Hogwarts - The magical school

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Das Frühstück an diesem schönen Samstagmorgen ist gerade vorbei und nun steht es den Schülern frei, nach Hogsmeade zu gehen oder ihre Zeit auf dem Schlossgelände zu verbringen.
 
 
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 Verwandlung

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Victoria Eastwood
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BeitragThema: Verwandlung   Sa Jan 17, 2009 5:35 pm

[...]

Es ist Montag 1. Stunde.

Lehrer: Professor J.Snow(Vertretungslehrer)


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Connor McLeod
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Zuletzt von Victoria Eastwood am Fr Jan 23, 2009 3:30 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Verwandlung   Sa Jan 17, 2009 9:55 pm

Professr J.Snow - Vertretungslehrer für Verwandlung


Professor Snow war froh wieder auf Hogwarts zu sein, auch wenn er nur ein Vertretungslehrer war. Er gehörte zur älteren Generation die eigentlich schon im Ruhestand war, aber er kam immer wieder gerne nach Hogwarts, wenn Not am Mann war. Er hatte ein Aushilfsbüro bezogen und würde nun wieder Verwandlung unterrichten. Heut waren die Schüler aus dem 1.-5. Jahrgang dran. Mit beschwingten Schritten eilte er den Gang zum Klassenzimmer entlang. Er unterrichtete die Klasse jetzt schon ein paar Tage und kannte bereits ein paar Namen der Schüler die ihm bald im Unterricht gegenübersitzen würden. Der hagere Mann mit dem schon etwas lichten weißem Haar und der Nickelbrille erreichte den Klassenraum. Mit einem Schwung mit dem Zauberstab öffnete er die Tür und trat ein. Die Stühle standen ordentlich an den Tischen und die Tafel war sauber. Keine Papierfetzen lagen herum und das Klassenzimmer wirkte sauber. Die Hauselfen hatten gute Arbeit geleistet. Aber Professor Snow war sich sicher, dass würde nicht lange so bleiben. Wenn der Unterricht vorbei war, würde das Zimmer wieder aussehen als wäre eine Horde Elefanten durchgerannt. Er setzte sich ans Pult und holte eine Zeitung aus seiner Tasche. Es war die neueste Ausgabe des Tagespropheten. Er schlug die Zeitung auf und begann zu lesen. Noch würde es etwas dauern bis der Unterricht begann und wenn er schon nicht beim Essen – das ohnehin viel zu früh und zu laut war - dazu kam die Zeitung zu lesen, musste er das eben jetzt in den wenigen Minuten Ruhe, die er hatte, nach holen. Schnell war er in einen Bericht über einen Zauberer vertieft, der einen neuen Verwandlungszauber erfunden hatte. Es war eine Interessante Biographie mit Interview. Eine solche, der die jungen Schüler nicht einmal einen Blick würdigten, zumindest die meisten nicht. Während er da so las, füllte sich das Klassenzimmer langsam aber sicher. Immer wieder sah er auf, wenn ein Schüler ihn grüßte oder um nachzusehen ob schon alle da waren. Dabei lag ein freundliches Lächeln auf seinen Lippen. Dann las er weiter, wobei er damit begann sich über den Bart zu streichen. Wie er es immer tat, wenn er nachdachte.
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Connor McLeod
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BeitragThema: Re: Verwandlung   Mo Jan 19, 2009 12:43 pm

