abend, der plötzlich trotz ihres Fußes wunderschön geworden war. Dies sagte sie Maurice und fügte hinzu. "Ich merke gar nicht mehr, ob mein Fuß überhaupt weh tut. Auf die Maßnazhme hätten wir früher kommen sollen." Sie lächelte. Ach könnten doch alle Abende so schön sein, wie dieser.


Zuletzt von Heather Grey am Mo Feb 23, 2009 11:07 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Henry FitzGerald
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BeitragThema: Re: Ballsaal-Tanzfläche   Mo Feb 23, 2009 10:35 pm

~ cf: Die Große Halle – Tische ~

Philippa und Henry

Im Allgemeinen mochte Henry eigentlich Musik nicht so besonders. Meistens war sie nervig, laut und selten sein Geschmack – wobei er selber nicht so genau wusste was überhaupt nach seinem Geschmack wäre. Beim Tanzen war das zwar nicht anders, aber da konnte er sich wenigstens auf den Rhythmus konzentrieren und die anderen Klänge ausblenden. Überhaupt war Tanzen neben einigen, wenigen anderen Tätigkeiten eine der Sachen bei denen er sich entspannen konnte... Wobei es ja auch furchtbar verkrampft aussehen würde, wenn man die ganze Zeit auf seine Füße starrt und versucht nicht aus dem Takt zu kommen. Wobei er zu Beginn des ersten Tanzes schon gerne nach unten geschaut hätte, um dem spitzen und in seiner Trefferwirkung sicherlich umwerfenden Schuhwerk seiner Tanzpartnerin vielleicht noch im letzten Augenblick entgehen zu können. Die Wahrscheinlichkeit dafür war allerdings eher gering... also schaute er strikt geradeaus, was allerdings auch bedeutete, dass er über Phil hinwegschaute. Zumindest konnte der Slytherin so verhindern, dass sie in ein anderes Tanzpaar rauschten.

Zum Glück für beide stellte sich Philippa aber nicht dumm an und ließ sich wenigstens führen, wenn sie schon der Meinung war es nicht zu können, so war sie wenigstens nicht verdorben, weil sie zu Hause immer nur den Mann getanzt hatte oder so was. „Einen ChaChaCha, wenn du es wissen willst. Zum Anfang sicherlich nicht das schlechteste.“ Denn auch wenn Henry seine Tanzpartnerin hübsch führte, musste er derzeit noch ein wenig in seinem Gedächtnis kramen um, die richtigen Schritte in selbiges wieder zurückzurufen, denn sein letzter Ball war auch schon ein wenig her. An Philippas schwerer gewordenen Atmung merkte er dann auch, dass sie wohl langsam ins Schwitzen kam. „Ich freu mich schon auf einen Jive, wenigstens etwas ein bisschen schnelleres wäre vielleicht ganz interessant“, der Kommentar war vermutlich nicht ganz höflich, aber das spöttische Lächeln von Henry dabei war es auch nicht. Mitunter zahlte es sich halt aus, nicht nur Bücherwurm zu sein, sondern seinen Körper auch mal zu stählen und in Form zu halten. Bevor Henry auf die zweite Frage der Hufflepuff antwortete, dirigierte er sie noch rasch in ein Turkish Towel, sodass er einen Moment lang Zeit hatte zu überlegen, ob er die Wahrheit erzählen oder Phil einfach ignorieren sollte. Er entschloss sich schließlich für ersteres. „Mein Großonkel hat mich dazu... getrieben. Er meinte, “ die nächsten Worte trieften geradezu vor Ironie. „das würde sich für einen FitzGerald so gehören, alles zu lernen, was die Würde, das Ansehen und den Fortbestand unserer Familie zu sichern hilft. Letzteres war ihm besonders wichtig, denn mit dem Rest ist es nicht weit her“, schloss Henry ziemlich trocken. „Denken deine Eltern eigentlich über deine Zukunft hinaus und planen alles für dich? Also wirklich alles?“ Ehrlich gesagt vermutete das der Slytherin aber nicht bei Philippa, die ja doch eher Papas ganzer Stolz zu sein schien.
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Lola Torres
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BeitragThema: Re: Ballsaal-Tanzfläche   Di Feb 24, 2009 2:53 am

Lola und Josh



Lola stand tatsächlich mit Josh auf der Tanzfläche und sie freute sich. Natürlich würde dieser Tanz nie so schön wied er geradeeben auf den ländereien werden, aber beim tanzen konnte sie ihm nahe sein, ohne dass die anderen etwas komisches dahcten. Sie musste nur aufpasen, dass er sie nicht küsste oder ähnliches.
Und hast du Lust auf ein Tänzchen, oder traust du dich nicht?“ Lola lachte. „machst du witze? Ich durste sozusagen danach!“ scherzte sie und ging mit ihm aufs Pakett. Sie wuste, dass Josh nicht der bveste Tänzer war, weswegen sie sich ein wenig über sein plötzlich so großes selbstbewusstsein ind sachen tanz wunderte.
„Oder wir könnten uns einfach nur irgendwo hinsetzen und was trinken... das dürfte deinen Füßen wohl zuträglicher sein.“ Das war ja klar.“Ich finde es wirklich süß von dir, dass du dir Gedanken um meine füße machst, aber das geht schon. So schnell redest du dich hier nicht wieder raus...“ neckte sie ihn. Er hatte wohl selbst bemerkt das er den Mund etwas zu voll genommen hatte. Tja, aber jetzt war es zu spät. „Tanzposition einnehmen Mr Raleigh.“ Sie lgte ihre linke Hand auf seine shculter und nahm ihre rechte in die seine. Einen Moment lang sah sie ihn verliebt an. Das berühren ihrer Hände verursachte eins chönes leichtes Kribbeln in ihr. Wie gerne würde sie wieder mit ihm allein sein... Dann wollte sie beginnen zu tanzen doch Johshua lachte lieber los. Lola war sehr irritert, hatte sie etwa was falschs gemacht? Sie sah an sich herunter ob alles okay war, was es auch war.
„Hab ich irgendwas verpasst?“ fragte Lola grummelig. „Schön dass du dich amüsierts. Aber ich würde jetzt gerne auch mal tanzen...und mich auch amüsieren..“ schmollte sie. Der letzte teil war natürlich nicht ernst gemeint. „Bitte...“ fügte sie dann sehr lieb hinzu und setzte ihren rehaugen blick auf, dem Josh garantiert nicht wiederstehen konnte. Ihr war die ganze Situation unangenehm, aber noch hatte Josh nichts bemerkte, was sie durchatmen ließ. Sie wollte einfach nicht, dass di andren wind von der Sache bkommen. Zum einen, weil sie es gerne selbst den wichtisgten Leuten sagte und zum anderen, weil sie es einfach nicht wollte, dass jeder über ihre gefühle bescheid weiß.
Vorallem Phil wollte sie es shconend beibringen, sie wollte nicht, dass sie das gefühl hatte Lola hätte ihr was verschwiegen.Also hieß es für sie: Sugen offen halten und das schicksal nicht allzusehjr herausfordenr...was ihr nicht gerade leicht fiel.
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Joshua Raleigh
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BeitragThema: Re: Ballsaal-Tanzfläche   Di Feb 24, 2009 4:15 am

