Hogwarts - The magical school

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Das Frühstück an diesem schönen Samstagmorgen ist gerade vorbei und nun steht es den Schülern frei, nach Hogsmeade zu gehen oder ihre Zeit auf dem Schlossgelände zu verbringen.
 
 
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 Ballsaal-Tanzfläche

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Victoria Eastwood
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BeitragThema: Ballsaal-Tanzfläche   Mi Jan 28, 2009 10:58 pm

[...]

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Heather Grey
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BeitragThema: Re: Ballsaal-Tanzfläche   Do Feb 12, 2009 7:21 pm

Heather & Maurice

Heather tanzte. Das war eigentlich etwas, was sie selten tat. Nun ja, es war ja auch selten die Gelegenheit dazu. Das musste sie sich eingestehen. Aber noch seltener tanzte sie mit jemandem, den sie so gerne mochte, wie ihren momentanen Tanzpartner. Maurice Moderson. Sie war froh, dass sie gerade kurz vor Weihnachten noch einen Partner gefunden hatte. Außerdem war sie dankbar dafür, dass die Schüler aus Durmstrang da waren, schließlich hätte sie Maurice sonst nciht kennen gelernt. Es war ein langsamer Tanz, zu dem sie sich gerade bewegten. außerdem war es ein Tanz, bei dem man letztendlich sehr eng mit seinem Partner zusammensein musste. Das machte ihr nichts aus. Im Gegenteil, sie war sogar froh darüber. Sie war verliebt in ihn und war sich ziemlcih sicher, dass er ebenfalls so über sie dachte wie sieüber ihn.
Sie sah zu Maurice hoch. sie war zwar selbst nicht gerade winzig, aber Maurice überragte sie dennoch. "Und? Wie gefällt dir der Ball?" fragte sie, nur um überhaupt ein Gespräch zu beginnen. "Ich bin jedenfalls froh, dass ich da geblieben bin. Und nicht nach Hause gefahren. Das wäre echt schade gewesen, diesen schönen Abend verpassen."
Sie sah kurz an sich selbst herunter, schaute, ob ihr Kleid ncoh saß. Es war ein dunkelblaues, dass ihr sehr gut gefiel und dass sie sich shcon im Sommer ausgesucht hatte, obwohl sie da noch gar nciht wusste, mit wem sie darin tanzen würde. Sie hoffte natürlich, dass sie nicht nur sich selbst, sondern auch Maurice darin gefiel. sonst hätte sie es gar nicht anziehen brauchen. Was die anderen dachten war ihr relativ egal. Aber wenn es Maurice nicht gefiel, dann wäre das durchaus tragisch gewesen. Und ein Grund, den Ball schnellstmöglich zu verlassen. Ihre Haare trug sie auch heute, wie fast immer, offen. Sie gefiel sich so am Besten und außerdem passte auch das gut zu ihrem Kleid. Ihre Haare waren außerdem nicht für die Alternative des Hochsteckens geschaffen Sie rutschten immer aus der Spange oder aus den Haarnadeln heraus, egal wie viel Haarspray oder sonst was man auch verwendete. Ihre Schuhe waren, passend zu dem dunkelblauen Kleid, schwarz. Zierlihc, mit nur einer Schnalle, an der quasi der ganze Fuß hing. Zum Tanzen sah das eigentlich séhr unbequem aus, aber es war ihr irgendwie möglich, in diesen Schuhen eine gute Figur zu machen.


Zuletzt von Heather Grey am Fr Feb 13, 2009 4:49 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Lola Torres
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BeitragThema: Re: Ballsaal-Tanzfläche   Do Feb 12, 2009 10:47 pm

Illian und Yaelle

Sie begaben sich auf die Tanzfläche und Illian nahm Yaelles Hand. Er gab ihr einen sanften Handkuss und schloss sie dann in seine Arme um den tanz zu beginnen.
In Durmstrung wurde viel Wert auf Etikette geachtet, weswegen er auch ein recht guter Tänzer war.
"Wie kommt es eigentlich, dass dein freund nicht mit dir tanzt?" dabei grinste er sein vershcmitztes Lächeln. Natürlich war es offensichtlich worauf er hinaus wollte, doch er tat es auf eine charmante art, weswegen es ihm kein bisschen peinlich war.
Er drehte die hübsche engländerin zu sich rein, sodass sie ihm ganznah war. ER hielt kurz inne und sah ihr mit seinem schiefen grinsen auf dem gesicht tief in die augen. Dann drehte er sie wieder aus.
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Yaelle McBain
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BeitragThema: Re: Ballsaal-Tanzfläche   Do Feb 12, 2009 11:11 pm

Yaelle und Illian

Als sie sich auf die Tanzfläche begaben, nahm Illian Yaelles Hand und gab ihr einen Handkuss. Traditionell und höflich, er achtete ganz auf die Etikette, so wie Yaelle es auch von zuhause gewöhnt war. Ein ziemlich deutlicher Pluspunkt der für ihn sprach.
Als er sie fragte, wo ihr Freund sei, wurde es noch deutlicher, worauf Illian hinauswollte. Immerhin erfragte er es sich nicht auf die plumpe Art, welche die meisten Jungen von Hogwarts zu pflegen schienen. Er war charmant wie immer.
"Mein Freund tanzt nicht mit mir, weil ich keinen habe.", antwortete Yaelle schließlich und lächelte ihn an. Immer wieder grinste er so ein schiefes Grinsen. Sie mochte es jetzt schon, es war so etwas einzigartiges an ihm. Als er sie zu sich reindrehte, und Yaelle ihm ganz nah war, lief ihr ein kleiner Schauer den Rücken hinunter, allein schon wegen dem intensiven Blick in ihre Augen. Als er sie wieder ausdrehte, spürte Yaelle wie sie kurz leicht errötete. Sie lächelte ihn kurz an und fragte dann zurück: "Und was ist mit deiner Freundin? Wo hast du sie gelassen?"
Er tanzte gut, sehr gut. Yaelle mochte es, wenn Männer tanzen konnten. Nichts war schlimmer als ein Ball, mit einem Partner der nicht tanzen konnte oder wollte. Eine schreckliche Vorstellung. Zum Glück hatte sie auf diesem Ball doch noch jemand nettes und charmantes gefunden. Noch dazu, sah er unglaublich gut aus. Sie konnte sie wirklich glücklich schätzen. Wie dieser Abend wohl enden würde? Wie würde sich die Beziehung zwischen ihnen beiden noch weiterentwickeln? Hoffentlich gut...
Immer weiter und weiter drehten sie sich über die Tanzfläche. Zur Zeit noch eines der wenigen Paare, dass sich zu tanzen traute. Aber wofür sitzen und sich verstecken? Wenn man tanzen konnte, konnte man das auch zeigen..
Immer wieder sah Yaelle ihrem gegenüber in die Augen und lächelte ihn an. Ja, sie hatte wirklich mehr als Glück gehabt. Aber so hübsch und charmant wie er war, musste er doch irgendwo eine Freundin haben. War sie zuhause geblieben und nicht mit nach Hogwarts gekommen? Wahrscheinlich. Bisher hatte Yaelle noch keine weiblichen Durmstrangs entdecken können. Hinzu kam der Fakt, dass Illias dann eher mit ihr, anstatt mit Yaelle tanzen würde. Außerdem machte er recht deutliche Andeutungen..
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BeitragThema: Re: Ballsaal-Tanzfläche   Do Feb 12, 2009 11:23 pm

