Hogwarts - The magical school

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Draußen hat es seit langem mal wieder etwas wärmere Temperaturen. Die Sonne scheint und der letzte Schnee ist endlich weggeschmolzen.
 
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Das Frühstück an diesem schönen Samstagmorgen ist gerade vorbei und nun steht es den Schülern frei, nach Hogsmeade zu gehen oder ihre Zeit auf dem Schlossgelände zu verbringen.
 
 
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 Verteidigung gegen die dunklen Künste

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Finn Sutherland
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BeitragThema: Re: Verteidigung gegen die dunklen Künste   Fr Jan 30, 2009 10:59 pm

Finn kritzelte eine Weile sind Figuren. Irgendwann hob er den Kopf und schaute sich noch einmal im Unterrichtsraum um. Plötzlich sah er, das Philippa auch alleine saß. Schnell stopfte er seine Sachen in seine Tasche, ging zu ihrem Tisch, ließ sich auf den freien Stuhl neben ihr fallen und packte seine Sachen wieder auf den Tisch. „Hey Phil, wie geht es dir?“ begrüßte er die Freundin. Irgendwie sah Phil besorgt und nachdenklich aus. Aber warum sollte ausgerechnet Phil nachdenklich oder besorgt sein? Das passte überhaupt nicht zu ihr. Eigentlich war sie doch immer fröhlich und voller Power. Sollte er Phil auf ihren Gesichtsausdruck ansprechen? Lass das lieber bleiben. Riet ihm seine innere Stimme und Finn gehorchte ihr. Er fing wieder mit seinen Kritzeleien an. Oft malte er auch Schüler/innen oder Lehrer/innen die er nicht mochte und verwandelte sie auf dem Papier in hässliche Fantasiefiguren die böse Fratzen schnitten. Momentan war er dabei Alex Duncen in eine besonders hässliche Fantasiefigur zu verwandeln. Er mochte diesen eingebildeten Slytherin nicht besonders. Erstens bildete er sich sonst was auf seinen Blutstatus ein und dann tat er immer so geheimnisvoll, nur damit die Mädchen ihn toll fanden. Er verpasste Alex gerade eine hässliche Fratze, als ihm auffiel das er seinen Kumpel Josh noch gar nicht gesehen hatte und Lola fehlte auch noch. Mit Josh hätte er sich wunderbar über Quidditch unterhalten können, immerhin spielten sie in der derselben Mannschaft. Aber Josh war nicht da und nun würde er sich mit Phil unterhalten müssen. Nicht das ihn das störte, aber mit Josh hatte er mehr Gesprächsstoff. Finn legte den Stift hin und schaute zum Lehrertisch. Professor Meyer hatte noch nicht mit dem Unterricht angefangen. Finn war das ganz Recht, er wollte unbedingt noch die Fantasiefigur namens „Alex Duncen beenden“. Voll Freude malte er sich aus, wie Alex guken würde wenn er diese Figur sah, würde er ihn vielleicht sogar einen seiner lächerlichen Blicke zuwerfen, die wohl böse sein sollten, oder würde es wieder eine tolle Prügelei geben? Eigentlich war es nicht Finns Art, sich mit Jungs zu prügeln und mit Mädchen schon gar nicht, aber Alex Duncen war eine klare Ausnahme.
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Philippa Bailey
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BeitragThema: Re: Verteidigung gegen die dunklen Künste   So Feb 01, 2009 2:07 am

Philippa war kaum über den ersten Absatz ihres Aufsatzes für das Fach Geschichte der Zauberei, das sie nächste Stunde hatte, hinaus gekommen, als sich jemand mit einer freundlichen Begrüßung neben sie auf den freien Stuhl fallen lies. Überrascht sah sie auf. Finn war von seinem einsamen Platz zu ihr herüber gekommen und hatte den Stuhl, den sie eigentlich für Lola freihalten wollte, einfach so annektiert. "Morgen, Finn.", sagte sie und lächelte ihn kurz an. Noch einmal sah sie sich im Raum um, aber Lola war immer noch nicht zu sehen und Philippa hatte jetzt genug. Auch wenn sie jetzt noch auftauchen sollte, würde sie halt woanders sitzen müssen. Wahrscheinlich, überlegte sie, hätte sie das eh gemacht. Josh hätte bestimmt darauf bestanden, dass sie neben einander sitzen. Innerlich schüttelte Philippa den Kopf über sich. Gott, jetzt ärgerte sie sich schon über die Sitzordnung! Wo sollte das nur hinführen...
"Abgesehen davon, dass ich total müde bin und überhaupt keine Lust auf Verteidigung gegen die dunklen Künste habe, geht's mir gut. Und wie geht's dir?", kam die Standardfrage hinterher. Philippa beobachtete mit hochgezogener Augenbraue, wie Finn ein Blatt und einen Stift herauszog und wieder zu Kritzeln anfing. Warum war er denn herüber gekommen, wenn er eh lieber zeichnen, als reden wollte? Nur um nicht alleine zu sitzen? Vielleicht hatte er auch einfach aus Freundlichkeit den Platz gewechselt, damit sie auch nicht alleine sitzen musste, oder vielleicht... ach, war ja eigentlich auch egal. Er war jetzt hier und Philippa war zu müde, um sich über seine Beweggründe weiterhin Gedanken zu machen. Außerdem war Finn doch ständig am Zeichnen. Wo er auch war, er hatte immer ein Blatt und einen Stift dabei.
"Was kritzelst du denn da schon wieder?", fragte Philippa grinsend und zog Finn, ohne eine Antwort abzuwarten, das Blatt weg. Im ersten Moment erkannte sie gar nichts. Erst als sie das Blatt einwenig schief hielt und ihren Kopf zur anderen Seite neigte, glaubte sie, eine noch unfertige Karikatur von Alex Duncen zu sehen. Sie lachte. "Soll das Alex sein?", fragte sie. "Wenn, dann hast du ihn gut getroffen." Alex zählte zu den Personen, die Philippa nicht leiden konnte und umgekehrt war es genauso. "Aber ich würde die Nase noch größer malen und die Augen weiter auseinander. Außerdem glaub ich, dass er manchmal schielt."
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Joshua Raleigh
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BeitragThema: Re: Verteidigung gegen die dunklen Künste   Mi Feb 04, 2009 10:15 pm

Wegen diesen kleinen Gesten, wie zum Beispiel als sie jetzt über seine Wange strich, liebte Joshua seine Lola nur noch mehr. Das war vielleicht ein wenig zu romantisch und weich für einen Jungen, aber der Gryffindor würde sicherlich auch keinem seiner Freunde erzählen wie sehr er so etwas genoss. Umso besser war es, dass sie beide geschützt im Schatten standen und solche Zärtlichkeiten ohne neugierige Blicke anderer austauschen konnten. Bei den Worten seiner Angebeteten verzog Josh dann allerdings seine Mundwinkel ein wenig nach unten. „Muss das jetzt sein?“ Das klang vielleicht ein wenig nörgelig, aber Joshua wollte die Zeit gerade besser nutzen als eine sowieso fruchtlose Debatte zu beginnen. Natürlich war es nicht so, dass er einem Streit – der bestimmt unweigerlich wieder losbrechen würde - aus dem Weg gehen wollte oder nicht an der Klärung der Sache interessiert war..., Aber doch nicht jetzt! Im Moment wollte der Gryffindor einfach nur diesen Augenblick mit Lola genießen. „Können wir da nicht später drüber reden, Lola?“ Ein wenig biss sich Joshua auf die Lippen, denn es bestand ja auch durchaus die Möglichkeit, dass die hitzigen Worte, die er jetzt vermeiden wollte, gerade durch seine Weigerung zum Debattieren aus seiner Angebeteten hervorbrechen würden. Trotzdem blieb er erstmal standhaft bei seiner Meinung. „Jetzt könnten wir doch eigentlich noch etwas besseres, als reden tun...“ In der Hoffnung die Hufflepuff ein wenig abzulenken und auf die Vorteile der Örtlichkeit aufmerksam zu machen, folgte den letzten Worten ein süffisantes Lächeln nach.

Ein paar Augenblicke lang hatte Josh die Hoffnung gehegt, dass sich Lola auch dazu hinreißen lassen würde dem Unterricht den Rücken zu kehren und ihre Zeit lieber mit etwas Sinnvollem zu verbringen. Da war es natürlich schade, dass sich die Hufflepuff nicht dazu durchringen konnte – Joshua hätte auf jeden Fall begeistert zugestimmt, wenn sie ihn gebeten hätte, mit ihm wo anders hinzugehen. Mochte Verteidigung gegen die dunklen Künste auch noch so interessant sein, Lola war interessanter für den Gryffindor. Wenigstens sah sie angemessen traurig aus, als sie die Möglichkeit ausschlug einfach zu verschwinden und den Morgen ruhig angehen zu lassen, dem zu folge machte Joshua auch eine angemessen ergebene zum Ganzen. „Natürlich!“ Und natürlich war es auch bedauerlich, dass sie sich schon aus seiner Umarmung löste und anscheinend sofort in den Klassenraum gehen wollte; höchst bedauerlich war das, aber zumindest hielt Josh noch ihre beiden Hände fest. „Zumindest wenn es dir nichts ausmacht?“ Was es hoffentlich nicht tat... Manchmal bin ich mir aber einfach nicht sicher, ob sie lieber drei Reihen Abstand zu mir halten, wollte oder wir beide einen guten Tag haben und sie es schön findet, wenn ich in der Nähe bin. Für Joshua zumindest war die Entscheidung einfach, wo er lieber sitzen würde – abgesehen natürlich von der Möglichkeit irgendwo in einer ruhigen Ecke mit seiner Angebeteten im Arm zu sitzen, das wäre ihm natürlich eindeutig am Liebsten gewesen.
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Angela Mortis
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BeitragThema: Re: Verteidigung gegen die dunklen Künste   Do Feb 05, 2009 12:44 pm

Die Reaktion des Größeren auf ihre vielleicht etwas unbedachte Offenbarung über Josh und Lola betrachtend biss sie sich leicht auf die Lippen. Offensichtlich waren nicht alle zu aufmerksam wie sie selbst und hatten noch gar nicht bemerkt, wie sich die beiden verhielten. Die Tischplatte musternd würde sie wohl lieber den Mantel des Schweigens über dieses Thema legen, immerhin gab sich das Paar irgendwie auch jedem Mühe ihre Beziehung zu vertuschen. Nur weil sie die beiden einmal auf dem Weg von der Bibliothek zum Gemeinschaftsraum in einem Seitengang gesehen hatte und seitdem die kleinen Details viel klarer sah, hieß es noch lange nicht, dass andere das ebenso sahen.
Die unnötige Bestätigung diverser Männergespräche hörend verleierte sie kurz die Augen. „Du bestätigst gerade, dass ihr wirklich nur Trophäensammler seid.“, meinte sie ernst und seufzte leise. Sie wusste schon, warum sie sich niemals mit einem ‚Kerl’ einlassen würde, stellte sie wieder mit einem lautlosen Schnauben passend zu der abfälligen Bezeichnung des männlichen Geschlechts fest. Im Endeffekt würden wohl wenige Tage später diverse private Erkenntnisse in dessen Freundeskreis kursieren, was ihren Magen einen Kopfstand machen ließ.
Zumindest ließ der andere das Thema bald wieder fallen und interessierte sich nicht weiter für das Privatleben des frischen Paares, was Angela doch etwas beruhigt aufatmen ließ. Dennoch fürchtete sie, dass sich Marcus noch anderen gegenüber verplappern könnte, was ein großes Donnerwetter von Lola geradezu vorprogrammieren würde, wenn sie erfuhr, dass Angela dieses Detail herausgerutscht war. „Sag bitte niemandem davon. Die beiden – besonders Lola – wären wohl nicht so begeistert.“, bat sie den Gryff leise und blickte ihn geradezu bettelnd an.

