Hogwarts - The magical school

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Das Frühstück an diesem schönen Samstagmorgen ist gerade vorbei und nun steht es den Schülern frei, nach Hogsmeade zu gehen oder ihre Zeit auf dem Schlossgelände zu verbringen.
 
 
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 Verteidigung gegen die dunklen Künste

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Marcus Smith
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BeitragThema: Re: Verteidigung gegen die dunklen Künste   Do März 05, 2009 10:21 pm

Als Drake ihm die Wette aufdrängen wollte sagte er "nix da die Wette gilt. erstens Stimmt der Wetteinsatz nicht und zweitens bin ich Treiber. aber wenn der Verlierer beim nächsten Hogsmead Wochenende die Drei-Besen-Rechnung des Gewinners übernimmt, könnt ich mir das noch mal überlegen" dabei grinste er unverschämt. aber Drake hatte sich abgewandt.
Als Drake meinte dass er das Bild des Querulanten vervollständige ja sogar perfektioniere meinte Marcus trocken "ja alter das tust du. aber da sind die Grimassen nicht nötig. genial sind se trotzdem" beim letzten hatte der übergroße Gryff mit einem lachflash zu kämpfen.

Als Drake meinte dass der "Glückstreffer" gar nicht so Falsch ausgedrückt war, da Rose ihn lediglich dazu verdonnert hatte zu lernen konnte Marcus sich den dümmsten Kommentar der ihm einfiel nicht mehr verkneifen "Rose? läuft da was,Kumpel?" dabei hatte sein Grinsen wieder abnormale Größe erreicht. "Ich hab selbstständig gelerent. obwohl das kannste kaum lernen nennen. hab mir das vgddkbuch immer dann geschnappt wenn mir todlangweilig und Sauwetter war. Vielleicht hab ich mich ein bisschen geärgert aber immerhin ein E besser als n A. wobei das auch noch gut ist." das letzte fügte er etwas hastig hinzu um auf Angela Rücksicht zu nehmen.
Als Drake zustimmte dass die praktische Prüfung kein Ding war und meinte dass sie sehr wohl etwas für die Schule tun würden und sie sich kaum die FLüche und Gegenflüche merken würden, wenn sie nicht so oft in Duelle geraten würden meinte Marcus "eigentlich hast du recht Drake, nur ich fang die Duelle meist an. und ich hätt die ganzen Gegenflüche auch so gelernt. für mich war immer klar ich werd Auror oder wenn das nicht klappt Heiler und für beides musst du sehr gut mit Gegenflüchen klarkommen. ok die Flüche hab ich gelernt um besser kämpfen zu können. mit Schockern lähmflüchen und anderm Harmlosen Kleinkram bist du echt kein ernst zu nehmender Gegner. auch wenn ich meist dieses Kleinzeug verwende" dabei war er kurz ernst geworden grinste allerdings beim letzten Satz wieder.

Dann meinte er zu Drake "du hattest dieses Jahr schon die ein oder andere Keilerei oder? Angela brauch ich nicht zu fragen denk ich. und ich hab mich dieses Jahr eigentlich benommen. soll heißen n kleines Spairring mit Josh."

Als Drake das Karankenflügelattentat schilderte musste Marcus grinsen "geschieht euch recht das ihr das Zeug wegschrubben durftet. einen Streich muss man genau berechnen können. immer idiotensichere Streiche spielen. das zu dem Thema ich oder Angela müssten noch viel lernen. Angela das mit dem T nehm ich zurück das geht an Drake. du wärst nie so blöd etwas zu machen wo du nicht 100 pro sicher bist das es gut geht oder?" dabei hatte er wieder sein Chaotengrinsen im Gesicht.

Als Drake ihn mit seiner eigenen aussage natzte meinte er "ok gut gekontert. aber wenn du so viel besser bist" er stoppte und schien zu überlegen aber schon 2 Sekunden später sagte er gehässig "wenn ich deine Wette kapiert hab war das ja ne Einladung Drake. das kann man einfacher machen. Einfach fragen was schlimmeres als eine Backpfeife wirste dir schon nicht einfangen."