Lola und Josh

Tja, mit Lolas Einverständnis auf das Parkett zu gehen platzte der letzte Hoffnungsschimmer von Joshua wie ein Heißluftballon der mit vollem Karacho in eine Hochspannungsleitung flog... zumindest fühlte sich Josh so als er dann vor ihr stand und richtig in die Augen schauen konnte. Einerseits sah er nämlich schon schmerzhaft voraus wie das Tanzen wohl ablaufen würde, andererseits stand er mächtig unter Strom wie an jedem verdammten Augenblick an diesem Abend wo er Lola berühren konnte. „Mit rausreden hat das nichts zu tun...“ Nein absolut, niemals, unmöglicherweise überhaupt gar nie nicht. „Du sollst doch einfach nur noch was von dem Abend haben.“ Recht schnell gab Joshua seine schwachen Versuche auf, doch noch darum zu kommen, sein Tanzbein schwingen zu müssen, denn Lola wollte tanzen also würde er ihr den Gefallen tun... oder bei dem Versuch seine Beine brechen. Relativ süß-sauer lächelte er deshalb auch nur, als Lola ihn neckte, aber umso schneller war er in Tanzhaltung und legte seine linke Hand um die ihre und seinen rechten Arm recht weit um ihre Hüfte. Im Gegensatz zu Lola hatte Josh schließlich keine Bammel das ziemlich öffentlich zu zeigen, was Tango..., äh Sache war... und so näherte sich sein Kopf auch leicht dem Gesicht von Lola... zumindest bis er in das Lachen ausbrach. Als Lola dann vor sich hin grummelte versuchte er sich wieder zusammen zu reißen, was aber gar nicht so einfach war, angesichts das amüsanten Anblicks den die Kleine und das Biest.. auch bekannt als Miles Messy, geboten hatten. „Entschul... oh, fu...“, Josh kicherte noch mal drauflos, wenigstens würde er für Lola nicht immer eine Kiste mit herumschleppen müssen. „Noch mal... Ohja, wenn du ... gesehen...“ Bei dem zart gehauchten Bitte seiner Angebeteten und diesem Blick aus den große, runden, wunderhübschen Augen von Lola der selbst einen Schneemann am Nordpol zum Schmelzen gebracht hätte, blieben Josh die Worte einfach im hals stecken und zwar quer. Einen Moment lang fühlte sich sein Hirn an, als wäre es aus Sahne (so ähnlich musste er in dem Augenblick auch dreinblicken) und die Erinnerung daran, worüber er sich gerade so amüsiert hatte, war wie ausgelöscht, verschwunden, verloren, verbrannt, vergessen... schlicht weg. Jetzt zählten nur noch Lolas Gesicht und ihre wunderschön geschwungenen Lippen unter diesen anbetungswürdigen Augen, die Josh anlockten wie eine Spritze einen Drogensüchtigen. Wie lange war es jetzt schon her, dass sie sich das letzte Mal geküsst hatten? Fünf Minuten? Sieben Minuten? Egal, zu lange auf jeden Fall... Tanzen kam gleich, jetzt war erstmal Lolas Mund sein Ziel, dem sich seine Lippen ziemlich schnell näherten.
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Kate McGrath
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BeitragThema: Re: Ballsaal-Tanzfläche   Di Feb 24, 2009 7:19 pm

Heather & Maurice

Maurice war als wäre Heather mindestens genauso glücklich wie er und wäre er nicht schon glücklich genug gewesen, hätte ihn das noch glücklicher gemacht. "Jetzt verstehe ich voll und ganz, wieso du es zulässt, dass ich auf deinen Füßen stehen darf." Maurice lächelte. Das klang für ihn ziemlich logisch. Als er dann Heathers strahlendes Lächeln sah, schmolz er fast dahin. Dann küsste Heather zurück und das mit erstaunlicher Heftigkeit, aber das machte Maurice nichts aus. Das bewies doch nur wie sehr sie ihn liebte. "Das haben ich mir glaub ich schon neulich gewünscht. Am See. Als wir uns das erste Mal gesehen haben. Aber so ist das fast noch schöner. Denn auf einem Ball in einem schönen Kleid mit jemandem, den man gerne hat ist der erste Kuss fast noch schöner als ohne dieses ganze drum herum." Maurice konnte erst nicht glauben, das Heather das Ernst meinte. Es kam ihm fast vor als wäre Heather seine Seelenverwandte. Er hatte sich eindeutig auch seinen ersten Kuss gewünscht, als er Heather am See kennen gelernt hatte. Träumte er wirklich nicht? Zu gerne hätte sich Maurice in den Arm gekniffen, aber wollte nicht das Heather ihn für bescheuert hielt. Also sagte er nur mit einem breiten Grinsen: „Mir geht es ähnlich.“ Heather schien schon wieder wie ein Wasserfall zu reden, aber das fand er gut, er mochte Heathers Stimme. Heather schaute sich um. Sie schien aber niemanden zu suchen und Maurice war erleichtert als er ihr Gesicht wieder sah. Langsam tanzte er weiter, Schritt für Schritt, immer darauf bedacht Heather gut festzuhalten damit sie sich nicht noch mehr verletzte. Als sie meinte dass sie mit Freuden an diesen Abend dachte, stimmte er ihr Gedanken zu. Dieser Abend war mit einer der Schönste seines Lebens. Schon allein dieser Ball war super und die Tatsache das Heather als Tanzpartnerin hatte und sie in ihn verliebt war, war mehr als er verlangen konnte. "Ich merke gar nicht mehr, ob mein Fuß überhaupt weh tut. Auf die Maßnahme hätten wir früher kommen sollen." Er lächelte und flüsterte ihr ins Ohr: „Na dann führen wir die Maßnahmen mal weiterführen.“ Dann zog er Heather wieder näher zu sich und gab ihr einen langen und leidenschaftlichen Kuss.
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Lola Torres
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BeitragThema: Re: Ballsaal-Tanzfläche   Mi Feb 25, 2009 2:32 am

Lola freute sich sehr auf den Tanz mit Josh. Sie liebte es zu tanzen und hierbei hätte sie endlich die Genehmigung dazu, ihn etwas näher zukommen ohne das gleich Getuschelt wurde. Herrje, Lola wusste nicht, weshakb es sie so sehr kümmerte, was die anderen dachten, sie konnte es nur einfach nicht. Josh war ihr keineswegs peinlich, ganz im gegenteil. Sie tanzte zweifellos mit dem attraktivsten mann im saal.
„Ah josh..“ sagte Lola grinsend. „Es ist ein ball. Da ist es normal das man tanzt.“ Lächelnd stellte sie sich in Tanzposition. Allerdings nahm josh die Tanzposition enger als gedacht. „Josh, ich darf doch wohl sehr bitten.“ kicherte sie und spürte wie sie rot wurde. Er griff ihr sehr weit und stark um die Hüfte auhc ihre Gesichter waren sich gefährlich nah. „Wir tanzen doch heirkeinen tango..“ meinte sie immernoch leicht verllegen ud versuchte sich aus der situation herauszureden.
Josh lachte los und Lola verdrehte genervt die Augen. „werde ich heute jemals meinen Tanzmit dir bekommen oder muss ch jemand anderen fragen?“ Lola grinste frech „Ich könnte ja Morwin Grevas fragen“ Morwin war Joshs größter Feind,d as würde er nie im Lben zu lassen, also war lola nun recht zuversichtlich. Mit ihrem rehaugen blick setzte sie noch eins drauf, doch Josh reagierte anders als geplant. Anstatt sich endlich zum tanzen zu erbarmen verstummte er mitten im satz und sah Lola ein wneig in anderen Sphären schwebend an. Lola war leihct irritiert und beshcoss zu waren. Doch das war eine klare Fehlentscheidung. Josh kam ihren Gesicht gefährlich nah. Seine Lippen spitzen sich Lola hätte nichts lieber getan als ire Lippen auf die seinen zu legen, doch sie konnte es einfach nicht. Nicht hier, wo sie alle leute sehen. Kotenn. Schnell drehte sie ihren Kopf weg, sodass Josh in die Luft küsste. „Erst die arbeit dann das vergnügen...“ sagte sie mit erzwungenem lächeln und hoffte, dass Josh es nicht bemerkt hatte. Langsam gingen ihr wirklich die Ideen aus und ihre Vermeidungsvrsuche wurden immer plumper. Lola hoffte eine eskallation umgehen zu können, doch irgendwann würde selbst der verliebte Josh mitsamt rosa roter Brille es merken. Lola graute davor doch bi dahin wollte sie die vorherrschend Idylle noch genießen.
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Heather Grey
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BeitragThema: Re: Ballsaal-Tanzfläche   Mi Feb 25, 2009 5:16 pm