Geradezu froh stürzte sie sich wieder auf das Patronusthema und lächelte amüsiert bei dem Gedanken daran, dass jemand, der eigentlich besser in Zauberei war, als sie – und davon gab es wirklich viele – dennoch keinen Patronus hinbekam. „Gut... dann kümmer ich mich um den Patronus und du um das Opfer.“, erklärte sie lachend und neigte leicht den Kopf, so dass sich ihre hochgesteckten Haare leicht bewegten. „Ein Patronus hat nichts mit Stolz zu tun. Du musst einfach nach einem Augenblick in deinem Leben suchen, in dem du gedacht hast, dass du alles schaffen könntest, egal wie schwer es ist. Dieses Glück ist die richtige Form für den Zauber. Ich hab auch über ein Jahr gebraucht, wobei ich dann wirklich gedacht hatte, dass ich es nie schaffen würde, immerhin gelingt mir alles andere auch nur sehr widerstrebend.“, meinte sie gut gelaunt und erinnerte sich mit Freude an den Tag zurück, als sie ihren gestaltlichen Patronus geschafft hatte. „Leider waren die ZAG-Prüfungen da schon vorbei, bei denen mein Prüfer einen Patronus von mir verlangt hatte.“, plauderte sie leicht beschämt und seufzte leise. „Vermutlich wollte er wenigsten einen richtig und beim ersten Mal funktionierenden Zauber sehen, da ich die anderen schon nicht so recht hinbekommen hab.“, vermutete sie und zuckte mit den Schultern. Sie wusste, dass sie in den meisten Anwendungszaubern höheren Schwierigkeitsgrades einfach eine absolute Niete war und machte sich darum auch nie allzu große Sorgen. Dafür war sie viel zu froh darüber, doch nach Hogwarts gehen zu dürfen.

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Drake Morniston
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BeitragThema: Re: Verteidigung gegen die dunklen Künste   Fr Feb 06, 2009 4:44 pm

Völlig ausser Atem hastete Drake in das Klassenzimmer.
„Tut…. Mir…. Leid“ presste er schliesslich erschöpft hervor, den Blick zur Lehrerin gerichtet „Ich musste einigen Erstklässlern den Weg in ihr Klassenzimmer zeigen“ meinte er entschuldigend, und sah sich rasch nach einem freien Platz um.
Was hast du getan? Hör mal, du hast gesehen das eine süsse Fünftklässlerin Freistundehatte und wolltest dich mit ihr unterhalten. Das war auch schon alles.
Jack ignorierend, fand er auch schon einen guten Platz, neben Angela und Marcus, woraufhin er sich zu den beiden begab und sich auf einen der Stühle fallen liess.
„Hey Leute, wie geht’s euch beiden?“ begrüsste er sie leise. „Hatten wir irgendwelche Aufgaben auf?“ fragte er Angela, um dann grinsend hinzuzufügen: „Nicht das ich sie womöglich gemacht hätte. Ich will mir nur bereits eine neue Ausrede einfallen lassen, sollten wir welche aufgehabt haben.“
Gerade wollte er seine Sachen aus der Tasche nehmen…. Schnell stellte er aber fast das er sie überhaupt nicht dabei hatte.
Wo zum Teufel ist mein ganzes Zeug?…. Du hast es oben im Schlafsaal gelassen. Du hattest vor nach dem Essen nochmal raufzugehen um dann das ganze Zeug zu holen…. Doch wie wir beide wissen wusste eine gewisse Fünftklässlerin das zu verhindern…..
„Ich…. Habe meine Sachen nicht dabei“ erzählte er den beiden, mit einem „kann ich bei euch ins Buch schauen?“ Gesichtsausdruck.


Zuletzt von Drake Morniston am Fr Feb 06, 2009 7:26 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Marcus Smith
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BeitragThema: Re: Verteidigung gegen die dunklen Künste   Fr Feb 06, 2009 4:57 pm

Marcus hörte Angela aufmerksam zu. als sie sagte jungs seien alle Trophäensammler musste er nicken, obwohl es ihn eigendlich auch traf. Er hatte das Gefühl, dass er froh sein konnte keine geschallert bekommen zu haben. "wo bringt mich mein Humor bloß wieder hin" dachte er. Als Angela ihn bat dicht zu halten hob er einen Daumen und meinte "Josh ist ein guter Kumpel wenn er nicht will das irgendwer das weiß dann bin ich ruhig wie ein Grab"

Als sie auf sein Einlenken zum Patronus reragierte und meinte das sie dann den Dementor übernehmen würde grinste er. "so machen wirs" kam die überflüssige Antwort. Er hörte ihr Aufmerksam zu. natürlich hatte ein Patronus nichts mit Stolz zu tun. Aber was das mit der Erinnerung anging. das war etwas anderes "mal überlegen wann war ich richtig glücklich? gut ich habe eine Familie aber das ist nichts auf diese Art glückliches. es ist keine einzelne Errinerung. Vielleicht Lil´s Geburt? " dachte er und flüsterte "Expecto Patronum" silberner Dunst erschien aber er war einer Katze ähnlich und er meinte punkte erkennen zu können. aber als er genauer hinsah war das Tier schon wieder weg. Es war eh zu wabrig gewesen um es genau zu erkennen. Als sie meinte dass sie über ein Jahr gebraucht habe meinte er "damit bist du schneller als ich. und was die Zauber angeht wenn du nichts mit kämpfen oder heilen zu tun haben willst ist das nicht so schlimm wenn ein Spruch nicht immer klappt. du solltest mal die Lähmflüche meines Bruders sehen. bei jedem 3ten legt er sich selbst lahm." er musste kurz auflachen. Das Problem hatte Phil warscheinlich schon lange im Griff. Er wäre kaum genommen wordenb wenn er so miserabel mit grundlegenden Kampfsprüchen wäre. Dann meinte er "für mich war das A in Zaubertränke echt glück. im schlechtesten Fach bestanden" erzählte er. und er war mehr als froh. Er hatte mit einem S gerechnet. "Das E in Vdggk ist nicht viel Wert wenn du aus ner Aurorenfamilie kommst. ich hörs immer wieder im UTZ erwarten die ein O. na ok meine Mum nicht die hatte auch ich sag mal in Anführunghszeichen NUR ein E und ist keine Aurorin." da war es schon aus mit dem Lachen wenn er sich an die hohen Ansprüche seiner Familie erinnerte. Dann fragte er "wie sind deine Eltern in Punkto noten? wenn ich fragen darf?" er wusste dass er gerne Grenzen überschritt die man nicht übertreten sollte, deshalb hängte er dieses wenn ich fragen darf an persönliche Fragen hinten dran, da er niemanden zu Antworten drängen wollte.

Dann hörte Er Drake und nickte ihm freundlich zu" Hi Drake" rief er noch freundlich zu seinem Klassenkameraden. da setzte er sich zu ihnen. Als er merkte, dass er seinen Kram nicht dabei hatte schob Marcus sein Buch so das Drake Ebenfalls sehen konnte holte eine 2te Feder und ein 2tes Tintenfass aus und schob die sachen zu ihm und nicklte als zeichen dass er sich die Sachen nehmen konte. "ich kann den Kram für dich einpacken und dir nachher im Gemeinschaftsraum geben." bot er Drake an. mit Kram bezog er sich auf Mitschriften und ähnluiches
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Angela Mortis
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BeitragThema: Re: Verteidigung gegen die dunklen Künste   Fr Feb 06, 2009 7:54 pm

Den Älteren dankbar anlächelnd war sie froh, dass dieser nicht plaudern würde und musterte kurz ihre junge Vertretungslehrerin, die noch immer auf das Eintreffen aller Schüler wartete und wohl bald den Unterricht beginnen würde. Irgendwie fehlen aber auch nur noch die, die ohnehin immer zu spät kommen..., ging es ihr mit einem Blick über ihre Mitschüler durch den Kopf und ließ sie leise seufzen.

Den Patronus-Versuch beobachtend schmunzelte sie amüsiert und nickte leicht. "Immerhin kann man schon die katzenartige Gestalt erkennen. Da dürfte nicht mehr viel fehlen und vielleicht fällt dir irgendwann mal einfach die passende Erinnerung ein. Zumindest war es bei mir so.", erklärte sie lächelnd, bevor sie den weiteren Ausführungen lauschte. Im Nachhinein war sie wirklich froh, dass sie in keiner Aurorenfamilie lebte, schienen diese doch recht hohe Ziele zu stecken, die sie mit Sicherheit nicht erfüllen konnte.
"Ich glaub, ich bin wirklich froh in meiner Familie aufgewachsen zu sein.", erklärte sie ruhig und bekam die Frage des Größeren zwar noch mit, konnte aber nicht gleich darauf antworten, da in diesem Moment Drake in den Klassenraum schneite.

Diesen mit einem breiten Grinsen betrachtend erhob sie sich kurz von ihrem Platz, als er an ihre noch freie Seite kam und umarmte ihn kurz. "Hey Drake. Wann wollen wir mal wieder das Quidditchfeld unsicher machen?", überfiel sie ihn in üblicher Impulsivität und setzte sich wieder, während der Gryff auf seinen Stuhl fiel.
Die Ausrede des anderen war für sie so offensichtlich erfunden, dass sie darüber lieber kein Wort verlor, sich aber ihren Teil dabei dachte und ihm die Sachen von Marcus weiterreichte, die dieser in der Zwischenzeit hervor gekramt hatte. "Mal wieder keine Hausaufgaben gemacht? Da fragt man sich doch wirklich, ob du deine guten Noten in Verteidigung überhaupt verdient hast.", stichelte sie leicht und lächelte den Jäger sanft an.

"Wir plaudern grad über die Ansprüche unserer Eltern bezüglich unserer Schulnoten. Würde mich mal interessieren, ob deine wissen, was für ein kleiner Querulant du bist.", flötete sie provokant und lachte schließlich leise. Mit Drake in der Nähe wurde es zumindest nie langweilig.
Sich nun endlich der von Marcus gestellten Frage widmend, blickte sie wieder zu diesem und grübelte kurz nach. "Zu deiner Frage. An sich darfst du erstmal alles fragen, wenn ichs dir nicht erzählen will, mach ichs einfach nicht.", meinte sie noch kurz vorneweg, stellte sie doch oft genug selbst irgendwelche Fragen, die ihr nicht unbedingt gern beantwortet werden. "Aber wegen meiner Eltern... naja... da meine Mutter eine Muggel ist, dürfte da keinerlei Anforderungen da sein, da sie es nicht selbst kennt zu zaubern. Aber selbst war sie wirklich wahnsinnig gut in der Schule. Sicherlich wäre sie nach Ravenclaw gekommen. Und mein Vater war in Gryffindor und hat wahrscheinlich auch nur Chaos angerichtet, obwohl er eigentlich auch ganz gut nach Hufflepuff gepasst hätte. Leistungsdruck gibt es bei uns weniger, da sie das nicht so wichtig nehmen, solange es uns gut geht und wir uns wohl fühlen.", erklärte sie ruhig und hoffte, dass die Neugier des Älteren zumindest etwas befriedigt war.