Illian und Yaelle

Das hübsche Mädchen lächelte ihr wunderschönes Lächeln und sagte die dazu passende antwort. Das freute Illian und er zeigte es auch. "Nun, ich könnte sagen, dass ich dies bedauere, aber da würde ich lügen." Dann lachte er leise.
Sie tanzten weiter und er fügte hinzu. "Und meine eltern haben mich dazu erzogen tolle Frauen nicht anzulügen..." Diemsal sah er sie ernst an. Illian wusste wie Mädchen tickten und wenn er gelächelt hätte, hätte sie wahrscheinlich gedacht er lügt.
Er mochte dieses Mädchen, sie hatte etwas besonderes. sie war nicht so wie die anderen naiven dinger, die ihm hinterher rannten wie die Fliegen. Sie hatte Klasse und das gefiel ihm.
Natürlich kam nach einer weile auch ihre gegenfrage und Illian legte kurz den Kopf in den nackn und grinste. Dann sah er sie an und eminte fast gleichgültig. "Die sitzt in Durmstrang..." Dann drehte er sie wieder zu sich ein. r merkte, dass sie ein wneig sauer war und sich nichtmehr so leicht zu ihm drehen ließ wie gerade eben noch. Doch illian war der mann und das zeigte er gerne, er hatte die führung und übernahm diese auch. Er strich ihr eine haarsträhne aus dem gesicht und flüstrte in umgarnenden ton. "Glaubst du wirklich, ich würde mit dir tanzen, wenn ich eine freundin hätte? " dann seufzte er. "Ich weiß, wir Bulgaren ahben unseren ruf, aber ich bin nicht so." Er drehte sie aus, sah sie lieb an und fasste sich ans herz. "Eine treue seele."
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Yaelle McBain
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BeitragThema: Re: Ballsaal-Tanzfläche   Do Feb 12, 2009 11:41 pm

Illian und Yaelle

Yaelle freute sich über Illian Antwort. Er war also froh, dass sie keinen Freund hatte. Das sagte doch schon eine Menge aus über seine Absichten. Als er sie dann auch noch als "tolle Frau" bezeichnete huschte wieder ein Lächeln über Yaelles Gesicht. Er war wirklich unglaublich charmant. Etwas vergleichbares fand man hier in Hogwarts nicht. Anscheinend genossen die Männer dort eine deutlich bessere Erziehung, die sie zu so charmanten Männern machte, die Frauen wirklich erfolgreich umwerben konnten.
Als er dann jedoch sagte, seine Freundin würde in Durmstrang sitzen, wurde sie ernst. Sollte er tatsächlich so sein? Ein Herzensbrecher, der sich eine nach der anderen schnappt, ohne Rücksicht auf Verluste? Und sie musste natürlich wieder so dumm sein und ihn toll finden... Nur widerwillig ließ sie sich von ihm eindrehen. Sie konnte sich einfach nicht vorstellen, dass er so tickte. Er wirkte so anders, kein gewöhnlicher Herzensbrecher der sich ein Mädchen nach dem anderen schnappt. Als er ihr dann eine Haarsträhne aus dem Gesicht strich, fuhr ihr ein leichter Schauer durch den Körper. Er konnte einfach nicht so sein. Er hatte bestimmt gelogen..
Als er dann in einem unwiderstehlichen Ton flüsterte, dass er gar keine freundin hatte, war Yaelle mehr als froh, ihre schlimmen Befürchtungen nicht bestätigt gefunden zu haben. Schließlich bezeichnete er sich selbst auch noch als treue Seele, mit so einem lieben Gesichtsausdruck, dass Yaelle ihm seine kleine Lüge ohne nachzudenken einfach verzieh. Er war einfach nur toll, warum sich also über solch eine Lapalie ärgern? Sie lächelte ihn an und sagte dann: "Sehr gut. Ich liebe treue Männer." Sie schenkte ihm noch ein Lächeln und tanzte dann unbeschwert weiter.
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BeitragThema: Re: Ballsaal-Tanzfläche   Fr Feb 13, 2009 12:00 am

Yaelle und Illian

ihr bezauberndes lächeln als er ihr das Kompliment machte ließ ihn innerlich dahinschmelzen. Doch er wollte sich nicht als leicht zu haben hinstellen, weswegen er sich zusammen riss. Es fiel ihm jedoch immer schwerer, vorallme als er ihr ins Ohr flüsterte und ihr so nah war, er hätte ihr ohne Probleme einen kuss geben können...
Er tanzte und drehte sie elegant über die Tanzfläche es machte wirklich spaß. Vorallem der zugehörige Körperkontakt gefiel ihm sehr.
Als sie meinte sie würde treue Männer lieben grinste er belustigt. "Soso du liebst sie?"
ER grinste sie frech an und seufzte dann inmal kur. Er drehte sie um ihre eigene achse und fügte gespielt ernst hinzu. "ich fühle mich geehrt, aber meinst du nicht das ist etwas früh?" dann zwinkerte er ihr zu und lachte. Sie war nicht dumm, also würde sie merken, dass es ein scherz war. "Entschuldige mein Humor, er ist schrecklich..." ER verdrehte die augen leicht.
"Kommen wir wieder zu den schönen dingen..also zu dir." Er grinste und drehte sie um ihre eigene aches. Mehrmals. Als sie schon ein wneig schwnakte fing er sie auf. "Ich könnte stundenlang so weitermachen..." meinte er mit seiner rauen stimme.
Dann tanzte er eine weile in stille mit ihr. Er sah si einfach nur an und genoss es, ihre geshcmeidigen bewegungen zu sehn, wie ihr Haar hin und her wehte, wie sie ab und zu lächelte. Sie war einfach wunderschön. Äußerlich und so weit er es beurteilen konnte auch innerlich.
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Yaelle McBain
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BeitragThema: Re: Ballsaal-Tanzfläche   Fr Feb 13, 2009 6:32 pm

Illian und Yaelle

Yaelle musste grinsen, als Illian meinte, es wäre doch etwas früh zu sagen, dass sie ihn lieben würde.
"Das mit dem lieben war nicht so gedacht wie du es jetzt interpretiert hast", sagte sie dann und zwinkerte ihm zu. "Männer sollten treu sein, nichts ist schlimmer als ein Kerl der sich alles nimmt, was nicht bei drei auf dem Baum ist. Jede Frau liebt treue Männer" Sie schenkte ihm ein Lächeln und ließ sich dann weiter hin und her drehen. Er war wirklich ein fantastischer Tänzer. "Ich finde deinen Humor nicht schrecklich.", sagte Yaelle dann, "Männer sollten humor haben. Es ist doch schlimm wenn man jemand total ernstes vor sich stehen hat. Leute die keinen Spaß verstehen sind furchtbar." Das stimmte wirklich. Es war grausam wenn Leute immer ernst waren und nie lachen konnten. Einfach nur unsymphatisch.
Auch beim nächsten Kompliment - den schönen Dingen - errötete Yaelle wieder leicht. Manchmal fand sie es schon schlimm wie leicht sie doch rot werden konnte.
Das Tanzen war toll, es machte unglaublich viel Spaß, aber als er sie mehrmals um ihre eigene Achse drehte, wurde ihr doch etwas schwindelig. Lag es nur daran? Als sie dann schwankte und hinzufallen drohte, fing Illian sie zum Glück auf. Es war ein schönes Gefühl in seinen Armen zu liegen.
"Ich könnte auch ewig so weiter machen..", antwortete sie dann auf seine Aussage hin und lächelte ihn an. Nun tanzten sie etwas im Stillen weiter. Immer wieder schenkte Yaelle ihm ein Lächeln. Der Abend schien wirklich toll zu werden. Schade, dass er nicht auf Hogwarts ging und er schon bald wieder abreisen musste.
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BeitragThema: Re: Ballsaal-Tanzfläche   Fr Feb 13, 2009 6:49 pm