Als Drake plötzlich umfiel und meinte er habe etwas gesucht hob Marcus die Augenbraue und fragte "und was wenn man fragen darf? dein Gehirn? denk dir das nächste mal bessere Ausreden aus"

Als Drake Josh begrüßte hatte er schon längst die Möglichkeiten erklärt. als Angela meinte dass irgendwer zu hören könne und das garantiert nicht so witzig werden könnte meinte Marcus "guter Punkt. lasst uns ein wenig leiser reden Jungs" wenn auch nur um Angela zu ärgern. als er Angelas ernsten warnenden Blick sah lenkte er ein "lasst uns das alles nachher besprechen ok? vielleicht im Gemeinschaftsraum?" schlug er vor. Er lächelte Angela dankbar an ohne die Warnung hätte er das Ding vermutlich in der Stunde geplant und irgendwelche viel zu Scharfen Ohren hätten alles mitgekriegt und anschließend gepetzt. "Danke Angela. ich denk mal du wärst im Moment mehr als Auror geeignet als ich. wenn ich so unachtsam bin und sowas mitten im Unterricht planen will". Dann meinte er beiläufig "was wollt ihr eigentlich später Beruflich machen?"
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Angela Mortis
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BeitragThema: Re: Verteidigung gegen die dunklen Künste   So März 08, 2009 6:29 pm

Beinahe empört stieß sie ihren Ellbogen gleich wieder in die Seite des Älteren und funkelte ihn an. „Soll das heißen, du gibt’s dich nur mit mir ab, wenn ich irgendeine Wette mit dir abschließe?“, fragte sie finster und musterte Drake herrisch. Wie konnte der nur auf die Idee kommen sie jetzt so offensichtlich für den Nachmittag zu versetzen, nur damit er mit Marcus dieselbe Wette machen konnte? Die Worte des nun betroffenen Opfers hörend nickte sie deutlich. „Siehst du! Deine Wetten sind manchmal einfach zu haarsträubend. Können wir nicht einfach aus Lust an der Freude ein bisschen übers Quidditchfeld jagen?“, setzte sie schließlich noch immer leicht gereizt hinzu und blickte Drake auffordernd an. Dieser sollte lieber einlenken und seinen nächsten Wettversuch woanders starten, bevor die junge Hufflepuff ihm noch den Hals umdrehte.
Bereits fürchtend, dass Drake irgendeine Gemeinheit gegen sie vorhatte, achtete Angela auf dessen Handbewegungen und zuckte schließlich aufquietschend zusammen, als sie diese schließlich auf ihrem Kopf spürte. „Finger weg!“, fauchte sie ihn an und vertrieb die Hände des Größeren wieder, bevor sie ihn bitterböse anfunkelte. „Du bist manchmal echt so ein Arschloch.“, grollte sie leise und kramte in ihrer Tasche nach einem Handspiegel, den sie aus keinem bestimmten Grund mithatte, aber nun ganz froh darüber war. Noch leise Flüche ausstoßend richtete sie die gnadenlos ruinierte Frisur und steckte die Haarsträhnen wieder neu zusammen, hingen doch einige zu lang über ihren Rücken, so dass man die natürliche Länge des schwarzen Haares erahnen konnte. So ignorierte sie die Gryffs auch solange bis die Haare wieder ansatzweise richtig hielten und nicht drohten auseinander zu fallen, woraufhin sie den Spiegel wieder in ihrer Tasche verschwinden ließ.