Mittlerweile war es Heather klar, was es hieß, im siebten Himmel oder auf Wolke sieben zu schweben. Obwohl sie weniger schwebte, als sich wie auf Wellen bewegte, also vielleicht eher auf den sieben Meeren? Aber das war ja etwas anderes. Sie war ja verliebt und nicht ein blutrünstiger Pirat. die Wellen rührten natürlich daher, dass sie auf Maurices Füßen stand, und so etwas eingeschränkt in ihrer Bewegung war, dass es ihr vorkam, als schunkele sie. Wie, als wäre ich besoffen. Sie musste innerlich grinsen, als Maurice vorschlug, die Maßnahmen zu ihrer Fußbehandlung weiter zu führen. und erwiderte seinen Kuss mal wieder. Zwischen weiteren Küssen lehnte sie ihren Kopf an seine Brust. "Doch, es ist ein wirklich schöner Abend. Das hätte ich mir in meinem Traum nicht. vorgestellt." sie schloss kurz die Augen. Sie fühlte sich unheimich leer. Aber im positiven Sinne. Irgendwie hatte sie das Gefühl, gerade von einer unheimlichen Krankheit genesen zu sein. So schwach fühlte sie sich in den Armen von Maurice. Sie küsste ihn wieder und dachte daran, wie kurze Zeit sie ihn doch erst kannte. Das war noch gar nicht lange und genau zu sein. Bei anderen Jungen war sie nicht so schnell gewesen. Aber diese paar Beziehungen hatten auch nie wirklich lange gehalten. Das scheint ein sehr gutes Omen zu sein, dachte sie immer noch glücklich.
"Wie sieht das eigentlich aus? Wollen wir noch weiter tanzen, also, ich meine, möchtest du mich noch lange auf deinen Füßen stehen haben, oder wollen wir ein bisschen von der Tanzfläche verschwinden? Und vielleicht nach draußen oder an die Tische oder so gehen? Obwohl, da draußen wird es vielleicht kalt sein. Oder sonst wohin gehen? Ich hab keine Ahnung. Was meinst du? Also nicht, dass es mir etwas ausmacht, auf deinen Füßen zu stehen", versicherte und fragte sie Maurice und erwartete seine Antwort. Nun ja, in der Zeit, in der er denkt, da kann ich ihn ja ruhig noch einmal küssen, das schadet bestimmt nicht. Oder doch? Sie grinste wieder in sich hinein.
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Philippa Bailey
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BeitragThema: Re: Ballsaal-Tanzfläche   Do Feb 26, 2009 2:12 am

Henry und Phil

Einen ChaChaCha, na toll., dachte Philippa. Das sagte ihr im Allgemeinen nicht viel. Hörte sich irgendwie an, wie eine Hunderasse, Chow-Chow oder so ähnlich. Dafür, dass sie nicht mal den Tanz kannte, hielt sie sich ziemlich gut, fand sie. Sie hatte zwar keine Ahnung, wie die Schrittfolge war, aber irgendwas musste sie richtig machen, da sie Henry bis jetzt noch nicht auf den Fuß getreten war und er sich auch nicht über ihre Unfähigkeit beschwerte. Vielleicht war sie ja ein Naturtalent? Wohl kaum... Spätestens bei diesem schnelleren Tanz, Henry nannte ihn Jive, würde auch ihrem Tanzpartner auffallen, dass sie das alles so gar nicht konnte. Aber bis dahin beschränkte Philippa sich darauf, alles einfach genau so weiter zu machen. Dementsprechend war sie konzentriert gewesen und hatte zunächst nicht bemerkt, dass Henry auf ihre zweite Frage auch schon geantwortet hatte. Philippa runzelte skeptisch die Stirn. Irgendwie konnte sie sich nicht vorstellen, dass man mit Tanzen, dass Ansehen fördern konnte.
„Gehört Tanzen etwa zur Allgemeinbildung?“, fragte sie und musste sich ein Lachen verkneifen. „Oh nein, du kannst keinen Walzer? In welchem Zeitalter lebst du denn!“, spottete sie. Das Lachen brach allerdings dann doch noch aus ihr heraus, als Henry meinte, sein Großvater hätte ihn unter anderem deshalb zum Tanzen getrieben, um den Fortbestand seiner Familie zu sichern. „Verrückt! Werden Bälle hauptsächlich als Anlass zum Verkuppeln genutzt? Bis jetzt dachte ich, dass wäre eine angenehme Freizeitbeschäftigung, aber das scheint ja richtige Arbeit zu sein! Zum Glück sehen das meine Eltern nicht so streng, sonst würde ich womöglich als einsame Jungfer sterben.“ Henrys anschließende Frage, lies ihr Lächeln auf dem Gesicht ein bisschen gefrieren. Sie dachte nicht gern an die Zeit nach Hogwarts. Sie warf Henry einen kurzen Blick zu und überlegte, ob sie es ihm sagen sollte. Sie seufzte. „Na ja...“, fing sie langsam an, „...eigentlich schon. Besonders mein Papa. Meine Mama ist da nicht so sehr dahinter, aber der Herr Vater... Es ist so, mein Paps besitzt eine ziemlich erfolgreiche Firma. Da ich das einzige Kind bin, werde ich die Firma eines Tages erben. Mein Papa wollte mich eigentlich auch gar nicht nach Hogwarts gehen lassen, er wollte, dass ich irgendwann mal Betriebswirtschaft an einer Uni studiere und seine Nachfolgerin werde.“ Sie schwieg einen Moment und starrte unwillkürlich einen Punkt irgendwo hinter Henry an. „Eigentlich will ich etwas ganz anderes...“, sagte sie geistesabwesend. Sie hatte bis jetzt noch mit niemandem über ihre Zukunftspläne geredet, nicht mal mit Lola. „Weißt du schon, was du nach der Schule machen willst?“, fragte sie, als sie schließlich wieder aus ihren Gedanken ins Hier und Jetzt zurück gekehrt war.
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Joshua Raleigh
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BeitragThema: Re: Ballsaal-Tanzfläche   Do Feb 26, 2009 3:05 am

Lola & Josh

„Ach dafür steht Ball...“ Mit einem schiefen Grinsen kommentierte Joshua den Spruch von Lola betreffs des Grundes warum man hier und heute tanzen musste. „Ich dachte das wär ein anderes Wort für große Party.“ Wobei es dann in der Tanzposition schon ganz nett war, Lola im Arm halten können... außerdem je enger er rückte, desto weniger Wucht würden ihre Schuhe haben, wenn seine Beine ihnen im Weg stehen sollten. Darum grinste Josh auch nur noch breiter, als Lola sich dann mit dem Verweis auf den Tango rausreden wollte. „Tango war das, wo die Frau dem Mann die Blume aus dem Mund klaut, oder? Können wir gerne machen...“ Als sie dann ein wenig rot wurde, ließ Josh aber doch ein bisschen los, jedoch nicht weil er zu Recht vermutete, dass es ihr unangenehm war, sondern weil er dachte, dass er ihr vielleicht die Luft abdrückte.
Als er sich dann so über Marlène und Miles amüsierte, holte Lola natürlich gleich den großen Hammer raus, um endlich die ihr gebührende Aufmerksamkeit und den lange versprochenen Tanz zu bekommen. Und das nicht nur bildlich gesprochen, denn bei der Erwähnung von Morwins Namen fühlte sich Joshua ein wenig, als hätte ihn die Brandung geradewegs auf einen Felsen – einen ziemlich spitzen und muschelverkrusteten noch dazu – gespült. Seine Augen weiteten sich auch, aber nicht wie bei einem Reh sondern eher wie bei einem aufgeschreckten Huhn. Dann wurden sie extrem schmal und der Gryffindor richtete sich zu seinen vollen 1,65m auf. „Du...“, Josh war nicht wütend auf Lola sondern mehr auf sich selbst, dass er sich solange von dem Wunsch seiner Angebeteten ablenken hatte lassen, bis sie zu so einem Mittel griff. „Hmpf, welchen Fuß noch mal zuerst?“
Etwas verwundert blickte Josh dann erst wieder drein, als Lola sich abwendete und seinen kusstechnischen Vorstoß ins leere laufen ließ. Hab ich da was verpasst? Sie schien doch vorhin nicht gerade abgeneigt gewesen zu sein... Innerlich und äußerlich zuckte Joshua die Achseln und schob es vorerst mal noch darauf, dass seine liebste Hufflepuff ihn zappeln lassen wollte, weil er sich solange gegen das Tanzen gesträubt hatte. Wobei sie ja gerade noch ganz anders gewirkt hatte. Trotzdem machte er erstmal gute Miene zum bösen Spiel und grinste Lola an, während er seinen linken Fuß hob. „Wo sollte der jetzt noch mal hin? Und wie kamst du gerade auf diesen Flachwichser Morwin?“ Die letztere Frage kam vielleicht etwas zusammenhangslos daher, aber mit äußerst unschuldiger Miene versuchte Josh zu verdecken, dass ihn das doch sehr interessierte. „Sollte ich da etwas wissen?“
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BeitragThema: Re: Ballsaal-Tanzfläche   Do Feb 26, 2009 9:52 pm