Yaelle und Illian


Yaelle plauderte ein wneig aus dem Nählästchen, was sie an Männern mochte. Es sah mehr als gut für Illian aus, schließlich war er treu und Humor hatte er auch.
"Tja da kannst du froh sein, dass du den richtigen Durmstrang gewählt hast...es gibt nämlich einige, die genau so sind."
Als yaelle über humorlose menshcen sprach verzog Illian das Gesicht. "Ja solche leute sind schreckloich...du versuchts mit allen Mitteln diesen eisblock zu schmelzen...aber keine chance." dann lachte er.
Ihm entging nicht, dass sie wieder etwas rot wurde, aber er wollte nchts dazu sagn, das hätte sie nur in verlegenheit gebracht. Er fand es allerdings ssehr süß und musste auch leicht grinsen.
Als er sie in seinen starkn Armen hielt, wollte er sie am liebsten nicht mehr loslassen, doch sie befanden sich auf der Tanzfläche und mussten daher weitertanzen.
Er tanzt weiter mit ihr und fing dann an sie ein wenig zu erforschen. "Hmm...lass mich raten...du bist die Tochter reinblütiger zauberer...daher kommt auch dein gutes benehmen und dass du dich so wunderbar artikulieren kannst....tanzen kannst du wegen diesen tollen festen auf denen man immer jedem die hand schütten und nett sein muss...besonders dort trifft man immer auf diese humorlosen menschen..." Er schüttelte kurz leicht den Kopf als er an die festifitäten seiner eltern dachte. An denen er immer mit zig Mädchen tanzen mussten wo eine eingebildeter als die nächste war...schnell tat er den Gedanken ab. Er wäre gerne ein wneig mit ihr allein gewesen, doch wie sollte er das hinbekommen?
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Yaelle McBain
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BeitragThema: Re: Ballsaal-Tanzfläche   Fr Feb 13, 2009 7:03 pm

"Ja da hast es vollkommen auf den Punkt getroffen. Meine Eltern sind beide reinblütig, schon seit Generationen.. Eine dieser typischen traditionsbehafteten Reinblüterfamilien, die sehr viel Wert auf ihr Blut legt", erzählte sie. Das traf es einfach genau. Reines Blut stand für ihre Eltern an erster Stelle. Würde sie mit einem Muggelstämmigen nach Hause kommen, würden sie sie wahrscheinlich verstoßen oder hochkant rauswerfen.
"Diese Feste kenn ich auch nur zu gut. Meine Eltern laden ständig Gäste ein oder wir selbst müssen irgendwo hin. Ich bin praktisch damit aufgewachsen." Sie lächelte. Ihre Eltern hatten sie in ihrer Kindheit tatsächlich fast jedes Wochenende irgendwo mithingeschleppt. Die ganze Zeit wurde nur getanzt, man unterhielt sich über langweilige Sachen, und war immer übertrieben höflich.
"Ich schätze du kommst auch aus einer reinblütigen Familie.. ist es nicht sowieso so, dass Durmstrang nur Reinblüter aufnimmt? Oder irre ich mich? Ich meine mich erinnern zu können, dass mal gehört zu haben...", sagte sie dann. Er kam ganz sicher aus einer reinblütigen Familie. Eine sehr gute Partie, wie ihre Eltern jetzt sagen würden. Sie wollte ihn wirklich gern besser kennenlernen. Er war so charmant und gutaussehend, diese glückliche Chance heute konnte sie sich nicht einfach entgehen lassen. Doch wo konnten sie sich etwas ungestörter unterhalten? Man könnte sich einen Tisch, etwas abgelegener suchen oder sonst irgendwohin gehen. Aber das wäre für den Anfang wahrscheinlich doch etwas zu viel gewesen. Nachher schätzten ihre Mitschüler sie noch völlig falsch ein. Sie verdrängte den Gedanken wieder und lächelte ihn an.
"Wenn du willst können wir uns erstmal einen Tisch suchen. Tanzen ist zwar toll, aber eine kleine Pause würde sicher nicht schaden. Dann könnten wir erstmal was trinken. Später können wir dann ja immer noch weitertanzen.", schlug sie dann schließlich vor und lächelte ihn an.
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BeitragThema: Re: Ballsaal-Tanzfläche   Fr Feb 13, 2009 7:26 pm

Illian und yaelle

Illian hatt natürlich rcht mti seiner einschätzung von yaelle und er laushcte gespannt was sie so von ihrer Familie erzählte.
Ihre Familie legte also viel wert auf das blut. "Ist dir der Blutsstatus denn auch so wichtig?"
Illian war ein romantiker, er schuate bei einer Frau noicht uf ihre Herkunft...für ihn zählen andere Qualitäten.
"Ja immer shcön anständig sein, damit prahlen was man erreicht hat und wa sman besitzt...ich hasse diese feste..." das letzte sagte er eher zu sich selbst. Dann schreckte er shcnell auf. "Tut mir leid, oich kenne ja die deiner eltern nicht..."
Verdammt ich muss aufpassen dass ich nicht zu vertraut werde... Wenn Illians zunge sich lockerte wurde sie doch sehr zynisch...
"Ja in Durmstrung leben nur reinblüter...und übrigens auch keine Mädchen" Er zwinkerte er zu. Er war es wirklich leid, auf eine reine Knabenschule zu gehen.
Sie war wirklich perfekt. Hübsch und gebildet...wnn er so ein mädchen mit nach hause bringen würde, würden seine eltwern ihn endlich in rughe lassen und nich mehr nerven und er hätte endlich jemandn an seiner seite...jetzt mmusste er sie nur etwas besser einshcätzen können. Sie war noch recht shcüchtern und vershclossen, aber vielleicht würde sie ja im laufe des abends mehr aus sich herauskommen...sie machte den grandiosen vorshclag an die tische zu gehen und etwas zu trinken." Illian verbeugte sich leicht und deutete mit einem grinsen zu dn tischen. Dann bot er wieder seinen arm an um sie zum tisch zu geleiten.
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BeitragThema: Re: Ballsaal-Tanzfläche   Fr Feb 13, 2009 10:19 pm

Heather & Maurice





Maurice fühlte sich wunderbar. Die Große Halle war wunderschön geschmückt und überall liefen Jungen und Mädchen herum die fein angezogen waren. Er selbst befand sich auf der Tanzfläche. Und tanzte mit dem hübschesten Mädchen das er je gesehen hatte und in das er verliebt war. Heather trug ein schönes dunkelblaues Kleid, das ihr ausgezeichnet stand und schwarze Schuhe die zu dem Kleid passten. Ihre Haare waren offen und Maurice fand das schön. Es passte absolut zu Heather mit offenen Haaren zu einem Ball zugehen. Er selbst trug einen schwarzen Festumhang, eine feine schwarze Hose und ein weißes Hemd. Seine Haare hatte er sich, wie jeden Tag ins Gesicht gekämmt und an den Füßen trug er schwarze Lederschuhe die manchmal im Licht glänzten. Maurice war so froh Heather als Tanzpartnerin zu haben. Er hatte sich vorgenommen eine Tanzpartnerin zu finden und hatte nicht zu hoffen gewagt ein Mädchen wie Heather zu finden und dass sie zugestimmt hatte konnte er noch immer nicht so richtig begreifen. Heather schien der Ball zu gefallen und sie sagte sie wäre froh dass sie nicht nach Hause gefahren sei. In Gedanken stimmte Maurice ihr zu, wenn sie nach Hause gefahren wäre müsste er jetzt wahrscheinlich mit irgendeinem anderen Mädchen tanzen und der Gedanke gefiel ihm so gar nicht. Heather war immerhin das erste Mädchen für das er ganz besondere Gefühle empfand und er war glücklich dass er sie in seinen Armen halten durfte. Konzentriert tanzte er vor sich hin und versuchte alle Tanzschritte richtig zu tanzen. „Ich finde den Ball wunderschön. Er ist noch viel schöner als ich mir ihn vorgestellt habe.“ Sagte er. „Das Kleid steht dir übrigens super!“ fügte er noch hinzu denn er wusste das solche Komplimente bei Mädchen meistens gut ankamen. Er hoffte inständig dass sein Aussehen Heather gefiel. Was die anderen dachten war ihm nicht so wichtig aber wenn es Heather nicht gefiel hätte er es ganz umsonst angezogen. Allmählich füllte sich die Tanzfläche mit immer mehr tanzenden Pärchen. Damit sie nicht getrennt wurden zog Maurice Heather noch ein kleines Stück näher zu sich heran und hoffte dass sie ihm das nicht übel nehmen würde.
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BeitragThema: Re: Ballsaal-Tanzfläche   Sa Feb 14, 2009 4:22 pm