Den Worten Drakes folgend fiel ihr inzwischen auch auf, wie oft dieser von Rose sprach. Natürlich wusste die Hufflepuff, dass die beiden beste Freunde waren, aber, dass sie so gut befreundet waren, dass es bei Drake nur noch Rose hier und Rose da hieß, war ihr doch neu und ließ sie stutzig werden. Mit der Frage, die Marcus bezüglich der Beziehung zwischen Drake und Rose stellte, ebenfalls neugierig dreinblickend wandte sie sich dem Älteren zu und musterte ihn neugierig. „Das würde mich auch mal interessieren. Du sprichst in letzter Zeit auffallend oft von ihr und kriegst dann auch immer diesen leicht glasigen Blick wie jetzt.“, meinte sie nachdrücklich und tippte mit ihrem Finger gegen die Stirn Drakes. „Also was läuft da zwischen euch beiden?“, setzte sie neugierig nach und funkelte den Älteren an, wie eine Katze ihre Beute fixierte.
Nun fixiert auf die Frage, ob Rose und Drake mehr als Freundschaft verband, war ihr egal wie die beiden abgeschlossen hatten und ob sie damit gut oder schlecht waren. Jeder hatte seine Stärken und Schwächen und Verteidigung war nun mal eine ihrer wenigen Schwächen, was aber auch nicht verwundern dürfte, wenn man bedachte, dass ihre magischen Kräfte erst in ihrem fünften Lebensjahr stark genug waren, um überhaupt bemerkt zu werden. Sie brauchte da nun mal länger, aber es klappte mit eiserner Beständigkeit, konnte sie doch inzwischen die Sprüche der ersten beiden Jahrgänge im Tiefschlaf durchführen und schaffte selbst die der vierten und einige der fünften Klasse mit gewisser Leichtigkeit. Sie schmiss ohnehin viel lieber irgendwelche Dinge in einen Topf und beobachtete, was geschah und wie sie reagierten.

Als Marcus Drake danach fragte, ob dieser bereits die ein oder andere magische Prügelei in diesem Schuljahr hinter sich hatte und gleichzeitig ausschloss, dass dies bei Angela sicherlich nicht der Fall wäre, schnaubte sie abfällig. „Natürlich nicht. Ich leg mich doch nicht mit Jüngeren an, nur weil ich sonst keine Chance hätte und Gleichaltrigen und Älteren geh ich grundsätzlich in der Hinsicht aus dem Weg, weil ich dann genauso gut wie mein Gegenüber weiß, dass ich keine Chance hab. Selbstmord schön und gut, aber sicherlich nicht auf diesem Wege.“, erklärte sie mit deutlicher Bitterkeit in der Stimme, so dass man deutlich merkte, dass sie mit gewisser Abscheu auf das Duellieren herabblickte.
Bei dem Attentat auf den Krankenflügel ruhig lauschend neigte sie schließlich leicht den Kopf. „Zu gnädig, Marcus.“, meinte sie lächelnd als dieser das T eher auf Drake übertrug, weil dieser seine Streiche vorher nicht überdachte, sondern einfach sinnfrei ausführte. „Da ich keine Streiche spiele, sollte sich die Frage erledigen.“, antwortete sie nach einem Moment auf Marcus’ Frage der größtmöglichen Wahrscheinlichkeit. Ihren Kopf auf beide Hände abstützend überlegte sie eine Weile schweigend, während sich die beiden Jungs noch etwas über diesen Vorfall ausließen.
„Wusstet ihr eigentlich, dass dieser ‚Streich’ ausschlaggebend dafür war, dass wir nun eine neue Heilerin haben?“, warf sie mit leichter Kälte in ihrer Stimme in die amüsierte Runde, fand Scherze zwar an sich ganz witzig, aber bei dieser Sache hatten Drake und Teira einfach übertrieben, so dass es einfach nicht mehr als lustig bezeichnet werden konnte. „Hoffentlich fällt euch so ein Mist nicht noch mal ein. So viel ich hörte, ist die Neue ne Halbveela und ich hoffe, euch ist bewusst, wie die reagieren können, wenn man sie ärgert. Wobei ich noch nicht herausgefunden habe, inwieweit sie spezifische Veela-Fähigkeiten vererbt bekommen hat.“, setzte sie ernst hinzu und meinte ihre Worte auch so, wie sie diese äußerte, da sie für ihren Teil nicht unbedingt wollte, dass die junge Heilerin wegen einem erneuten Anschlag auf ihren Arbeitsplatz wieder die Schule verließ, fand sie diese doch recht freundlich, so wie sie sie bisher kennen gelernt hatte.