Maurice begann allmählich zu verstehen was seine Kumpels so toll daran fanden Freundinnen zu haben. Es war ein schönes Gefühl zu jemandem zu gehören, jemanden zu haben von dem man wusste das er immer für einen da war und einen liebte. Und küssen war einfach ein wunderschönes Gefühl. Maurice konnte es kaum glauben, dass er nun innerhalb von ein paar Tagen sich verliebt hatte und das Mädchen in das er sich verliebt hatte ihm seine Liebe gestanden hatte. War das bei jedem Menschen der sich verliebte so oder hatte er einfach nur verdammt viel Glück? Diese und so viele andere Fragen schwirrten, wie kleine Schmetterlinge in Maurice Kopf umher, während Heather seinen Kuss erwiderte und sie sich danach noch ein paar Mal küssten. Maurice hätte nie gedacht, das küssen ein so wunderschönes Gefühl war. Die Musik war nun langsam und leise und er passte seine Schritte der Musik an. Langsam ging er über die Tanzfläche, Heather auf seinen Füßen und in seinen Armen. Als Heather dann auch noch ihren Kopf an Maurice Brust legte, breitete sich in Maurice das wunderschöne Gefühl des Vertrauens aus. Heather schien ihn zu lieben und ihm zu vertrauen und dieses Gefühl kannte Maurice bisher nur von seiner Mutter. "Doch, es ist ein wirklich schöner Abend. Das hätte ich mir in meinem Traum nicht. vorgestellt." Maurice lächelte. Wieder einmal schienen sie ähnliches zu empfinden und zu denken. Wieder küsste Heather ihn und Maurice küsste zurück. Heather schlug vor, sie könnten von der Tanzfläche nach draußen verschwinden. Maurice dachte kurz dass sie nicht mehr auf seinen Füßen stehen wollte und als sie versicherte das mache ihr nichts aus, war er sehr erleichtert. Er dachte nach. Eigentlich gefiel ihm die Idee sich mit Heather in eine ruhige Ecke des Schlosses zu setzten. Aber hier gefiel es ihm auch so gut. Es war schön mit Heather zu tanzen, auch wenn sie sich nicht viel dabei bewegte. Das bloße Gefühl ein so wunderschönes Mädchen in seinen Armen zu halten, war schon überwältigend. Während Heather auf eine Antwort wartete, bekam er noch einen Kuss. Er grinste Heather schien nicht genug davon zu bekommen, aber ihm ging es ähnlich und er erwiderte den Kuss. "Du kannst dir einen Ort aussuchen! Mir ist es ganz egal solange wir zusammbleiben." sagte er lächelnd.
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Lola Torres
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BeitragThema: Re: Ballsaal-Tanzfläche   Fr Feb 27, 2009 4:32 am

Josh & Lola

Josh merkte wohl dass Lola diese enge Position etwas unangenehm war und er ließ sie ein wenig lockerer. Dennoch machte er kleine anspielungen von rosen und Tango. Lola grinste „Können wir gerne einmal tun, aber vielleicht nicht gerade hier...“ Hatte sie sich jetzt verraten? Nein wohl eher nicht, schließlich wäre so etwas doch wirklich komisch rübergekommen.
Lolas kleine attacke auf Joshies erzfeind traf wohl stärker als sie dachte. ER plustete sich auf und begann einen satz, den er aber abbrach, Ein wenig erschrocken blickte Lola zu ihrem schatz. Dann läöchelte sie allerdings als er fragte welchen fuß zuerst. „Den rechten.“ sagte sie grinsen. „Du nach vorne ichden linken nach hinten..“
Lolas ausweichung auf Joshs kuss shcien wohl doch zu klappen denn er tat es mit einem achselzucken ab. Erleichtert atmete sie aus. In dem Moment hoffte sie, das man ihr die erleichterung nicht ansah. „Äh also der Fuß kommt..hmm ich würde sagen einen schritt zurück und was Morwin angeht...ähhh..“ Lola wusste nicht was sie sagen sollte. Sie hatte sich eigentlich nicht sonderlich viel dabei gedacht, als sie das sagte. Er hackte nocheinmal nach und Lola errötete leicht „Was? Nein...ich...ich meine..ich hab das soch nur gesagt, damit du dich endlich auf mich konzentrierst..“ sagte sie etwas schmollend und peinlich berührt. „Ich mag den doch slebst nicht der is irgendwie..gruselig.“ sagte sie mit etwas angewidertem ton. „Und jetzt lass und bitte das thema wechseln.“ einte sie dann grinsend. Sie sah wie unbeholfen josh tanzte und sie lächelte und sate vorsichitg“ Es ist egal ob du dich an die schritte hälst..hauptsache du bewegst dich ein wenig.“ Sie legte die Hände der beiden auf sein herz. „Lass dich einfach leiten..“ Als sie jedoch bemerkte, dass sie schon weider privat wurde räusperte sie sich und tat die hand wieder da hin, wo sie beim tanzen auch hin gehörte. Langsam wurde es wirklich eng. Sie mochte den Gryffindor so sehr und es fiel auch ihr shcwer siech fern von ihm zu halten. Aber die konnte ja icht shcon wieder mit ihm abhauen.
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Heather Grey
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BeitragThema: Re: Ballsaal-Tanzfläche   Sa Feb 28, 2009 2:41 pm

Heather und Maurice

"Du kannst dir einen Ort aussuchen! Mir ist es ganz egal solange wir zusammbleiben." Na toll, dann bin ich diejenige, die entscheiden muss. Ich hasse Entscheidungen.
"DAs ist natürlich sehr freundlich, ach was sage ich, lieb von dir, dass gerade ich mir aussuchen darf, was wir machen. Aber dann darfst du das nicht falsch interpretieren, also wenn ich sagen würde, ich möchte mit dir raus gehen, dann heißt das nicht, ich möchte nicht mehr mit dir tanzen, eben so wie wenn ich mich entschiede, zu tanzen, ich nicht nicht gerne mit dir raus gehen würde." Sie lachte über ihre komplizierte Ausdrucksweise und lehnte sich dann überlegend an Maurices Schulter.
Hm. Ich würd ja beides gerne machenl Aber ich muss mich ja nunmal entscheiden. So ein Mist. Warum kann er das dann nicht entscheidne, ich meine, ihm ist es egal, mir ist es egal, wir könnten ja jemand anderes fragen. Oder einen Kompromiss. Wie wäre es, erst zu tanzen, noch ein zwei Lieder, und dann raus zu gehen? Oder erst raus und dann wieder rein? Ach ich weiß es nicht.
"Also, ich hab mal so ein bisschen vor mich hin überlegt. Und zwar könnten wir ja auch einfach sagen, dass wir erst noch zu den nächsten ein oder zwie Liedern tanzen und dann rausgehen. Also raus aus dem Saal. Wo wir dann hingehen, müssten wir uns natürlich noch überlegen. Genauso könnten wir aber auch erst raus gehen und uns irgendwo hin verziehen, und dann wieder reinkommen und weiter tanzen. Aber ich kann mich echt nicht entscheiden. Möchtest du mir vielleicht die Entscheidung abnehmen?" Sie sah ihn bittend an und küsste ihn ein weiteres Mal. Auch wenn sie schon gemekrt hatte, dass er innerlich gegrinst hatte, weil sie ihn so häufig küssen wollte. Konnte er etwa genug davon bekommen? Sie nicht. Aber diesmal küsste sie ihn sanfter als vorher, nicht so stürmisch. sie wollte zeigen, dass sie ihn wirklcih mochte und nciht, dass sie nur scharf darauf war, ihn dauernd zu küssen. Hoffetnlich versteht er diesen Wink mit dem Zaunpfahl, also dass, was ich damit sagen will, dachte sie leicht vergnügt.
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BeitragThema: Re: Ballsaal-Tanzfläche   So März 01, 2009 2:17 pm