Illian und Yaelle

"Meine Eltern haben mir in meiner Kindheit zwar immer wieder eingeimpft wie wichtig der Blutstatus ist, aber ehrlich gesagt leg ich persönlich keinen allzu großen Wert darauf. Die Jahre in Hogwarts haben mih fast völlig von meinen Vorurteilen befreit.", erzählte sie. Es war wahr, Yaelle hatte schon in ihrem ersten Jahr hier feststellen müssen, dass sich der Wert oder die Klugheit eines Menschen nicht automatisch über das Blut definieren ließen. Sie kannte einige wirklich begabte Schüler, die eigentlich muggelstämmig waren.
"Ja das mit den Festen kenne ich.Ich liebe es zu tanzen und meine Cousinen zu sehen, aber manchmal können mir die Feste doch auf die Nerven gehen. Alles ist so steif und gestellt. Man lernt die meisten Leute gar nicht richtig kennen", sagte sie. Auf solchen Festen gaben sich doch alle Leute immer so steif. Sie präsentierten nur ihre guten Seiten, setzten sich eine Maske auf und spielten ihre Rolle in höchster Perfektion. Einfach schrecklich wie gespielt immer alles wirkte.
"Oh, dass es in Durmstrang keine Mädchen gibt, wusste ich gar nicht..", stellte sie dann fest. Innerlich erinnerte sie sich an ihr Verhalten von vorhin. Als sie etwas eingeschnappt reagiert hatte, wo er gesagt hatte, seine Freundin würde in Durmstrang sitzen.. Hätte sie das vorhin schon gewusst, hätte sie Illian nicht so falsch eingeschätzt.
Die Geste des verbeugens, deutete Yaelle als ein Ja auf ihre Frage. Sie nahm seinen angebotenen Arm an und ließ sich dann von ihm in Richtung Tische geleiten. Jetzt hatten sie endlich mal Zeit sich etwas besser kennenzulernen. Die perfekte Gelegenheit sich etwas zu unterhalten. Yaelle wollte unbedingt mehr über diesen charmanten, gutaussehenden, jungen Mann erfahren. Es war einfach toll, dass der Abend sich doch noch so entwickelt hatte. Vor einiger zeit hatte sie noch wütend in der Eingangshalle gestanden. Sauer, dass sie versetzt worden war. Eigentlich sollte sie Malcolm dankbar sein. Hätte er sie nicht versetzt, hätte sie Illian nie kennengelernt und das wäre wirklich mehr als schade gewesen. Doch nun wollte sie ihn ersteinmal noch besser kennenlernen. Sie schenkte ihm ein Lächeln und ließ sich dann zu einem Tisch führen. Dort könnten sie sich etwas ungestörter unterhalten und sich noch besser kennenlernen.

tbc ~ Ballsaal - Tische
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BeitragThema: Re: Ballsaal-Tanzfläche   Sa Feb 14, 2009 4:54 pm

Heather & Maurice

Heather war froh, dass Maurice sie näher an sich heran zog. Schließlihc konnte er so wahrscheinlich eher nicht sehen, wie sie rot anlief und sich freute, als er ihr das Kompliment wegen des Kleides machte. War es doch genau das gewesen, was sie hatte hören wollen. Sie murmelte also eher in ihn hinein ein "Danke." Und fügte hinzu: "Du siehst aber ebenfalls gut aus" und grinste.
sie könnte ewig so weitertanzen schoss es ihr durch den Kopf. Sie mochte die Musik, die gerade lief, mochte es, mit Maurice zu tanzen. Und ihr gefiel es, auf der relativ leeren Tanzfäche zu tanzen, wo sie jeder sehen konnte. Sehen, wie sie wirklich glücklich war.
Sie tanzten nun zu einem etwas schnelleren Stück und da geschah es. Heather versuchte natürlich mit zu halten und plötzlich gab ihr Fuß nach. er knickte einfach weg. Mit einem Schmerzensschrei ("Au. Mist!") fiel Heather auf den Boden. Ach du Sch****, das kann auch nur mir passieren. Immer diese Ungeschicktheit... Wie mies. Schließlich war es gerade so schön zu tanzen und dann das..., verfluchte sie innerlich ihren Hang zu Missgeschicken. Sie umklammerte ihren Fuß, der ziemlich schmerzte und merkte wie ihr die Tränen vor Schmerz in die Augen schossen. Oh nein, nicht schon wieder. Immer wen ich irgenwo mit Maurice zusammen bin, fang ich an zu heulen. So langsam wird das echt peinlich. Aber was soll cih denn machen? Ich meine, ich bin ja nciht absichtlich umgeknickt. "Au das tut echt weh. Und es wird schon dick." beinahe fasziniert starrte Heather, die in ihrem Schockzustand ihre Umwelt kaum noch wahrnahm, auf den linken Fuß, der immer dicker zu werden schien. Sie konnte beinahe sehen, wie er mitwuchs. Ich meine, interessant sieht das ja schon aus, aber ehrlich gesagt, ich wüsste mal gerne ob er gebrochen ist, oder "nur" verstaucht. Hm, was soll ich tun? am besten in den Krankenflügel gehen. Gehen? Sie versuchte aufzustehen. Aber schon als sie den linken Fuß versuchte auf zu setzten, fiel sie unter einem Schmerzensschrei wieder auf die Tanzfläche.
Na wie gut, dass die Tanzfläche gebohnert ist, bis zum geht nciht mehr. Sonst wäre mein Kleid jetzt im Eimer.
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BeitragThema: Re: Ballsaal-Tanzfläche   Sa Feb 14, 2009 9:20 pm