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Finn Sutherland
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BeitragThema: Re: Verteidigung gegen die dunklen Künste   Fr Feb 06, 2009 8:08 pm

„Mir geht’s auch gut. Ich mag Verteidigung gegen die dunklen Künste. Hoffentlich macht der neue Lehrer guten Unterricht.“ Sagte Finn. „Ist das jemand gestern zu spät ins Bett gegangen?“ neckte er die Freundin. Das war mal wieder typisch Philippa. Die Nächte durchmachen und dann morgens müde rumhängen, er grinste. Phil zog ihm das Blatt weg und ein Strich verlief quer über dem Tisch. Schnell holte Finn seinen Zauberstab heraus und löschte den Strich mit einem Zauberspruch. „Kannst du nicht wenigstens vorher fragen?“ fragte er sie empört. „Ja, das ist Alex und jetzt gib mir sofort mein Blatt wieder.“ antwortete Finn gereizt. Woher nahm Philippa die Dreistigkeit, so etwas zu tun? „Danke für die Tipps, ich werde sie mit einbauen.“ sagte er und nahm Phil das Blatt wieder weg. Er korrigierte die Sachen, die Phil bemängelt hatte. Nun musste er sich nur noch überlegen was für Klamotten er Alex auf den Körper zeichnen sollte. Er entschied sich für ein pinkes T-shirt und eine blaue Hose. Konzentriert zeichnete er vor sich hin. Nach 20 Minuten war er fertig. Schnell nahm er seinen Zauberstab und färbte die Klamotten, Alex Haut und seine Haare. Zufrieden grinsend betrachtete er sein Werk. Da entdeckte er Josh, der zusammen mit Lola den Raum betrat. Irgendwie hatte er das Gefühl das zwischen den beiden mehr war als Freundschaft. Allein diese seltsame Vertrautheit, Finn konnte sich nicht vorstellen das so Freunde miteinander umgingen. Aber die beiden würden ein hübsches Pärchen abgeben, dachte er lächelnd. Der mittelgroße und doch recht kräftige Josh und die mittelgroße, zierliche Lola. Der Raum war erfüllt von leisen Gesprächen und vereinzeltem Lachen. Finn fühlte sich in Hogwarts recht wohl. Er mochte es unter anderen Zauberern und Hexen zu sein und viel über die magische Welt zu lernen. Er liebte Quidditch und die Dinge die man mit einem Zauberstab anstellen kann. Was hatten die Muggel doch für eine langweilige Welt, so ganz ohne Magie. Doch sie waren zufrieden und ahnten nur vereinzelt dass es noch eine andere Welt gab. Da war irgendwie gut so. Aber manchmal war Finn versucht, seinen Muggelkumpels mit einem Zauberspruch das Leben zu erleichtern, es fiel ihm oft schwer, sich zusammenzunehmen und nicht einfach den Zauberstab zu nehmen und ein paar Worte zu murmeln.
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Lola Torres
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BeitragThema: Re: Verteidigung gegen die dunklen Künste   Sa Feb 07, 2009 5:06 pm

Kaum hatte Lola das böse Thema angesprochen verzogen sich Josh's Mundwinkel auch schon nach unten. Er hatte es natürlich falsch verstanden. Lola lächelte. „Du bist so süß...“ sagte sie und lachte leise auf. Sein nörgeliger Ton war wirklich süß. Sie legte ihre Arme um seinen Hals und sagte fröhlich und unbeschwert: „Nein, natürlich nicht jetzt du Dummerchen. Aber vielleicht mal heute Abend oder so...ich muss dir da nämlich noch was sagen...“ den letzten teil sagte sie allerdings sehr ernst, damit er merkte, dass es ihr wichtig war.
Lola sah ihren lächelnden Freund an und fragte ebenso auffordernd schauend „Hmm..an was hat der herr denn da so gedacht?“
Lola genoss diesen moment der ungestörtheit mit Josh sehr, doch sie müssten in den Unterricht ob sie wollten oder nicht. „Dieser blöde unterricht“...maulte sie. Dieses kleine Plätzchen das Josh so spontan ausgesucht hatte war wirklich nicht shclecht und seit langem war die spannung zwischen den beiden mal etwas gedämpfter und sie lagen sich einach nur in den armen. Dieser blöde unterricht würde alles wieder kaputt machen...sie war so zwigespalten. Am liebsten würde sie ihn vor allen abknutschen und schreien „Ja wir sind zusammen!“ aber das ging nicht. Etwas in ihr währte sich dagegen und das störte sie sehr. Sie mochte ihren josh so sehr und immer in diese verletzte und tarurige gesicht schauen zu müssen war schrecklich für sie.
Als sie sich zum klasenzimme aufmachen wollte hielt josh sie fest. Lola kicherte. „Josh...wir müssen wirklich los...“ Doch er gab ihr einen kuss und der Gedanke war wie verflogen. „Mmm...du spielst mit unfairen mitteln...“ Er fragte ob es ihr denn nichts ausmchen würde und Lola tippte ihn auf die nase. „Du dummerchen...natürlich nicht, sonst würde ich dir das doch sagen..“ Sie gab ihm nocheinmal ein kleines küsschen. Dann lachte sie „Es ist mir eh ein rätsel wie ich mich auf den unterricht konzentrieren soll, wenn du im selben raum und dann sogar noch neben mir bist...“
Lola seufzte einmal tief und gab ihrem liebsten einen letzten liebevollen kuss. „Jetzt wird es aber wirklich zeit...“ flüsterte sie dann und lief vor. Seine Hand ließ sie los...irgendwie instinktiv.

Als sie das Klassenzimmer betrat waren schon fast alle da. Phil saß neben Finn. Komisch...das ist doch eigentlich mein Platz..na was solls.! „Guten morgen Phil! Na alles klar?“ sie setzte sich an den tisch neben Phil, Josh nahm auch gerade Platz und irgendwie sah er nicht so glücklich aus, wie eben noch hinter der säule...
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Henry FitzGerald
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BeitragThema: Re: Verteidigung gegen die dunklen Künste   Sa Feb 07, 2009 7:11 pm

Philippas Grinsen auf seinen Kommentar hin quittierte Henry nur mit einem völlig leeren Gesichtsausdruck. Ja, vermutlich sah er aus, wie sieben Tage Regenwetter, aber tatsächlich fühlte er sich auch so. Außerdem war es nicht gerade entspannend Smalltalk zu betreiben, darin war er nicht gut und wollte es auch gar nicht sein, denn es war immer mit Anstrengung verbunden seinen Mund aufzumachen um belanglose Belanglosigkeiten auszutauschen. Etwas indigniert blickte er dann auch drein, als Philippa zwar erst das Gespräch anfing, dann auf seine Frage hin aber so schnippisch antwortete. Ihre Laune war wohl heute auch nicht die beständigste was angesichts der Tatsache, dass sie ständig ihren Mund zum Gähnen aufriss wie ein gestrandeter Fisch auf dem Trockenen auch nicht allzu verwunderlich war. „Man sieht es“, kommentierte der Slytherin deshalb auch trocken und nicht gerade sehr höflich gegenüber einer Dame die Bemerkung von Phil über ihre Haare. Mehr war da auch nicht dazu zu sagen, schließlich war es deutlich sichtbar, dass die Hufflepuff nicht ganz frisch aussah. Bewundernswert, dass sie sich so unter Menschen begibt... hätte ich ihr gar nicht zugetraut. Und seine Meinung über Phil hob sich bei Henry sogar noch etwas, als sie ein wenig Sarkasmus aufblitzen ließ, auch wenn er weiterhin nur spöttisch lächelte und die Worte der Blondine sonst an ihm abzuprallen schienen. Wortlos nahm er kurz darauf dann auch ihren Weggang hin und wendete sich mit einem innerlichen Achselzucken wieder nach vorne um einige Zeitlang die Wand hinter Professor Meyer anzustarren. So ganz war der Slytherin sich nicht klar, was er eigentlich von Philippa hielt. Stellenweise war sie ziemlich anstrengend beziehungsweise aufdringlich und schien von schlichtem, oberflächlichem Gemüt zu sein, aber manchmal... blitzt da ein Witz durch... ach, auch egal! Wenn nur Helena... Langsam füllte sich der Raum, aber die Lehrerin schien noch keine Anstalten zu machen den Unterricht langsam zu beginnen. Scheinbar wollte sie wohl darauf warten, dass alle eintrudelten, was schon ein mittleres Wunder wäre. Um sich ein wenig abzulenken und nicht sinnlos Zeit zu verschwenden – etwas was Henry wirklich gar nicht gerne tat – öffnete der Slytherin sein Lehrbuch für VgddK und seine Notizen dazu. Schaden konnte es wirklich nicht sich ein wenig darauf zu konzentrieren... was aber sowieso nicht sonderlich klappte, denn als kurz darauf ein komisches Leuchten durch den Raum waberte, blickte Henry schon wieder auf und sah sich um, was los war. Da hatte doch tatsächlich jemand einfach so aus Jux und Tollerei einen Patronus – zumindest sollte es wohl einer sein – beschworen. Zum Angeben ein bisschen kläglich das Ergebnis, dachte sich Henry dazu nur. Zum darüber lustig machen wäre es allerdings nur etwas gewesen, wenn er selber nicht sogar bei diesem Zauber ein Stück schlechter gewesen wäre. So blickte er erstmal einfach nur missbilligend über seine Schulter zu dem muskelbepackten Gryffindor rüber. Beim Umdrehen fiel dann sein Blick auf Heather, die wohl schon längere Zeit schräg hinter ihm saß. Ziemlich verquollene Augen hat sie ja... Die beiden waren ja mal zusammen gewesen, doch das war jetzt schon etwas her und zum Glück hatten sie sich nicht im Streit getrennt. Trotzdem hielt Henry eher Abstand zu der Ravenclaw, aber das lag halt so in seiner Natur. So genau konnte er gar nicht bestimmen, was ihn dazu trieb, aber trotzdem kippelte der Slytherin mit seinem Stuhl und beugte sich nun zu Heather rüber und sprach sie an. „Guten Morgen! Ich hoffe es geht dir gut?“ An und für sich vielleicht etwas gestelzt die Begrüßung und vor Allem sah es nicht so aus, als würde seine Hoffnung bejaht werden, aber wie schon gesagt, beim Umgang mit Heather tat sich Henry ein wenig schwer.
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Heather Grey
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BeitragThema: Re: Verteidigung gegen die dunklen Künste   Sa Feb 07, 2009 8:37 pm

Guten Morgen! Ich hoffe es geht dir gut. Als Heather das hörte, dachte sie bei sich: Mensch, Henry hat auch schonmal weniger gestelzt daher geredet. Aber wer weiß, warum er das tut. Aber wieso fragt er mich das überhaupt, ich müsste doch schon so aussehen, wie ich mich fühle, nämlich etwas sehr mies. Oder fällt ihm das gar nicht auf?? Das kann eigentlich nicht sein.
Sie sah Henry genauer an, wie er da so kippelte. er sah immernoch nicht schlecht aus. Ganz sicher nicht. Doch irgendwie war es zwischen ihnen nicht mehr so gewesen, wie sie es sich vorgestellt hatte. Und zum Glück war es nicht so, dass sie sich gar nicht mehr verstanden. Sie waren nur etwas unbeholfen im Umgang mit einander.
Heather versuchte zu lächeln, als sie antwortete und hoffte im Stillen, dass es ihr gelang.
"Naja, wie du eventuell siehst, geht es mir grad ziemlich merkwürdig. Kopfschmerzen, Schwindel, teilweise Übelkeit, aber ich kann mich grad einigermaßen beherrschen und rätsele grad woher das kommt." Sie grinste nun doch. " Ich geh momentan davon aus, das ich gestern irgendetwas alkoholisches zu mir genommen habe. Aber ich weiß nicht wie und wo das drin war." Sie schüttelte den Kopf und seufzte.
Es war echt grausam, dass grad ihr so etwas passieren musste. Eigentlich fast peinlich. So etwas sollte ich eigentlihc niemandem erzählen. Sonst weiß es bald die ganze Schule. Aber henry is ja eigentlich sehr diskret. der wird es schon nicht weitererzählen, kam der Optimismus des Mädchens zum Vorschein.
"Und außerdem sind die Ferien grad erst zuende. Noch ein Grund sich mies zu fühlen, nicht wahr. Auch wenn ich mich ja nicht als faul bezeichnete, aber daran gewöhnen könnte man sich in den Ferien. Und dann die Vertretungslehrerin. Ich bin mal gespannt, wie sie unterrichtet. Solche Leute sind ja meist übermmotiviert oder faul bis zum geht nicht mehr. Und außerdem finde ich, wir könnten mal anfangen, schließlich sitze ich hier schon ziemlich lange. Die Frau scheint eher zu der zweiten Sorte der Vertretungslehrer zu gehören." Sie ließ ihre Mundwinkel nach oben wandern.
Aber erzähl mal, wie waren denn deine Ferien überhaupt. ich rede hier und rede, und du kommst gar nicht zu Wort." Sie lächelte ihren Gespräachspartner einigermaßen erwartungsvoll an.
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Philippa Bailey
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BeitragThema: Re: Verteidigung gegen die dunklen Künste   So Feb 08, 2009 4:51 pm