Jerry & Marlène

"Heute wird sich amüsiert", meinte Jerry gerade. Marlène stimmte ihm heimlich erleichtert zu. "Stimmt. Du hast Recht. Wir sind nicht hier, um über so ne Scheiße nachzudenken.". Sie zwang sich dazu, due Gedanken an ihre Familie zur Seite zu schieben. Der Weihnachtsball war schön und er sollte keine Enttäuschung für sie beide sein, nur weil sie sich wieder einmal viel zu sehr von Dingen wie ihrer Mutter oder ihrer Halbschwester runterziehen ließ. Das tat ihr nicht gut und Jerry würde es auch nur den Abend vermiesen.
Statt weiter zu reden, blieben jetzt beide für ein paar Momente still. Es war immer noch zu voll, um wirklich tanzen zu können, aber wenigstens ansatzweise die Bewegungen dazu machen konnten sie. Marlène stellte fest, dass Jerry gar kein schlechter Tänzer war - vielleicht ein bisschen ungeübt noch, aber nicht schlecht eben. Sie musste schmunzeln, als sie versuchte, seine Tanzerei mit ihrem Versuch, auf einem Besen zu fliegen, gleichsetzen konnte.
Der Gedanke an ihren ersten Flug war noch relativ frisch. Wenn sie ehrlich war, hätte sie es gerne wieder einmal versucht. Vielleicht konnte sie Jerry ja dazu überreden, dass er es ihr richtig beibrachte-? Neugierig musterte sie sein Gesicht. Er sah eigentlich ganz gut aus. Seine Gesichtszüge waren weich, aber nicht mehr zu kindlich; irgendwie waren sie ein perfekter Mittelweg aus Erwachsen und Jung. Sie konnte sich gut vorstellen, dass es einige Jungen gab, die ihn um ein solches Gesicht beneideten. Außerdem hatte er hübsche Augen, soweit man das auf einen Mann beziehen konnte.
"Weißt du was, Jerry?", sagte sie aus einer Laune heraus, "Irgendwie mag ich dein Gesicht. Es ist hübsch.". Marlène begleitete ihre Worte mit einem Lächeln, bevor ihr ihre eigentliche Frage wieder einfiel. "Oh, ja", sie strich sich eine Haarsträhne zurecht und blickte dann wieder zu ihm auf. "Sag mal, wenn es dir nicht zu umständlich ist, würdest du mir vielleicht Fliegen richtig beibringen?".
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Kate McGrath
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BeitragThema: Re: Ballsaal-Tanzfläche   Mo März 02, 2009 7:58 pm

Heather & Maurice



Maurice lächelte. Heather schien Entscheidungen nicht sehr zu mögen. Sie verhedderte sich in ihren Worten und schien das auch zu bemerken. Als sie ihren Kopf an seine Schulter legte spürte er wieder dieses schöne Gefühl des Vertrauens. Ihren Worten entnahm er das sie gerne draußen sein würde und gerne drinnen. Also würde er die Entscheidung treffen müssen. Das gefiel ihm so gar nicht, er war immerhin ein Gentleman, aber was sein musste, musste sein. Schließlich schlug Heather vor noch zwei Lieder zu tanzen und dann rauszugehen. Maurice überlegte. Die Vorstellung sich mit Heather an einen anderen Ort zu verziehen, gefiel ihm sehr. Aber mit Heather zu tanzen gefiel ihm auch. Er stellte sich vor am See zu sitzen. Heather in seinen Armen zu haben und der Sternenhimmel über ihnen. Es gab noch so viel was er von Heather nicht wusste und eigentlich war dieser Abend ideal dafür. Es war nun mal typisch für Maurice dass er gerne viel über Menschen wusste, die er gerne mochte oder sogar liebte. Es war ungewöhnlich für gewesen das er Heather gerne hatte, auch wenn sie erst so kurz kannte. Aber wahrscheinlich waren das die Dinge, die Liebe zu so etwas schönem und außergewöhnlichem machten. Das gefiel Maurice, manchmal waren Dinge eben anders. Als Heather ihn mit diesem bittenden Blick ansah und ihn bat ihr die Entscheidung abzunehmen, konnte Maurice nicht anders als ihr den Gefallen zu tun. Wäre er ein Stück Schokolade gewesen und Heather die Sonne, wäre er dahingeschmolzen. Wie konnte ein Mädchen nur so ein wunderschönes Lächeln haben. Er überlegte noch ein paar Minuten und tanzte langsam, zu einem langsamen Lied. Als Heather ihn wieder küsste, war der Kuss erstaunlicherweise sanfter. Maurice überlegte ob sie ihm damit zeigen wollte, dass sie ihn mochte und nicht nur scharf auf die Küsse war. Er sah sie nachdenklich und ein wenig prüfend an. Was dachte und fühlte Heather wohl in diesem Moment? Aber Menschen war es nun mal nicht gegeben, Gedanken lesen zu können, jedenfalls den meisten. „Ich bin dafür dass wir verschwinden und nachher noch einmal wiederkommen.“ Sagte er und erwiederte Heathers Kuss so sanft er konnte. Danach sah er ihr lächelnd in die Augen.
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Heather Grey
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BeitragThema: Re: Ballsaal-Tanzfläche   Di März 03, 2009 6:47 pm

Heather und Maurice


„Ich bin dafür dass wir verschwinden und nachher noch einmal wiederkommen.“ Das war doch wenigstens mal eine Entscheidung. Und hier merkte Heather, dass es ihr tatsächlich egal gewesen war, welche der beiden Möglichkeiten er wählen würde. Denn sie überkam weder das Gefühl, sie wäre lieber hier geblieben, noch, dass sie genau das gewollt hatte. Das einzige was sie wollte war, dass sie bei Maurice blieb.
"Okay, dann lass uns mal losgehen. Wie machen wir das denn überhaupt? du kannst mich doch nciht die ganze Zeit über tragen. Soo leicht bin ich ja nun wirklcih nicht. Ich meine schön wär das schon, aber es wäre ungewöhnlich, wenn ich nur so ein paar Kilos wiegen würde. Ich würde vorschlagen, wir besorgen uns mal meine Schuhe wieder und schauen uns meinen Fuß nochmal an. Ich meine, er tut gerade nicht weh, aber wenn er zu dick ist, müsste man damit nichts desto trotz zum Krankenflügel gehen. Man kann ja leider nie wissen." Sie tanzten nun in Richtung der Tische, wo sie bereits vor einiger Zeit gewesen waren und Heather fischte ihre Schuhe heran. sie besah sich ihren Fuß. "Oh, das sieht nicht ganz gesund aus", stellte sie fest. "Aber ich glaube nicht, dass ich damit jetzt sofort zum Krankenflügel muss, versuchte sie sowohl sich, als auch Maurice zu beruhigen. Sie zog sich sowohl den Schuh an den verletzten Fuß, als auch an den gesunden Fuß und versuchte aufzustehen. Zu erst tat ihr Fuß unter ihrem Gewicht zu weh um wirklcih stehen zu können. Deshalb griff sie instinktiv in Richtung Maurices Hand, um sich auf ihn zu stützen. Dann aber richtete sie sich wieder auf und übernahm ihr eigenes Körpergewicht wieder. Und es ging einigermaßen. Ob sie damit laufen konnte? Sie versuchte ein paar Schritte. Es war nicht gerade schmerzfrei, aber es war möglich. doch würde sie damit überhaupt nach draußen kommen? Sie sah Maurice an. Nein, er musste sie nciht tragen, aber wenn er sie ein weinig stützen würde, würde ihr das um einiges helfen. Sie unterbreitete ihm ihre Idee und hoffte, dass er nichts dagegen haben würde. Aber da er ja eigentlich froh sein konnte, dass sie nicht mehr auf seinen Füßen stand, dürfte das bisschen stüzden ja wohl kaum ein Problem für ihn sein. Und die Tatsache, dass er ebenso verliebt in sie war, wie sie in ihn, sprach ebenfalls dafür, dass er ihr helfen würde.
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Joshua Raleigh
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BeitragThema: Re: Ballsaal-Tanzfläche   Do März 05, 2009 1:34 am