Maurice & Heather

Noch nie hatte das Tanzen Maurice soviel Spaß gemacht. Es kam ihm fast so vor als schwebten er und Heather über den gebonerten Boden. Er hätte stundenlang immer weiter und weiter tanzen können. Heather schien es zu gefallen das er sie ein bisschen näher an sich heran gezogen hatte. Maurice roch ihr Parfüm und stellte fest dass sie einen guten Geschmack hatte. Dennoch versetzte ihm dieser Duft einen kleinen Stich, denn er ähnelte dem Lieblingsparfüm seiner Mutter. Er riss sich zusammen und zwang sich nicht mehr an seine verstorbene Mutter zu denken, sondern diesen schönen Ballabend mit Heather zu genießen. Erleichtert stellte er fest, dass er sich besser anstellte als er gedacht hatte. Er stellte fest dass die Tanzfläche so leer war, dass man sie gut sehen konnte und das gefiel ihm nicht. Er hasste das Gefühl alle würden einen anstarren und wäre lieber in einer großen Menschenmenge untergetaucht, denn der Moment war zu schön als das er ihm allen Menschen in der Großen Halle zeigen wollte. Heather bedankte sich für sein Kompliment über ihr Kleid und sagte er sähe auch gut aus. „Danke.“ Sagte Maurice und schenkte ihr sein schönstes Lächeln. Kurz darauf wechselte die Musik und nun tanzten sie zu einem schnelleren Stück. Maurice hätte lieber weiter zu langsamen Stücken getanzt aber er fügte sich. Plötzlich merkte er das Heather mit einem Fuß wegknickte. Erschrocken blieb er stehen. Sie stieß einen Schmerzensschrei aus. Sie umklammerte den Fuß und ein paar Tränen liefen ihre Wangen hinunter, diesmal wohl wegen dem Schmerz. Als sie sagte dass es weh tat und schon dick wurde, sah Maurice es auch. Der Fuß schwoll immer mehr an. Heather versuchte aufzustehen aber der Fuß tat wohl ziemlich doll weh und mit einem zweiten Schmerzensschrei setzte sie ihn wieder auf dem Boden ab. Was sollte er tun? Kurz entschlossen sagte er: „Wir wäre es wenn wir erstmal hier runter kommen und uns kurz hinsetzten, wenn es dann immer noch so schlimm ist, bringe ich dich in den Krankenflügel. In Ordnung?“ Heather sah nicht so aus, als hätte sie etwas dagegen. Also hob Maurice sie hoch( eine Hand unter ihrem Rücken, eine Hand in den Kniekehlen) und trug sie zu einem Tisch, nahe der Tanzfläche wo er sie auf einem Stuhl absetzte. Er fand es sehr schade, dass das Tanzen für diesen Abend wohl vorbei war, aber es machte ihm viel mehr Sorgen was mit Heathers Fuß war. „Tut es noch doll weh?“ fragte er sie und setzte sich auf einen Stuhl neben sie.
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Heather Grey
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BeitragThema: Re: Ballsaal-Tanzfläche   Di Feb 17, 2009 5:49 pm

Heather & Maurice

In ihrem Schmerz ließ sich Heather von Maurice hochheben. Es war ihr total peinlcih, dass sie Schuld sein sollte, wenn der Ball für Maurice jetzt zuende wäre, nur weil sie so doof war und sich diese Schuhe hatte anziehen müssen.
Sie sah ihn an und meinte traurig: "Es tut mir sehr Leid. Ich bin Schuld. Erstens bin ich so eitel, dass ich nur diese Schuhe anziehen wollte. Und das tat ich, ohne daran zu denken, dass ich damit umknicken kann. Und zweitens bin ich so dämlich gewesen, dass ich geglaubt habe, ich könnte diesen schnellen Tanz damit tanzen. Und jetzt bin ich Schuld. Und du kannst nicht mehr weiter den Ball genießen. Alles was ich tue, alles was mir Spaß macht, wird zum Gegenteil. Ein Alptraum. Sowas Blödes."
Sie merkte, wie sie vor Trauer darüber nicht nur trauriger sondern auch wütend wurde. Sie ließ sich wortlos von Maurice auf einen Stuhl setzen und besah sich ihren Fuß. "Danke übrigens, dass du dich trotzdem mit mir abgibst. Auch wenn ich nicht nur mir, sondern auch dir gerade einen schönen, nein, einen wunderschönen Abend versaut habe. Ich meine, ich kann nur für mich sprechen, aber ich hoffe doch, dasss du den Abend ebenso schön fandest, wie ich. Und jetzt wird diese doofe Fuß immer dicker. Das hab ich echt nicht gewollt. ich werde ab heute nur ncoh Gesundheitstreter tragen. Dann kann mir sowas nicht passieren. Egal ob sie zum Kleid passen, oder nicht."
Heather hatte sich in Rage geredet und musste jetzt ersteinmal tief luft holen. Das tat sie und schwieg daraufhin.
Was denk Maurice jetzt? Ich hoffe, er ist nicht allzu sauer auf mich. Oh mein Gott. Es ist so grausam und mein Fuß tut so weh. Da erinnerte sie sich daran, dass Maurice gesagt hatte, er würde sie auch in den Krankenflügel begleiten.
"Der Krankenflügel wird hoffentlich nciht nötig sein. Vielleicht schwillt der Fuß ja gleich wieder ab.", versuchte sie auch sich selbst zu beruhigen. Naja, hoffentlich. Und wenn doch? Wenn wirklich etwas schlimmes passiert ist? Dann dar fich eigentlich nciht hier rum sitzen und darauf hoffen, dass es besser wird. Das könnte übel enden. sie blickte wieder auf ihren Fuß. Oh du meine Güte, ich muss die Sandale loswerden, sonst ... sie zerrte mit aller Kraft an ihrer nun sehr eng anliegenden Sandale und zog sie vom Fuß.
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Kate McGrath
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BeitragThema: Re: Ballsaal-Tanzfläche   Mi Feb 18, 2009 9:46 pm

Heather & Maurice

Über einige von Heathers Worten musste Maurice lächeln. Dachte sie denn wirklich der Ball würde ihm keinen Spaß mehr machen wenn er nicht mehr tanzen konnte. Kapierte sie denn nicht das für ihn an diesem Abend etwas ganz anderes als das Tanzen wichtig war? „Es ist nicht deine Schuld. Jeder kann mal umknicken und sich verletzten. Das es gerade heute war ist einfach Pech! Aber ich finden den Abend immer noch wunderschön.“ Sagte er. „Allein diese wunderschöne Musik und dieses tolle Stimmung und die Tatsache dass ich so eine wunderschöne Tanzpartnerin wie dich habe.“ Fuhr er fort und lächelte Heather wieder an. Er staunte über sich selbst wie offen er plötzlich war. Da war nur noch wenig von dem schüchternden und zurückhaltenden Maurice. Wenn das seine Kumpels mitbekamen würden sie sich ganz schön wundern. Er dachte darüber nach, dass es nun nicht mehr würde tanzen können. Da hörte er weitere Worte von Heather über die er nur den Kopf schütteln konnte. „Denkst du wirklich, ich ließe meine Tanzpartnerin sitzen nur weil sie sich ihren Fuß verletzt hat. “ Sagte er ein wenig gekränkt. Was dachte Heather bloß von ihm. Dann kam ihm eine Idee. Sollte er es wagen? Wie würde Heather reagieren? Maurice beschloss dass die Idee einen Versuch wert war. Da Heather ihre Schuhe nicht mehr trug und sie ziemlich dünn und leicht war, war die Situation noch geeignete für die Idee. Vorsichtig hob er Heather von ihrem Stuhl und ging mit ihr auf seinen Arme zurück zur Tanzfläche. Gerade war ein langsamer Tanz angesagt und das passte prima. Langsam und vorsichtig ließ er Heather so von seinen Armen das sie schließlich auf Maurices Schuhen stand. Jeder ihrer Füße auf einem seiner Schuhe. Dann legte er seine Arme um sie und flüsterte ihr zu: „Halt dich gut an mir fest.“ Dann tanzte er langsam und vorsichtig los. Es war ein wenig schwer, da er Heathers Gewicht ein wenig unterschätzt hatte aber es klappte trotzdem wunderbar. Er genoss die Nähe zu Heather und hoffte dass sie seine Idee gut fand. Er lächelte und dachte an die Geschichte die ihm seine Mutter einst erzählt hatte. Sie stammte aus einem Märchenbuch und handelte von einer Prinzessin und einem Prinzen, der Prinz hatte die Idee gehabt die Maurice ihm quasi geklaut hatte.
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Jeremy Messy
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BeitragThema: Re: Ballsaal-Tanzfläche   Fr Feb 20, 2009 2:11 pm

