Hogwarts - The magical school

Werde Teil der Hogwartsschule für Hexerei und Zauberei, entdecke Geheimgänge, besuche den Unterricht in magischen Fächern und spiele in der Quidditchmannschaft deines Hauses.
 
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 Sharon Livton

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Sharon Livton
6. Jahrgang - Hufflepuff
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BeitragThema: Sharon Livton   Do Jan 15, 2009 8:16 pm

Name: Sharon Elena Livton

Alter: 16

Geburtstag: 1. Januar in Tokyo

Jahrgang: 6

Abstammung/Familie:
Vater, Elias Livton (49)
fiel, als Sharon 3 Jahre ins Koma, das bis heute andauert. Er war ein Muggel, dafür aber Auslandskorrespondent einer englischen Zeitung in Japan. Er war damals ein freundlicher Mensch gewesen. Allerdings hatte er an einer psychischen Krankheit, dem Borderline-Syndrom, gelitten. Er hatte manchmal Halluzinationen und dachte, ein Mann in einem blauen Taucheranzug versuche ihm einzureden, die Bewohner von Atlantis seien zurückgekehrt um sich an ihm zu rächen. Dieses "Schreckensbild" rief in Elias immer panische Angstzustände hervor. Seine einzige Stütze war seine Frau, die mit beiden Beinen fest im Leben stand. In den Phasen, in denen er sich im Griff hatte, half er ihr im Weisenheim. Schließlich fand man ihn eines Tages leblos in seiner Wohnung. Man erklärte, er lebe noch, sei aber ins Koma gefallen. Elias wird künstlich am Leben erhalten. In seinem Testament, dass er schon lange vorher gemacht hatte, wünschte er sich, keinesfalls durch Zauberei gerettet zu werden. Esther respektierte seinen Wunsch.
Sharon besucht ihren Dad immer in den Ferien, obwohl ihr diese Besuche immer zusetzten.

Mutter, Esther Livton (46)
hat ein sehr großes Herz für Kinder. Sie leitet ein Muggel-Waisenheim in London. Sie verbringt fast ihre gesamte Freizeit damit, den Kindern im Heim zu helfen, mit ihnen zu spielen oder ihnen neue Eltern zu beschaffen. Sie hat auch junge Zauberer und Hexen aufgenommen, die vor den anderen Kindern natürlich als Muggel durchgehen. Sie steht im Kontakt zu Dumbledore, der ihr mitteilt, wenn wieder irgendwo in England ein Zaubererkind seine Eltern verloren hat. Diese nimmt sie auf und sorgt für sie. Sharon ist sehr stolz auf ihre Mutter, die trotz dieser imensen Arbeit noch Zeit für ihre Familie findet.
Esther trauert nach wie vor um ihren Mann und streitet sich bei jedem Besuch im Krankenhaus mit Elias' Mutter, die möchte, dass die Geräte zur Lebenserhaltung abgestellt werden, damit ihr Sohn nicht unnötig leidet. Esther ist dagegen, da sie die Hoffnung nicht aufgegeben hat, dass ihr Mann irgendwann wieder erwacht.