Philippa zuckte nur mit den Schultern, als Finn sich so empörte. „Nein, ich frag grundsätzlich erst ob ich darf, nachdem ich etwas getan habe.“ Sie verdrehte die Augen und stützte ihren Kopf in ihre Handfläche, während sie Finn weiter beim Zeichnen zu sah. Sie bewunderte sein Talent, innerhalb weniger Minuten, ein fast vollständiges Bild auf ein Blatt zu „zaubern“. Sie selbst war künstlerisch total unbegabt. Wenn sie so darüber nachdachte, war sie auch nicht musikalisch... von Tanzen und Rhythmusgefühl ganz zu schweigen. Eigentlich konnte sie nichts wirklich gut, außer reiten vielleicht... aber Reiten hasste sie. Ach ja, und in Sachen Mode und Fashion war sie die unangefochtene Queen, die ungekrönte Stylingqueen, nach ihrer Meinung zumindest. Vielleicht könnte sie später, nach der Schule, beruflich diese Richtung einschlagen? Modedesignerin, ihr eigenes Modelabel, Catwalks, Fashionshows, glitzernde Glamourwelt! Ja, das wär’s.
Lola holte Philippa eiskalt wieder zurück in die Realität, die leider aus einem vollem Klassenzimmer und einer Vertretungslehrerin bestand.
„Ach was, du hier?“, fragte sie gespielt überrascht und mit einer kleinen Spur Vorwurf in der Stimme. „Wo warst du?“, fragte sie, aber die Frage erübrigte sich auf der Stelle. Josh ließ sich neben Lola auf einem freien Stuhl nieder.
Alles klar..., dachte sie. Sie musterte ihn einen Moment. Er sah irgendwie grummelig aus. Komischerweise hob Josh Gesichtsausdruck Philippas Laune ein bisschen. Für diese Stunde würde sie Lola in Beschlag nehmen, das nahm sich Philippa vor. „Hi Josh.“, sagte sie und lächelte, ohne zu Lächeln. „Tut mir Leid.“, sagte sie dann an Lola gewandt. „Ich muss dich vorhin irgendwie verloren haben. Du hast übrigens noch nichts verpasst. Die Vertretungslehrerin hat noch nicht mal Hallo gesagt. Langsam hab ich das Gefühl, die hat selber keine Lust auf Unterricht.“ Philippa schüttelte den Kopf. Ein Professor, der keine Lust auf Unterricht hatte, kam an Hogwarts ungefähr so selten vor, wie ein Schneesturm in der Wüste. „Du Lola, kann ich mir mal deinen Aufsatz für Geschichte der Zaubererei anschauen? Gestern Abend war ich einfach zu fertig. Wann soll man denn auch Zeit für einen wirklich interessanten“, sie setzte das Wort mit ihren Fingern in Anführungszeichen, „Aufsatz in Geschichte haben, wenn man ständig mit anderem Zeug beschäftigt ist, wie zum Beispiel die Hausaufgabe für Verteidigung gegen die dunklen Künste. Wie praktisch das wir das heute nicht haben.“, sagte sie zynisch. „Das wär echt lieb von dir, ich brauch auch nur noch den letzten Absatz.“
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BeitragThema: Re: Verteidigung gegen die dunklen Künste   Mo Feb 09, 2009 8:43 pm

Gut gelaunt und frisch gestärkt kam Cleo in den Unterrichtsraum von Verteidigung gegendie dunklen Künste. Sie kannte eigentlich so ziemlich jeden in ihrem jahrgang und es gab keinen, den sie auf den tod nicht ausstehen konnte, was doch sachon einmal eine gute Voraussetzung für ein angenehmes Klima war. "Guten morgen alle zusammen!" rief sie fröhlich in die KLasse hinein.
Dann stand sie srteinmal da und wusste nicht so recht, woihin sie sich setzen sollte, da alle irgendwie schon im gespröch waren...
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Drake Morniston
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BeitragThema: Re: Verteidigung gegen die dunklen Künste   So Feb 15, 2009 11:43 pm

Drake erwiderte Angelas Umarmung, und wuschelte kurz in ihren Haaren, bevor er sich auf den Stuhl fallen liess.
Die beiden schienen sich gerade über einen nicht ganz gelungenen Patronus Zauber zu unterhalten.
Obwohl Drake kein aussergewöhnlicher Schüler war, gab es eine Sache auf die er verdammt stolz war: Er konnte problemlos einen Patronus beschwören, die immer die Gestalt eines Falken hatte.
Aber wenn du von echten Dementoren angegriffen wirst ist das eine völlig andere Sache einen Patronus hinzukriegen…Na immerhin kann ich es schon so, das ist doch auch gut. Trotzdem würdest du es im Ernstfall kaum schaffen. Kannst du mir nicht einfach die Freude lassen? Musst du immer alles mies machen? Naja…. Die Alternative wäre es dir Mut zu machen….. da verstehst du sicher, das ich dann doch diese Variante wähle.
„Klar, wir können nach dem Unterricht gerne aufs Quidditchfeld“ antwortete er anschliessend auf Angelas Angebot.
Doch machen wir es ein wenig spannender….. wir spielen 1 gegen 1, wenn du verlierst spendierst du mir etwas zum Essen meiner Wahl beim nächsten Hogsmeade-Ausflug. Wenn du gewinnst spendierst du mir etwas deiner Wahl, einverstanden?“ fragte er sie gut gelaunt, und setzte sich dabei eine Miene auf, die in etwa aussagen sollte: „damit mache ich dir einen riesigen Gefallen“
Als Angela dann wissen wollte ob seine Eltern wüssten ob sie wüssten, das er ein kleiner „Querulant“ sei schlich sich ein grinsend auf sein Gesicht.
Auf ihre Frage ob er seine Hausaufgaben wieder mal nicht gemacht hätte antwortete er mit einem Schulterzucken.
„Nö, ich war beschäftigt und hatte wichtigeres zu tun…. Ausserdem wissen wir doch alle drei, das ich ein Genie bin und für nichts zu lernen brauche“ fügte er grinsend hinzu.
Du warst beschäftigt? Womit denn? .….. wichtigen Sachen eben. Ahja…. Sag mal hast du die letzte Woche nicht dauernd rumgejault, wie laaaangweilig es wäre und du irgendwas zu tun bräuchtest?Ganz genau. Siehst du? Ich habs doch gesagt. Ich war damit beschäftigt rumzujammern…
Marcus bot ihm doch tatsächlich an Drake später seine Notizen zu geben.
„Das…. Meinst du nicht ernst oder? Glaubst du wirklich ich werde später noch etwas nacharbeiten? Ich brauche doch nur ein Buch damit ich so tun kann als würde ich den Unterricht verfolgen“ erklärte er ihm gelassen
„Also….. jah…. Nun…. Ich sags mal ssssssoooo…. Bis vor kurzem hatten sie keine Ahnung von allem, würde und dachten ich würde mir dauernd von Rose Nachhilfe geben lassen… das habe ich zumindest behauptet. Die Briefe die ich hin und wieder nach Hause geschickt bekam waren für sie eine kleine Abwechslung über die sie sich kurz aufregten um es anschliessend wieder zu vergessen. Doch riesigen Krach hatte ich nie. Bis zu unserem „Krankenhaus Attentat“ das ich mit Teira verübt habe. Damals gab es ein riesiges Donnerwetter. Trotzdem sind meine Eltern so weit ganz zufrieden mit meinen Leistungen. „ schloss er ziemlich grinsend. Angelas Eltern schienen ganz gelassen zu sein, bezüglich ihrer Noten.
„Mein Gott, hast du ein Glück, ich wünschte meine Eltern wären so wie deine. Du musst es gut haben“ meinte er etwas wehleidig und seufzte leise, .
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Marcus Smith
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BeitragThema: Re: Verteidigung gegen die dunklen Künste   Sa Feb 21, 2009 2:39 pm

Marcus hörte den beiden zu. er erlaubte sich ein Grinsen als er hörte was für eine Wette Drake Angela vorschlug. "ne teure Wette Drake" dachte er grinsend. aber er wusste ja zu gut dass Sport ohne Wetten nur halben Spaß machte. Angelas Aussage mit dem Querulanten ließ Marcvus nachdenken "was zur Hölle war noch mal n Querulant?" fragte er sich still ud sein Gesicht zeigte seine Frage nur zu deutlich.

Als Angela nach den Hausaufgaben fragte musste er grinsen. Das mit der Beschäftigung glaubte er Drake nur so hslb und das mit dem genial war das Gegenteil seiner Ausrede.

Als Drake meinte dass er nicht nacharbeiten würde meinte Marcus "selbst wenn hätteste nichts zu tun Drake ich schätze nacharbeiten und nicht nacharbeiten wird aufs glaiche hinauslaufen. ist doch eh nur ne Vertretungsstunde." Er grinste. "Vertretungsstunden sind doch eh nur zum blödsinn machen da. ich werd wohl kaum Mitschreiben. zu mindest wenn man auch Unfug anstellen kann" Als Drake meinte dass seine Eltern bis vor Kurzem keinen Schimmer hatten was er anstelt meinte er "dann hast du dich bis vor kurzem an die einzige Existierende Regel gehalten: lass dich nicht erwischen. obwohl das weniger. aber eine Frage wie seid ihr auf die Idee gekommen mit dem "Krankenflügelattentat" . Coldans ecke da unten zu verwüsten wär ja Ok aber den Krankenflügel?" Sein Grinsen zeigte dass er die Idee ansich genial fand und auch dass er mal wieder etwas ausheckte. Dieses Jahr hatte er eigentlich keinen Mist gebaut also war es unwahrscheinlich dass er fliegen würde wenn er etwas über die normalen Grenzen ging. sein Grinsen war fast schon breiter als sein Schädel.

Als er meinte das seine Eltern zufrieden mit seinen Noten wären sagte Marcus trocken "meine Alten sind eh nicht zufrieden mit den Noten. in den Zags hab ich für ein E in Verteidigung gegegn die dunklen Künste Höllenanschiss gekriegt. Aber das T in wahrsagen war egal. weil ein Auror ja nicht hellsehen muss. " sein Gesicht hatte sich verfinstert

Als Drake sagte er wünschte er hätte Angelas Eltern stimmte er mit einem simplen " ich auch" zu. "in meiner Familie sind seit, was war das noch, 1870, mit Ausname meiner Mum, nur Auroren in der Familie. Das heißt natürlich leistungsdruck. im Punkt Eltern könnt ich n Slytherin sein" meinte er wobei er da seiner meinung nach doch etwas unter die Gürtellinie ging. "naja wenigstens nehmen mrine Eltern kleinere Späße nicht so ernst. So lange nichts gefährliches dabei ist gibts kein Ärger. dafür dass ich mal irgendwann inner Ersten ne Stinkbombe in Zaubertränken losgelassen hab hatte mein Dad mich sogar gelobt. Aber wehe ich bin schlecht in Verteidigung verwandlung und Zauberkunst. dann gibts richtig Ärger." Er grinste wieder.
Dann fragte er Drake "was hältst du davon wen wir mal Coldan nen kleinen Streich spielen? nur so nen ganz kleinen?" sein grinsen erreichte wieder volle Größe. Angela bat er " kannst du das für dich behalten? weil diesmal könnts Ärger geben. ist zwar ungefährlich aber für Colden sicher nicht so witzig wiwe für mich oder Drake wenn er mit macht"
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Angela Mortis
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BeitragThema: Re: Verteidigung gegen die dunklen Künste   So Feb 22, 2009 8:36 pm

Sich kurz vor dem anderen kleiner machend knurrte sie leise auf, als er ihr einfach so in den Haaren herumwuschelte. Zwar waren sie wirklich gut miteinander befreundet und der Gryff wusste einfach womit er sie ein wenig ärgern konnte. Immerhin schlug sie ihn nicht mehr, wie sie es anfangs getan hatte, als er ihr immer durch die Frisur gewuschelt war. Sich mit einem leisen Seufzen nicht mehr damit belastend würde der Größere ohnehin nicht auf sie hören und es erst recht nicht sein lassen. Dafür hatte er offensichtlich zu viel Spaß daran gefunden.
Dem Vorschlag zu einem kleinen Quidditch-Duell anhörend hob sie schließlich fragend eine Augenbraue und musterte den guten Freund kritisch. „Dir ist schon klar, dass es unter diesen Bedingungen keinen Spaß machen würde. Es gibt ja noch nichtmal was, was du nicht gerne isst, so dass es noch nichtmal ein Anreiz wäre, dir dann etwas derartiges zu kaufen. Insofern werde ich diese Bedingungen nicht annehmen und offensichtlich bist du schon wieder zu pleite, um dir selbst etwas zu kaufen.“, erklärte sie ruhig, grinste den anderen schließlich frech an. „Hast du denn nur nie gelernt, dass du nicht jedes Mal den Honigtopf leer kaufen musst?“, fragte sie mit einem anschließenden, gespielt theatralischen Seufzen, das zusätzlich von einem Augenrollen unterstützt wurde.