Bei Drakes Worten bezüglich ihrer Quidditchtalente leicht die Augen verleiernd seufzte sie leise. „Träum weiter, Drake.“, knurrte sie leise, wusste um ihr Können, wenn es Quidditch betraf und auch, dass man sie diesbezüglich nicht als schlecht bezeichnen konnte. „Du magst zwar einen gesprochenen Zauber besser hinkriegen als ich, aber du hockst wie ein Schluck Wasser auf dem Besen und hast immer noch zu oft Probleme damit den Quaffel zu fangen.“, stichelte sie provokant und grinste den Größeren finster an. Auch wenn dieser nicht so schlecht war, wie sie es hier darstellte, war er auch nicht besser als sie, so dass sie es eher als Ausgleich ansehen würde. Bisher hatte sie ihn bei fast jedem Wettfliegen geschlagen, da sie einfach kleiner und nicht so massig war, wie der junge Mann.
Dem eher unrühmlichen Absturz Drakes mitverfolgend hatte sich Angela inzwischen abgewöhnt sich da jedes Mal übelste Sorgen um den Älteren zu machen. Dieser war robust genug und würde sich schon nicht weiter verletzen und solange er noch bei Bewusstsein war und nicht blutete, war auch nichts weiter passiert. „Welches Hirn?“, wandte sie sich an Marcus und grinste leicht. „Dir sollte doch bewusst sein, dass da“ Dabei wuschelte sie Drake, der sich wieder aufrappelte und wieder hinsetzte, über den Haarschopf. „absolut nichts drin ist. Höchstens etwas Stroh, damit es nicht so hohl klingt.“, erklärte sie charmant und lächelte Drake an. „Ich hab doch recht, oder was meinst du?“, fragte sie flötend und hatte ihre große Not das Lachen noch eine Weile zu unterdrücken.

„Schön, wenigstens einer von euch drei Chaoten hört etwas auf mich.“, erklärte sie lachend und tätschelte Marcus’ Wange. „Guter Junge. Klärt das woanders und macht euch da nen Schlachtplan aus. Sollte es hier weitergehen, sehe ich mich gezwungen die ein oder andere warnende Anmerkung fallen zu lassen.“, wandte sie sich nach einer Weile wieder an die anderen beiden und blickte sie ernst an. Langsam hatte sie das Gefühl, dass die Gryffs mal bei einem Scherz erwischt werden müssten oder selbst das Opfer sein sollten, damit sie etwas realistischer auf die Sache blickten und es in Zukunft auch mal geheim hielten.
Bei der plötzlichen Frage zum Thema Berufswahl blinzelte Angela einen Moment lang verwirrt und zuckte schließlich mit ihren Schultern. „Gute Frage, nächste Frage.“, meinte sie nur und stützte ihren Kopf erneut auf ihren Händen ab. Sie hatte zu viele und doch keine richtigen Zukunftswünsche, was es ihr natürlich schwer machte sich zu entscheiden, ohne diese Entscheidung später doch wieder zu bereuen.

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BeitragThema: Re: Verteidigung gegen die dunklen Künste   Fr März 13, 2009 6:51 am