Lola & Josh

Zuerst machte Josh eine etwas als Lola es ablehnte mit ihm einen etwas netteren Tango zu tanzen, dann fiel er aber auch in ihr Grinsen mit ein. Aber etwas das man sich für die Zukunft gut merken sollte, Josh... Allerdings wäre die ganze Blume-aus-dem-Mund-rupf-Aktion sowieso an einem entscheidenden, weil fehlendem Requisit gescheitert; es fehlte die passende Rose dafür. An die hätte ich wohl nicht mal gedacht, wenn ich schon heut morgen gewusst hätte, dass das mit Lola noch so was wird... hach, kann mich wer kneifen? Ich glaub das ist ein „Traum,... ähem.“ Etwas zu spät merkte Josh, dass er das letzte Wort laut ausgesprochen hatte und räusperte sich ein wenig. Kurz darauf war er aber erstmal so erfolgreich von Lola vom eigentlichen Thema abgebracht worden, und das obwohl er sich ja dann anstrengte um seiner Angebeteten zu Liebe wenigstens endlich damit anzufangen die Füße zu bewegen, dass er nicht mal mehr wusste wo links und wo rechts war. Die Erwähnung dieses obercoolen Slytherin hatte ihn aus dem Tritt gebracht, obwohl er ja noch stand, sodass er erstmal den falschen Fuß nach vorne schob und prompt mit seinem Latschen auf dem Fuß von Lola zum Stehen kam. „’tschuldige.“
Ein wenig schräg sah Josh dann schon noch seine angebetete Hufflepuff an, aber natürlich glaubte er ihr, wenn sie sagte, dass sie Morwin gruselig fand. „Na, das will ich auch schwer hoffen!“ Vermutlich wäre Joshuas Wortwahl allerdings anders ausgefallen, wenn er gefragt worden wäre, was er von dem Slytherin hielt - ja doch in jedem Fall wäre sie anders ausgefallen, aber Lolas Richtung war natürlich schon richtig, also fiel auch der untergroße Gryffindor in ihr kurz darauf folgendes Grinsen mit ein, auch wenn es etwas missglückte, weil er gleichzeitig auch noch seine Füße bewegen musste. Naja, zugegeben ein wenig Spaß machte es schon Lola so in der Gegend herumgeschoben zu werden... auch wenn sie gerade aussah als ob sie mich lieber auf den Mond gewünscht hätte. Es war ja auch ein wenig frustrierend gewesen, als sie ihn unbedingt bei der besten Gelegenheit, seit mehreren Minuten!!!, einen neuen innigen Kuss auszutauschen unbedingt weiter zappeln musste. Als seine Liebste ihm dann allerdings eine hand auf die Brust legte, waren diese Gedanken, samt dem an Morwin, mit einem Schwupp verschwunden und von einer wattigen Wolke verdrängt. „Hach, natürlich Lola... hey.“ Zumindest ein paar Sekunden lang, bis Joshs Angebetete wieder in diesen Tanzwahn verfiel. Sie musste das Schränkeschieben wirklich mögen, weil begnadet war Joshua darin nun wirklich nicht. „Kommen wir eigentlich auch noch zu dem Teil mit dem Dirty Dancing, wenn es hier und jetzt gut läuft?“, meinte er kurz darauf dann mit einem frechen Grinsen im Gesicht.
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BeitragThema: Re: Ballsaal-Tanzfläche   So März 08, 2009 7:52 pm

Heather schien bereit dazu, aufzubrechen und Maurice auch. Sie tanzte zu den Tischen und holte ihre Schuhe. Der Fuß schien ihr immer noch wehzutun, denn sie setzte ihn nur selten und vorsichtig auf. Maurice folgte seiner Tanzpartnerin. Heather wollte die Heldin spielen und meinte der Fuß tue nicht besonders weh. Maurice war trotzdem misstrauisch. Er hatte Heather gern und das Letzte was er wollte war, das sie sich den Fuß noch schlimmer verletzte, als er ohnehin schon verletzt war. Plötzlich kippte Heather leicht zur Seite und griff nach Maurice Hand. Schnell stützte er sie. Heathers Gesundheitszustand machte ihm Sorgen. Nach draußen konnten sie jedenfalls nicht gehen, sonst bekam Heather womöglich zur Verletzung ihres Fußes noch eine Erkältung. Aber wohin sollten sie dann gehen? In dem Moment fand Heather ihr Gleichgewicht wieder und Maurice musste sie nicht mehr stützten. Er dachte weiter nach. Versuchsweise ging Heather ein paar Schritte, es sah ein wenig unsicher aus, aber der Schmerz schien nicht allzu schlimm zu sein. In dem Moment kam Maurice die Idee, an welchen Ort er mit Heather gehen könnte. Sie würden zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen. Heathers Fuß konnte behandelt werden und sie waren trotzdem fast allein. Heather schlug vor das er sie stützte, das sie wohl zu schwer war, dass Maurice sie lange tragen konnte. Zu seinem Bedauern konnte Maurice ihr in Gedanken nur zustimmen. Zu gern hätte er Heather getragen, aber so kräftig war er nun auch wieder nicht. Nicht das Heather schwer gewesen wäre, aber sie bestand nun mal nicht nur aus Zucker oder Luft. Heather bat ihn, sie zu stützen und das tat Maurice mit dem Größten Vergnügen. Sollte er Heather schon verraten welchen Ort, er sich ausgesucht hatte? Oder sollte er sie lieber überraschen? Maurice entschied sich für die Überraschung. Zwar war der Krankenflügel nicht besonders schön, aber durch ein Fenster konnten sie die Ländereien überblicken und sie wären fast allein, wenn man von der Heilerin einmal absah. Lächelnd hakte er sich bei Heather ein und stützte sie, so gut er konnte. Er konnte es immer noch nicht glauben was gerade passiert war. Das er vor ein paar Minuten zum ersten Mal in seinem Leben ein Mädchen richtig geküsst hatte. „Dann gehen wir doch mal los, oder?“ sagte er halb fragend zu Heather und lächelte. „Ich habe mir einen Ort ausgesucht, dort kann dein Fuß gut versorgt werden und wir sind trotzdem fast allein.“ Sagte er.

cf~ Krankenflügel
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BeitragThema: Re: Ballsaal-Tanzfläche   Mi März 11, 2009 2:04 am

cf: Eingangshalle

Jonny kam herein und er wusste genau wen er suchte. Das hübsche Hufflepuff Mädchen, dass ihm in letzter Zeit so oft aufgefallen war. Aber was wäre, wenn er sie gefunden hätte? Was würde dann passieren? Er konnte sie doch nicht einfach anlabern...er war weder cool noch verwegen wenn es um so etwas ging. Es war zum Mäusemelken.
Wenn er ein Mädchen wirklich tol fand konnte er einfach nicht locker sein und wer weiß ob sie ihm nicht sofort den Rücken zu wenden würde. Sein Ruf, der nicht stzimmte, eilte ihm voraus und bestimmte Mädchen waren nicht darauf erpicht ihn kennen zu lernen.Er sah sich weiter suchend um und endtdeckte sie auf der Tanzfläche. "HENRY FITZGERALD? Dieser verklemmte Spast bekommt ein Date mit Philippa?!" das durfte jawohl nicht wahr sein. Henry sah weder gut aus, noch war er unterhaltsam oder sonst was...er wr ein langweiler und das shclimmste: Ein slytherin!
Jonny stand ertseinmal nur stocksteif da und wusste nicht was er tun sollte...sein Prozessor war überlastet eindeutig. "Na klasse...jetzt kann ich da erst recht nicht hin..."
Also lief er zur anderen richtung wo schon all die Schnapsleichen lage. Er nahm sich etwas von der Bowle und kippte sie hinter. "Henry Fitzgerald, püah!" grummelte er vor sich hin. Er versuchte nicht zu auffällig dorthin zu stieren aber es fiel ihm wirklich shcwer. Er konte es einfach nicht glauben wie jemand wie Philippa sich mit so etwas abgegebn konnte. Sie musste sich doch zu Tode langweilen. Das konnte er nicht zulassen..
Nach drei Gläsern Bowle, die es in sich hate, hatte Jonny sich genug Mut angetrnken..er war nicht betrunken nur angeheiter. Er konnte auch noch gerade gehen...soweit war er abgehärtete dass er genug vertrug.
Er atmete einmal tief durch und ging auf Philippa und Henry zu. Er räusperte sihc. Okay Jonny ganz ruhig..sie wird schon nciht laut loslachen oder dir den Kopf abreißen und falls doch kannst du die sahce wneigstens endgültig hinshcmeißen.
"Entschuldigt ihr beiden. ihc habe mich gefragt ob es wohl möglich wäe um einen Tanz zu bitten...du hast doch nichts dagegen Fitzgerald?" Jonny versuchte höflich zu bliben er konnte deise Type nihct ausstehn.
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BeitragThema: Re: Ballsaal-Tanzfläche   Mi März 11, 2009 7:31 pm