Das schon beinahe überdimensional große Fragezeichen über Marcus bemerkend schmunzelte sie kurz. „Keine Ahnung, was n Querulant ist?“, fragte sie sanft und eher darin bestrebt, die Wissenslücke zu füllen. „Schau dir Drake an und du weißt es. Jemand der ständig nur Ärger machen kann, sich nicht an Regeln hält, allen Lehrern gegenüber frech wird und nur allzu gerne Mist baut. Denk einfach an Drake und du wirst immer wissen, was ein Querulant ist, denn immerhin ist er der Inbegriff, ja geradezu die Personifikation dessen.“, erklärte sie lächelnd und klopfte dem Anschauungsobjekt dabei ständig auf die Schulter, bevor sie ihm mit einem Grinsen in die Wange kniff. „Nicht wahr, Großer?“, fragte sie flötend und blinzelte den anderen neugierig an.
Lediglich ein leises Seufzen entfuhr ihr, als Drake auch noch zugab, dass er keine Hausaufgaben gemacht hatte. „Stimmt. Das hab ich bei der Beschreibung des Querulanten ganz vergessen.“, murmelte sie leise und blickte zu Marcus hinüber, der wohl dieselbe Einstellung hatte. „Und offenbar bist du auch ein Querulant.“, stellte Angela kurz ernst fest, ehe sie erneut seufzte. Was sollte das denn noch werden? Die beiden würden sie doch unter Garantie die ganze Stunde vom Zuhören ablenken und sie war so schon nicht die beste in diesem Fach und brauchte eigentlich ihre Konzentration um dem Stoff folgen zu können.

„Meine Eltern haben auch ihre Ansprüche und ich glaub, sie wären geradezu entsetzt, wenn sie wüssten, mit wem ich so meine Freizeit verbringe.“, erklärte sie schmunzelnd, bevor sie den leicht neigte und zur Decke blickte. „Abgesehen davon, dass sie mich am liebsten in fünf Jahren schon als Mutter sehen würden.“, meinte sie leise, geradezu deprimiert. Es bereitete ihr wirklich Kopfzerbrechen, da ihre Eltern nur zu gern Enkelkinder von ihrer einzigen Tochter hätten, ganz so, als wären die Kinder ihrer Brüder unwichtig – wenn sie endlich mal welche zeugen würden. Dass die junge Hufflepuff allerdings in keinster Weise an einer Beziehung interessiert war, wusste sie nicht, wie sie es schaffen sollte, später mal eine Familie zu gründen, abgesehen davon, dass sie eigene Kinder gar nicht haben wollte. Es war wirklich frustrierend und sie wollte ihren Eltern auch nicht so einfach sagen, dass sie nichts vom Kinder-kriegen hielt, immerhin hatten diese schon so viel für sie getan.
Aus ihren Gedanken gerissen, blickte sie zu Marcus, der sie etwas gefragt hatte und sie musste erst in ihrer Erinnerung kramen, um die Unterhaltung der beiden aktiv zu verstehen, woraufhin sich ein finsterer Ausdruck auf ihrem Gesicht bildete, dem sie den beiden im Wechsel zuwarf. „Ihr wollt doch nicht wirklich schon wieder einen eurer dummen Jungenstreiche machen oder?“, fragte sie ungläubig und leise zischend, damit es nicht gleich jeder im Raum hörte. „Könntet ihr euch nicht abwechslungsweise mal damit befassen erwachsen zu werden?“, fauchte sie leise, fand Streiche generell nicht so prickelnd, auch wenn sie nichts sagen würde. Dennoch befürchtete sie jedes Mal, dass jemand zu ernsthaftem Schaden kommen könnte und das wollte sie nicht mitverantwortet haben. Lieber versuchte sie diese beiden Idioten davon abzuhalten noch mehr Mist zu bauen, als sie es ohnehin schon taten. „Abgesehen davon. Müsst ihr das jetzt HIER besprechen?“, setzte sie nach einem Moment noch zischend hinzu und deutete unauffällig auf ihre Vertretungslehrerin, die ihre wachsamen Augen über die Klasse gleiten ließ. „Die Lehrer sollten das nicht unbedingt erfahren, was ihr schon wieder ausgeheckt habt. Jagt lieber etwas bei Farren in die Luft, der nimmt das wenigstens lockerer als jeder andere.“, meinte sie noch immer leise und tat so, als würde sie über das Wetter sprechen und nicht den beiden noch Tipps geben.

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Joshua Raleigh
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BeitragThema: Re: Verteidigung gegen die dunklen Künste   So Feb 22, 2009 8:51 pm

Auch wenn Lola hübsch lächelte, fand Josh doch im ersten Moment ihre Worte nicht ganz passend in der Situation. Tss, süß... ablenken will sie nur. im ersten Moment zog er eine Schnute, als er aber dann kapierte, dass sie seine vorangegangenen Worte also nicht negativ auffasste grinste er und murmelte ein „Nur zu dir...“ Als Lola dann auch noch ihre Arme um seinen Hals legte, war für den Gryffindor endgültig wieder heile Welt angesagt. „Sicher heute Abend können wir darüber reden...“, was nicht wirklich überzeugt klang, aber zum Großteil hoffte Josh einfach, dass seine Angebetete bis zum Abend schon längst wieder vergessen hatte, dass sie mit ihm über etwas unangenehmes reden wollte und zum anderen, gab es ja die Möglichkeit dass sie beide doch mit etwas angenehmerem beschäftigt waren, als streiten. So wie jetzt, als Josh der Hufflepuff deutlich und lang anhaltend zeigte, was er sich anderes als reden vorstellte. Und da dazu seine Lippen auf die unglaublich verführerischen von Lola gepresst waren, bestand eh keine Möglichkeit deutliche Worte zu artikulieren. Irgendwann lösten sich die beiden wieder voneinander und Joshua hätte liebend gern und von ganzem Herzen in Lolas Gemecker über den Unterricht eingestimmt. „Dann...“, lassen wir es doch einfach. wollte er schon beinahe sagen, aber ihm war klar, dass Lola sich nicht dazu durchringen würde, also brauchte er auch gar nicht auf dem Thema herumreiten. Ein bisschen konnte er sie wenigstens noch aufhalten als sie schon losstürmen wollte ins Klassenzimmer und ein weiterer Kuss hielt sie zum Glück sogar noch länger fest. „Unfair ist, dass du schon gehen willst...“, meinte er dann auf ihren wohl nicht ganz ernst gemeinten Vorwurf hin, lächelte aber leicht dabei. Dank dem Küsschen und dem Versprechen das es ihr nichts ausmachte neben ihm zu sitzen, sah Josh glatt über das zweite Dummerchen in weniger als fünf Minuten hinweg. Außerdem klang es aus dem Mund seiner geliebten Hufflepuff einfach nur niedlich; wobei es vermutlich bessere Kosenamen gab. Lolas Lachen munterte Josh für die bevorstehende Unterrichtsstunde noch ein wenig auf, trotzdem bemerkte er etwas sarkastisch: „Ich werde mich anstrengen so wenig präsent wie möglich zu sein.“ Wobei er sich dabei im Unterricht nicht wirklich anstrengen musste und wenn Lola neben ihm saß, hatte er sowieso nur Augen für sie und nicht für den überflüssigen Teil des Lehrkörpers. Fast rechnete Josh schon damit, dass er jetzt, hier und heute seiner Angebeteten nicht mehr peinlich war und sie Hand in Hand zu ihren Plätzen gehen konnten und als sie ihm auch noch einen weiteren kleinen Kuss gab, fühlte sich Josh endgültig in dieser Meinung bestätigt.

Umso überraschender war es dann für ihn, als sie seine Hand losließ wie ein totes Tier, bevor sie in das Klassenzimmer eilte. Einen Moment blieb er ehrlich entgeistert stehen wo er war, bevor er mit etwas finsterer Miene hinter der Hufflepuff hinterher trottete. Eben noch Hü und jetzt schon wieder Hott, also ehrlich... Missmutig strebte er dem Platz neben Lola zu und überlegte einen Moment lang einfach an ihr vorbeizugehen und sich woanders hinzusetzen, aber so nachtragend war Joshua einfach nicht. Im Vorbeigehen begrüßte er Finn mit einem schnellen „Hi“ aber der andere Gryffindor schien gerade irgendwie etwas abwesend zu sein. Nachdem sich Josh dann auf einen freien Stuhl neben Lola gesetzt hatte, erwiderte er auch Philippas Begrüßung nur mit einem knappen „Hi!“ Nicht das er was gegen die Hufflepuff gehabt hätte, aber im Moment war er doch mit den Gedanken woanders und auch wenn Philippa mit Lola befreundet war, konnte Josh doch so gar nichts mit ihr anfangen.
Während seine Angebetete dann kurz darauf von Philippa in Beschlag genommen wurde, begann sich Josh augenblicklich zu langweilen. Man glaubt es kaum, nicht mal der Unterricht hat angefangen... Plötzlich spitzte er die Ohren, als er ein interessantes Stichwort hinter sich hörte, von einem Hufen Leute die Josh gar nicht bemerkt hatte. Da Lola beschäftigt war, drehte sich der Gryffindor dann jetzt zu Angela, Drake und Marcus um – wobei er unbewusst einen Arm auf Lolas Stuhllehne legte. „Morgen ihrs! Ich hörte was von wegen Streich?“ Mit einem breiten Grinsen sah Josh zu den dreien hin, wenn auch Angela nicht sonderlich begeistert in dem Moment schien.
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BeitragThema: Re: Verteidigung gegen die dunklen Künste   Di Feb 24, 2009 1:50 am

Während Heather ihn so musterte und sich mit der Beantwortung der Begrüßung ein wenig Zeit ließ, versuchte Henry einen Moment lang in sich reinzuhorchen um zu hören, was genau er eigentlich so unbehaglich daran fand, mit der Ravenclaw öfters zu reden. Tatsächlich konnte er auf die Frage keine Antwort finden, Abneigung zumindest war es nicht. Vielleicht war es weil er sie mehr als nur nett gefunden hatte, was nicht so ganz seinem Weltbild entsprach... auch wenn ihm der Fehler zuletzt öfters unterlaufen war, aber bis jetzt war er zum Glück Beziehungstechnisch jedes Mal wieder bei dem Punkt gelandet wo er gestartet war – einer ausgeglichenen Null. Dann allerdings hörte der Slytherin erstmal Heather zu musste ihr innerlich aber zustimmen, sie sah merkwürdig aus. Um das zu übersehen hätte man schon Aschenbecher dicke Brillengläser brauchen, sie aber nicht aufgesetzt haben müssen. Auf das grinsen von Heather reagierte Henry so gut wie gar nicht, brachte aber wenigstens einen hilfreichen Ratschlag an. „Für so etwas gibt es Tabletten und Tränke...äh, dagegen auch.“