cf - Ballsaal - Tische

Marlène und Jerry

Als Marlène sagte, sie wäre froh, dass er ihr keinen Erdbeersekt bestellt hatte, musste Jerry grinsen und gratulierte sich im Stillen selbst. Das Glück ist also doch mit den Dummen, oder in seinem Fall, mit den Unwissenden. Zum Glück kannte er sich bei so was nicht aus, sonst hätte er Marlène vielleicht heute noch vergrault und das war das Letzte, was er wollte.
Sie blieben ungefähr in der Mitte der Tanzfläche stehen. Jerry nahm Marlènes linke Hand in seine rechte und legte seine andere Hand auf ihren Rücken. Er zog sie sanft näher zu sich heran, sodass sie ungefähr eine Handbreit von einander entfernt waren. Wahrscheinlich standen sie jetzt viel zu nah zusammen, als dass sie richtig tanzen konnten. Jetzt erkannte Jerry auch, was an Marlènes Augen bei jedem Wimpernaufschlag glitzerte. Sie hatte kleine Steine an die Enden ihrer Wimpern geklebt, die das dämmrige Licht der Großen Halle reflektierten. Nur mit Mühe konnte er sich von ihren Augen lösen. Jerry verfluchte in diesem Moment seine Größe. 1,90 Meter waren einfach in fast allen Situationen ein Nachteil und besonders jetzt beim Tanzen. Auch wenn Marlène heute hohe Schuhe trug, musste sie immer noch zu ihm hinauf schauen, da er sie noch um gute zwanzig Zentimeter überragte. Es war sicher kein angenehmes Gefühl für Marlène, ständig empor zu blicken und Jerry hoffte, dass sie keine Halsstarre bekam.
Auf Marlènes Frage, ob er schon mal auf einem Ball getanzt hatte, schüttelte er verneinend den Kopf. "Zumindest nicht auf einem so offiziellen.", sagte er. "Ich hab mit fünfzehn mal einen Tanzkurs besucht und am Ende gab's auch einen Ball, aber den kann man eigentlich nicht mit diesem hier vergleichen. Hast du schon mal auf einem richtigen Ball getanzt?"
Langsam begann Jerry sich zum Rhythmus der Musik zu bewegen. Inzwischen hatte er ungefähr den Takt herausgehört. Er glaubte, dass es sich um irgendeine langsame Rumba handelte. Er hielt Marlène fest in der Tanzhaltung und lies sie die ein oder andere Drehung machen. Anscheinend hatte er doch noch nicht alles verlernt.
"Ich kann mir irgendwie gar nicht vorstellen, dass dich kein anderer zum Ball gebeten hat.", sagte er und schüttelte den Kopf. "Aber erzähl mal, wie geht’s dir denn zur Zeit in der Schule? Fünftes Jahr ist ja schließlich ZAG-Jahr. Ich weiß noch, wie das bei mir war. An Weihnachten hab ich mir noch gar keine Gedanken darüber gemacht und dann, ab Ostern oder so, dachte ich auf einmal, hupps schon so spät?", sagte Jerry, auch wenn er wusste, das Schule nicht das originellste aller Themen war.
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Marlène Curtis
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BeitragThema: Re: Ballsaal-Tanzfläche   Fr Feb 20, 2009 10:16 pm

cf~ Ballsaal/Tische

Marlène & Jerry

Marlène freute sich auf den Tanz. Zwar war Jerry wirklich ein bisschen zu groß für sie, aber das war jetzt nebensächlich, ebenso wie die Tatsache, dass er, wie er sagte, noch nie auf einem richtigen Ball gewesen war.
"Ja, schon oft", beantwortete sie seine Frage, ob sie denn schon einmal einen besucht hatte. "Naja, meine Mutter liebt Gesellschaften und Bälle, deshalb hat sie früher immer oft welche gegeben und wir sind auch häufiger mal bei Bekannten von ihr eingeladen. Sie lebt halt im falschen Jahrhundert.". Sie zuckte unbeschwert mit den Schultern. "Bisher war das nur Stress für mich. Ich weiß auch nicht so ganz wieso, aber auf diesen Ball hier hab ich mich ziemlich gefreut.". Sie zwinkerte ihm schmunzelnd zu: "Liegt vielleicht daran, dass ich ausnahmsweise mal einen netten Tanzpartner hab, den ich mir selber aussuchen konnte.". Marlène musterte sein Gesicht, als sie das sagte, und versuchte zu erkennen, was er dazu dachte. Wahrscheinlich würde es ihn freuen. Jerry schien ihr so leicht beeindruckbar zu sein. Er kannte sie noch kaum und doch hatte sie das Gefühl, dass er sie ziemlich gerne mochte. Er rief in ihr manchmal unwillkürlich das Bild eines schwanzwedelnden Welpen hervor, obwohl er so viel größer war als sie.
Ja, Marlène, sagte die lästige Stimme in ihrem Hinterkopf leise frotzelnd, Er mag dein Aussehen. Du bist eine hübsche kleine Porzellanpuppe in einem schwarzen Kleidchen. Nur blöd, dass du das gar nicht bist, was?
"Ach, Schule", entgegnete sie auf seine zweite Frage ein bisschen abwesend. "Wird bei mir nicht anders sein. Ich glaube, meine Mutter schmeißt mich raus, wenn ich nicht mindestens in allen Fächern ein E schaffe - vielleicht sollte ich extra ein oder zwei Ms dazwischenmogeln, nur um sie zu ärgern."
Marlène machte eine wegwerfende Bewegung und konzentrierte sich wieder auf das Tanzen. Jerry war nicht richtig gut, aber sie kannte schlechtere Tänzer. Es war eh viel zu eng, um sich richtig bewegen zu können, denn sie waren völlig von schicken Leuten eingekeilt, die sich ebenfalls hin- und herwiegten im Versuch, jeden Freiraum auszunutzen. Genau so stellte sich Marlène einen Strand im Süden vor, an dem sich die Besuchermassen sammelten.
Erst jetzt, wo sie die anderen hier so begutachtete, dachte sie daran, auch einmal auf Jerrys Kleidung zu achten. Das war ihr völlig entfallen. Er hatte eigentlich nichts richtig Besonderes an - sein Jackett hatte er an den Tischen zurückgelassen und darunter trug er ein normales weißes Hemd mit einer schwarzen Krawatte und einer ebenfalls schwarzen Hose. Er wirkte auch nicht so, als habe er sich großartig gestylt, aber das stand ihm. Wäre Marlène an seinen Kopf herangekommen, hätte sie ihm vermutlich durch die eh unordentlichen Haare gestrubbelt - ihr fiel auf, dass sie solche Haare mochte, und das wiederrum brachte sie leicht zum grinsen. Sie musste ja bisher wirklich sehr abgekapselt von anderen gelebt haben, dass ihr etwas solches erst nach Wochen auffiel-!
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Joshua Raleigh
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BeitragThema: Re: Ballsaal-Tanzfläche   Sa Feb 21, 2009 2:48 am