Sharon ist Einzelkind

Aussehen:
Sharon ist dafür bekannt, dass sie öfter ihre Frisur wechselt. Mal hat sie blonde Haare, mal braune, mal lang, mal wieder kurz. Ihre ruhige und postive Ausstrahlung verdankt sie vor allem ihren grün-grauen Augen. Sie hat ein zierliches, weibliches Gesicht. Ihre Zähne sind blendend weiß. Sie hat eine braungebrannte gesunde Hauttönung. Ihre Figur ist schlank, da sie viel Sport treibt. Sie hat lange, schlanke Beine. Im Moment trägt sie ihre Haare kurz und blond, aber das kann sich bald wieder ändern. Sie ist mittelgroß, etwa 1,69, worauf sie sehr stolz ist, da sie weder zu groß, noch zu klein ist.
Manche Leute vergleichen sie mit einem Reh.
Sharon liebt das Schlichte. Sie trägt meistens uni. Ihre Lieblingsfarben bei Kleidung sind blau, weiß und pink. Sie steht auf ärmel- oder schulterfreie Shirts. Sie mag gerne Jeans und Caprihosen.
Sharon schminkt sich vor allem mit Kajal und Wimperntusche, die ihre schönen Augen betonen. Außerdem bevorzugt sie leichtrosanen Lippenstift.
Sharon trägt sehr wenig Schmuck, höchstens mal Steckerohrringe, eine einfache Kette ode ein Armband, das kaum auffällt. Es ist gut, dass sie so wenig Schmuck trägt, sagen ihre Freunde. Zu viel Schnick-Schnack würde von ihrem schönen Aussehen ablenken.

Charakter:
Sharon ist ein überaus freundliches und hilfsbereites Mädchen. Ihr gutes Gedächtnis und ihre schnelle Auffassungsgabe bringen ihr die guten Noten wie von selbst. Sie ist selbstbewusst und kann ihre Meinung gut durchsetzen. Sie lässt sich nicht von anderen in ihr Leben hineinreden und organisiert alles was sie anfängt mit Ehrgeiz und Talent. Wenn sie etwas anfängt, lässt sie es nur ungern unfertig zurück. Deshalb erledigt sie auch ihre Hausaufgaben immer zusammenhängend. Im Gegensatz zu ihrem Vater ist sie die Außgeglichenheit in Person und sie strahlt ein tiefe innere Ruhe aus, die durch nichts zerstört werden zu können scheint. Wegen ihres Hangs zum Singen und ihrer Kreativität kam sie auf die Idee Songs zu schreiben. Diese gibt sie manchmal im Gemeinschaftsraum zum besten, wenn es etwas zu feiern gibt.

"Sharon ist ein Naturtalent. Sie schafft es bei jeder Party, die Stimmung zu heben, selbst wenn diese schon auf Eis liegt. Ihre Songs sind einfach...wunderschön. Sie spiegeln sie selbst wieder, diese innere Ruhe und Ausgeglichheit. Es ist ein Geschenk Gottes, wenn man mich fragt, solche Songs schreiben und sie mit einer solchen Stimme singen zu könnnen."

Sharon ist sehr abenteuerlustig, weshalb sie auch gut Quidditch spielen kann. Allerdings tut ihr diese Eigenschaft, kombiniert mit ihrer unstillbaren Neugier, nicht immer gut.
Gegenüber Freunden ist sie sehr loyal und selbst wenn der- oder diejenige wegzieht, pflegt sie die Beziehung. Ihr ist die Gabe gegeben, sofort zu sehen, wie eine Person sich fühlt. Dadurch kann sie gut trösten oder aufheitern, aber auch Freude teilen.
Sie ist "beratungsresisent", da sie nicht gerne Kritk annimmt. Sie verliert auch nicht gerne, da sie großen Ehrgeiz hat. Vor allem bei Jungs ist sie extrem eifersüchtig, wenn ihr "Schwarm" eine andere hat.

"Es stimmt, Sharon verliert nicht gerne, aber das macht sie als Freundin nicht schlechter, jeder möchte doch gewinnen, oder? Bei ihr ist dieser Ehrgeiz halt ein bisschen...ausgeprägter. Das Problem ist, dass sie sich in ihre Pläne nicht reinreden lässt, was ja eigentlich gut ist, aber sie ist unempfänglich für Kritik und musste deshalb schon mache Niederlage in Kauf nehmen."