Zum Thema Ferien konnte der Slytherin nicht viel anbringen und rutschte dementsprechend nur unruhig auf seinem Stuhl hin und her. Die Erinnerung an die zurückliegenden Tage im Hause seines Großonkels war nicht gerade prickelnd, auch wenn sie es geschafft hatten sich größtenteils aus dem Weg zu gehen und nicht mehr als vielleicht ein-, zweihundert Wörter zu wechseln. Den obligatorischen Streit über das Fehlen der zukünftigen Miss FitzGerald und natürlich Begrüßung und Abschied mit eingerechnet. Bei dem Themenwechsel hin zur Leistungsbereitschaft der Professorin nickte der etwas wortkarge Henry immerhin schon mal. Wo sie recht hatte, hatte sie recht. Aber jetzt hatte sich Heather wohl auch in Fahrt geredet, zumindest schien sie ihre Kopfschmerzen erst einmal zu ignorieren... zumindest bis sie es scheinbar auch selber merkte und mit einem netten Lächeln, versuchte Henry ins Gespräch zu integrieren, um aus dem Monolog einen Dialog zu machen. Ein netter Versuch war es, mehr aber auch nicht, denn die Ferien waren nun wirklich nicht das beste Objekt der Diskussion für ihn. „Interessant...“ Was wohl die Übertreibung des Tages war, aber viel mehr konnte und wollte er auch nicht über seine Ferien erzählen. Trotzdem erwiderte er etwas schwach das Lächeln und erkundigte sich dann bei der Ravenclaw. „Aber deine müssen ja sehr gut gewesen sein, wenn du sie jetzt schon vermisst?“
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BeitragThema: Re: Verteidigung gegen die dunklen Künste   Di Feb 24, 2009 2:18 am

Lola kam ins Klassenzimmer und es waren shcon alle ada.Sie hätte eigentlich auch schwören können, dass der Unterricht schon angefangen hatte, aber die Vertretungslehrerin shcien sich Zeit zu lassen. Lola seufuzte und packte ihr zeug aus. „Wenn es etwas gibt das ich mehr hasse als unterricht ist es ungeplanter unterricht...will die uns jetzt die ganze zeit hie rrumgammeln lassne oder wie?“ Lola war etwas sauer, denn es gab viel schönere Dinge die man hätte tun können als hier zu sitzen. Zum beispiel häte sie gerne noch mehr Zeit mit Josh hinter der säule verbracht. Kurz schaute sie zu ihm und sah in seinem grummeligen gesicht an, dass er shcon wieder maximal angepisst war. Und schon schaltete sich wieder ihr shclechtes Gewissen ein. Sie seufzte und wnadte sich dann ihrer, in letzter ziet vernachlässigten, besten freundin zu. Die legte auch gleich los.
Sie fragte wo lola war,, was eine recht überflüssige frage die ihrer meinung nach überfüssig war,, doch trotzdem wurde sie von Lola beantwortet. „Ich war frühstücken und bin dann mit einem Umweg mit Josh hier her...“ dies sagte sie leise so dass es niemand hören könnte. Lola hätte gerne mal mit Phil über ihre Beziehungsprobleme geredet, aber das ging shclecht, wenn Josh neben ihr saß. Abfgesehen davon hatte Lola das Gefühl, dass Phil Josh nicht sonderlich mochte, weil sie in etzter zeit eben nur stark geteilte aufmerksamkeit von Lola bekam. Es tat ihr auch leid und sie woollte wiede rmehr zeit für ihre freunde haben.,aber sie wusste nicht wie. Eigentlich wollte sie phil vorashclagen heute abend etwa szu unternehmen, aber da wollte sie ja nun mit Josh reden.
Dann regte sie sich über die Hausaufgaben auf und fragte nach Lolas geshcichtsaufsatz. „Tja welch ein Glück dass ich die Hasuafgaben für Verteidigung gegen die dunklen Künste gar nicht gemacht hab.“ meinte sie Grinsend. Lola lehnte sich nach hinten und kruschtelte in ihrer Tasche. „Herrje...und das bei meiner zettelwirtschaft...“ Sie holte ein paar zerknüllte blätter raus und sah sie an. „Ähhhhm..nein das ist uabertränke...“ So ging es weiter , was für andere wi müll und alte notizn aussah waren Lolas hausaufgaben und aktuelle blätter. „Ah ich habs!“ sagte sie und gab Philippa drei zerknitterte pergamentblätter, an einem fehlte sogar shcon ne ecke. „Wenn dummeine krakelige schrif nicht lesen kannst sag beshceid...“ meinte sie nur grinsend und packte den rest ihres „schulzeug“ weider ein.
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Heather Grey
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BeitragThema: Re: Verteidigung gegen die dunklen Künste   Di Feb 24, 2009 6:16 pm

Heather merkte, dass Henry bei dem Thema Ferien offensichtlich nicht sehr gewillt war, eine Unterhaltung zu beginnen. Als er sie nach den ihrigen fragte, war sie drauf und dran, ihm von Maurice zu erzählen. Dann fiel ihr aber ein, dass das irgendwie unpassend wäre, ihrem Ex - Freund von Maurice vor zu schwärmen. Deshalb beschränkte sie sich auf die Worte. "Sie waren irgendwie nett. Besser als Schule, also wohl eher mehr als nett. Besonders der Ball hat mir irgendwie gut gefallen. Sollte mal hier öfters stattfinden, findest du nciht? So als verbesserung der innerschulischen Verhältnisse oder so. Aber so langsam könnte sie wirklch mal anfangen mit unterrichten. Sonst hätte ich auch weiter schlafen können." Da durchzuckte ihren Kopf wieder einen Schmerz, der sie ein wenig zusammenfahren ließ. "Die Idee mit den Tabletten oder den Tränken ist eigentlich gar nicht so schlecht, danke für den Tipp", musste sie zugebend sagen. "Aber ich werde jetzt glaub ich nicht wieder aufstehen und in den Krankenflügel gehen. Das wäre echt ziemlich übertrieben. Glaub ich. Die wichtige Stunde, naja, ich hoffe mal, dass sie wichtig ist, zu verpassen wär auch nciht das, was ihc mir so unter dem ersten Schultag nach den Weihnachtsferien vorgestellt habe.", sie lächelte Henry aufmunternd zu, doch irgendetwas zu sagen. Irgendwie war er ihr gegenüber immer besonders wortkarg. Woran das wohl lag? Vielleicht fühlte er sich unwohl, wenn er mit ihr sprach, aber das war schon etwas merkwürdig. So unfreundlich war sie dohc eigentlich nicht. Und si hatte das Gefühl, dass sie eigentlich trotz ihrer zurückliegenden Beziehung noch relativ gut befreundet waren. Also, was war mit ihm los?
Ohne es wirklcih zu wollen rutschte ihr die Frage heraus: "Alles in Ordnung mit dir? Was ist denn los?" Sie konnte es nicht einmal ändern, dass ihre Stimme etwas besorgt klang. Schließlich könnte es auch sein, dass er Probleme hatte, es mussten ja nciht gleich Drogen oder Alkohol sein, dachte sie, mit wiederkehrenden Kopfschmerzen. Sie stützte ihren Kopf ab und massierte sanft ihre Schläfen.
"Sag mal, seh ich wirklcih so schlimm aus heute?", entfuhr es ihr.
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Drake Morniston
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BeitragThema: Re: Verteidigung gegen die dunklen Künste   Mi Feb 25, 2009 2:35 pm

Angelas leises knurren als Reaktion auf seine „wuschel-Attacke“ nahm Drake erfreut zur Kenntnis. Früher noch hatte sie lautstark protestiert, oder ihm eine geboxt wenn er wieder in ihren Haaren gewuschelt hatte, doch inzwischen wusste auch Angela das es keinen Sinn hatte, und sie das ganze damit nicht zum aufhören brachte…. Im Gegenteil, je mehr Angela protestierte umso mehr hatte Drake seine Freude daran ihre Frisur durcheinander zu bringen.
Als Angela aber seinen Wetteinsatz beim Quidditchspiel nicht annahm setzte Drake ein unheimlich enttäuschtes Gesicht auf.
„Och komm schon. Du wirst sicher etwas finden was ich nicht gerne esse. Sieh das ganze als eine Art ‚Chance‘ mir verschiedenes Zeug in den Mund zu stopfen, um auszutesten ob es etwas gibt was ich nicht mag. Eine Art Schulprojekt sozusagen. Ganz im Sinne der Wissenschaft“ schlug er ihr vor.
Daraufhin fing Angela auch schon an Marcus zu erklären was denn ein Querulant sei, und benutzte Drake dabei als Vorzeigeobjekt.
Während ihrer Erklärung klopfte sie ihm dauernd auf die Schulter und kniff ihm in die Wange. Drake sass wie ein artiger kleiner Junge auf seinem Platz, und erfüllte seinen Job als Anschauungsbeispiel während er immer wieder Grimassen schnitt, sobald Angela zu Marcus sah und sich aufführte wie ein kleiner Schuljunge, und weniger wie ein Sechstklässler…
Wie Geistreich…. Auf dich kann ich verzichten. Kannst du mich heute bitte, bittte einfach in Ruhe lassen? Meine Fresse, wenn du mich überhaupt nicht willst dann sag es eben einfach, musst ja nicht gleich losheulen, ich hör ja schon auf.Wirklich?
Drake wollte gerade zu einer Antwort ansetzen, als Angela von ihm eine Bestätigung für das gerade von ihr erzählte verlangte.
„Oh… jah…. Klar…. Böser Junge…. Faul…. Gutaussehend und charmant, und natürlich unglaublich tolle Ausstrahlung, das bin ich“ meinte er und nickte bedeutungsvoll um seine Worte nochmal zu unterstreichen.
Auch Marcus schien sich keine grossen Sorgen um das Mitarbeiten zu machen, weshalb Drake mit ihm ein anerkennendes und langsames Schulterklopfen schenkte.
„So ist es richtig. Wer passt schon auf wenn Vertretung hier ist?..... oder wenn die richtige Lehrperson Unterricht gibt?“
Marcus verkündete seine Eltern wären mit einem „E“ in Verteigigung gegen die dunklen Künste nicht zufrieden gewesen. Bei diesen Worten schwoll Drakes Brust an, und ein breites Grinsen machte sich auf seinem Gesicht breit.
„Also meine Eltern fanden mein „O“ ganz passabel“ meinte er stolz.
In diesem Fach hatte er sich sein einziges O geholt. Dies hatte zweifellos auch mit der Tatsache zu tun das Drake ein sehr grosses Arsenal an Flüchen und Gegenflüchen hatte. Nicht weil er etwa fleissig war und gerne neues dazulernte, nein, er duellierte sich einfach andauernd. Er war einfach ein zu grosser Hitzkopf und rastete schnell mal aus. Besonders in der Zeit vor dem Weihnachtsball hatte er sich andauernd duelliert, weil er Leute die Rose zum Weihnachtsball hatten einladen wollen immer verscheuchen musste, und es so öfters zu Duellen gekommen war.
Schliesslich sagte Angela das ihre Eltern bestimmt entsetzt wären, wenn sie wüssten was für Freunde sie hat.
„Jaaaaa“ stimmte ihr Drake zu „Hörst du das Marcus? Also wenn ich die Mutter oder der Vater von Angela wäre würde ich mir auch Sorgen machen wenn sie mit dir abhängt… wobei… der Gedanke das ein Junge wie ich in ihrer Nähe ist würde mich natürlich wieder beruhigen…“ fügte er nachdenklich hinzu.
Als sie aber noch ergänzte das sie sich wünschten, Angela solle in fünf Jahren Mutter sein konnte sich Drake ein Lachen nicht verkneifen.
„Du? Mum? In fünf Jahren? Tut mir Leid, aber das kann ich mir einfach nicht vorstellen“ meinte er, immer noch belustigt, und strengte sich an Angela als Mutter vorzustellen.
Als sie auf den Krankenflügelanschlag zu sprechen kamen machte sich ein breites grinsen auf Marcus Gesicht breit.
Die Frage wie sie denn auf die Idee kamen antwortete Drake mit einem einfachen: „Teira“
Dann schlug Marcus einen sehr gewagten Streich vor: Sie sollten einen „Coldan-Angriff“ starten.
Drake war sofort Feuer und Flamme, und nickte begeistert.
„Ich bin dabei….. vorausgesetzt dieses „einen ganz kleinen Streich“ wird nie wieder erwähnt. Kleine Fische sind nicht mein Ding“ sagte er lachend.
Angela hingegen war, wie auch nicht anders zu erwarten dagegen. Als sie den beiden aber ernsthaft vorschlug lieber Farren einen Besuch abzustatten sah Drake nur mit hochgerissenen Augenbrauen in ihre Richtung.
„Meeensch, Angela, du musst noch viel lernen.
Hör mal, klar, Farren wird sich wahrscheinlich am wenigsten aufregen…. Und genau deswegen ist er auch das letzte Ziel welches wir angreifen würden…. Maaaan, man, man, man….“ Er schüttelte mit dem Kopf, als würde er es aufgeben einem 4 jährigen beibringen zu wollen, das zwei plus zwei vier gibt.
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Marcus Smith
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BeitragThema: Re: Verteidigung gegen die dunklen Künste   Sa Feb 28, 2009 3:53 pm