Direkt nach dem Frühstück war Connor mit seinen benötigten Unterrichtsmaterialien zum Klassenraum für Verwandlung gegangen und schlich auf leisen Sohlen hinein. Wie jeden Morgen hatte er bereits alles mit zum Frühstück genommen und sich nicht unendlich viel Zeit fürs Essen genommen. Diese Tätigkeit wurde seiner Meinung nach deutlich überbewertet, auch wenn er niemals etwas dagegen sagen würde. Immerhin war Drake auch immer Feuer und Flamme, wenn es etwas zu essen gab und Connor würde es niemals wagen etwas zu kritisieren, dass Drake zu sehr mochte. Leicht schluckend vertrieb er wieder die Gedanken an den gutaussehenden Gryff und konzentrierte sich wieder auf die bevorstehende Unterrichtseinheit.
Den Professor dezent, aber deutlich grüßend setzte er sich in die zweite Reihe an den Rand. Ebenso leise, wie er eingetreten war, packte er nun seine Sachen aus und legte alles bereit, bevor er sich auf den Stuhl setzte und sein Verwandlungsbuch aufschlug. Zwar behandelten sie gerade die ersten beiden Kapitel, aber da der junge Rave diese schon auswendig kannte, blätterte er zum neunten weiter und setzte wieder dort mit dem Lesen ein, wo er kurz vor dem Frühstück aufgehört hatte. Sicherlich würde er heute noch das zehnte Kapitel schaffen und dann konnte er sich morgen damit auseinandersetzen was er näher wissen wollte. Sich immer mal einige Notizen machend schrieb er sich vor allem Begriffe auf, die er nochmals nachschlagen wollte, wenn er später in die Bibliothek ging.
Zwischendurch mal kurz aufblickend bemerkte er, wie der ältere Mann sich über den Bart strich - eine Angewohnheit, die Connor bereits am Anfang ihres Unterrichts aufgefallen war und bei der er vermutete, dass der andere angestrengt nachdachte oder sich konzentrierte. Kurz auf den Tagespropheten in den Händen des Lehrers blickend konnte er nur vermuten, was der andere las, aber wenn er so konzentriert wirkte, könnte es sich um den Artikel über einen Zauberer handeln, der eine neue Verwandlung gefunden hatte. Beim Frühstück hatte der junge Rave versucht diesen Artikel zu lesen, hatte ihn im Endeffekt aber nur überfliegen können, da seine Aufmerksamkeit hauptsächlich einem gewissen Löwen galt, der an seinem Tisch wieder mal irgendwas veranstaltet hatte, was natürlich die halbe Schule verfolgen musste.
Schnell den Blick von der Lehrkraft wieder abwendend konzentrierte er sich wieder auf die Worte auf den Seiten vor ihm.
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Alice Duncen
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BeitragThema: Re: Verwandlung   Mo Jan 19, 2009 10:11 pm

Alice stieg die letzten Stufen hinauf und lief dann in Richtung Klassenzimmer für Verwandlung. Ihre Mine war wie üblich verschlossen und zeigte weder Begeisterung noch Ablehnung. Die junge Slytherin kam geradewegs aus dem Gemeinschaftsraum. Gefrühstückt hatte sie schon sobald die Große Halle geöffnet hatte und die freie Zeit danach hatte sie genutzt um ihren Aufsatz noch zu Ende zu schreiben. Eigentlich hatte sie das schon am Abend zuvor machen wollen, doch die Nacht draußen war so verlockend gewesen... sobald Henry und Yaelle nicht hingesehen hatten war sie durch das Portrait aus dem Gemeinschaftsraum Geschlüpft und hatte die Zeit mit herumtreiben verbracht. Wobei 'herumtreiben' ein erkunden der Geheimgänge gewesen war, das schließlich bei einem Butterbier im drei Besen geendet hatte. Mal von der letzten Nacht abgesehen war Alice schon lange nicht mehr unerlaubt in Hoxmead gewesen. Vor allem da es ein großes Risiko war, dort von Lehrern entdeckt zu werden. Besonders gewisse Vertretungslehrer hatten eine Neigung dazu nach getaner Arbeit noch im drei Besen oder Eberkopf zu sitzen, wie Alice schnell herausgefunden hatte. Weit nach Mitternacht war sie in den Gemeinschaftsraum zurück gekehrt und war gleich ins Bett verschwunden.