Angela & Drake & Marcus

Sonderlich zu begeistern schien es Angela nicht, als sich Josh zu der Gruppe mit ihr, Marcus und Drake umdrehte. Trotzdem musste er grinsen, als sie ihren Kopf zwischen ihren Armen begrub. Drei spontane Gryffindors hauen halt jede Langweilerin um. Währenddessen lauschte der untergroße Gryffindor erstmal Marcus Vorschlägen, verzog bei dem Gedanken an einen, vermutlich eh nicht hundertprozentig erfolgreich gebrauten Trank – zumindest würde Josh ihn nicht wirklich zufriedenstellend hinbekommen-, sein Gesicht, begann aber beim zweiten zu lächeln und beim dritten vor Vorfreude hämisch zu grinsen. „Oh, fu... äh klasse, ich kann mir schon richtig die dämliche Hackfresse von diesem Idioten vorstellen, wenn er ausrastet! Wehe ihr lasst mich nicht mitmachen...!“ Allerdings musste natürlich Angela den Spielverderber raushängen lassen und das interessante Pläneschmieden mit einem vermutlich sinnvollen in Joshuas Augen allerdings ziemlich sinnfreien Vorschlag abwürgen. „Wer verrät schon einen Plan der gegen Coldan gerichtet ist? Oder hab ich mal wieder was verpasst und du dein silbernes Abzeichen vergessen?“ Zumindest benahm sich die Hufflepuff so, als ob sie zur Vertrauensschülerin ernannt worden war. Allerdings schien Marcus ihr recht zu geben, weshalb Josh nichts weiter in die Richtung sagte außer: „Na gut, dann hören wir mal auf Tante Angies gute Ratschläge.“

Kurz darauf drehte sich der Gryff kurz zu Lola rum, um zu schauen, ob sie jetzt wieder aufnahmefähig war, allerdings schien sie immer noch von Philippa - schon die zweite Hufflepuff an diesem Morgen die die Stimmung drückte, langsam machten die den schimmligen Slytherins Konkurrenz – doch dann wurde er von dem Rums mit dem Drake auf dem Boden aufgeschlagen war, wieder zu der Dreiergruppe zurück gelenkt. [i] Ich glaub ja eher er sollte jetzt noch mal auf dem Boden suchen gehen... [/], denn irgendwie schien es als ob der gute sein Gedächtnis da unten verloren hatte, wo er doch Josh noch mal begrüßte. „So sieht man sich wieder, Drake.“, etwas irritiert hatte Joshua die Stirn in Falten gelegt, doch dann erinnerte er sich noch an ein Stichwort was er kurz zuvor von Angela gehört hatte. „Du und Rose ihr seid zusammen?“, der Vorfall von eben war bei dem Gerücht glatt vergessen und der verwirrte Gesichtsausdruck auf Joshs Gesicht machte einem mokanten Lächeln Platz.

Als dann Marcus mit seiner Frage nach ihrer zukünftigen Berufstätigkeit kam, begann Joshua leise zu kichern. „Boah, da heben wir noch mehr als ein verdammtes Jahr hier an der Schule zu verbringen und du machst dir da echt schon jetzt Gedanken drüber?“ Das war was für die letzte Schulwoche, aber doch nicht jetzt schon wichtig, doch dann begann der kleinste der drei anwesenden Gryffindors noch mal breit zu Grinsen. „Also wenn du so fragst. Ich glaub ich such mir eine heiße, reiche Schnitte“, wobei Joshua eher unbewusst auf Lolas Rücken tippte. „und dann lass ich es mir gut gehen!“
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BeitragThema: Re: Verteidigung gegen die dunklen Künste   Sa März 14, 2009 5:44 pm