Marcus nickte als Angela ihm erklärte was eiun Querulant ist und Drake als anschauungsoblekt nahm. Er tat bewusst doof "also ist ein Querulant ein pubertirender Gryffindor" wobei er allerdings breit grinste. Er hoffte, dass Angela wusste das er nur so doof tat. Drake würde das schon wissen. bei Drakes Grimassen musste Marcus grinsen. Bei Drakes bestätigung schüttelte Marcus nur den Kopf. "über die letzten drei Sachen lässt sich streiten aber nehmen wir das mal so hin" sagte er mit einem seiner typischen Chaotengrinsen.

Auf die Frage wer in Vertretung schon aufpasse ruckte Marcus mnit seinem Kopf in richtung Angela. "Leute die keine Querulanten sind" kam die kecke Antwort wie auf Kommando.

Als Drake sein "O" erwähnte sagt Marcus "jetz halt mal die Luft an. die paar Glückstreffer zählen nicht" wobei er allerdings grinste und Drake anerkennend auf die Schulter klopfte was garnicht zu dem gesagten passte. Dann behauptete er "ich habs blos unterschätzt. hab gedacht wenn mein Bruder-gegen den wir beide noch harmlos sind-ein "O" schafft kann das nur babyleicht sein. Tja als es dann um Werwölfe ging war ich geliefert.
Flüche, Gegenflüche und praktische Anwendungen wie Kämpfe sind für uns ja nix besonderes oder Drake?" wo bei er keine bestätigung brauchte. Er war froh, dass Drake ein Gryff war. Jemanden von Drakes Kaliber wollte er wenn er ehrlich war nicht zum Feind haben.

Als Drake nun behauptete dass er wenn er Angelas Vater wäre und wüsste dass sie mit ihm befreundet war konterte Marcus auf die dume art"wäre ich Angelas alter und ich wüsste dass sie mit dir befreundet ist, ich würd vor sorge vom Astronomieturm springen"

Als Angela ergänzte was ihre Eltern für Ansprüche hatten klappte ihm der Mund auf. "das ist schon heftig du solltest erst mal nen Job haben bevor du überhaupt an Kinder denkst" dachte er. Er warf Drake für die Äußerst geistreiche Äußerung einen Blick der sorte "noch son Spruch Kieferbruch" zu. "dein Vorstellungsvermögen passt auch auf einen Eierlöffel Drake ich kann es schon wills nur nicht. lass mal rechnen 16 plus fünf macht einundzwanzig das hieße du hättest gerade deine Ausblidung fertig und müsstest nach erwartung deiner Ellis schon in den Mutterschutz. und dann findest du keinen Job mehr was Abhängigkeit von deinem Mann hieße und ich glaub nich dass die Idee so genial ist." sagte er ernst wobei der erste Satz mit dem Vorstellungsvermögen noch eher scherzhaft war.
"ich weiß wie früh meine Mum mit Phil schwanger war und dass sie bis heute keinen Job gefunden hat. ok zwischendrin sind Ich und Lily auf die Welt gekómmen aber auch jetzt in den letzten fünf jahren hat Mum nichts gefunden. nicht mal st Mungo nimmt sie." fuhr er mit dem ersten Beispiel das ihm in den Sinn kam fort.

Als Drake meinte das der Anschlag Teiras Idee war nickte er. "ich hab nur erstklässlergerüchte gehört ich hab nicht alles mitgekriegt zu mal ich an dem Tag ausnahmsweise mal am Stück war. was war genau los?" fragte er dann fügte er hinzu "wills nur aus Neugier wissen. Ich bin ja nicht so Doof mein zweites zuhause hoch zu jagen" als er den Krankenflügel als zweites Zu Hause bezeichnete musste er unwillkürlich grinsen.

Als Drake meinte das er dabei währe unter der Bedingung dass es kein kleiner Fisch sei seufzte er theatralisch "ok dann muss ich plan B nehmen." dann grinste er "ein mega Chaos veranstalten." Als er Kapierte das Drake nun Angela erklärte warum Coldan und nicht Farren meinte er trocken "Drake ín Punkto Streiche ist bei Angela hopfen und Malz verloren. da könntest du mir genauso gut versuchen bei zu bringen wie man erkennt wann wer den löffel abgibt. Nachhilfe ist zwecklos. wären Streiche ein Fach hätte Angela ein "T" wie ich in wahrsagen" dabei klopfte er ihr aufmunternt auf die Schulter. "aber jeder hat Stärken und Schwächen nicht war" Erst jetzt nahm er war das Josh zugehört hatte "tschuldige Josh ist n attentat auf Coldan. aber ein derart derbes das der wenn er uns erwischt glatt noch punkte gibt. heißt wenn er uns nach getaner Arbeit erwischt. erwischter uns vorher byebye schöne Welt" sagte er grinsend. "ich hätte da zwei pläne im Angebot den ersten wird Drake vermutlich ausschlagen weil er zu harmlos ist. erstens Coldan nen zu starken Euphorietrank verpassen damit er mal einen Tag die gute Laune kennenlernt. oder 2tens ein packen Confundus Flüche. drei Confundus in den rücken und der Typ ist so ballaballa dass er uns dafür noch punkte gibt. moment da kommt ein dritter der im Unterricht geht. stotterflüche und Confundos im wechsel. es sind beides simple unsichtbare Flüche daher ist der Plan idiotensicher und Coldan merkt nichts. Oder hat zu mindest keine beweise. " Marcus grinste mies "wenn ihr bessere ideen habt nur raus hauptsache wir haben was zu lachen und Coldan nicht" kam die Aufforderung
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Angela Mortis
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BeitragThema: Re: Verteidigung gegen die dunklen Künste   Mo März 02, 2009 4:50 pm

Josh - Drake - Marcus - Angela


Den Betteleien des Gryffs nicht nachgebend schüttelte sie leicht schmunzelnd ihren Kopf. „Nein Drake. Für mich ist es einfach kein Anreiz mich auch richtig anzustrengen, wenn der Gewinn lediglich darin besteht dir irgendwas vorzusetzen. Ich wüsste nichtmal was du nicht isst und insofern finde ich es wenig lohnend auf diese Wette einzugehen. Mag zwar sein, dass ich da jetzt als Spielverderberin dastehe, aber unter diesen Umständen sehe ich mich einfach dazu gezwungen es abzulehnen. Aber vielleicht hätte ja Marcus auf eine solch abstruse Wette Lust.“, erklärte sie ruhig und deutete schließlich auf den anderen. Sicherlich könnten die beiden auch eine Wette finden, die ihnen Spaß machte. Sie jedenfalls würde kein Geld dafür ausgeben, dass Drake auch noch satt wurde, obwohl sie gewonnen hatte.
Bei dem Querulantenthema hatte sie schon das ungute Gefühl gehabt, dass Drake etwas zu gut mitarbeitete und sah schließlich noch die letzte Grimasse, die er schnitt, als sie sich ihm wieder zuwandte und boxte ihm leicht in die Seite. „Kannst du nicht einmal ernsthaft bleiben, wenn ich schon anderen was erkläre und deine Hilfe brauche?“, meinte sie vorwurfsvoll, konnte aber das Grinsen nicht ganz aus ihren Augen verbannen und schüttelte schließlich leicht den Kopf, bevor sie sich wieder Marcus zuwandte. „Naja... sagen wir der Großteil aller Querulanten sind pubertierende Gryffs.“, äußerte sie lächelnd, fand den Vergleich eigentlich recht passend, da es erstaunlich viele Gryffs waren, die das Profil eines guten Querulanten und Nervtöters erfüllte. „Über Drakes Zusätze kann man wirklich streiten. Bei einigen stimmen einige, bei anderen wieder gar nichts. So ist das nun mal.“, setzte sie schließlich Schulter zuckend hinzu und grinste Drake frech an. „Bei dir trifft wohl oder übel auch nur ein Teil zu, Großer.“, flötete sie liebevoll und lachte schließlich leise.

Der Vorwurf von Marcus war durchaus berechtigt. Sie für ihren Teil würde zumindest versuchen aufzupassen, auch wenn sie nicht wusste, ob sie dies in Anwesenheit der beiden Herren wirklich schaffen würde. „Exakt. Irgendwer muss euch ja später erklären, was ihr verpasst habt.“, sagte sie nur ruhig und warf der Vertretungslehrerin einen erneuten Blick zu, da diese immer noch nicht Anstalten machte den Unterricht auch mal zu beginnen.
Aus der Notendiskussion hielt sich die Hufflepuff lieber dezent raus. Sie wusste bis heute noch nicht, wie sie das A überhaupt geschafft hatte, da sie eigentlich mit der Voraussetzung in die Prüfung gegangen war, dass sie mit Pauken und Trompeten durchrasseln würde und nicht auch noch bestehen konnte. Klar, es war dennoch knapp gewesen und sie hatte geradeso die Mindestpunktzahl erreicht, aber selbst das war eben mehr gewesen, als sie gedacht hätte, was sie erreichen könnte. Dafür lagen ihre Stärken eben woanders und sie war auch froh darüber, wie es so war.

Die beiden Einwürfe bezüglich der Sorgen ihrer Eltern baute die junge Frau nicht sonderlich auf, so dass sie leise seufzte. „Danke Jungs für eure aufbauenden Worte. Ich werde weiterhin verschweigen, mit wem ich mich abgebe, denn eure Eindrücke bereiten mir doch einige Sorgen.“, erklärte sie leise und lächelte schief. Sie wollte gar nicht wissen, was ihr Vater tun würde, wenn er wüsste, wie einige ihrer besten Freunde so drauf waren. Abgesehen davon, dass ihre Brüder wohl am nächsten Tag auf der Matte stehen würden und sich auf ihre ganz eigene Art und Weise um sie kümmern würden. Nein... so was musste man nicht noch provozieren, indem man es zu Hause anschnitt. Lieber blieb sie bei den wenigen Aussagen, die sie getroffen hatte, die dafür aber auch nicht falsch waren, denn nichts gefiel ihr weniger als ihre Eltern und Brüder belügen zu müssen.
Das Mutterthema war ihr da sogar schon lieber, so dass sie Drake leicht verzweifelt angrinste. „Da bist du nicht der einzige.“, erklärte sie leise, konnte sich ebenfalls noch nichtmal ansatzweise vorstellen, dass sie mal Kinder haben müsste. Allein was dies alles voraussetzte, ließ ihren Magen einen Kopfstand machen. Sich die Argumente von Marcus anhörend seufzte sie nur wieder leise und verleierte kurz die Augen. „Dabei war meine Ma auch ‚schon’ 23 als sie Will bekommen hat. Aber immerhin ist mein Vater eher dafür, dass ich mich ebenfalls erst um nen Job kümmere, aber mich würde es nicht wundern, wenn meine Familie zur Not Beziehungen spielen lassen würden, damit ich eine Anstellung bekomme. Ist ja nicht so, dass ich irgendwelchen wahnsinnig hochgegriffenen Ansprüche hege.“, erklärte sie schmunzelnd und schüttelte schließlich den Kopf. „Aber allein der Gedanke dahin zu kommen, ist eher dazu da, dass mir schlecht wird.“, setzte sie finster hinzu. Sie wollte keine Beziehung. Sie wollte keinen Freund und erst recht keinen Ehemann. Im Endeffekt würde sie ohnehin nur zum Lustobjekt und zur Kinderproduktionsstätte degradiert werden und das musste nicht unbedingt sein. Lieber lebte sie ein einsames Singledasein und verbrachte ihre Freizeit mit Freunden, von denen sie nicht so abhängig war, wie von einem Partner. Sie hasste Abhängigkeit über alles.