Angela & Lewis

~cf Ballsaal - Tische

Angela stichelte, wie erwartet, zurück und prahlte mit ihren 5 Jahren Erfahrung und bemerkte etwas abfällig, das sie es hoffentlich nicht bereuen würde.
Lewis schmunzelte. Er mochte Angela ziemlich. Es gehörte einiges dazu, einem Lehrer so einen Kontra zu geben. Und dafür bewunderte er Angela schon (auch wenn die Schüler allgemein bei ihm lockerer sind, immerhin ist er es ebenfalls).
"Nun, ich hab nie Tanzunterricht gehabt, aber ich sag nur Do-it-yourself! Aber keine Angst, ich trampel dir schon nicht afu deine kleinen Füßchen", antwortete Lewis und lächelte sie etwas funkelnd an. Er musste einfach das letzte Wort haben. So war er halt.
Lewis lachte laut, als sie die anderen Beiden warnten, den Whisky nicht leer zu trinken. Schmunzelnd wandte er sich den beiden zu: "Trinkt ruhig, aber übertreibts nicht. Ich habe keine Lust, Leute in den Krankenflügel zu bringen, ich will lieber feiern" Er zwinkerte den beiden zu und hörte gerade Angela fragen, ob Silvio mitkommen soll.
Lewis blickte auf die Ratte und die Ratte blickte zurück.
"Silvio, geh schonmal zurück, es liegt auch noch was Futter im Napf", meinte Lewis und die Ratte hopste todesmutig vom Tisch und verschwand zwischen den Beinpaaren.
Er blickte Angela an und lächelte: "Keine Sorge, Sylvester ist eine intelligente und vor allem besondere Ratte. Er versteht genau, was ich sage und kennt das Schloß besser als ich. Er ist wirklich was besonderes"
Er blickte auf die Stelle, wo Silvio vor ein paar Sekunden verschwand und merkte grade, wie sich Angela lächelnd einhakte und ihm sagte, er solle sie ruhig auch beim Vornamen.
"Natürlich, Angela, sagte Lewis und betonte ihren Namen sehr überzogen und ging mit ihr zur Tanzfläche.
Im Moment wurde ein schneller Tango getanzt.
"Oh nein, Tango..., dachte Lewis etwas erschrocken.
Tango gehörte nicht wirklich zu seinen Spezialitäten, aber er war auch nicht sooo schlecht dadrin.
Er legte seine rechte Hand auf ihre Hüte und nahm ihre linke Hand mit seiner und tanzte einfach drauf los. Es war eher die einfachere Sorte, nichts kompliziertes, aber auch nicht zu schlecht. Und er trampelte ihr nicht auf die Füße, und das war immerhin was wert (er konnte sich ja nicht vor einer Schülerin blamieren).
"Und Angela, wie kommts, dass kein starker, junger Mann mit dir hier unterwegs ist. Ich bin zwar Lehrer, aber ich kann ja hoffentlich ruhig sagen, dass du ja ein eigenlich hübsches Mädchen bist", fragte Lewis Angela während des Tanzens.
"Und falls du nichts sagen willst, auch nicht schlimm. Ich will dir ja nicht zu nahe treten", ergänzte Lewis noch grinsend.
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BeitragThema: Re: Ballsaal-Tanzfläche   Do März 12, 2009 10:16 am

Lewis - Angela


Den Größeren kurz anfunkelnd verbiss sie sich einen schnippischen Kommentar und kniff kurz die Augen zusammen, bevor sie sich wieder darauf konzentrierte, dass sie nun endlich wieder etwas tanzen würde. Zwar war sie von dem Einwurf ihres Hauslehrers nicht weniger begeistert, der Finn und Morwin dazu anregte den Alkohol zu vernichten, was sie leise schnauben ließ. "Übrigens musst du mir diesen Auffüll-Zauber beibringen, der wurde uns noch nicht gelehrt, was vermutlich auch seine Gründe hatte.", bemerkte sie leise, wollte diesen Zauber nur zu gern lernen, da er doch sehr nützlich war.
Der davontippelnden Ratten nachblickend hoffte sie inständig, dass diese von niemandem getreten wurde und niemanden erschreckte. Ein kurze Zeit später durch die Halle schallender Aufschrei ließ sie leicht ihre Augen verleiern. Es war doch nur eine zahme Hausratte und einige Mädchen flippten dennoch aus und sprangen ihren Tanzpartnern gleich auf die Arme. "Gut so.", murmelte sie etwas schlapp zur Bestätigung, dass heute die Nachnamen tabu waren und ließ sich zur Tanzfläche führen.

Die Musik nach wenigen Takten erkennend konnte sie nicht umhin kommen leicht zu grinsen. Mal sehen wie gut er wirklich tanzen kann., dachte sie sich schmunzelnd und ließ sich erstmal überraschen. Ausnahmsweise war sie bereit sich von ihrem Tanzpartner führen zu lassen und ließ sich brav von diesem lenken und leiten, so dass sich schließlich ein leichtes Lächeln auf ihren Lippen zeigte.
Kurz zu dem Älteren hinüberschielend grinste sie kurz und seufzte schließlich leise. "Sagen wir mal so... seit dem letzten Weihnachtsball trauen sich die wenigsten mich zu fragen.", setzte sie kurz an und erinnerte sich noch zu gut ans letzte Jahr. "Bis dahin bin ich immer mit meinem Bruder zum Ball gegangen, da wir tanzen wollten und wohl kein Mädchen es gern sieht, wenn ihr Tanzpartner ständig mit seiner kleinen Schwester das Parkett unsicher macht. Also sind wir immer zusammen hingegangen. Letztes Jahr war dann dieses kleine Malheur als mich irgendeiner aus der Abschlussklasse angesprochen und zum Tanzen aufgefordert hat. Will hat ihm die Nase gebrochen, weil er den Typen wohl besser kannte und wusste, was er vorhatte. Natürlich hat noch am selben Abend das gesamte Schloss bescheid gewusst und seit dem traut sich niemand mich zu fragen, obwohl mein Bruder nicht mehr an der Schule ist.", erzählte sie vom letzten Weihnachten und blickte kurz zu dem Lehrer, der sich eigentlich daran erinnern müsste. Ihr Bruder galt seit jeher ohnehin als Beschützer der kleinen, zerbrechlichen Schwester, die sich eigentlich auch ganz gut verteidigen konnte. Sie erzählte lieber nicht, dass dieser Idiot es eine Woche später nochmal versucht hatte sich an sie ranzumachen und dafür kurze Zeit später ihre Kniescheibe zwischen den Beinen gespürt hatte, bevor er jappsend und jaulend zusammengebrochen war. Das trug vermutlich zusätzlich dazu bei, dass sich die meisten Männer von ihr fernhielten oder einige es dann erst recht auf sie abgesehen hatten, was nach gewisser Zeit sehr deprimierend war.
"Aber um dich zu beruhigen: Ich hatte einen Tanzpartner. Der ist mir nur vor einer halben Stunde abhanden gekommen und ich hab keine Ahnung, wohin er sich verkrochen hat. Wobei ich nicht glaube, dass er geflüchtet ist, denn ich hab ihn noch nichtmal beim Tanzen kritisiert und war ganz lieb.", erklärte sie grübelnd, da ihr immer noch nicht klar war, wo Dyl hinverschwunden ist und ob er wieder auftauchen würde. Einen kleinen Schmollmund ziehend zuckte sie schließlich andeutungsweise mit den Schultern und grinste wieder. "Aber was solls, er wird schon wieder auftauchen.", flötete sie zart und genoss einfach diesen Tanz.