Sharons Probleme sind zum einen ihr Hang, alles aufzubewahren. Sie trennt sich nicht gern von etwas, da sie denkt, es später vielleicht noch gebrauchen zu können. Zum anderen ihre Selbstkritik. Zwar lässt sie sich nicht von anderen kritisieren, macht es mit sich selbst aber um so mehr. Vor allem, wenn sie findet, dass sie etwas schlechtes gezeichnet hat oder auf Fotos doof aussieht. Ihre Freunde versuchen immer, ihr sowas auszureden, aber im Stillen findet Sharon doch, dass sie mit ihrer Kritik an sich selbst recht hat.
Sharon hat eine laute Stimme, was vor allem daran liegt, dass man ihr früher nie zuhörte. Sie selbst merkt es gar nicht, wenn sie zu laut redet, was auch nur manchmal vorkommt. Dafür aber die anderen, die sie dann ermahnen leiser zu sein. Dies ist die einzige Kritik, die Sharon zulässt.

"Es ist ja nicht so, als ob sie jetzt hier rumschreit oder so. Sie liegt mit ihrer Stimme machmal einfach einen Tick über der Zimmerlautstärke. Zum Glück lässt sie wenigstens das an sich kritisieren."

Alles in allem hat Sharon eigentlich mehr positive Eigenschaften als negative. Diese hat sie von ihrer Mutter geerbt, die in jungen Jahren so eine Art Wunderkind war. Nur ihre Ausdauer erbte sie von ihrem Vater, der vor seiner langen Krankheit sogar einmal bei den Olympischen Spielen im 10000 Meter-Lauf für England antreten durfte und den 3.Platz belgte.

Sonstiges:

Vorlieben: (mind. 5)
+Freundschaft
+Loyalität
+Organisation
+Ordnung
+Songs schreiben
+Quidditch
+Gewinnen
+Zeichnen
+Schokokuchen
+Schoppen
+Kleider
+Tanzen

Abneigungen: (mind. 5)
-Arroganz
-Kritik
-Streit
-Rosenkohl
-Entscheidungen
-Zaubertränke
-Miniröcke
-Ungepflegtheit

Hobbys:
.|Zeichnen
.|Quidditch
.|Lesen
.|Singen
.|Songs schreiben
.|Tanzen

Stärken:
+Selbstbewusstsein
+Intelligenz
+Zeichnen
+Gutes Gedächtnis
+schnelle Auffassungsgabe
+Kreativität
+Singen
+Abenteuerlust
+Loyalität gegenüber Freunden
+Hilfsbereitschaft
+Freundlichkeit
+Außgeglichenheit
+Innere Ruhe
+Ehrgeiz
+Tanz
+Verwandlung
+Zauberkunst
+Quidditch
+Durchsetzungsvermögen
+Ausdauer
+Schlagfertigkeit
+Organisation

Schwächen:
-Ungeduld
-Sturheit
-Kochen
-Zaubertränke
-Auswählen
-Wegwerfen
-Annehmen von Kritik
-"Beratungsresistenz"
-Eifersucht
-Kochen
-(Manchmal) Selbsteinschätzung
-Fotogenität
-Neugier
-zu lautes Reden
-Erklären
-Zauberschach
-leichter Schlaf
-Vorlesen


Zuletzt von Sharon Livton am Do Jan 15, 2009 8:22 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Sharon Livton   Do Jan 15, 2009 8:17 pm

Quidditchposition: Jägerin

Haustier: Schneeeule namens Lily

Geschichte:
Der Schrei erscholl mit dem ersten Glockenschlag. Eigentlich war es nur ein dünnes Stimmchen über den Dächern von Tokyo, aber dennoch konnte das laute Gedröhn der Turmuhr es ebensowenig niederzwingen wie das hysterische Lachen einer offenbar ziemlich angeheiterten Dame in der Nähe. Vielleicht lag es daran, dass hier weder Leid noch Lust, noch Furcht noch Tod laut gaben. Es war etwas viel Machtvolleres: Die Melodie eines neuen Lebens. Allerdings nahmen nur wenige dieses Aufbegehren wahr, das sich da gegen die so viel größeren Gegner stemmte. Doch als die Dame ihr Gelächter einstellte und die Turmuhr von St. Ambrosius nach dem zwölften Glockenschlag verstummte - wohl meinend, dies sei mehr als genug umd den Anbruch eines neuen Jahres einzuläuten-, krakeelte der Winzling noch immer. So klein das Mädchen auch war, es hatte schon den ersten Wettstreit seines Lebens gewonnen: Die Geburt.