Lola und Josh

Irgendwie fühlte Joshua sich unbehaglich. Zumindest auf der einen Seite, auf der anderen wiederum fühlte er sich wunderbar und wäre am liebsten ein paar Zentimeter über dem Boden dahingeschwebt. Daran war vor allem Schuld, dass er jetzt zusammen mit Lola auf der Tanzfläche stand, wobei die Hufflepuff eindeutig für die positiven Gefühlswallungen zuständig war und das Parkett... Nunja, es Angst zu nennen wäre vielleicht ein wenig stark gewesen, aber das bisschen Training mit seiner Angebeteten draußen im Dunkeln war jetzt nicht unbedingt geeignet gewesen um Josh die... äh, die Angst zu nehmen, über die Tanzfläche zu rutschen. Komm schon, wo ist dein Optimismus hinverschwunden? Bis jetzt lief doch heute alles ganz hervorragend, warum sollte sich das ausgerechnet nun ändern? Langsam riss sich der Gryffindor zusammen und brachte es sogar zustande Lola verwegen anzulächeln. „Und hast du Lust auf ein Tänzchen, oder traust du dich nicht?“ Da er es ja eigentlich war der sich nicht wirklich traute, war das vielleicht ein wenig vorlaut gegenüber Lola, aber wenn er schon musste, dann stürzte sich Josh lieber mit Tempo und Kopfüber in die Katastrophe. „Oder wir könnten uns einfach nur irgendwo hinsetzen und was trinken... das dürfte deinen Füßen wohl zuträglicher sein.“ Auch wenn das tatsächlich so war, so suchte Joshua natürlich nur eine Ausrede um doch nicht Schränke schieben zu müssen. So zumindest würde er sich jetzt vermutlich beim Tanzen anstellen, also ob es ums Möbel rücken ging... dabei tanzte er schon gerne, nur halt nicht so einen Gesellschaftstanz. Einfach nur schwaches Licht, gute Musik und Lola... das würde schon ausreichen um entspannt zu tanzen. Aber nur das... Ein wenig verträumt schaute Joshua bei dieser Vorstellung drein und vielleicht gab es ja am Ende des Abends noch die Chance dazu. Plötzlich riss er jedoch die Augen auf und lachte leise drauf los bis er sich beinahe verschluckte, als er den großen Miles mit der ‚kleinen’ Marlène sah. Wenn der lange Kerl jetzt rübergesehen hätte, hätte Josh ihm wohl zugezwinkert, da er aber gebannt von seiner Slytherin schien, grinste Joshua nur noch ein bisschen und schluckte dann ein paar Mal, um wieder normal zu atmen. Als er sich wieder gefangen hatte, blickte der Gryffindor einfach erstmal ergeben zu seiner Angebeteten und wenn sie jetzt gerne tanzen wollte, würde er an diesem Abend nicht meckern.
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BeitragThema: Re: Ballsaal-Tanzfläche   Sa Feb 21, 2009 3:43 pm

cf-> Ballsaal/Tische

War sie wirklich so blöd? Ja war Jessica, sie hatte sich doch tatsächlich in ein weisses Kleid angezogen und war in den Ballsaal gelaufen.
Es war so peinlich ohne Begleitung zu erscheinen, wieso tat sie sich das eigentlich an?
Jetzt stand sie an der Tür und beobachtete die Paare beim tanzen, alle sahen glücklich aus, hatten Spass oder lümmelten an den Tischen und unterhielten sich.
Jessica war erschrocken über sich selbst, wieso wollte sie das jetzt auf einmal? Ihr Atem ging schneller, so ein kindliches Vergnügen war doch sonst nicht ihre Art, wieso jetzt aufeinmal?
Sie atmete ein paar mal tief durch und schritt in den Ballsaal.
Wieso war sie hier?
Warum tat siesich das an?
Wieso war sie nicht einfach im Schlafsaal geblieben?
Und vorallem wieso kam sie ohne Tanzpatner?
Langsam lief sie in die Halle hinein über die Tanzfläche sehr darauf bedacht nicht die Täner und Tänzerinnen zu stören. sie lief zu den Tischen und setzte sich hin

tbc-> Tische
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Jeremy Messy
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BeitragThema: Re: Ballsaal-Tanzfläche   Sa Feb 21, 2009 5:00 pm

Marlène und Jerry

"Eigentlich finde ich solche Anlässe schön. Alles ist so festlich.", meinte Jerry "Kommt vielleicht daher, dass ich solche Bälle eben noch nie besucht habe. Meine Familie ist anscheinend das genaue Gegenbeispiel zu deiner. Ich hab mit drei Brüdern eine ziemlich große Familie und als wir alle noch Kinder waren, war das Geld immer ziemlich knapp. Früher hab ich mir immer gewünscht, später mal, wenn ich groß bin, auch einen Platz in der höheren Gesellschaft zu haben." Er lachte. "Jetzt bin ich im wahrsten Sinne des Wortes groß und die Gesellschaft ist mir total egal." Als Marlène sagte, sie habe sich auf den Ball gefreut, weil sie diesmal einen netten Tanzpartner hatte, den sie sich selber hatte aussuchen können, beugte er sich zu ihr hinunter und flüsterte in ihr Ohr: "Hoffentlich bereust du deine Wahl nicht." Dabei stieg ihm plötzlich ein Duft in die Nase, den er noch nie zuvor gerochen hatte. Für ein paar Sekunden schloss er die Augen und atmete nur diesen wohltuenden Geruch ein. Als er die Augen öffnete, wusste er, dass er in diesem Moment bestimmt ziemlich doof dreinschauen musste. Aber Marlènes Parfüm, das so wunderbar frisch und auch irgendwie süßlich roch, hatte ihm kurzzeitig sein Denkvermögen vernebelt. Und als er Marlène dann wieder ins Gesicht sah und seine Mundwinkel sich automatisch nach oben zogen, wusste er auf einmal, was los war. Jerry war nicht blöd, er wusste, was diese ganzen "Symptome" zu bedeuten hatten. Nur eins wusste er nicht, wie Marlène die ganze Sache sah und natürlich kannte er auch ihre Gefühle nicht, aber das war jetzt egal. Wichtig war nur, dass sie hier bei ihm war.
"Ein E in allen Fächern? Das ist doch fast nicht zu schaffen! Da könntest du genauso gut versuchen, mit einem Besen zum Mond zu fliegen!", empörte sich Jerry. "Aber falls es soweit kommen sollte, steht dir meine Haustür natürlich offen. Ich glaube, meine Mutter würde sich sogar freuen, wieder jemanden bei sich zu haben, den sie umsorgen kann. Seit dem meine Brüder ausgezogen sind, ist keiner mehr da, den sie bekochen kann, oder dem sie Anweisungen geben kann.", er schüttelte lachend den Kopf. "Meine Mum ist Kindergärtnerin. Sie kann nicht anders, sie muss immer allem und jedem helfen und ständig um einen besorgt sein. Kann irgendwo auch ganz schön anstrengend sein."
In diesem Moment tanzte ein Pärchen, ohne zu schauen, gefährlich nahe an ihnen vorbei. Jerry zog Marlène ganz zu sich heran, sonst wären sie zusammengestoßen. Als sie vorbei waren, brachte er wieder ein wenig Abstand zwischen sie und fragte dann: "Wie sieht's bei dir aus? Hast du Geschwister?"
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Heather Grey
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BeitragThema: Re: Ballsaal-Tanzfläche   Sa Feb 21, 2009 8:16 pm

Heather war erst etwas erschrocken, als Maurice sie so hoch hob. Als sie aber dann merkte, was er vorhatte, war sie dankbar, dass er auf die Idee gekommen war. So konnten sie trotzdem über die Tanzfläche schweben. Und sie war ihm dankbar, dass er sie nicht verfluchte dafür, dass sie diese Schuhe angezogen und deshalb gestürzt war. Er scheint mich echt zu mögen, dachte sie. Und die Schmetterlinge in ihrem Bauch begannen zu flattern. Da kam ihr eine Idee. Sie genoß es sowieso, die ganze Zeit so nah an Maurice zu sein. Warum sollte sie da nicht noch etwas weiter gehen? Nein, er würde mich dafür verfluchen, dachte sie. Wenn schon nicht für die Unannehmlichkeiten beim Tanzen, dann dafür. Und was würden die anderen sagen? Sie waren ja nicht die einzigen, die sich auf der Tanzfläche herumtrieben. es wäre peinlich, die Reaktion der anderen zu beobachten. Sie beewgte ihren Kopf im Takt, versuchte so gut wie möglich mit Maurice "mitzugehen" und hoffte, dass er sie nciht als zu schwer empfand. Das wäre für sie eitles Wesen sehr problematisch gewesen. Jedenfalls, wenn er es zugäbe. Das ist doch ein schöner Abend. In den Armen des jungen Mannes, den ich liebe. Ach könnten doch alle hier sein, die ich hier haben wollte. Mutter oder so.Als sie nun aber ein weiteres Mal an Maurice hochblickte, der sie mit seinen starken Armen trug, da fingen wieder die tausend Schmetterlinge an zu fliegen. Mit festem Blick blickte sie Maurice in die Augen. Sie bewegte sich langsam noch näher an sein Gesicht heran, sie hatte sich offensichtlich entschieden, und sagte: "Ich glaube, cih hab mcih in dich verliebt." Daraufhin näherte sie, ohne eine Antwort abzuwarten seinem Gesicht und berührte sanft mit ihren Lippen die seinen. In ihrem Kopf explodierten tausende von Gedanken. Alle hatten etwas damit zu tun, wie glücklich sie grad war. Nur ein einziger zweifelnder Gedanke war übrig geblieben. Was wird er jetzt tun? Er mag mich, keine Frage, aber mag er mcih auch so sehr wie ich ihn? Sie wartete immer noch mit ihren Lippen auf seinem Mud auf seine Reaktion.
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BeitragThema: Re: Ballsaal-Tanzfläche   Sa Feb 21, 2009 9:08 pm