_________________



-> Connor McLeod, 16 Jahre, 5. Klasse Ravenclaw
-> Niamh 'Miru' Dyrness, 27 Jahre, Heilerin
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BeitragThema: Re: Ballsaal-Tanzfläche   Do März 12, 2009 5:14 pm

Lola and Josh


Traum,... ähem.“ Lola kicherte Josh hatte wohl laut gedacht. „Ich geb dir recht“ sagte sie und sah ihn liebevoll an. Es fiel ihr immer schwerer ihn auf Abstand zu ahlten wie lange würde das noch gut gehen?
Josh war sichtlich verwirtt und tappte Lola prompt auf den uß. Sie versuchte das gesicht nicht allzu sehr zu verziehen, er hatte sie ja shcließlich vorgewarnt. „Kannja mal passieren..“ sagte sie vertsädnisvoll.
Josh grinste und es war mega süß...sie hätte ihn abknutschen können. Ja, hätte...ber nicht vo allen leuten. S war einfach ein problem für sie, sie wusste ncht weshalb es war einfach so.
„Hach, natürlich Lola... hey.“ Lola lachte und sah ihn in die Augen. „Na dann is ja gut.“
Sie fand es sehr süß von ihm und sah es als kleinen Liebesbeweis, dass er ihr zu liebe tanzte. Schließlich war es nicht zu überhören gewesen, dass er es nicht mochte. Und auch jetzt sah man an seinem verkrampften Gesicht, dass er am liebsten gegangen wäre. Es wurde wohl zeit sich zu bednaken, natürlich nur in wort. „Danke Josh, dass du das hier für michm achst, das ist wirklich sehr lieb und süß von dior. Ich bedanke mich nachher nocheinmal richtig dafür.“ sagte sie lächelnd. Denn dafür hatte er ishc einen dicken Kuss verdient, natürlich nicht hie rin der Halle sondern nachher irgendwo in einer stillen ecke. Sie würde es auch niemanden erzählen, naja phil wahrscheinlich schon, die würde sie ja sowieso löchern aber sonst niemanden.
„Kommen wir eigentlich auch noch zu dem Teil mit dem Dirty Dancing, wenn es hier und jetzt gut läuft?“ „Dirty Dancing=“ fragte Lola unsicher. „A-also ich habd en Film nie gesehen....“ sie war so blöd. Natürlich meinte e rnicht den film sie grübelte einw enig und jkam dann auf den grünen zweig.
„Oh...“ sagte sie überrascht Dann räusperte sie sich, so weit war sie noch icht. „Ich glaube das heben wir uns noch ein wenig auf..“ sagte sie knapp und versuchte weiterzu tanzen.
Es nervte sie. S nervte sie richitg nicht er sondern sie. Ihre einstellung dass sie nicht einfach zu ihren gefühlen stehen konnte. Sie hatte keine lust mehr zu tanzen. „Ach..sollen wir was andres machen?“ fragte lola. Nach den tishcen war ihr auch nicht wirklich, da lagen die ganzen alkoholleichen herum aber sie hatte wohl keine andere wahl.
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Heather Grey
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BeitragThema: Re: Ballsaal-Tanzfläche   Do März 12, 2009 10:02 pm

Wenn er einen Ort kennt, wo mein Fuß gut versorgt wird, dann kann das ja gar kein so schlechter Ort sein. Aber welcher bitte? und er will ja nix sagen. Das find ich schon etwas gemein. Aber ich meine, warum soll er nciht mal Spaß haben und mich überraschen? Und wen wir dort fast alleine sind ist das eh perfekt. Nur, was ist eigntlich mit der Person, die meinen Fuß versorgt? Ach, das ist dann vielleicht das "fast"... dachte Heather und verlagerte ihr Gewicht, so dass sie einen Großteil selbst trug und den anderen, kleineren Teil auf Maurice stützte. Immer in der Hoffnung, dass es für ihn nicht zu schwer würde. "Kannst du mich auch so stützen?", fragte sie ein um das andere mal nach. Sie wusste, dass das übertrieben war, schließlich hatte er sie eben auf seinen füßen stehen gehabt, aber sie wollte sich nunmal sicher sein und nich gleich wieder diesen lieben jungen mann aus ihrem Leben verscheuchen, weil sie sich zu sehr auf ihn gestütz hatte. Nicht dass er es dann wert gewesen wäre, aber trotzdem...
Sie fragte sich ein um das andere mal, wo hin er sie wohl bringen würde. Und sie bewegte sich mit ihm langsam in Richtung Hallenausgang. Es waren mittlerweile schon mehrere Paare unterwegs. Also unterwegs am Tanzen. Ob das jetzt so war wie bei ihnen, oder ob das nur Vernunfttanzpaare waren, dass wusste Heather nicht einzuschätzen. Aber es interessierte sie auch eigentlich gar nicht. Für sie war es viel wichtiger, dass sie selbst gerade total glücklich war. Sie sah maurice immer wieder von der Seite an und dachte daran, dass sie ihn noch gar ncih so lange kannte. Und auch, wie sie ihn kennengelernt hatte, am See. Wie er damals schon gut ausgesehen hatte. Damals? das ist ers ein paar Tage her! Und wie sie rot angelaufen war, als er ihre Blicke bemerkt hatte. Aber er mochte sie ja ebenfalls. Das hatte sie damals nur gehofft. Vielleicht vermutet. heute wusste sie es. Das war viel besser. So ging sie mit ihm dorthin wo er sie hinführen würde. Sie vertraute ihm.

cf ~Krankenflügel
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Henry FitzGerald
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BeitragThema: Re: Ballsaal-Tanzfläche   So März 15, 2009 8:55 pm

Philippa & Jonny & Henry

So ähnlich wie Philippas Reaktion auf seine Worte, oder vielmehr die Worte seines Großonkels war, so ähnlich hatte Henry sie auch erwartet, schließlich entsprach sie dem gesunden Menschenverstand eines im 21. Jahrhundert lebenden Menschen, aber in der Zaubererwelt gab es wohl so einige die im Jetzt und Heute noch nicht angekommen waren. An sich eine nicht weiter bedauerliche Tatsache, außer man war davon betroffen. „Verrückt trifft es ziemlich genau, aber solange deine Erziehungsberechtigten keinen groben Unfug treiben interessiert es ja keinen ob sie senil sind und die lieben Kinderchen verderben oder nicht. Ich glaub ich bin da ein gutes Beispiel...“, hintergründig grinste Henry dabei, während er auf der Stelle weitertanzte und seine Tanzpartnerin in einen Fan schickte, was etwas sinnfrei war, weil sie die Schritte dafür ja gar nicht kannte. Also drehte er sie wieder ein und die beiden machten mit einer Promenade weiter, dabei konnte man sich ja auch wesentlich besser unterhalten.

Als Phil dann erzählte das ihr Vater ihr auch schon mit Zukunftsplänen im Nacken saß, blickte er erst etwas verdutzt drein, begann dann aber doch seine Mundwinkel zu einem leichten Lächeln nach oben zu verziehen. Ha, und bestimmt nur zu ihrem Besten in dieser großen, bösen Welt. Nach einer Weile begann sie zu schweigen und Henry sah den abwesenden Blick in ihren Augen, weshalb er ohne etwas zu ihrer Antwort zu sagen einfach weiter führte. Wobei... Bei etwas wollte er noch nachhaken, als die Hufflepuff weiter sprach und ihn nach seinen Zukunftsplänen fragte. Kurz blickte Henry seiner Tanzpartnerin in die Augen, dann zuckte er innerlich mit den Schultern. Jetzt hatte er schon soviel erzählt ohne etwas getrunken zu haben, da konnte er auch weitermachen. „Ich werde mich auf Kräuterkunde und Zaubertränke spezialisieren, irgendwen mit ähnlichen Interessen heiraten, in das Familiengeschäft einsteigen und meinen Großonkel als glücklichen Menschen sterben lassen- auch wenn er es wahrlich nicht verdient hat.“ Spöttisch lächelte Henry bei diesen Worten, aber diesmal war es an ihm an Phil vorbei zustarren. „Aber einige Punkte dieser Planung decken sich zufällig mit meinen Wünschen.“ So, jetzt war es auch genau der richtige Punkt bei Phil nachzuhaken...

... als die traute Zweisamkeit auf der Tanzfläche von so einem besoffenen Trottel aus Gryffindor gestört wurde. Vor Überraschung über dessen seltsames Auftreten erhob sich Henrys linke Augenbraue in schwindelnde Höhen und die Mundwinkel wanderten gleich in die selbige Richtung. „Nun um deine zwei Fragen zu beantworten: Solange du dir in den nächsten paar Sekunden keinen Silencio einfängst, kannst du bestimmt um einen Tanz bitten und nein, dagegen habe ich nichts.“ Natürlich stellte sich Henry hier absichtlich dumm war die zweite Teilfrage doch eindeutig auf das tanzen mit Phil gerichtet, aber wer einen so dämlich von der Seite anquatschte, hatte keine sinnvolle Antwort verdient. „Du, Phil?“
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