Alice betrat das Klassenzimmer und warf dem Lehrer einen nichtssagenden Blick zu. Dann setzte sie sich, ohne den Lehrer vorher zu grüßen, auf ihren Platz. Kate war noch nicht da. Die Hufflepuff ging in den selben Jahrgang wie Alice und seit Anfang des Schuljahres saßen die beiden oftmals nebeneinander. Viele sahen das als Wunder. Konnte es sein, dass die kleine Duncen ihre Einstellung änderte? Munkelten einige, was diese aber nicht wussten: Kate war ein reinblut, Kate's Vater war ein Slytherin und Kate war so ziemlich das einzige Mädchen in ihrem Jahrgang, das in Alice Vorstellung von einer akzeptablen 'Freundin' passte. Zwar gab es noch den ein oder anderen Slytherin in ihrem Jahrgang, aber entweder Alice verachtete sie - wie Gwen die Gryfindor Freundin - oder sie hatten andere Eigenschaften die Alice bemängelte.
Klar, auch eine Alice Duncen war nicht perfekt - noch nicht - aber trotzdem wählte sie ihre 'Freunde' mit bedacht.
Alice lehnte sich zurück und sah aus dem Fenster. In Gedanken vertieft würde sie diese Haltung erst ändern, wenn jemand sie ansprach, oder - vielleicht - wenn der Unterricht begann.

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Kate McGrath
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BeitragThema: Re: Verwandlung   Di Jan 20, 2009 9:00 pm

Kate stieg die Treppe zum Unterrichtsraum für Verwandlung hoch. Sie hatte ausgesprochen gute Laune und ein Lächeln lag auf ihrem Gesicht. So konnte das Schuljahr ruhig weitergehen. Gerade richtig viele und relativ leichte Hausaufgaben und dann noch so schönes Wetter. Sie musste an den gestrigen Abend denken. Zusammen mit ein paar anderen Hufflepuffs hatte sie im Gemeinschaftsraum gesessen, geredet und viel gelacht. So gegen 10 Uhr war sie im Schlafsaal verschwunden und kurz darauf hatte sie geschlafen und schöne Träume gehabt. Heute morgen war sie schon mit guter Laune aufgewacht und beim Frühstück hatten andere Huffs wieder gute Witze erzählt. Ein weiterer Grund für ihre gute Laune war das Fach Verwandlung. Sie liebte es Gegenständen zu verwandeln, auch wenn es ihr manchmal nur halb gelang. Sie musste lächelnd an ihren ersten Versuch denken etwas zu verwandeln. Sie sollte eine Schreibfeder in einen kleinen Vogel verwandeln. Beim ersten Versuch hatte sich die Feder lediglich die Farbe der Federn des Vogels angenommen und Kate war sehr traurig gewesen. In den folgenden Stunde hatte sie wie verrückt geübt und schließlich hatte es geklappt und Kate hatte sich fast ein Loch in den Bauch gefreut. Inzwischen gelangen Kate fast alle Verwandlungen und es bereitete ihr immer weniger Mühe etwas zu verwandeln.

Sie betrat den Raum. In einer der ersten Reihen sah sie Connor, sie schenkte dem guten Freund ein strahlendes Lächeln. Weiter hinten entdeckte sie Alice, mit der sie sich seit neuestem ziemlich gut verstand. Verständlicherweise verstanden die allermeisten ihrer Freunde und Freundinnen nicht, warum sie sich mit der Slytherin so gut verstand und wenn sie es ihnen erklärte wollten sie es oder konnten sie es trotzdem nicht verstehen. Die Tatsache das Kate ein Reinblut war und das Gordon McGrath einst Slytherin gewesen war, führten dazu das manche Slytherins Kate akzeptierten. Das war zumindest ihre Theorie warum sie nett zu ihr waren.