Kaum war das Thema Streiche wieder auf der Tagesordnung verleierte sie genervt die Augen und hielt brav ihren Mund. Wieso hatte sie den beiden auch helfen wollen, wenn diese sie nichtmal ernst nahmen? „Jaja... schon klar... habs kapiert.“, murrte sie leise, während Marcus ihr auf die Schulter klopfte. Als schließlich auch noch Josh neugierig zu ihnen blickte, legte sie kapitulierend den Kopf auf ihre auf dem Tisch liegenden Arme und seufzte laut. „Noch n Gryff. Langsam wird’s zu viel.“, murmelte sie gegen das dunkle Holz und hielt sich aus diesem Gespräch lieber vollends raus, schaute aber nach einer Weile zu Marcus, als dieser die Streiche erklärte. „Könntet ihr das bitte außerhalb des Unterrichts in einer dunklen Ecke dieses großen Schlosses klären, wo man euch nicht belauschen kann? Wer weiß schon, wer das hier rechtzeitig mithört und euch verpfeift, dann wird’s sicherlich nicht sehr lustig.“, erklärte sie ernsthaft und funkelte die drei Jungs warnend an.

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BeitragThema: Re: Verteidigung gegen die dunklen Künste   Mo März 02, 2009 6:33 pm

Schmunzelnd beobachtete Philippa ihre Freundin dabei, wie sie ihre Tasche nach der Hausaufgabe für Geschichte der Zauberei durchforstete. Verpeilt wie immer, dachte Philippa und lächelte Lola freundschaftlich an. Denn genau das mochte sie so an ihr.
„Keine Sorge, ich bin inzwischen darin geübt, deine Schrift zu entziffern.“, erwiderte Philippa lachend und zog Lolas Pergament zu sich heran. Sie überflog die Zeilen. So ähnlich hörte sich das auch bei ihr an. Als sie sich an den letzten Absatz machte, fragte sie wie nebenbei und mit einem kurzen Seiteblick auf Lola: „Und mit was habt ihr euch dann so lange aufgehalten?“ Nicht, dass Philippa sich das nicht denken konnte. Und trotzdem... sie wollte es endlich mal klipp und klar von Lola hören, was genau da zwischen ihnen lief. Es war einfach an der Zeit fand sie. Nie, oder besser gesagt, fast nie, hatte es Geheimnisse oder Unausgesprochenheiten zwischen ihnen gegeben. Lola sollte eigentlich wissen, dass sie Philippa vertrauen konnte. Sie wollte es nicht zu geben, aber es verletzte sie doch, dass Lola sich in Punkto Josh ihr nicht anvertraute.
Bei diesem Gedanken wanderte Philippas Blick zu besagtem Gryffindor, der sich nach hinten gedreht hatte. Auch sie warf dann anschließend einen Blick über die Schulter und musste gleich zwei Mal hinschauen. Drake saß hinter ihnen. Diesmal ohne seine „Aufpasserin“ Rose. Stattdessen unterhielt er sich angeregt mit Angela und Marcus (in diesem Moment war ihr auch der Name des Gryffindors wieder eingefallen). Sie musterte ihn kurzzeitig und ein kleines Lächeln stahl sich auf ihr Gesicht. Offenbar heckten die drei etwas aus, denn Drake grinste verschmitzt und er hatte wieder dieses Leuchten in den Augen. Es erstaunte Philippa doch, wie gut sie ihn noch lesen konnte... und wie gern sie ihn eigentlich noch hatte. Eigentlich vertrat sie ja die Meinung, alles was mit Ex anfing, war nicht mehr der Rede wert, aber bei Drake schien sie eine Ausnahme zu machen. Vielleicht sollte sie bei Gelegenheit mal wieder mit ihm plaudern. Ach was, nicht vielleicht, Philippa nahm sich das ab sofort fest vor.
Sie wandte wieder denn Kopf und vervollständigte ihren Aufsatz. „Fertig.“, informierte sie Lola und schob ihr die Hausaufgabe hinüber. „Vielen Dank, meine Liebe. Du hast mir den Hals gerettet.“
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Drake Morniston
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BeitragThema: Re: Verteidigung gegen die dunklen Künste   Mi März 04, 2009 1:55 pm

Als Angela seinen Spieleinsatz endgültig ablehnte seufzte Drake enttäuscht.
„Hach, hach, Angela, du weisst gar nicht was dir entgeht…“ meinte er Kopfschüttelnd. „Marcus, du hast gehört um was es geht, nach der Schule, Quidditchfeld, ich, du, essen, die Wette gilt“
Ohne ein weiteres Wort zu verlieren wendete er sich wieder von ihm ab, um zu verdeutlichen das es nichts mehr zu diskutieren gab, und er die Sache bereits besiegelt hatte.
Während Drake anschliessend bei Angelas Schilderung eines Querulanten die ganze Zeit Grimassen riss redete das Mädchen munter drauf los, bis sie ihn dann aber bei seiner letzten verzogenen Fratze doch noch erwischte, ihm eine boxte und ihn vorwurfsvoll fragte ob er denn nicht einmal ernst bleiben könne wenn sie mal ausnahmsweise seine Hilfe brauche.
„Bitte? Ich helfe dir doch. Du erklärst ein Wort, und willst damit unseren Wortschatz vergrössern während ich mich hier idiotisch aufführe und dumme Grimassen schneide. Das ist doch eine Hilfe. Ich verinnerliche meine Rolle als Anschauungsbeispiel, ja ich perfektioniere sie geradezu,“ schloss er mit einem selbstsicheren Nicken.
„Aber ich finde du beschuldigst mich zu Unrecht“ meinte er, nun selber mit einem vorwurfsvollen Unterton. „Wäre ich wirklich ein Querulant, könnte ich dann das?“ Blitzschnell war seine Hand wieder in ihren Haaren, und wieder verstrubbelte er ihre ganze Frisur. „….. naja, das könnte ich wahrscheinlich so oder so, aber ich wollte es trotzdem nochmal tun“ meinte er Achselzuckend.
Marcus sprach von einem „Glückstreffer“, klopfte ihm dann aber anerkennend auf die Schulter.
„Weisst du, eigentlich hast du gar nicht mal so unrecht“ stimmte Drake ihm grinsend zu „Hätte mich Rose nicht gezwungen mit ihr immer wieder zu lernen, auch für den Theorieteil in unserem allseits geliebtem Fach, wäre ich dort nur halb so gut dran gewesen“ erklärte er den beiden grinsend.
Aber die Praktische Prüfung war keine grosse Sache. Hey, genau. Siehst du Angela? Wir tun sehr wohl was für die Schule. Stell dir nur vor ich und Marcus wären bis heute nicht in so viele Duelle verwickelt gewesen. Hätten wir uns dann so viel Mühe gegeben uns die Flüche und Gegenflüche einzuprägen? Niemals. Nicht wahr Marcus? Und da soll noch jemand sagen wir würden uns keine Mühe geben, pah“
Gut, aber eins konnte Drake nicht abstreiten: in diesem Jahr hatte Drake schon so manchen Unfall während eines Duelles gehabt. Er wollte immer mit seinen ungesagten Flüchen angeben, und dann mit einer einzigen peitschenden Bewegung seines Zauberstabes den Gegner entwaffnen, ausknocken oder was auch immer ihm gerade einfiel. Nur gingen diese Zauber sehr oft nach hinten los, und trotzdem konnte Drake nicht aufhören die ungesagten Zauber immer und immer wieder „im Ernstfall“ auszuprobieren.

Marcus Argumentation hatte etwas, klar, würde Angela mit 21 heiraten und Kinder kriegen entstünde womöglich die Gefahr, dass sie von ihrem Mann abhängig wird. Trotzdem, seiner Meinung nach war Angela ein Mädchen das sehr gut selber auf eigenen Füssen stehen könnte, von daher machte er sich eigentlich keine grossen Sorgen das sie eines Tages mal einem Mann hinterherlaufen müsste.

Marcus fragte ihn danach was denn genau an jenem Tag im Krankenflügel passiert wäre. Ein grosses Grinsen machte sich auf Drakes Gesicht breit.
„Teira hatte irgendeine Phiole mit einer Flüssigkeit dabei… es war mal wieder eines ihrer misslungenen Zaubertränke-Ergebnisse. Wir haben überall im Krankenflügel ein bisschen verteilt und das Zeug dann hochgehen lassen. Obwohl wir damit gerechnet haben ein bisschen Unordnung anzustiften war das Zeug doch tatsächlich in der Lage einen gewaltigen Knall zu erzeugen, und uns zwei Monate Nachsitzen und aushelfen im Krankenflügel einzubrocken. Ich sags dir, diese Zähflüssige Pampe die dann überall war haben wir nur unter grosser Mühe weggekriegt. Ich lief Wochenlang mit pinker Flüssigkeit auf der Haut herum“ schloss er lachend.

"wäre ich Angelas alter und ich wüsste dass sie mit dir befreundet ist, ich würd vor sorge vom Astronomieturm springen" konterte Marcus daraufhin auf Drakes Behauptung er würde ausflippen wenn er an der Stelle von Angelas Vater wüsste das sie mit Marcus befreundet wäre.
„….. jah, stimmt, aber das würde er auch nur tun weil ich ein sooo viel besserer Quidditchspieler bin als seine Tochter, und diese nicht den Hauch einer Chance gegen mich hat, nicht wahr Angela?“ fragte er sie, und streckte ihr wieder mal wie ein Kleinkind die Zunge entgegen.

Während sich inzwischen auch Josh zu den dreien wandte und Marcus anfing zu schildern was für Möglichkeiten sie hätten wurde Drake kurz durch Philippa abgelenkt. Sie hatte in ihre Richtung gesehen, weshalb Drake nervös angefangen hatte den Eindruck zu erwecken er würde gerade irgendwas tun. Er war gerade dabei nach seiner Tasche zu suchen um so zu tun als würde er etwas daraus hervorkramen als ihm einfiel das er sie gar nicht dabei hatte.
Schnell wollte er nach Marcus‘ Tasche greifen, doch da diese etwas weiter entfernt war musste er sich zurücklehnen, und im nächsten Augenblick donnerte er auch schon mit vollem Tempo auf den Boden. Sein Kopf knallte unsanft auf den Boden, und für wenige Sekunden wurde es ihm schwarz vor Augen. Langsam rappelte er sich wieder auf und rieb sich die pochende Stelle.
„Ä-ähm… nichts passiert…. Ich…. Hatte lediglich… ähm….. also…. Ich habe was verloren und wollte nur nachsehen ob es auf dem Boden ist…“ Oh, toll, was hast du denn gesucht? Deine Würde? Ich glaube kaum das du sie jetzt mal eben auf die schnelle findest, immerhin hast du sie schon vor Jahren verloren…
Schnell setzte sich Drake wieder auf seinen Platz, und versuchte so zu wirken als wäre gerade eben nichts grosses passiert.
„Jah… wie war das jetzt nochmal…. Ach, und hey Josh übrigens“ begrüsste er ihn grinsend…. Doch das grinsen verging ihm auch gleich wieder als seine Beule wieder stark zu schmerzen anfing.
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