Phil schrieb die Hausazfgaben ab und Lola schaute ihr gedankenversunken zu. "Hmmh aber ich garantiere nicht, dass es stimmt.." sagte Lola.
Phil schrieb und konnte sich natürlich nicht verkneifen nachtzuhacken wo Lola und Josh so lange waren. Lola spürte förmlich wie dir röte ihr ins gesicht stieg. "kannst du dir das nicht denken.." grummelte sie leise. "Und sei so gut und erzähl es niemanden ja? Es ist nicht so wirklich offiziell..."
Sie seufzte. Diese situation war so beschissen und Lola wusste genau, das Phil wissen wollte weshalb es nicht offiziell ist und um der frage vorzubeugen flüsterte sie ganz leise. "Ich kann das eben nicht so...in der öffentlichkeit und so, weißt du..ich hab ihn echt gern,,aber naja...das bekomm ich einfach nicht auf die reihe." Lola sah ängtlich zu josh sie wollte nicht, dass er das mitbekam. "Lass uns später darüber reden ok?" fragte sie und huschte mit ihrem Blick zu Joshua um ihrer besten freundin zu signalisieren weshalb es gerade nicht so angebracht war.
Lola wustse auch, dass sie in letzter zeit sehr wenig mit Phil unternommen hatte, obwohl dei beiden ja normalerweise fast aneinander klebten. Eigentlich wollte sie Phil vorschlagen am Abend etwas mit ihr zu machen, aber sie hatte sich ja eben draußen mit Josh verabredet...
"Phil...lass uns doch morgen in der mittagspause mal wieder was zusammen machen okay? Tut mir leid, dass ich gerade so wenig zeit für dich habe.." sagte sie und sah schuldbwusst zu ihrer besten freundin.
Plötzlich spürte Lola ein tippen auf ihrem Rücken und schrack hoch. Natürlich war das Josh und Lola war innerlich stinke wütend weil er eigentlich doch genau wusste, dass sie so etwas nicht wollte. Sie räusperte sich und rutschte mit ihrem suhl etwas weiter nach vorn. Natürlich hatte sie nicht bedacht dass josh sich auf ihren stuhl abgestützt hate.


Zuletzt von Lola Torres am So Apr 19, 2009 5:54 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Jason Blackstar
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BeitragThema: Re: Verteidigung gegen die dunklen Künste   So März 15, 2009 3:12 pm

EINSTIEGSPOST

Jason rannte was das Zeug hielt. er hatte tatsächlich noch in St Mungo verpennt. dumm genug, das er über zwei Monate in St Mungo gelegen hatte. Aber verschlafen ging gar nicht. es war schon kurz vor 8 gewesen als er nach Hogsmead appariert war. in Rekordzeit war er zum Schloss gerannt und platzte wie ein Schüler in den Klassenraum. Er ging in die knie und beugte sich vor. Noch von der Rennerei schwer atmend sagte er "entschuldigen sie die Verspätung. hab im Krankenhaus verschlafen."

dann ging er nach vorne zum Lehrerpult wo er eine Junge Frau die er als Professor Mayer erkannte sah. "entschuldigen sie die Unannehmlichkeiten Sarah. ich hatte einen mehr oder weniger schweren Unfall der mir zwei Monate st Mungo eingebracht hat." entschuldigte er sich bei der jungen Frau.
Als nächstes fragte der dunkelhäutige Lehrer "möchten sie diese Stunde übernehmen oder soll ich? sie scheinen ja noch nicht angefangen zu haben."

Er beschwor schnell einen Stuhl und setzte sich neben Professor Mayer. Er sah in die Runde "scheinen ja fast alle da zu sein und auch alle wohlauf" dachte der etwas Chaotische Lehrer. Er zog ein Blatt aus seiner Tasche. Es war ein Test den er aus Langeweile gestaltet hatte. "Der ist gut. nicht zu schwer und nicht zu leicht" dachte er als er sich den Test genauer ansah. Er thematisierte den ganzen Stoff der vorherigen Klassen wie zum Beispiel den Zauber gegen Irrwichte oder simple abwehrzauber. nichts wo mit ein Sechstklässler Probleme haben sollte. dann viel sein Blick nach ganz unten. die letzte Frage, die Zusatzaufgabe, hatte er komplett übersehen und vergessen "was hab ich mir den dabei gedacht? Erklären sie den Patronuszauber mit Wirkweise und Ausführung. Das ist stoff der siebten"
dachte er während seine Augen sich zusammen zogen.