Das Mädchen wurde Sharon genannt. Ein Name, der in Japan nicht unbedingt üblich war. Doch die Sharons Eltern waren keineswegs Japaner. Sie waren Englische Staatsbürger, durch die Arbeit des Vaters, aus der Heimat "vertrieben". Elias war damals Auslandskorrespondet der Londoner Times.
Esther hatte sich schnell eingelebt und sogar die Japanische Sprache im Handumdrehen erlernt. Nur mit dem Schreiben tat sie sich schwer. Sie erzog ihr Kind zweisprachig. Einerseits in japanisch, da sie diese Sprache für exotisch und stilvoll hielt und andererseits in Englisch, was den Hauptteil der Erziehung ausmachte. Die Kleine solle schließlich ihre eigene Muttersprache beherrschen hieß es immer.

Nach und nach trat Elias' Borderline immer stärker hervor. Er litt an ständigen Angstzuständen und wollte manchmal nicht mal mehr aus dem Haus gehen. Gott sei Dank hatte er Esther, die ihm half alles zu überstehen. Er erholte sich wieder und konnte seinen Aufgaben als Journalist wieder nachgehen. Doch nach einer Reihe von Anschlägen auf berühmte Politiker fiel er wieder in das tiefe Loch, aus dem er nicht wieder herauskommen sollte. So sehr Esther sich auch bemühte ihm zu helfen, seine Angst wurde von Tag zu Tag schlimmer. In einer der seltenen und kurzen Phasen der Ernstheit verfasste er ein Testament, das besagte, er wolle nie mit Zauberei geheilt werden.

Als man Elias eines Tages leblos im Haus der Livtons fand, war Sharon gerade mal 3 Jahre alt. Sie selbst realisierte überhaupt nicht richtig, dass ihr Vater sie jetzt für längere Zeit nicht mehr in den Arm nehmen konnte (als ob er das jemals getan hätte). Sie fragte ihre Mutter immer wieder, wann "Daddy endlich zurückkäme". Diese lächelte immer nur traurig und sagte, Daddy sei verreist.

Sharon besuchte in Japan die Grundschule, die dort schon sehr früh anfängt. Durch ihre noch mangelnden japanisch Kenntnisse hatte sie wenig Freunde und schlechte Noten, doch ihre Mutter wusste um Sharons Probleme und unterrichtete sie zu Hause. Parallell ging Sharon weiter zur Schule, obwohl sie es hasste, da sie kaum etwas verstand. Doch sie wäre kein intelligentes Mädchen gewesen, wenn sie es nicht hätte lernen können. Zusammen mit ihrer Mutter verbesserte sie ihr Japanisch so weit, dass sie wieder mit guten Noten aus der Schule zurückkehrte. Auch Freunde hatte sie gefunden, vor allem mit einem Mädchen namens Nagako war sie viel zusammen. Auch sie war eine Hexe. Nagakos Familie war mit der des göttlichen Tennos verwandt (Nagakos Tante, war die Cousine des Onkels des Kaisers). Aber diese Tatsache störte die beiden Kinder nicht, sich nachmittags zu treffen und zusammen fangen oder verstecken zu spielen. Nagako brachte Sharon der japanischen Kultur näher, während Sharon Nagako von der englischen erzählte. Diese Treffen waren für beide Mädchen sehr wissensfördernd und Sharon pflegt auch heute noch die Beziehung zu ihrer Kindheitsfreundin.

