Hogwarts - The magical school
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Hogwarts - The magical school

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Samstag, 03. Februar 1996, 11.00 - 16.00 Uhr
 
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Draußen hat es seit langem mal wieder etwas wärmere Temperaturen. Die Sonne scheint und der letzte Schnee ist endlich weggeschmolzen.
 
 Inplay:
Das Frühstück an diesem schönen Samstagmorgen ist gerade vorbei und nun steht es den Schülern frei, nach Hogsmeade zu gehen oder ihre Zeit auf dem Schlossgelände zu verbringen.
 
 
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 |.A Magical Life

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AutorNachricht
Kaida Br
Gast




|.A Magical Life Empty
BeitragThema: |.A Magical Life   |.A Magical Life Icon_minitimeDi März 04, 2008 11:41 pm



A Magical Life
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Leise und nachdenklich stand Harry auf dem Bahnhof, in den jeden Moment der Hogwarts-Express einlaufen würde, der sie alle zurück nach London bringen sollte. Schon die ganze Zeit kreisten seine Gedanken nur um zwei Dinge, nur um den Tod des ehemaligen Schulleiters, und um Rache. Rache an Snape und Rache an Malfoy, die er beide seit dem Tag, an dem Dumbledore gestorben war, nur noch mehr hasste als zuvor, nur noch mehr verabscheute als zuvor.
„Willst du nicht endlich einsteigen, Harry?“ hörte er Hermine fragen. „Ja Mann, wir sind spät dran.“ stimmte auch Ron ihr zu. Harry sah endlich auf und ging, weiterhin schweigend, in den Zug. Auch die Reise sollte eher schweigsam verlaufen. Als die Dame mit den Süßigkeiten kam, holten sie sich zwar etwas, um nicht zu verhungern, aber viel redeten sie nicht, und sehr glücklich sahen sie auch nicht aus. Jeder hing seinen Gedanken nach, beachtete den Anderen kaum… Auch Ginny hatte sich noch ins Abteil gesetzt, doch auch sie blickte sehr niedergeschlagen vor sich hin. Ihre Gedanken kreisten aber nicht ausschließlich um Dumbledore oder Voldemort, was bei den anderen mittlerweile auch der Fall war. Ihre Gedanken sammelten sich auf einem Punkt, der ihr gerade in diesem Moment fast noch mehr Schmerzen bereitete als alles andere. Harry. Sie konnte, und sie wollte nicht verstehen, dass Harry sie verlassen hatte.

Erst als der Hogwarts-Express am Gleis 9 ¾ ankam, kam wieder Bewegung in das Abteil, in dem die vier saßen. Schnell packten sie die übrig gebliebenen Süßigkeiten zusammen, nahmen ihre Koffer und stiegen aus. Als Harry schon ein bedrücktes ‚Bis bald’ abgeben wollte, da er damit rechnete, seine Ferien ganz allein und in noch gedrückterer Stimmung zu verbringen, als das sonst schon der Fall war, machte Hermine ein etwas fröhliches Gesicht. „Wir kommen übermorgen und quartieren uns bei dir ein. Erklär das deiner Tante und deinem Onkel schon mal“, meinte sie und war eine Umarmung und zwei Sekunden später auch schon hinter der Absperrung zum Muggelbahnhof verschwunden. „Genau... wir sehen uns“, meinte Ron grinsend, bevor er Hermine nach draußen folgte. Als Harry sich umdrehte, war auch Ginny nicht mehr zu sehen. Nicht mal verabschiedet hatte sie sich, sie hatte es einfach nicht länger bei Harry ausgehalten.

Wieso er überhaupt zurückgekommen war, hatte einen einfachen Grund; er hatte Dumbledore versprochen, noch einmal zurückzugehen. Bei Harry angekommen, verfielen die drei Freunde in seinem Zimmer in Planungen, wie und wohin sie als erstes aufbrechen und wo sie nach den Horkruxen suchen sollten. Doch all diese Planungen wurden bereits am Anfang der Ferien mit einem Schlag zunichte gemacht, denn auf einmal standen völlig unerwartet einige Zauberer in der Küche. Unter anderem Remus Lupin, Mad-Eye Moody und Tonks. Zuerst erschrak das Trio, was jedoch nicht lange anhielt und in Freude umschlug. Die Zauberer waren gekommen, um Harry, Ron und Hermine umzustimmen. Sie sollten noch einmal zurück nach Hogwarts gehen, wenigstens die Schule beenden, auch, um mehr Zauberkenntnisse zu erlangen. Es wurde eine sehr lange Diskussion, letztendlich sahen sie jedoch ein, dass es eh nicht von heute auf morgen funktionierte, Voldemort zu besiegen, und dass der Orden, der mittlerweile unter Remus Lupins Führung stand, ihnen helfen konnte, indem er ein Jahr länger Forschungen zu den Horkruxen anstellen konnte. Sie sahen ein, dass sie noch mehr lernen mussten, dass es letztendlich auf sie ankam, auf das, was sie gelernt hatten und im Kampf anwenden konnten.
So konnten die drei erstmal ihre Planung einstellen und ihre Ferien, die nun endlich zu solchen geworden waren, genießen, auch, um Dudley zu ärgern.