Dann wandte er sich an die Klasse. "Dürfte ich fragen wer von Ihnen bereits den Patronus beherrscht?" fragte er höflich in die Runde. er schaute sich um und wartete wie viele sich meldeten.
Währenddessen sah er sich die Sitzordnung an. "Die in der letzten Reihe dürften wohl einige Probleme kriegen." dachte er schmunzelnd als er sah dass ein Junge der schon fast als Halbriese durchgehen konnte in der vorletzten Reihe saß.
Er ging noch mal alle Namen durch und versuchte sie wieder den Gesichtern zuzuordnen. Er überlegte"ok wen haben wir denn hier? Joshua, eine halbe überraschung Lola, Phillipa was schreibt sie denn da. sieht ja fast nach Hausaufgaben aus, Finn ordentlich am zeichnen, kont er ja immer schon super, Henry, Heather, Angela, Drake " bei dem großen Muskelprotz musste er kurz überlegen "ah ja Marcus was macht der denn da vorne. ansonsten sitzt er doch dahinten inner Ecke und kriegt das Gehege seiner Zähne nur füre Blödsinn auseinander und Cleopatra na dann sind ja fast alle da "
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Henry FitzGerald
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BeitragThema: Re: Verteidigung gegen die dunklen Künste   So März 15, 2009 8:56 pm

Erst schien Heather etwas Bestimmtes aus ihrer Ferienzeit erzählen zu wollen, doch dann unterließ sie es doch und blieb lieber bei Allgemeinplätzen was Henry einerseits nicht allzu Urecht war, andererseits er sich aber schon fragte, was genau die Ravenclaw eigentlich hatte erzählen wollen. Schien ja auf jeden Fall etwas bewegendes und schönes gewesen zu sein, wenn sie bedauerte, dass die ‚wohl eher mehr als nette’ Ferienzeit vorbei war. Dann wechselte sie doch glatt das Thema hin zu dem zurückliegenden Ball, wobei Henry bei ihrer Frage einfach nur wortlos und nicht sonderlich enthusiastisch nickte. Sicherlich war der Ball nett gewesen, aber öfter musste der nun wirklich nicht stattfinden wenn es nach ihm gehen würde. Einmal im Jahr reicht vollkommen aus... Was dann allerdings den letzten Punkt ihres Wortschwalls anging hatte sie natürlich recht, langsam war es wirklich an der zeit das, die Lehrerin mehr tat als nur als neue Statue dazustehen und das zu tun, was alle Raumdekorationen tun...nichts. „Ich glaub du kannst auch hier einfach schlafen, Heather. Weniger als Professor Meyer tust du dann auch nicht.“, auch wenn sie nicht weit weg stand, gab sich Henry gar nicht erst die Mühe leiser als normal zu sprechen, oder ein eher düsteres Grinsen zu unterdrücken... zumindest letzteres hätte sie ja eh nicht sehen können.

Dann blickte Henry wieder seiner Ex-Freundin in die Augen, als sie beschloss nicht doch lieber den Krankenflügel oder ihr Bett aufzusuchen und zuckte kurz und knapp mit den Schultern. Empfehlenswert wäre wohl eine gegenteilige Entscheidung gewesen... Auf ihre Frage hin, was denn los sei blickte er ziemlich ausdruckslos drein, dann hob er abwehrend eine Hand. „Nichts. Alles in bester Ordnung!“, nun ja, vielleicht war ein zu Wort viel in dem Satz und ganz sicher war es nicht das richtige Adjektiv, aber was ihn bedrückte hätte er nicht mal seinem liebsten fleischfressenden Schneckenschutz erzählt, geschweige denn Heather. Da war es fast schon schön, so makaber das klingen mochte, dass die Ravenclaw von einer weiteren Kopfschmerzattacke abgelenkt worden war. Kurz schenkte Henry seiner Ex bei ihrer Frage ein schiefes Lächeln. „Um der Wahrheit den Vorzug zu geben: Schlimmer.“

Als dann als nächstes Jason Blackstar in den Raum gestürmt kam und die Vertretungs-, oder besser die Verschwendungsstunde übernahm, nickte Henry aufmunternd Heather zu, bevor er sich wieder nach vorne und zum Professor wandte.
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