Zwei Jahre später - Sharon sprach inzwischen fließend japanisch - beschloss Esther Japan zu verlassen. Es sei voller Erinnerungen an den ins Koma gefallenen Vater, begründete sie ihre Entscheidung. Sharon nahm nicht gerne Abschied von Nagako und so kam es zu tränenreichen Beteuerungen sich zu schreiben. Sharon war damals erst 5. Auch Elias wurde in einem Krankenflugzeug nach England transportiert. Esther konnte ihn nicht aufgeben, obwohl sie gerade wegen ihm ihre neue Heimat verlassen hatte.

In England wohnten sie von Anfang an in London. Um sich von der Trauer um Elias abzulenken, der einfach nicht aufwachen wollte, obwohl sie ihn jede Woche besuchten, eröffnete sie ein Waisenheim im Zentrum Londons, wo sie sich in ihrer gesamten Freizeit um bedürftige Kinder kümmerte. Sharon war darauf sehr stolz, weil sie wusste, dass ihre Mutter ein guter Mensch war und dies sich nun bestätigte. Auch hier bildete sich Sharons Charakterzug der Sturheit, da sie glaubte, ihre Meinung sei immer richtig.

Sharon wusste zwar, dass ihre Mutter eine Hexe war, aber für sie war dies völlig normal. Genau wie jedes Kind glaubt, Babys würden vom Storch geliefert, glaubte Sharon, Hexen seien das normalste der Welt. Als Esther ihr davon erzählte, dass sie in 5 Jahren auf die Hogwartsschule gehen würde, konnte sie es gar nicht glauben. Doch je mehr, Esther davon erzählte, desto aufgeregter wurde sie und konnte es schließlich kaum noch erwarten dort das Zaubern zu lernen.

Da ihre Mutter öfter während ihres Dienstes im Waisenheim nicht zu Hause war, kam es öfter vor, dass Sharon eine Woche lang im Waisenhaus wohnte, weil sie ihre Mutter dann am häufigsten sah. Sie verstand sich auch mit den dort einquartierten Kindern gut, obwohl sie nie wirklich zu ihrer Gemeinschaft gehört hatte, da sie ja keine Waise war. Außer ihnen hatte sie nur noch Nagako, der sie regelmäßig schrieb. Da sie die Muggelschule nicht besuchte und im Waisenhaus zusammen mit den anderen Kindern lernte, hatte sie sonst keine Freunde und wenn sie zu Hause war, war ihr oft langweilig. So entdeckte sie ihre Leidenschaft für das Zeichnen.

Mit 7 malte sie ihre ersten Bilder auf der Leinwand. Aber auch Porträts ihrer Mutter auf Papier konnte sie gut. Zum Geburtstag bekam sie ein Pinsel-, ein Blei- und ein Buntstiftset. Mit diesen malt sie heute noch. Die Wasserfarbe konnte sich bei ihr nicht durchsetzen, da sie immer zu viel Wasser benutzte und diese dann verlief.

Mit 9 Jahren lernte sie das Tanzen und das Singen. Entdeckt hatte sie beides in einer Karaoke-Show im Waisenhaus (wo auch sonst). Mit ihrer schönen Stimme sang sie schon auf Weihnachtsfesten des Waisenhauses und die Kinder waren sich einig, sie hätte die schönste Stimme.

Als sie 11 war und ihren Brief bekam war sie unglaublich aufgeregt. Sie war wie berauscht von den Eindrücken ihres ersten Winkelgassebesuches. Sie dachte, sie werde nie wieder so etwas schönes sehen. Da hatte sie sich getäuscht, denn sie kannte Hogwarts noch nicht.
Von Hogwarts war sie noch begeisterter als von der Winkelgasse. Zum Glück war Nagako auch eine Hexe, sonst hätte sie niemandem außer ihrer Mutter die ganzen Eindrücke schildern können die in ihrem ersten Schuljahr auf sie hinabprasselten. Vor allem der Unterricht in Verwandlung hatte es Sharon sehr angetan. Sie liebte es Dinge zu verändern. Durch die Begeisterung für Verwandlung wurde dieses natürlich ihr Lieblingsfach. Auch der Flugunterricht machte ihr Spaß, weil sie es besonders gut konnte. Was sie überhaupt nicht ausstehen konnte, war Zaubertränke. Severus Snape war ihr mit seiner schmierigen und bevorzugenden Art einfach zuwider. Freunde fand sie durch ihre nette und unbefangene Art schnell.