Sie setzte sich neben Alice. "Hey Alice! Freust du dich auch so auf Verwandlund wie ich? Ich hoffe bloß der Lehrer ist nett und kann gut erklären. " sagte Kate. Dann schaute sie sich um, bisher waren nur wenige Schüler und Schülerinnen eingetroffen, wo blieben die denn alle?
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Fenella Winchester
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BeitragThema: Re: Verwandlung   Sa Jan 24, 2009 9:18 pm

Fröhlich vor sich her summend ging Fenella den Weg von der Großen Halle zum Klassenzimmer für Verwandlung. Ein breites Lächeln zierte ihr sonst eher scheues und ein wenig ängstlich wirkendes Gesicht.
Aber nun, die kleine Fünfzehnjährige hatte sich gerade erst von Sawyer verabschiedet, mit dem sie davor noch ausgiebig gefrühstückt hatte. Wie immer war sie stets sehr viel aufgedrehter, wenn sie in seiner Nähe war, woran das lag, das konnte sie sich aber nicht so ganz erklären – oder es sich zumindest eingestehen, denn eigentlich wusste sie ziemlich genau, warum das so war.
Kurz blickte sie auf ihre Armbanduhr, nur um feststellen zu müssen, dass der Unterricht in ein paar Minuten beginnen würde. Den Griff um ihre recht schwere Umhängetasche verstärkend - neben den Büchern für den Vormittagsunterricht befanden sich auch allerhand andere schwere Wälzer darin – beschleunigte sie ihre Schritte und kam schließlich ein wenig keuchend im Klassenzimmer um.
Freundlich grüßte sie den Vertretungslehrer Prof. Snow, welcher aber in den Tagespropheten vertieft war, und sah sich erst dann nach bekannten Gesichtern um. Wobei ‚bekannt’ hierfür sicherlich das falsche Wort war, denn Fenella kannte alle Gesichter ihrer Jahrgangsstufe, wenn nicht sogar der ganzen Schule.
‚Befreundet’ würde das Ganze besser treffen.
Ihr Blick wanderte von Alice Duncen zu Kate McGrath und blieb schließlich an Connor hängen, dem einzigen bisher Anwesenden aus ihrem Haus. Auch er las in einem Buch. Bücher – das war die wohl größte Gemeinsamkeit, die die beiden verband.
Fenella hatte so eine Ahnung, dass Connor kein ‚gewöhnlicher’ Junge war. Die Blicke, mit denen er andere Jungs bedachte, sprachen Bände, dass er sich eher zu seinem Geschlecht hingezogen fühlte.
Leise lächelnd schritt sie auf ihren Freund zu, der in der zweiten Reihe Platz genommen hatte.
Nun konnte sie auch erkennen, welches Buch er geradezu verschlang – es war das Schulbuch für Verwandlung, nur war er bereits viel weiter, als der Rest der Klasse. Das konnte sie aber keineswegs verübeln, denn sie selbst hatte auch schon in die folgenden Kapitel hineingeschnüffelt, hatte bisher aber noch keine Zeit gehabt, die Zauber auch praktisch anzuwenden, da sie den meisten Teil ihrer freien Zeit mit Sawyer verbrachte.
„Hey, Connor!“, begrüßte sie ihn schließlich, „Was dagegen, wenn ich mich zu dir setze?“, schickte sie der Höflichkeit halber noch hinterher.
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Connor McLeod
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BeitragThema: Re: Verwandlung   Sa Jan 24, 2009 11:18 pm