Marlène & Jerry

"Höhere Gesellschafst ist auch Schwachsinn." Marlène winkte ab. Nie, niemals hätte sie sich gewünscht, in einer Familie wie der ihren zu leben, hätte es eine andere Möglichkeit gegeben für sie.
"Wenn ich mich hätte entscheiden können, hätte ich eine ganz normale Durschnittsfamilie gewählt, vielleicht mit ein oder zwei Geschwistern, die sich nicht aufführen wie ein dressiertes Zirkusäffchen. Das ist meine Halbschwester nämlich.". Sie seufzte und merkte plötzlich, wie ihre gute Laune dabei war, zu verfliegen. Trotzdem sprach sie weiter. "Sie heißt Evangeline und ist die Tochter meines Vaters und seiner Neuen. Ich kenne keinen Menschen, der mich mehr abstößt als sie.". Das war zwar nur halb richtig; sie verstand einfach nicht, wie Eve sich jeglicher Freiheit entsagen konnte, nur um ihrem Vater zu gefallen. Dieses Mädchen war nichts weiter als eine willige Spielzeugpuppe, ein leeres, blondes Dummchen, was dachte, dass es so irgendetwas erreichen konnte. Sie war blauäugig und naiv und wusste das, aber sie tat nichts dagegen, und das war das Schlimmste an ihr. Marlène sah düster auf den Boden, auf ihre hochhackigen schwarzen Schuhe, und fühlte sich plötzlich merkwürdig fehl am Platze. Klar, sie war auch irgendwann mal so ein Kind gewesen. Aber der Unterschied zwischen Evangeline und ihr bestand darin, dass sie nicht wirklich gewusst hatte, dass sie ihren Vater nicht dazu bringen konnte, sie selbst zu lieben. Er war zufrieden gewesen, wenn sie getan hatte, was er wollte - sich ankleiden lassen wie eine junge Dame, auf Bällen eine gute Figur machen, die Familie ehren und glauben, was gesagt wurde. Aber den Menschen Marlène konnte er nicht lieben. Nie. Und gerade weil ihre Halbschwester genau das wusste, was sie selbst in einen unglaublichen Abgrund gestürzt hatte, hasste Marlène sie. "Tja, wer weiß?", murmelte sie leise. "Vielleicht schmeißt mich meine Mutter echt bald raus... dann komm ich dich vielleicht mal besuchen.". Würde sie eventuell sogar wirklich tun, aber nur für ein oder zwei Stunden. Sie hasste es, Menschen aus ihrer Umgebung Umstände zu bereiten. Sie würde eher auf der Straße leben, als wirklich Jerry zur Last zu fallen, und abgesehen davon war das garantiert nur bloße Höflichkeit gewesen.
Diese kleine Odyssee in Marlènes Vergangenheit hatte genau das selbe wachgerufen wie immer, nämlich ihren grenzenlosen Pessimismus. Reiß dich zusammen, befahl sie sich, jetzt grade hast du doch gar keine Probleme. Du bist auf einem tollen Ball und willst weder dir, noch Jerry den Abend versauen, indem du wieder mal zur ätzenden Pessimistin wirst, oder? Am Ende würdest du dich nur selber dafür hassen. Siehst du, also Schluss jetzt damit. Denk an was anderes.
Sie schwieg einen Moment lang, dann zwang sie sich ein ziemlich unverfängliches Lächeln auf. "Wie siehts denn bei dir aus? Erzähl doch mal von deiner Familie."
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BeitragThema: Re: Ballsaal-Tanzfläche   So Feb 22, 2009 12:46 pm

Marlène und Jerry

Jerry hörte Marlène aufmerksam zu, als sie von ihrer Familie erzählte. Das Thema machte ihr offenbar sehr zu schaffen, denn ihr Gesichtsausdruck verfinstere sich fast augenblicklich. Jerry hätte sich ohrfeigen können. Natürlich hatte er es geschafft unter hundert Themen genau das heraus zu fischen, welches für einen Tanzabend einfach überhaupt nicht geeignet war. Marlène traurig zu machen, war auch eines der Dinge, die er absolut vermeiden wollte! Er legte ihr seinen Zeigefinger unter ihr Kinn und drückte dieses sanft nach oben, sodass sie ihn wieder anschauen musste. "Hey", sagte er sehr intelligent und lächelte. "Ich würde dich nie rausschmeissen." Und das war die Wahrheit. In diesem Moment wollte er sie einfach nur festhalten, sie umarmen...
Marlène wollte nun auch etwas über seine Familie hören. Eigentlich wollte Jerry dieses Thema lieber fallen lassen. Er hatte eine intakte Familie, in der man so akzeptiert wurde, wie man war, in der Zusammenhalt und Vertrauen groß geschrieben wurde und in der man für einander da war. Es schien ihm nicht besonders taktvoll, Marlène von so einer heilen Welt zu erzählen. Er warf ihr einen kurzen Blick zu. "Tja, da gibt's eigentlich auch nicht großartig was zu erzählen. Meine Eltern haben sich an Hogwarts kennen gelernt. Meine drei Bürder waren auch in Hogwarts. Der Älteste, David, ist inzwischen verheiratet und hat zwei Kinder. Oh, ich liebe meine Neffen.", sagte er und musste grinsen, als er an die beiden Kleinen dachte. "Sie sind fünf und drei Jahre alt und wir sind die besten Freunde! Es ist total toll Onkel zu sein. Wenn mein Bruder beim Einkaufen zum Beispiel sagt, nein, das bekommt ihr nicht von mir, kauf ich es ihnen." Er lachte. "Die zwei sind wirklich süß, obwohl auch ganz schön frech. Mein zweiter Bruder, Christopher, ist die gute Seele unserer Familie. Dem kann man alles erzählen und er ist immer für einen da. Aber am besten verstehe ich mich mit Nick, meinem dritten Bruder. Der ist nur ein Jahr älter als ich. Mann, Mann, Mann, haben wir viel Unsinn in Hogwarts zusammen getrieben." Er schwieg einen Moment. "Aber eines meiner liebsten Familienmitglieder hab ich schon verloren." Jerry erzählte nicht weiter. Es war Jahre her, dass er über seine Großmutter geredet hatte. Dieses Thema gehörte nicht zu einem schönen Abend, mit dem bezaubernsten Mädchen in diesem Raum. Er schob die düsteren Gedanken zur Seite und lächelte Marlène an. "Aber Schluss mit dem ganzen Trübsal. Heute wird sich amüsiert."
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