Das zweite Jahr flog nur so dahin. Sharon fand sich dank ihres guten Orienttierungssinnes immer besser zurecht und verlief sich nur noch selten. Der Unterricht machte ihr so viel Spaß, wie noch nie. Doch in den Sommerferien erzählte ihre Mutter ihr die Geschichte des Dunklen Lords, der früher viel Macht gehabt hatte. Sharons Mutter hatte Angst er könne wieder zu Macht kommen und eine dunkle Zeit würde hereinbrechen.

Anfang ihres drittes Jahres wurde der Unterricht schon schwerer, trotzdem hatte sie noch – bis auf einige Fächer – Spaß daran und stellte fest, dass sie sich Hogwarts vollkommen eingelebt hatte. Es war jetzt wie ein viertes zu Hause für sie, nach Japan, London und dem Waisenheim. Kaum kam sie wieder aus den Ferien, war es, als wäre sie nie weg gewesen. Sie konnte sich gar nicht vorstellen, sie müsste eines Tages ganz von hier weg, deshalb entschloss sie sich Lehrerin zu werden.

In ihrem 4. Jahr wurde der Unterricht noch einmal anspruchsvoller, denn alle Lehrer sprachen von den bevorstehenden ZAG's im 5. Jahr. Sharon konzentrierte sich auf's Lernen. Doch das Jahr hielt auch so manch andere Überraschung bereit, so hatte sie z. B. Ihren ersten Freund. Sie war unglaublich glücklich, doch leider zerbrach die Beziehung. Sharon weinte viel, aber nur wenn sie alleine war.

In ihrem fünften Jahr schaffte sie die ZAGs mit einem guten Gefühl, dass sie nicht getrogen haben sollte. Sie bekam insgesamt 9 Zags. Nur Wahrsagen und Zaubertränke schaffte sie nicht, worüber sie sich nicht ärgern musste, da sie beschlossen hatte Lehrerin zu werden und das sicher nicht für Zaubertränke oder Wahrsagen.

Nun freut sie sich auf vorletztes Schuljahr.

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BeitragThema: Re: Sharon Livton   Do Jan 15, 2009 8:20 pm

Uiii... Hallo, Herzlich Willkommen auf The Magical School.

An deinem Steckie habe ich fast nichts auszusetzen.
Nur eines:

Schreibe bei Aussehen bitte einen Text. Ich weiß jetzt nicht wie viel du da hast aber es sollten etwa 800 Zeichen sein.

Ach ja, hast du dieses Charakter schon einmal irgendwo gespielt? Wenn ja, wo?

LG Vicy

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BeitragThema: Re: Sharon Livton   Do Jan 15, 2009 8:24 pm

Hey, thx für das willkommen

hab das jetzt geändert, das hat jetzt 1223 Zeichen oder so.

Ja ich habe diesen Chara schon auf Riddiculus gespielt. Darf ich den Link jetzt hier posten?
Jedenfalls kennt man mich dort als Juli.

LG Sharon
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BeitragThema: Re: Sharon Livton   Sa Jan 17, 2009 4:34 pm

Ja, wäre toll wenn du uns den Link geben könntest, sollte es irgendwann einmal zu schwieigkeiten kommen...
Wäre nicht das erste mal.

Dann kann ich nur noch sagen: Herzlich Willkommen in Hufflepuff

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