Immer mal wieder aufblickend als er die Geräusche leiser Schritte wahrnahm, sah er so wie Alice den Raum betrat und in typisch versteinerter Mine zu ihrem Platz ging. Bei einem kurzen Blickkontakt, bei dem er nicht ganz sicher war, ob Alice ihn auch wirklich sah, diese mit einem knappen Nicken begrüßend wandte er sich wieder seinem Buch zu und blickte erst einige Minuten später wieder auf, als nun Kate den Raum betrat und sich zu Alice setzte. Diese freundlich anlächelnd wunderte es ihn nicht wirklich, dass sie mit der Slytherin gut klar kam, so dass man von den beiden sogar als Freunde sprechen konnte. Irgendwie passten sie doch etwas zusammen, schon allein deswegen, weil beide Reinblüter waren. Andernfalls würde sich Alice wohl kaum mit der Hufflepuff abgeben und sie wohl eher ignorieren oder mit Spott überziehen, falls es ihr Spaß machte. Leicht den Kopf schüttelnd wandte er sich wieder seinem Buch zu und schmökerte weiter durch die ihnen offiziell noch bevorstehenden Verwandlungszauber und freute sich schon darauf, diese später ausprobieren und üben zu können.
Leicht zusammenzuckend als er angesprochen wurde, blickte er verwirrt zu Fenella auf und brauchte einen Moment, um ihre Frage zu realisieren. "Hallo Fenella... natürlich.", murmelte er hektisch. "Setz dich ruhig.", ließ er noch einladend folgen und lächelte nun endlich zu dem Mädchen auf. Nur kurz warten müssend bis sich die Rave zu ihm gesellt hatte, musterte er sie neugierig. Sie wirkte irgendwie lebhafter als sonst - oder besser gesagt als üblich. In letzter Zeit war sie immer so lebhaft, was den Jungen leicht schmunzeln ließ. "Offensichtlich hattest du bisher einen schönen Morgen.", stellte er mit einem leisen Kichern fest und schob das Buch etwas von sich, um sich mit den Ellbogen auf den Tisch aufzustützen. "Ich schätze, das das nicht von nichts kommt, sondern mit einem gewissen Menschen zu tun hat?", fragte er neugierig und trug ein wissbegieriges Funkeln in den Augen. Früher oder später würde er ohnehin bis ins letzte Detail erfahren, wenn es irgendwelche neuen Erkenntnisse gab, aber sie aus erster Hand zu erfahren würde wesentlich interessanter werden, abgesehen davon, dass Fenella seine Neugier und Verschwiegenheit kannte.
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Fenella Winchester
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BeitragThema: Re: Verwandlung   Mo Feb 09, 2009 9:50 pm

Dankend lächelnd nahm Fenella ihren Platz neben Connor ein. Bevor sie jedoch auf seine – zugegebenermaßen – nicht wirklich unvorhergesehene Frage antwortete, packte sie erst die Dinge aus, die sie für den Unterricht brauchen würde. Dabei verfluchte sie sich im Stillen, dass sie wieder einmal so dermaßen viele Bücher mit sich schleppte, die sie eigentlich gar nicht zwingend benötigte. Vor allem die 1500-seitige Ausgabe von Udelbart dem Untoten über seine Studie der Märchen der Muggelwelt wog bestimmt an die 3 Kilo, und die war sicherlich kein Teil vom Lehrplan...
Mit etwas Mühe beförderte sie schließlich eine Feder, Pergament und ein Tintenfläschchen an die Oberfläche, die es alle wie durch Zauberhand geschafft hatten, trotz der schweren Bildung, die sich in der Tasche befand, unversehrt zu bleiben.
Dabei hatte sie es nach Möglichkeit vermieden, in Connors wissendes Gesicht zu blicken.
Sie war immer wieder aufs Neue erstaunt, was dieser Junge alle mitbekam, indem er Menschen beobachtete. Zugegeben, sie machte das auch oft, aber es kamen nie solche Ergebnisse dabei heraus.
Wieder musste sie an Sawyer denken, und an den Tag, an dem ihr eben diese Tatsache herausgerutscht war. Himmel, war das peinlich gewesen! In dem Moment hätte sie nichts lieber getan, als ins Mädchenklo zu flüchten. Nun, glücklicherweise schien er es ihr nicht übel genommen zu haben, ganz im Gegenteil, er war auf eine Art sogar irgendwie stolz darauf gewesen...
Ihren Blick langsam von Mr. Snow, der noch immer keinerlei Anstalten machte, mit dem Unterricht zu beginnen, zu Connor wendend, überlegte sie sich, was sie ihrem Kumpel am besten sagen sollte.
Innerlich aufseufzend entschied sie sich jedoch dafür, es mit der Wahrheit zu probieren, denn keiner wusste es so gut wie sie selbst, dass sie wohl eine der schlechtesten Lügnerinnen der Welt war.
Oh je,… ich hoffe, hier lauscht jetzt keiner…
„Also… ehm,..“, fing Fenella vorsichtig an und suchte nach den richtigen Worten, während sie ihr Frühstück immer deutlicher spüren konnte, „es gibt da tatsächlich jemanden.“, brachte sie schließlich hervor.
„Du kennst ihn bestimmt…“, …wo du doch jeden hier an der Schule kennst., hätte sie beinahe noch hinterhergeschickt, fing sich im letzten Moment aber noch, bevor sie unhöflich werden konnte.
„Was ich damit meine, ist, dass er ziemlich laut ist und kein Problem damit hat, andauernd im Mittelpunkt zu stehen!“, erklärte sie mit einem verklärten Blick an die gegenüberliegende Wand. Sie musste ja fast schon wahnsinnig wirken, wie sie da von diesem tollen Menschen, der ihr Leben so verändert hatte, schwärmte.
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Connor McLeod
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BeitragThema: Re: Verwandlung   Sa Feb 14, 2009 2:39 pm

Die anfängliche Abgelenktheit der Jüngeren noch recht locker wegsteckend merkte er schnell, dass sie ihm geradezu auswich, indem sie langsam ihr gesamtes Unterrichtsmaterial heraussuchte und noch immer zu ihrem Lehrer blickte, anstatt ihn direkt anzusehen oder auch nur irgendetwas zu sagen. Das leise Seufzen, dass in seiner Kehle aufkam allerdings schnell wieder schluckend, wollte er ihr nicht den Eindruck vermitteln, dass er deswegen irgendwie beleidigt oder gekränkt war. Leicht seinen Kopf neigend wusste er selbst nicht so recht was es war. Vermutlich ist er es wohl schon zu sehr gewohnt immer nur alles von irgendwem zu hören oder sich selbst zusammenreimen zu müssen. Zumindest erfuhr er seltener als ihm manchmal lieb war etwas von seinen Freunden. Dennoch erzürnte ihn das nicht wirklich. Es war irgendwie anders, aber jetzt darüber nachzudenken würde zu viele Fragen aufwerfen und er sollte sich doch lieber auf den bald beginnenden Unterricht konzentrieren, als hier so viel nachzudenken.
Zu seinem Glück begann nun auch Fenella wieder mit ihm zu sprechen, wirkte deutlich unsicher, was sie in seinen Augen zu einer geradezu niedlichen Person werden ließ, so dass er leicht grinsend abwartete, was sie sagte. So ziemlich jeder, der die Rave kannte, wusste auch, dass sie eine absolut miserable Lügnerin war und es brachte Connor zum leisen Prusten, als sie ihm nun wirklich so umständlich zu verstehen gab, dass sie an Sawyer interessiert war. Sich aber der Höflichkeit halber schnell wieder fangend nickte er noch immer grinsend. „Japp... ich kenn so einige, die ziemlich laut sind und ständig im Mittelpunkt stehen wollen.“, erklärte er leise und seufzte kurz. Drake war vom gleichen Kaliber und die Erinnerung an den älteren Gryff ließ Connor ernster werden. Der Junge ging ihm schon zu lange einfach nicht aus dem Schädel und langsam war es einfach nur noch deprimierend darüber nachzudenken und teilweise schmerzhaft den anderen irgendwo inmitten seiner vielen Freunde rumalbern zu sehen.
Kurz die Augen zudrückend konzentrierte er sich jedoch wieder darauf, dass Fenella ihm gerade etwas zu einem bestimmten anderen jungen Mann sagen wollte, so dass er wieder ein sanftes Lächeln aufsetzte und zu der Freundin blickte. „Ich schätze, es geht dabei um eine der wenigen Ausnahmen unseres Hauses?“, vermutete er leise. In allen anderen Häusern gab es mehr als genügend Menschen, auf denen diese Beschreibung passte, aber bei ihnen war dies eher die Ausnahme und somit blieben da nur eine Handvoll übrig, wovon die meisten nochmals aufgrund des Altersunterschiedes ausschieden.
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